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Zur Einführung von Kennzahlen-Controllingsystemen nach §11 KommHVO

Title: Zur Einführung von Kennzahlen-Controllingsystemen nach §11 KommHVO

Diploma Thesis , 2007 , 161 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Isabelle Klein (Author)

Business economics - Controlling
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Summary Excerpt Details

Die Einführung eines kennzahlenbasierten Controllinginstruments in einer kommunalen Verwaltung muss im Kontext bestimmter politischer Entwicklungen der letzten Jahre gesehen werden, um die entsprechenden Bedürfnisse der Verwaltung innerhalb eines neuen Konzeptes erfolgreich berücksichtigen zu können.
Unter die erforderlichen Hintergrundinformationen fallen das neue Steuerungsmodell und das neue kommunale Rechnungswesen.
Bezüglich der öffentlichen Verwaltung besteht seit längerer Zeit enormer Reformdruck, und dass nicht nur innerhalb der eigenen Reihen, sondern auch von außerhalb. Diese Forderung geht auf mehrere Ursachen zurück.
Die Problemfelder zeigen, dass das bisher praktizierte kommunale Verwaltungsmodell seine Grenzen der Leistungsfähigkeit erreicht hat. Das Neue Steuerungsmodell (NSM) stellt ein Instrument in den Kommunalverwaltungen dar, mit dessen Hilfe versucht wird, dem Reformbedarf zu entsprechen.
Das NSM verfolgt eine Umwandlung der Kommunalverwaltung in ein öffentliches Dienstleistungsunternehmen.
Bisher hat das NSM zwar einen Fortschritt bei der Modernisierung von Verwaltungen gebracht, z.B. durch die Einführung einer Budgetierung, allerdings haben sich manche Grundannahmen in der Praxisanwendung als problematisch erwiesen. Beispielsweise wurden im Rahmen der angestrebten Outputorientierung Produkthaushalte erstellt, die neben den traditionellen, kameralen Haushaltsplänen geführt wurden und auf deren Grundlage keine haushaltsrechtlich bindende Entscheidung getroffen wurde. Diese basierte auf dem klassischen Haushaltsplan, somit wurde den Produkthaushalten nur selten Beachtung geschenkt.
Die Reform des kommunalen Haushaltsrechts ist somit als Reaktion auf die Praxiserfahrungen des NSM zu sehen. Die bisherigen begrenzten Wirkungen der NSM-Instrumente sind auf die Parallelexistenz des verbindlichen Haushaltsrechts, an welchem sich die klassische Haushaltsführung orientiert, zurückzuführen. Der Schritt zur Reform des kameralen Haushaltsrechts wurde dadurch unaufhaltbar.
Die Arbeit soll als Entscheidungshilfe zur strategischen wie operativen Steuerung mit Hilfe der angesprochenen Instrumente (Haushaltsplan, Budgetierung) im Rahmen der Doppik / des NKR dienen und Chancen aufzeigen, die die Einführung des NKR in diesem Rahmen bietet. Dies geschieht unter Einbeziehung von Möglichkeiten bereits vorhandener Controllingstrukturen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Die Reformen in der öffentlichen Verwaltung

