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Ländliche Jugendwelten im Wandel - Jugendbilder in der Landjugendforschung und ihre Wirkungen auf die Landjugendarbeit in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland

Title: Ländliche Jugendwelten im Wandel - Jugendbilder in der Landjugendforschung und ihre Wirkungen auf die Landjugendarbeit in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland

Diploma Thesis , 2002 , 113 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Timo Grund (Author)

Pedagogy - History of Pedagogy
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Der Autor untersucht die wichtigsten Landjugendstudien in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland auf das ihnen zugrundeliegende Jugendbild. Seit dem Beginn einer eigenständigen Jugendphase und dem Beginn der Jugendforschung gibt es wiederholt Diagnosen sowie Bilder über Jugend. Diese werden von der Erwachsenengesellschaft produziert und auch wissenschaftlich gestützt. Sie sind sowohl Ergebnis ökonomisch politischer Interessen als auch pädagogischer Ideen und Vorstellungen und in einem historisch-gesellschaftlichen Zusammenhang zu betrachten. Diese von den Erwachsenen entwickelten Jugendkonzepte treffen die tatsächliche Situation der Jugend nicht unbedingt. Der Verfasser kommt zu dem Ergebnis, daß sich die Landjugendforschung in der Geschichte der BRD vier verschiedener Bilder oder Konzeptionen über Landjugend bedient. Es handelt sich dabei um das Bild einer defizitären oder benachteiligten Landjugend, einer "eigenständigen" Landjugend, einer Landjugend zwischen Tradition und Moderne sowie schließlich und aktuell um das Bild einer pluralisierten Jugend im regionalen Dorf. In einem zweiten Teil wird der Frage nachgegangen, welchen Einfluß diese theoretischen Jugendbilder auf die praktische Landjugendarbeit ausüben. Dabei zeigt sich, daß sich die Landjugendarbeit in der Bundesrepublik Deutschland konzeptionell sowie inhaltlich stets nach den in den Landjugendstudien implizierten Bildern über Jugend ausgerichtet hat.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriffsklärungen

2.1 Land

2.2 Jugend

2.3 Forschung

2.4 Folgerung

3. Zur Modernisierung ländlicher Regionen und Lebenswelten in der BRD seit den 50er Jahren

3.1 Ländliche „Besonderheiten“

4. Über das Bild einer defizitären oder benachteiligten Landjugend

4.1 Die repräsentativen Landjugendstudien von Ulrich Plank (1956, 1970 und 1982)

4.1.1 „Jugend auf dem Land – Ergebnisse einer wissenschaftlichen Erhebung über die Lebenslage der westdeutschen Landjugend“ (1956)

4.1.2 „Jugend im sozialen Wandel – Ergebnisse eine r Trenduntersuchung über die Lebenslage der westdeutschen Landjugend“ (1970)

4.1.3 „Situation der Landjugend – Die ländliche Jugend unter besonderer Berücksichtigung des landwirtschaftlichen Nachwuchses“ (1982)

4.2 „Die skeptische Generation“ (Helmut Schelsky, 1957)

4.3 „Einstellungen der Jugend auf dem Lande zum Verbleib im ländlichen Raum“ (Ingrid Pieper, 1976)

4.4 „Jugend auf dem Land – Eine Jugend, wie sie die Erwachsenen gerne hätten?“ (Arthur Fischer, 1982)

4.5 Über die Landjugendporträts von Peter Sinkwitz u.a. (1970, 1980 und 1990)

4.5.1 „Landjugendporträt – Situation und Arbeit des BDL“ (1970)

4.5.2 „Landjugendporträt – Situation und Arbeit der BDL-Gruppen (1980)

4.5.3 „Landjugendporträt – Situation und Arbeit der BDL-Gruppen (1990)

5. Vom Bild einer „eigenständigen“ Landjugend

5.1 „Stilunterschied städtischer und ländlicher Jugend – Dargestellt am Beispiel der weiblichen Jugend (Elisabeth Lippert, 1950)

5.2 „Die soziale Situation der Jugend auf dem Lande (Diether Deneke, 1955)

5.3 „Der Jugendliche und das soziale Klima des Dorfes (Otto von Tschirschky, 1956)

