Rubinsteins Versteigerung unter besonderer Berücksichtigung der Lebenssituationen deutscher Juden im Nachkriegsdeutschland


Hausarbeit, 2006

28 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Roman Rubinsteins Versteigerung

3. Soziologische Aspekte zum Leben von deutschen Juden im
Nachkriegsdeutschland

4. Probleme der Minoritäten

5. Die Biographie von Rafael Seligmann

6. Fazit

7. Anhang: Interview mit dem Schriftsteller Rafael Seligmann

8. Literaturverzeichnis
8.1. Primärliteratur
8.2. Sekundärliteratur
8.3. Internet

1. Einleitung

Literatur kann dabei helfen, eigene Erlebnisse zu verarbeiten und zum Ausdruck zu bringen. Sie kann helfen, Dialoge zu schaffen, wo sie in der Gesellschaft nötig ist. Solche Dialoge sind für Minoritäten in einem Land wichtig, oder wo es noch anderweitig Probleme in der Gesellschaft gibt.

Thema der vorliegenden Arbeit ist der Roman „Rubinsteins Versteigerung“ von Rafael Seligmann[1]. Es geht um die Frage, was Seligmann mit diesem Roman aussagen möchte und welche Intention er verfolgt. Der Roman wird unter dem Gesichtspunkt betrachtet, wie das Leben für Juden im Nachkriegsdeutschland aussieht, mit welchen Problemen und inneren Konflikten sie konfrontiert sind. Von Interesse soll auch sein, inwieweit die herausgearbeiteten Probleme sich auf andere Minoritäten übertragen lassen und ob diese Probleme typisch für Deutschland, oder auf andere Länder übertragbar sind.

Hierzu soll in erster Linie der Roman selbst betrachtet, in bezug auf die Leitfrage analysiert und interpretiert werden. Die Analyse konzentriert sich hierbei auf einzelne Personenkonstellationen, das Verhältnis des Protagonisten zu Deutschland und Israel und die Aussagen zweier Figuren, die des Mordechai Bernstein und die des Herrn Frankfurter.

Im Anschluss wird die Situation von jüdischen Deutschen aus soziologischer Sicht betrachtet. Hierzu werden verschiedene Monographien und Aufsätze mit einbezogen, die sich mit unterschiedlichen Aspekten auseinandersetzen, so zum Beispiel mit dem Gefühl des Fremdseins und der Situation als Minorität in Deutschland. Diese Auseinandersetzung mit soziologischen Phänomenen soll dazu dienen, eventuelle Realitätsbezüge im Roman aufzudecken.

Im letzten Kapitel wird ein kleiner Ausblick in die Biographie Seligmanns und einigen Selbstaussagen unternommen. Hiermit soll herausgearbeitet werden, wie viele eigene Erlebnisse und Erfahrungen in diesem Roman stecken. Dies ist für die Aussage und die Intention des Romans nicht uninteressant, kann doch eine gewisse Übereinstimmung die Glaubwürdigkeit erhöhen und eine Interpretation bestätigen.

Die Arbeit stützt sich, wie bereits erwähnt, zum größten Teil auf den Roman selbst. Als Sekundärliteratur dient unter anderem die Monographie „Juden in Deutschland“ von Ignatz Bubis[2], da er die vielfältigen soziologischen Probleme - unter anderem das Gefühl des Fremdseins oder der Wunsch nach Normalität - anspricht und auf deren Ursprünge und Folgen eingeht.

2. Der Roman Rubinsteins Versteigerung

Der Roman ist von einem interessanten, humorvollen, konfliktgeladenen und aufschlussreichen Personengeflecht durchzogen. In bezug auf die gewählte Thematik sind die Personenkonstellationen also von besonderem Interesse. Da existiert einmal dieses angespannte Verhältnis von Jonathan zu seiner Mutter. Dann ist da dieses verzwickte Verhältnis zu den jüdischen Mädchen, besonders Rachel und dem nichtjüdischen Mädchen Susanne. Von besonderen Konflikten getragen ist das Verhältnis zwischen Jonathan und seinen nichtjüdischen Mitschülern und Lehrern und zwischen der Mutter und Susanne. Wie noch zu zeigen ist, handelt es sich nicht einfach nur um typische und alltägliche Probleme zwischen verschiedenen Menschen. Die Beziehungen, die die Charaktere hier zueinander haben, zeigen deutlich ein bestimmtes Problem auf.