1.2 Aufbau der Diplomarbeit

2 Betriebswirtschaftliche Verwaltungsführung

2.1 Begriffliche Grundlagen des Controlling

2.1.1 Betriebswirtschaftliche Führungsinstrumente

2.1.2 Planung, Steuerung, Kontrolle

2.2 Planung in der Verwaltung

3 Untersuchung des kommunalen Haushaltsplans als Führungsinstrument

3.1 Anwendung betriebswirtschaftlicher Planungskriterien auf den Haushaltsplan

3.2 Darstellung des Haushaltsplans im Neuen kommunalen Rechnungswesen

3.2.1 Die Komponenten im NKR

3.2.2 Funktionen des Haushaltsplanes

3.2.3 Rechtliche Änderungen

3.3 Betrachtung des neuen Haushaltsplans als Steuerungsinstrument

3.3.1 Begründung und Ausführungen zur neuen Struktur

3.3.2 Produktorientierte Steuerung mit Budgets

3.3.3 Zur Haushalts- und Produktgliederung

3.3.4 Kontraktmanagement im Haushalt

3.3.5 Die Produktinformationen

4 Voraussetzungen für ein neues Steuerungsmodell in der Gemeinde Illingen

4.1 Entwicklung einer neuen Organisation des Haushaltsplans als Steuerungsbasis

4.1.1 Organisatorischer Aufbau der Verwaltung

4.1.2 Bisheriger Stand der Neustrukturierung

4.1.3 Empfehlung im Rahmen des NKR

4.2 Kritische Analyse der Kosten- und Leistungsrechnung als Steuerungsansatz in der Verwaltung

4.2.1 Stufen der Kostenrechnung

4.2.2 Differenzen zwischen Wirtschaft und Verwaltung

4.2.3 Kosten- und Leistungsrechnung der Gemeinde Illingen – Analyse und Beurteilung

4.3 Kritische Analyse der Budgetierung als Steuerungsansatz der Verwaltung

4.3.1 Budgets der Gemeinde Illingen

4.3.2 Ein neues Budgetkonzept

5 Betrachtung von Kennzahlen im neuen Haushaltsplan

5.1 Kennzahlen als Steuerungsinstrument

5.1.1 Ziele als Grundlage der Kennzahlenarbeit

5.1.2 Begriff der Kennzahlen und Klassifikation

5.1.3 Kennzahlenvergleiche

5.1.4 Aspekte des Kennzahlennutzens

5.2 Kennzahlensysteme

5.2.1 Begriff und Funktion

5.2.2 Anforderungen

5.2.3 Aufbau

6 Kritische Analyse der Kennzahlenarbeit für die Gemeindeverwaltung Illingen

6.1 Untersuchung der Voraussetzung „Ziele definiert und vereinbart“

6.1.1 Ziele des Projekts „Illingen 2030“

6.1.2 Ziele des Haushaltsplans nach § 11 KommHVO

6.2 Untersuchung zur Erstellung eines Kennzahlensystems in der Gemeindeverwaltung Illingen

6.2.1 Kennzahlen zum Projektes „Illingen 2030“

6.2.2 Kennzahlen des Haushaltsplans nach § 11 KommHVO

6.3 Beurteilung der Untersuchungen und Entwicklung eines Handlungsvorschlags

7 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Einführung eines kennzahlenbasierten Controllinginstruments in der Kommunalverwaltung Illingen vor dem Hintergrund der Umstellung auf das Neue Kommunale Haushalts- und Rechnungswesen (NKR). Das primäre Ziel ist es, die Sinnhaftigkeit und Umsetzbarkeit von Zielen und Kennzahlen gemäß § 11 KommHVO zu prüfen, um eine dezentrale, produktorientierte Steuerung zu ermöglichen, die sowohl Transparenz gegenüber dem Bürger als auch Effizienz in der Verwaltung steigert.

  • Integration betriebswirtschaftlicher Führungsinstrumente in die kommunale Verwaltung
  • Analyse des Haushaltsplans als zentrales Steuerungsinstrument
  • Herausforderungen und Chancen des Neuen Kommunalen Haushalts- und Rechnungswesens (NKR)
  • Entwicklung und Implementierung von Kennzahlensystemen zur Zielerreichungskontrolle
  • Praxisorientierte Strategien für die Gemeindeverwaltung Illingen

Auszug aus dem Buch

3.3.2 Produktorientierte Steuerung mit Budgets

Bereits mit der Reform zur Neuen kommunalen Steuerung, also in den neunziger Jahren, wurde das Thema Produktorganisation behandelt. Die Diskussion stellte die Funktion der Produktorganisation als Steuerungsinstrument deutlich in den Vordergrund. Als Ergebnis hält der KGSt-Bericht Nr.5/1993 dazu fest: Das Produktmanagement muss von vorneherein mit dem Ressourcenmanagement, also dem Haushalt, verbunden werden.

