Faszination Stromberg


Seminararbeit, 2007

38 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhalt

I. Einleitung

II. Faszination Stromberg
1. Ein außergewöhnliches Format: Die Mockumentary
2. Die Handlung: Komplex und folgenübergreifend
3. Authentizität
4. Ein Antiheld als Titelheld: Ekel Stromberg
5. Tragedy: Lachen und Weinen
6. Fremdschämen und Katharsis
7. Zitierbeliebte Kultsprüche

III. Exkurs: Rezeption

IV. Zusammenfassung

V. Anhang
1. Literatur- und Serienverzeichnis
2. Sequenzprotokoll und Handlungsstranganalyse

I. Einleitung

„Läuft?“ fragt Stromberg zu Beginn der dritten Staffel und lächelt in die Kamera: „Hello again.“ Er ist nicht klein zu kriegen. „Mies und fies. Perfide und pervers. Unsympathisch und unkollegial.“[1] „Tückisch, egoistisch, rassistisch und sexistisch.“[2] „Ein Monster an Opportunismus, Selbstüberschätzung und Eitelkeit.“[3] Und letztlich doch „ein armes Würstchen“[4]. Ein Antiheld, der sich bei den Kritikern höchster Beliebtheit erfreut. Die Einschaltquoten der ersten beiden Staffeln waren unterhalb des Senderschnitts, doch „über „Stromberg“ wird mehr geredet und geschrieben als über die meisten Sendungen mit besseren Marktanteilen“[5]. Die Stimmen in den Feuilletons sind durchweg positiv, als Krönung wurde die Serie 2006 als einziger Beitrag eines Privatsenders mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet. Stromberg ist eben anders als die meisten Serien.

Doch woran liegt es, dass Stromberg als so außergewöhnlich angesehen wird? In welchen Bereichen ist die Serie anders, innovativer, besser als andere Serien, sodass die sonst meist gespaltene Kritik so einhellig ausfällt? Was fasziniert an Stromberg ?

Am Anfang einer wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Thema steht die genaue Analyse der Serie, um auch die komplexe Erzählstruktur zu erfassen. Wissenschaftliche Literatur zu Stromberg gibt es noch nicht, als Quellen dienen daher Zeitungsausschnitte, Interviews, Bücher, die sich allgemein mit Unterhaltung im Fernsehen beschäftigen, und Bücher, die – wie Aristoteles’ Poetik – weit weg sind von TV-Comedy im 21. Jahrhundert und doch nah an dem, was gutes Erzählen ausmacht. Ein internationaler Vergleich, insbesondere mit dem englischen Original The Office und den Adaptionen in anderen Ländern würde den Rahmen der Arbeit sprengen, ist jedoch ein interessantes Forschungsfeld – so verzichtet beispielsweise das amerikanische The Office auf einige für Stromberg wesentliche Elemente.

Der Hauptteil der Arbeit ist in sieben Kapitel unterteilt, die sich mit den verschiedenen Besonderheiten der Serie beschäftigen. Hierbei werden zunächst die äußeren Merkmale (Format, Erzählstruktur), dann inhaltliche Aspekte und letztlich die Wirkung untersucht. Am Ende des Hauptteils steht noch ein Exkurs zur Rezeption, die von einem Missverhältnis zwischen Kritikermeinung und Einschaltquote geprägt ist.