Das Verhältnis zwischen Jonathan und seiner Mutter ist von einer speziellen Natur. Er ist ihr gegenüber aggressiv, zum Beispiel in Äußerungen wie „Das geht dich einen Dreck an“[3] und „Seid ihr schwachsinnig?“[4]. Er scheut sich auch nicht vor Beschimpfungen wie „alte Intrigantin“[5], „Giftmischerin“[6] oder gar „Du Stück Scheiße!“[7]. Diese aggressive Grundeinstellung zieht sich durch den gesamten Roman. Jonathan fühlt sich von seiner Mutter kontrolliert und beherrscht. Er hat das Gefühl, dass sie zu jeder Zeit Einfluss auf sein Leben nimmt, dass sie omnipräsent ist und er nichts dagegen tun kann. Jonathan fühlt sich in seiner Freiheit eingeschränkt, in seiner räumlichen wie geistigen. Das Bild der mächtigen 'jiddischen Mamme' wird gleich zu Beginn konstruiert und die ganze Zeit gehalten: „Mein Gott, wie sehr müssen uns unsere jiddischen Mammen beherrschen, daß wir uns ständig vormachen müssen, es sei umgekehrt.“[8]. Weil er in verschiedenen Situationen von sich aus so reagiert, wie es sich seine Mutter gewünscht hätte, fühlt er sich von seiner Mutter, ja den „jiddischen Mammen“ allgemein, sosehr beherrscht,[9] Er sieht sich als „[...] ein perfektes Produkt eselscher Erziehung“[10], nicht wirklich frei in seinem Tun und nicht fähig, seinem Willen zu folgen. Dieses Bild der mächtigen jiddischen Mamme bezieht sich auf alle jüdischen Frauen: „Der Preis war die Kastration der Väter und Söhne.“[11].

Zudem erdrücken ihn die Erwartungen seiner Mutter. Als Sohn schulde er seinen Eltern für alles, was sie für ihn getan haben, ewigen Dank.[12] Die Mutter erwartet, dass er in München BWL studiert, anschließend Steuerberater wird[13] und ein nettes jüdisches Mädchen heiratet. Die Liebe, die für Jonathan eine wichtige Rolle einnimmt, ist für die Mutter nicht so ausschlaggebend.[14] Sie nimmt dabei eine traditionelle Rolle ein, in der Eltern von den Kindern erwarten, Karriere zu machen und viel Geld zu verdienen, ein jüdisches Mädchen, das die Eltern ausgesucht haben, zu heiraten und Kinder zu bekommen.[15] Jonathans Vorstellungen hingegen sehen völlig anders aus. Er will weder studieren[16] - wenigstens nicht BWL; eher Geschichte oder Politik[17] -, noch will er in Deutschland bleiben. Er will nach Israel gehen.[18] Heiraten möchte er aus Liebe, und nicht aus Erwartungen anderer heraus oder traditionellen, vernünftigen Gründen.[19] Hier treffen die traditionellen Vorstellungen der Mutter auf die moderneren Vorstellungen Jonathans.

Ein besonderes Konfliktthema ist dabei Israel. Nicht nur, dass Jonathan nicht in Deutschland bleiben möchte und nach Israel gehen will, er macht seinen Eltern auch immer wieder einen großen Vorwurf daraus, dass sie aus Israel zurück nach Deutschland gekehrt sind. Er kann diese Entscheidung der Eltern nicht nachvollziehen, er kann ihnen diesen Schritt nicht verzeihen.[20]