Ein weiterer wichtiger KGSt-Bericht zum Neuen Steuerungsmodell behandelt das Thema der Budgetierung. Hier stehen die Budgets für einzelne Organisationseinheiten im Mittelpunkt des Steuerungssystems. Kapitel 3.1 zeigt, dass auch die Gemeinde Illingen in diesem Rahmen einzelne Budgeteinheiten eingerichtet hat.

Bals hat sich mit der Problemstellung befasst, ob die Idee der Budgetierung nun von der Kleinteiligkeit der Produktorientierung aufgeweicht wird. Stellen die beiden Steuerungsprinzipien „Steuern mit Produkten“ und „Steuern mit Budgets“ nun einen unüberbrückbaren Widerspruch dar? Zielkonflikte sind vorhanden: beide Blickrichtungen führen zu unterschiedlichen Vorgehensweisen der Umsetzung in der Praxis. Bereits in Kapitel 2.1.2 wurde gezeigt, das die Entwicklung von Plänen vom organisatorischen Aufbau her drei Schemata folgen kann (Top-down, Bottom-up, Gegenstromverfahren). Das Konzept „Steuern mit Produkten“ empfiehlt eine Bottom-up-Vorgehensweise, ausgehend von den Produkten. Das Budgetierungskonzept führt zu einer stärkeren Top-down-Orientierung. Auch die Anknüpfungspunkte des Steuerungssystems sind je nach Konzept verschieden: Die Planungsgrundlage Produkt steht den örtlichen Organisationseinheiten (Geschäftseinheiten) gegenüber, welche beim Budgetierungsansatz idealerweise die Anknüpfungsgrundlage bieten.

Die Methodik beider Ansätze unterscheidet sich im Wesentlichen dadurch, dass das Produktkonzept eine flächendeckendere Vorgehensweise mit Kenntnis aller Produkte und Leistung nahe legt. Dies verlangt das Budgetierungskonzept nicht. Auch die Aussagen über Ziele, Wirkungen, Adressaten usw. lassen sich beim „Steuern mit Produkten“ nur auf der Ebene einzelner Produkte bzw. Leistungen machen, die Anwendung ist differenziert, aber aufwendig und birgt die Gefahr des Übersichtsverlustes. Mit dem Budgetierungskonzept verbundene Ziele sprechen gegen eine solche Kleinteiligkeit, was dem Ziel einer dezentralen Fach- und Ressourcenverantwortung eher entspricht. Allerdings wird hier ein Informationsverlust riskiert, welcher in einer Kommunalverwaltung gerade wegen Zielen wie Fürsorgepflicht, die zu rein betriebswirtschaftlichen Kennzahlen in Konkurrenz stehen können, zu falschen Beurteilungen oder gar Entscheidungen führen kann.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet den Reformdruck auf die öffentliche Verwaltung und die Notwendigkeit der Einführung kennzahlenbasierter Controllinginstrumente im Kontext neuer Haushaltsstrukturen.

2 Betriebswirtschaftliche Verwaltungsführung: Das Kapitel erläutert die betriebswirtschaftlichen Grundlagen des Controlling sowie die Bedeutung von Planung, Steuerung und Kontrolle für eine effizientere Verwaltungsführung.

3 Untersuchung des kommunalen Haushaltsplans als Führungsinstrument: Hier wird der Haushaltsplan als zentrales Instrument für Planung und Steuerung analysiert, insbesondere im Hinblick auf das Neue Kommunale Haushalts- und Rechnungswesen.

4 Voraussetzungen für ein neues Steuerungsmodell in der Gemeinde Illingen: Dieses Kapitel analysiert die spezifischen Voraussetzungen der Gemeinde Illingen für ein neues Steuerungsmodell, unter kritischer Beleuchtung von Kostenrechnung und Budgetierung.

5 Betrachtung von Kennzahlen im neuen Haushaltsplan: Es wird die Rolle von Kennzahlen als Steuerungsinstrument diskutiert und der Aufbau von Kennzahlensystemen als Voraussetzung für die Zielerreichung erläutert.