5.4 „Lehrlinge in der Provinz“ (Rainer Brödel, u.a., 1975)

5.5 „Unter der Linde und am Wartehäuschen. Jugendliche auf dem Dorf“ (Detlef Lecke / Udo Pobel, 1978)

6. Über das Bild einer ländlichen Jugend zwischen Tradition und Moderne

6.1 „Die Lebenswelt Jugendlicher in ländlichen Gemeinden am Rande der Schwäbischen Alb 1850 – 1982“ (Gebhard Stein, 1987)

6.2 „Jugend im Abseits? – Zur Lebenslage Jugendlicher im ländlichen Raum (Lothar Böhnisch / Heide Funk, 1989)

6.3 „Ländliche Lebenswelten – Fallstudien zur Landjugend“ (Lothar Böhnisch u.a., 1991)

6.3.1 „Leben auf dem Land heißt Mobil-Sein“ (Bringfriede Scheu)

6.3.2 „Wo der Mann noch ein Mann ist“ (Peter Wahl)

6.3.3 „Manchmal möchte ich weggehen,...“ - Warum Mädchen auf dem Dorf bleiben“ (Ulrike Gfrörer)

6.4 „Mädchen in ländlichen Regionen – Theoretische und empirische Ergebnisse zur Modernisierung weiblicher Lebenslagen“ (Heide Funk, 1993)

7. Vom Bild einer pluralisierten Jugend im regionalen Dorf

7.1 Das Regionale Dorf

7.2 Über die Regionalisierung ländlicher Jugendwelten

7.2.1 Zur Kritik an einer uneingeschränkten „Regionalorientierung“

7.3 Abschied von „der“ Dorfjugend

7.3.1 Die „dorfbezogene“ Jugend

7.3.2 Die „regionalbezogene“ Jugend

8. Zwischenresümee

9. Zur Wirkung des Bildes einer benachteiligten oder defizitären Landjugend auf die Landjugendarbeit in der Geschichte der BRD

9.1 Bildungs- und Ausbildungsbemühungen

9.2 Landjugend(verbands)arbeit als „Bildungsarbeit“

9.3 Mangelnde ländliche Freizeitangebote und Landjugendarbeit

10. Über Zusammenhänge zwischen der Jugendarbeit auf dem Land und dem Bild einer „eigenständigen“ Landjugend

10.1 Die „eigenständige“ Landjugend(bildungs)arbeit der 50er Jahre

10.1.1 Landvolkserziehung oder –bildung

10.2 Ländliche Jugendsozialarbeit

10.3 Zur Wiederkehr einer „eigenständigen“ Landjugendarbeit in den 70er Jahren

10.3.1 Provinzarbeit

10.3.2 Spurensicherung

10.3.3 Jugendkulturarbeit

11. Der Einfluß des Forschungsbildes einer Landjugend zwischen Tradition und Moderne auf die ländliche Jugendarbeit

11.1 Offene Jugendarbeit im ländlichen Raum

11.1.1 Sozialräumliche Landjugendarbeit

11.1.2 Das Projekt „Offene Kiste“

11.1.3 Jugendtreffs in Bauwagen

12. Jugendarbeit im ländlichen Raum und das Bild einer pluralisierten Jugend im regionalen Dorf

13. Schlussbetrachtung

14. Literaturverzeichnis

Zielsetzung und Themen

Die Arbeit untersucht, welche Jugendbilder die Landjugendforschung in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland maßgeblich prägten und wie diese Bilder die konzeptionelle sowie inhaltliche Gestaltung der Landjugendarbeit beeinflussten.

  • Historische Analyse der zentralen Jugendbilder in der Landjugendforschung von den 1950er Jahren bis zur Gegenwart.
  • Untersuchung der Wechselwirkung zwischen wissenschaftlichen Forschungsansätzen und der pädagogischen Praxis.
  • Differenzierung der Bildkonstruktionen: von der "defizitären Landjugend" über die "eigenständige Landjugend" bis hin zur "pluralisierten Jugend".
  • Evaluation des Einflusses dieser Bilder auf spezifische Formen der Jugendarbeit wie Bildungsarbeit, Sozialarbeit und offene Jugendarbeit.
  • Kritische Reflexion der Rolle von Forschung als "Dienstleister" für gesellschaftliche und politische Interessen bei der Konstruktion von Jugendbildern.