Das Verhältnis zwischen Jonathan und Rachel ist schnell zu beschreiben. Jonathan hat eindeutig Interesse an Rachel. Er findet sie hübsch, nett, er möchte mir ihr schlafen. Aber mehr Gefühle bringt er ihr nicht entgegen. Er liebt sie nicht. Dies zeigen schon Bezeichnungen wie „Alte“[21], die er häufig für Rachel verwendet. Rachel möchte Jonathan heiraten, er sie aber nicht.[22] Dass er großes Interesse an ihr hat, zeigt sich unter anderem daran, dass er sich von einem Mitschüler den Wohnungsschlüssel leiht, um in der fremden Wohnung endlich allein mit Rachel sein zu können.[23] Bei ihm oder ihr zu Hause ständen sie unter ständiger Beobachtung der Mütter. Jonathans Interesse geht nicht über das Sexuelle hinaus. Er lehnt Rachels Heiratsantrag ab.[24]

Das Verhältnis von Jonathan zu seinen Mitschülern und Lehrern ist von, man kann sagen, spezieller Natur. Zwischen Jonathan und seinen Mitschülern ist kein unbefangener Umgang möglich, von beiden Seiten nicht. Von der anderen Seite schwappt ihm ein unterschwelliger, leichter Antisemitismus entgegen, der sich in Äußerungen wie „Kaum reicht ihm eine deutsche Frau die Hand, schon versteigert der Rubinstein sie meistbietend.“[25] oder „Des geht di an Dreck o, du Jud.“[26] offenbart. Jonathan selbst ist auch angefüllt mit Vorurteilen und einer negativen Grundeinstellung seinen Mitschülern, ja fast allen Deutschen, gegenüber. In seinen Gedanken, und nicht nur da, kehren Begriffe wie „Scheißdeutsche“[27], „deutsche Schweine“[28] oder „Dreckskerle“[29] immer wieder. Neben diesen offen ausgesprochenen, widerfahren ihm auch indirekte antisemitische Äußerungen. So schleudert Jonathans früherer Freund Wolfgang Pauls, ohne dabei ein Wort zu verlieren, ihm eine Münze vor die Füße - eine eindeutige symbolische Geste. Jonathan ist klar, dass Wolfgang ihm somit in aller Deutlichkeit den Bruch mit der Freundschaft demonstriert und sich von ihm, dem Juden, abwendet. Diese „stumme Verachtung“[30] verletzt Jonathan sehr.

Die Situation zwischen ihm und seinen Lehrern ist ebenfalls vom Antisemitismus gezeichnet, wenn auch in anderer Art und Weise. Auf der Seite der Lehrer spiegelt sich das kollektive schlechte Gewissen der Deutschen wider. Dies wird an der Französisch Lehrerin Frau Schneeberger deutlich. Jonathan beschreibt sie als eine Person mit „Nazi-Tick“, die „[...] Braune [sieht], wo nicht einmal wir Jidn auf den Gedanken kämen.“[31]. Jonathan scheut sich auch nicht, dieses schlechte Gewissen für seine Zwecke zu nutzen. Ebenso verhält es sich auch mit dem Direktor Dr. Koch, den die Mutter anruft und mit seinem schlechten Gewissen spielt.[32] In beiden Fällen soll erreicht werden, dass Jonathan sein Abitur schafft. Mit diesen beiden Personen wird gezeigt, dass das kollektive Schuldgefühl der Deutschen noch omnipräsent ist. Beide Lehrer stehen hier als pars pro toto für die deutsche Bevölkerung. Wie präsent, wird durch Jonathans Gedanken im Geschichtsunterricht deutlich: „Werden uns die Deutschen je ihr schlechtes Gewissen verzeihen?“[33].

Antisemitische Vorurteile sind bei Jonathan so präsent, dass er sie sogar gegen sich selbst verwendet: „Wie ein Nazi habe ich den Schwächeren fertiggemacht.“[34].