6 Kritische Analyse der Kennzahlenarbeit für die Gemeindeverwaltung Illingen: Das Kapitel wendet die theoretischen Erkenntnisse auf die konkrete Situation in Illingen an und entwickelt Handlungsvorschläge zur Einführung einer Kennzahlenkultur.

7 Fazit: Das Fazit fasst die Erkenntnisse zusammen und betont die Notwendigkeit einer produktorientierten Haushaltsstruktur als Basis für eine erfolgreiche moderne Verwaltungssteuerung.

Schlüsselwörter

Controlling, Haushaltsplan, Kommunalverwaltung, Neues Kommunales Haushalts- und Rechnungswesen (NKR), Kennzahlen, Budgetierung, Kosten- und Leistungsrechnung, Steuerungsinstrument, Produktorientierung, Verwaltungsreform, Zielvereinbarung, Kontraktmanagement, Gemeinde Illingen, Ressourcenverbrauch, Effizienz

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Modernisierung der kommunalen Verwaltungsführung, insbesondere am Beispiel der Gemeinde Illingen, durch die Einführung betriebswirtschaftlicher Steuerungselemente im Zuge der Umstellung auf das Neue Kommunale Haushalts- und Rechnungswesen (NKR).

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Die Arbeit verbindet die theoretischen Grundlagen des Controllings, der Kosten- und Leistungsrechnung sowie der Budgetierung mit den praktischen Anforderungen an eine moderne Haushaltsplanung und die Anwendung von Kennzahlensystemen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die Prüfung der Sinnhaftigkeit und Realisierbarkeit einer produktorientierten Haushaltssteuerung unter Nutzung von Zielen und Kennzahlen gemäß § 11 KommHVO für die Gemeindeverwaltung Illingen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor führt eine tiefgehende Literatur- und Analysearbeit durch, verknüpft diese mit den gesetzlichen Vorgaben des NKR und überträgt die Erkenntnisse auf die spezifischen Strukturen und Anforderungen der Gemeinde Illingen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Grundlegung betriebswirtschaftlicher Führung, die Untersuchung des Haushaltsplans als Steuerungsinstrument sowie die kritische Analyse der bestehenden Budgetierung und Kostenrechnung in Illingen, ergänzt um ein konkretes Konzept zur Kennzahlenarbeit.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit charakterisieren?

Zentrale Begriffe sind Controlling, Haushaltsplan, NKR, Kennzahlen, Budgetierung, Kosten- und Leistungsrechnung sowie Verwaltungsreform.

Wie wird das Kontraktmanagement im Haushalt definiert?

Kontraktmanagement beschreibt die Steuerung der Verwaltung durch verbindliche Zielvereinbarungen über einen festen Zeitraum, die sowohl Leistungsziele als auch die dafür notwendigen Budgets festlegen.

Was ist die Besonderheit der "flexiblen Budgetierung"?

Im Gegensatz zu starren Budgets ermöglicht eine flexible Budgetierung die Anpassung an sich ändernde Rahmenbedingungen, indem fixierte und variable Kostenblöcke getrennt betrachtet werden, um eine leistungsgerechte Steuerung zu ermöglichen.

Welche Rolle spielen Kennzahlen im Zielsystem "Illingen 2030"?

Kennzahlen dienen hier dazu, die strategischen Ziele des Projekts "Illingen 2030" messbar zu machen, um den Fortschritt der Gemeindeentwicklung gegenüber den Bürgern transparent und nachvollziehbar zu dokumentieren.

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Details

Title
Zur Einführung von Kennzahlen-Controllingsystemen nach §11 KommHVO
College
Saarland University  (Industriebetriebslehre und Controlling)
Course
Controlling
Grade
1,7
Author
Isabelle Klein (Author)
Publication Year
2007
Pages
161
Catalog Number
V82517
ISBN (eBook)
9783638043052
ISBN (Book)
9783638941822
Language
German
Tags
Einführung Kennzahlen-Controllingsystemen KommHVO Controlling
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Isabelle Klein (Author), 2007, Zur Einführung von Kennzahlen-Controllingsystemen nach §11 KommHVO, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/82517
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