Auszug aus dem Buch

1. Einleitung

Land, Dorf, ländliche Lebenswelten, Jugend auf dem Lande oder Jugend in ländlichen Regionen. Was verbindet man mit diesen Begriffen? Welche Assoziationen werden hier zunächst geweckt? Wem sind nicht mehr die wertenden, meist negativ und defizitär gefärbten Zuschreibungen wie „Unschuld vom Lande“, „Landei“ oder schlimmer „Dorfdepp“ präsent? Aber auch das romantisierende Bild von der „heilen Welt“, vom Dorf als einer Idylle im Grünen, ist noch weithin bekannt.

Sicher, aus der Erfahrung eines heute Mitzwanzigers weiß ich, wir konnten als Kinder oder Jugendliche unbeschwert im nahegelegenen Wald toben und Holzhütten bauen. Aber unsere Freizeit litt auch unter dem täglichen, sehr zeitaufwendigen und unumgänglichen Pendeln, beispielsweise bis zur weiterführenden Schule und später dem Ausbildungsplatz. Im Alter ab 12 oder dreizehn Jahren, als die Clique der Gleichaltrigen immer bedeutender wurde, trafen wir uns regelmäßig im Partyraum eines Freundes und quatschten, hörten Musik, oder sahen fern. Während der Sommermonate verbrachten wir manche Abende sowie Wochenenden an der alten Kiesgrube oberhalb des Dorfes. Dort konnte man grillen, einfach nur rumhängen, und im reiferen Alter auch den Umgang mit Alkohol und Zigaretten „erproben“.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die ambivalenten Assoziationen mit dem Landleben und führt in die zentrale Fragestellung ein, wie Jugendbilder die Landjugendforschung in der BRD beeinflusst haben.

2. Begriffsklärungen: Dieses Kapitel erörtert die Komplexität und den Wandel der Termini Land, Jugend und Forschung im wissenschaftlichen Kontext.

3. Zur Modernisierung ländlicher Regionen und Lebenswelten in der BRD seit den 50er Jahren: Das Kapitel beschreibt den tiefgreifenden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wandel ländlicher Gebiete, der die traditionellen Lebensregeln und die Bedeutung des Dorfes nachhaltig verändert hat.

4. Über das Bild einer defizitären oder benachteiligten Landjugend: Hier werden Studien vorgestellt, die die Landjugend als gegenüber der Stadtjugend benachteiligt darstellen und das Ziel einer Angleichung verfolgen.

5. Vom Bild einer „eigenständigen“ Landjugend: Dieses Kapitel analysiert lebensweltorientierte Studien, die das Landleben in seiner spezifischen Eigenständigkeit erfassen wollten, anstatt es nur als defizitär zur Stadt zu betrachten.

6. Über das Bild einer ländlichen Jugend zwischen Tradition und Moderne: Es wird die sozialräumliche Forschung thematisiert, die das Leben auf dem Land als Spannungsfeld zwischen traditionellen Bindungen und modernen Anforderungen begreift.

7. Vom Bild einer pluralisierten Jugend im regionalen Dorf: Hier wird der aktuellste Ansatz vorgestellt, der von einer Ausdifferenzierung und Vielfalt jugendlicher Lebenswelten im regionalen Dorf ausgeht.

8. Zwischenresümee: Ein abschließender Überblick, der die Bestätigung der These von den vier zentralen Jugendbildern in der Forschung zusammenfasst.

9. Zur Wirkung des Bildes einer benachteiligten oder defizitären Landjugend auf die Landjugendarbeit in der Geschichte der BRD: Die Analyse untersucht, wie das Defizitparadigma konkrete bildungs- und jugendpolitische Maßnahmen steuerte.

10. Über Zusammenhänge zwischen der Jugendarbeit auf dem Land und dem Bild einer „eigenständigen“ Landjugend: Das Kapitel belegt, wie die Forderung nach eigenständiger Betrachtung des Landes die Jugendarbeit in den 50er und 70er Jahren prägte.

11. Der Einfluß des Forschungsbildes einer Landjugend zwischen Tradition und Moderne auf die ländliche Jugendarbeit: Hier wird gezeigt, wie moderne sozialräumliche Ansätze der Jugendarbeit auf das Modell der "zwei Welten" reagieren.