Auch die Bekanntschaft zu Susanne beginnt nicht unbelastet und vorurteilsfrei. Schon gleich bei der ersten Begegnung und dem ersten Treffen mit Susanne denkt Jonathan über den Unterschied zwischen jüdischen und nichtjüdischen Mädchen nach. Dass Susanne ihre Freundin zum ersten Treffen mitbringt, ist für Jonathan erstaunlich, denn „[...] Unseren Mädchen würde so etwas nie einfallen.“[35]. Die ersten Begegnungen sind gespickt mit Gedanken über Unterschiede. Vorurteile und das Gefühl vom Anderssein sind die ganze Zeit vorhanden. Im Laufe der Treffen mit Susanne relativiert sich jedoch dieser Eindruck. Er stellt fest, dass die Mädchen doch nicht so unterschiedlich sind, wie anfangs angenommen. Jonathan stellt fest, dass sich die angeblichen Unterschiede bei näherer Betrachtung in Luft auflösen:

Sind die Schicksen wirklich so anders als unsere Mädchen? Ihr ist mein Abi ebenso wichtig wie zuvor der Rachel. Sie ist zumindest so schüchtern wie unsere Frauen. Daß sie immer «ja» und «prima» sagt, ist auch nichts Besonderes - da steht ihr Rachel kaum nach. Und daß sie fast ständig gute Laune hat und ich mich in sie verliebt habe, hat nun wirklich nichts damit zu tun, ob sie zu uns oder zu ihnen gehört.[36]

Seine Gedanken drehen sich immer wieder um die Frage nach eventuellen Unterschieden. Er teilt die Mädchen in zwei Gruppen: die Gruppe der jüdischen Mädchen und die Gruppe der deutschen Mädchen. Dies spiegelt sein Gefühl vom Anderssein wider. Doch je mehr er beobachtet, merkt er, dass diese Denkkategorien nicht stimmen. Das Gefühl vom Anderssein schwindet sogar noch mehr, als Susanne vom Umgang in ihrer Familie erzählt und Jonathan deutlich Parallelen zu seiner eigenen entdeckt.[37] Die Unterschiede sind mehr konstruiert, als tatsächlich vorhanden.

Ein Thema lässt Jonathan jedoch nicht los, auch nicht während er mit Susanne zusammen ist. Die Gedanken, dass jeder Mensch, dem er begegnet, ein Mörder gewesen sein könnte, dass jeder Mensch eine Nazi-Vergangenheit haben könnte, lassen ihm keine Ruhe.[38] Dass er sich in ein Mädchen verliebt, deren Familie SS-Vergangenheit hat, und mit ihr Kinder haben könnte, beunruhigt ihn und macht ihm geradezu Angst.[39] Tatsächlich zerbricht die Beziehung zwischen Jonathan und Susanne aufgrund der deutschen Vergangenheit. Susanne sieht die Zweifel, die Jonathan beschäftigen. Wohl auch deshalb, weil sie sich ähnlichen Problemen ausgesetzt sieht. Jonathans Befürchtungen bewahrheiten sich, da Susanne ihm beichtet, dass ihr Vater bei der SS war. Ihr sind die damit verbundenen Probleme klar. Jeder Jude, und besonders Jonathans Mutter, würde sie deswegen hassen. Denn es wäre nicht entscheidend, wer zu den Tätern im Dritten Reich gehörte. Die familiäre Zugehörigkeit würde schon genügen, um der Person negative Gefühle entgegen zu bringen. Ebenso befürchtet Susanne auch, dass ihre Familie es nicht gerne sehen könnte, dass sie mit einem Juden zusammen ist. Sie sieht sich dem Druck beider Familien und den Problemen, die aus einer solchen Beziehung entstehen, nicht gewachsen.[40] Jonathan versucht die Beziehung zu retten, indem er klarstellt, dass die Vergangenheit Vergangenheit ist, dass all dies Probleme der Eltern-Generation seien, nicht aber ihre. Für ihn ist wichtig, was mit ihnen ist, nicht was die Eltern denken: „[...] es geht doch um uns, nicht um unsere Eltern.“[41]. Am Ende der Beziehung steht die bittere Erkenntnis „[...] aber es würde dann doch alles scheitern - an unseren Eltern und an der Vergangenheit.“[42]. Die Probleme der Eltern projizieren sich auf deren Kinder. Es kristallisiert sich die traurige Erkenntnis heraus, dass sie sich auch weiter auf die Kinder übertragen werden: „[...] in der Nachauschwitzära, in der jüdische Eltern ihren Kindern statt Tradition Religion Neurosen anerziehen.“[43].