II. Faszination Stromberg

1. Ein außergewöhnliches Format: Die Mockumentary

In den Fernsehzeitschriften firmiert Stromberg als Sitcom. Die Serie ist zwar ein Paradebeispiel für Situationskomik, allerdings treffen einige Merkmale der klassischen Sitcom auf Stromberg nicht zu. Diese zeichnet sich durch wenige Ortswechsel aus, da oft in drei nebeneinander stehenden Kulissen aufgezeichnet wird,[6] wohingegen bei Stromberg viele verschiedene Räumlichkeiten innerhalb der Capitol-Versicherung (z.B. Büros, Küche, Kantine, Flur) und manchmal auch außerhalb (z.B. Parkplatz, Kneipe, Kegelbahn, Sporthalle) einbezogen werden. Zudem ist die Handlung der Sitcom abgeschlossen und nach einigen Turbulenzen innerhalb der Folge ist der Urzustand am Ende wiederhergestellt, was bei Stromberg ebenfalls nicht der Fall ist (siehe II.2). Charakteristisch und für Stromberg nicht zutreffend ist auch die Aufzeichnung mit mehreren Kameras vor Live-Publikum. Innerhalb des Sitcom-Genres wäre die Serie am ehesten dem Bereich der w orkplace-comedies oder careercoms zuzuordnen.[7] Passender als Sitcom erscheint die Bezeichnung Comedy-Serie, die RTL 1997 für seine ersten, auf 16mm aufgezeichneten Produktionen ohne eingespielte Lachsalven prägte. Stromberg -Autor Ralf Husmann äußert sich ähnlich: „Ich persönlich spreche gerne von Comedy-Serie. Aber auch mit dem Sitcom-Begriff kann ich leben. Die Begriffsbildung ist eh schwierig, weil sich die Genres derzeit mehr und mehr auflösen.“[8]

So konvergieren bei Stromberg, wo vorgeblich der Arbeitsalltag des Protagonisten von einem Fernsehdrehteam begleitet wird, Comedy-Serie und Dokumentation zur Mockumentary, einem Begriff für einen fiktionalen Dokumentarfilm (engl. to mock - sich lustig machen, engl. documentary - Dokumentarfilm). Es fällt daher auch „nicht leicht, ‚Stromberg’ als Comedy zu identifizieren. Denn eigentlich sieht der Zuschauer nur das, was er auch sieht, wenn er einer dieser Doku-Soaps beiwohnt“[9]: Die Kamera wackelt, es gibt keine schnellen Schnitte, in prekären Situationen wird das fiktive Drehteam nicht ins Büro gelassen und muss durch die verglasten Bürowände filmen, so beispielsweise wenn Stromberg von seinen Vorgesetzten energisch zurecht gewiesen wird. Manchmal wenden sich die Figuren (z.B. Strombergs Vorgesetzter Herr Wehmeyer) auch direkt an das fiktionale Drehteam und bitten um eine Unterbrechung der Filmarbeiten, manchmal bekommen sie gar nichts mit von den Aufnahmen – wie beispielsweise in einigen Szenen im Treppenhaus, bei denen die handelnden Figuren von einem höheren Stockwerk aus gefilmt werden. Es wird mit der allwissenden, verlässlichen Erzählweise, die für Fernseherzählungen typisch ist, gebrochen.

Im Vergleich zu den meisten Serien hat Stromberg auch einen Erzähler, der sogar eigentlich als On-Screen-Erzähler bezeichnet werden kann, da er in jeder Szene dabei, jedoch nie zu sehen oder hören ist: der Regisseur des fiktionalen Drehteams. Was wir sehen, ist, nach dem Selbstverständnis der Serie, die Dokumentation, die der Regisseur zusammengestellt hat. Dass er in den Szenen anwesend ist, belegen die zahlreichen Blicke der Figuren, die Kommunikationsversuche (Stromberg: „Sie kennen sich da auch nicht aus, ne?“)[10] und Interaktionen (Wehmeyer gibt dem Filmteam zur Begrüßung die Hand)[11]. Von einem besonderen Fall von Interaktion wird der Zuschauer in der Folge Jennifer Zeuge: Nachdem Stromberg in einer Interviewsituation Helmut Kohl rege sexuelle Aktivität im Kanzleramt unterstellt, wirft er einen Blick auf eine neben der Kamera stehende Person und rechtfertigt sich mit „Doch! Das ist aber bekannt“[12]. Der verständnislose Blick oder das Kopfschütteln des Regisseurs unmittelbar nach dem Kohl-Statement obliegt der Vorstellungskraft des Zuschauers.