12. Jugendarbeit im ländlichen Raum und das Bild einer pluralisierten Jugend im regionalen Dorf: Abschließende Betrachtung über die Ansätze der Jugendarbeit, die auf die Pluralisierung des ländlichen Lebens reagieren.

13. Schlussbetrachtung: Ein Resümee über die Abhängigkeit von Forschungsergebnissen von politischen Interessen und ein Plädoyer für einen unvoreingenommenen Blick auf Jugendliche im ländlichen Raum.

Schlüsselwörter

Landjugendforschung, Jugendbilder, ländliche Lebenswelten, Modernisierung, Strukturwandel, Landjugendarbeit, Sozialräumliche Jugendarbeit, Jugendsozialarbeit, Tradition und Moderne, Regionalisierung, Dorföffentlichkeit, Jugendpolitik, Bildungsdefizite, Pluralisierung, Lebensbewältigung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Geschichte der bundesdeutschen Landjugendforschung und analysiert, wie in verschiedenen Epochen durch wissenschaftliche Studien spezifische Bilder von der "Landjugend" konstruiert wurden.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zu den zentralen Themen gehören der Wandel des ländlichen Raumes, der sozio-kulturelle Strukturwandel, die Rolle der Jugendsozialarbeit und die Art und Weise, wie die Erwachsenengesellschaft (Wissenschaft, Pädagogik, Politik) die Lebensrealität Jugendlicher auf dem Land definiert hat.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist es, nachzuweisen, dass es vier dominante "Jugendbilder" gibt und dass diese Bilder die praktische pädagogische Arbeit mit Jugendlichen im ländlichen Raum maßgeblich konzeptionell beeinflusst haben.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit ist eine historische und systematische Analyse von Fachliteratur und repräsentativen Landjugendstudien von den 1950er Jahren bis zur Gegenwart, ergänzt durch Fallbeispiele der Landjugendarbeit.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden zunächst die vier Jugendbilder (defizitär, eigenständig, Spannungsfeld Tradition/Moderne, pluralisiert) detailliert ausgearbeitet und anschließend deren direkte Auswirkungen auf die Praxis der Landjugendarbeit und Jugendarbeit in der Geschichte der Bundesrepublik dargelegt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Neben Begriffen wie Landjugendforschung und Jugendbildern sind es vor allem die Konzepte von Modernisierung, Strukturwandel, sozialräumlicher Jugendarbeit und die Pluralisierung von Lebensstilen im ländlichen Raum.

Wie hat sich die Einschätzung der "Landflucht" historisch in den Studien verändert?

Anfangs wurde Abwanderung als Symptom einer "Entwicklungsverzögerung" und Bildungsnot gesehen, die es zu bekämpfen galt. Später, im Rahmen sozialräumlicher Ansätze, wurde regionale Mobilität stärker als Teil der Identitätsfindung und als Mittel zum Umgang mit dem Spannungsfeld zwischen Dorf und moderner Welt interpretiert.

Welche Rolle spielt das "Dorf" heute für Jugendliche laut dieser Arbeit?

Laut der jüngsten Forschung ist das "Dorf" kein homogener Ort mehr, sondern ein komplexer Sozialraum, der durch die Ausdifferenzierung von Lebensstilen und neue regionale Orientierungen der Jugendlichen geprägt ist.

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Details

Title
Ländliche Jugendwelten im Wandel - Jugendbilder in der Landjugendforschung und ihre Wirkungen auf die Landjugendarbeit in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
College
University of Marburg  (Institut für Erziehungswissenschaft)
Grade
1,0
Author
Timo Grund (Author)
Publication Year
2002
Pages
113
Catalog Number
V8278
ISBN (eBook)
9783638152914
ISBN (Book)
9783638713085
Language
German
Tags
Ländliche Jugendwelten Wandel Jugendbilder Landjugendforschung Wirkungen Landjugendarbeit Geschichte Bundesrepublik Deutschland
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Timo Grund (Author), 2002, Ländliche Jugendwelten im Wandel - Jugendbilder in der Landjugendforschung und ihre Wirkungen auf die Landjugendarbeit in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/8278
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