[...]


[1] Seligmann, Rafael: Rubinsteins Versteigerung.3. Auflage. München: Deutscher Taschenbuch Verlag 2003.

[2] Bubis, Ignatz: Juden in Deutschland. Berlin: Aufbau Taschenbuch Verlag 1996.

[3] Seligmann, Rafael: Rubinstein. Eselei S. 12.

[4] Ebd. Mörder S 28.

[5] Ebd. Mörder S. 27.

[6] Ebd. Esel versteht S. 143.

[7] Ebd. Wehrlos S. 110.

[8] Ebd. Die Einladung S. 59.

[9] Vgl. Ebd. Gehopse S. 74.

[10] Seligmann, Rafael: Rubinstein. Hosenspritzer S. 61.

[11] Ebd. Esel versteht S. 144.

[12] Vgl. Ebd. Eselei S. 13.

[13] Vgl. Ebd. Wehrlos S. 105.

[14] Vgl. Ebd. Anders? S. 133.

[15] Vgl. Ebd. Das Grab S. 103.

[16] Vgl. Ebd. Wehrlos S. 105.

[17] Vgl. Ebd. Die Schickse S. 166.

[18] Vgl. Ebd. Wehrlos S. 105.

[19] Vgl. Ebd. Anders? S. 133.

[20] Vgl. Ebd. Eselei S. 12.

[21] Ebd. Der Heiratsantrag S. 113/ Schabbesgäste S. 76.

[22] Vgl. Seligmann, Rafael: Rubinstein. Der Heiratsantrag S. 114.

[23] Vgl. Ebd. Schabbesgäste.

[24] Vgl. Ebd. Der Heiratsantrag S. 114.

[25] Ebd. Rubinsteins Versteigerung S. 7.

[26] Ebd. Schabbesgäste S. 79.

[27] Ebd. Rubinsteins Versteigerung S. 7/ Schabbesgäste S. 78.

[28] Ebd. Schabbesgäste S. 80.

[29] Ebd. Schabbesgäste S. 81.

[30] Ebd. Klassenbann S. 17.

[31] Ebd. Gewissen S. 91.

[32] Vgl. Seligmann, Rafael: Rubinstein. Esel versteht S. 145.

[33] Ebd. Klassenbann S. 16.

[34] Ebd. Mörder S. 30.

[35] Ebd. Anders? S. 128.

[36] Ebd. Anders? S. 138.

[37] Vgl. Seligmann, Rafael: Rubinstein. Griechenland S. 141.

[38] Vgl. Ebd. Wahnsinn S. 177.

[39] Vgl. Ebd. Unverdaulich S. 70f.

[40] Vgl. Ebd. Abschied S. 184ff.

[41] Ebd. Abschied S. 185.

[42] Ebd. Abschied S. 187.

[43] Ebd. Das Grab S. 103.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Rubinsteins Versteigerung unter besonderer Berücksichtigung der Lebenssituationen deutscher Juden im Nachkriegsdeutschland
Hochschule
Universität Bielefeld  (Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft)
Veranstaltung
Interkulturelle Literatur: Jewish-American Literatur und jüdisch-deutsche Literatur nach 1945
Note
1,0
Autor
Jahr
2006
Seiten
28
Katalognummer
V82452
ISBN (eBook)
9783638874762
ISBN (Buch)
9783638883115
Dateigröße
476 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Rubinsteins, Versteigerung, Berücksichtigung, Lebenssituationen, Juden, Nachkriegsdeutschland, Interkulturelle, Literatur, Jewish-American
Arbeit zitieren
Christina Warneke (Autor), 2006, Rubinsteins Versteigerung unter besonderer Berücksichtigung der Lebenssituationen deutscher Juden im Nachkriegsdeutschland, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/82452

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