Diesen Interviewsequenzen, in denen sich die Charaktere einzeln äußern, kommt ohnehin eine wichtige Bedeutung zu. Durch sie wird die Serie durch ein wesentliches Element des Theaters, das in Film und Fernsehen eine untergeordnete Rolle spielt, bereichert: den Monolog. Figurencharakterisierung läuft in Film und Fernsehen verstärkt implizit ab, also durch außersprachliche Merkmale wie Mimik, Gestik und Kostüm. Explizite Charakterisierung wird normalerweise durch Eigen- und Fremdkommentar in Dialogen erreicht, bei Stromberg wird dazu auch der Monolog genutzt.[13] Die Charaktere werden durch diesen „pseudo-dokumentarischen Kniff von beinahe Brecht’scher Verfremdung […] erst recht profiliert“[14]. Zudem wird die Möglichkeit genutzt, eine ironische Spannung zwischen den Statements und zuvor gezeigten oder darüber gelegten Szenen zu erzeugen: So ‚umgarnt’ Stromberg in der Folge Der Parkplatz Frau Hilpers, worüber sie sich später bei seiner Vorgesetzten beschwert, er hingegen lobt im Interview danach seinen Charme.[15] Oftmals entlarven die Interviews die Charaktere auch: Entweder weil – wie in diesem Beispiel – eine Diskrepanz zwischen dem Selbstbild der Figur und der Realität einen Widerspruch erzeugt oder weil eine Diskrepanz zwischen dem Gesagten und dem Gemeinten einen Widerspruch in sich evoziert (so vergleicht Ulf in der Folge Jennifer seine Freundin Tanja mit einem Schnitzel in der Kantine, das ja „völlig okay“ sei. Die Aussage des Statements ändert sich jedoch sogleich ungewollt, da er resigniert hinzufügt: „halt wie immer“)[16].

2. Die Handlung: Komplex und folgenübergreifend

Bei Fernsehserien wird zwischen series (die Handlung ist innerhalb einer Folge abgeschlossen, z.B. die Simpsons) und serials (die Handlung geht über mehrere Folgen, z.B. Soap-Operas) unterschieden.[17] Hybridformen wie beispielsweise das US-Erfolgsformat Lost erfreuen sich wachsender Beliebtheit, im Bereich der Comedy-Sendungen sind sie jedoch unüblich, da diese meist als series konzipiert sind und lediglich geringe serial -Anteile haben. „Episoden der Sitcom [kehren] immer wieder zu ihrem Ursprung zurück.“[18] Daher kann man „einzelne Episoden ohne genauere Vorkenntnis […] konsumieren und dem Handlungsstrang […] folgen“[19]. Stromberg missachtet diese Grundregel der Sitcom/Comedyserie. Laut Autor Ralf Husmann geht es genau darum, „die Regeln einer Sitcom zu brechen. Man muss am Ende nicht wieder zur Ausgangsposition zurückkommen, es müssen sich nicht alle lieb haben und man muss am Ende nicht immer was gelernt haben. Es kann sich durchaus auch mal etwas permanent verändern“[20].

Um den komplexen Handlungsverlauf der Serie zu durchschauen, wurden die acht Folgen der ersten Staffel genau nach Handlungssträngen untersucht (siehe Anhang). Zum Vergleich wurde auch noch eine Folge einer anderen Comedy-Serie analysiert, wobei sich deutliche Unterschiede zeigten.

Die Folge Durchgeknallt der halbstündigen RTL-Serie Alles Atze weist einen Handlungsstrang auf (Kioskbesitzer Atze möchte in seinem Kiosk ein Haarwuchsmittel aus China verkaufen), der sich über 13 Szenen ausbreitet. Das Thema des Teasers vor dem Vorspann (Szene 1, Thema: Urlaub im Badezimmer) wird im weiteren Handlungsverlauf nicht wieder aufgegriffen. Neben der durch die Werbung vorgegebenen Zweiteilung ist die aristotelische Dreiteilung mit Anfang (Szene 2-3), Mitte (Szene 4-12) und Schluss (Szene 13-14) deutlich zu erkennen. Die erzählte Zeit erstreckt sich über drei Tage, nach denen der Anfangszustand wiederhergestellt ist. Protagonist Atze ist in 13 der 14 Szenen anwesend, zusammen mit sechs Nebencharakteren ist er auf einer Straße, in seinem Kiosk und in seiner Küche zu sehen.

Stromberg ist wesentlich komplizierter zusammengesetzt. Zunächst muss man zwischen drei Typen von Handlungssträngen unterscheiden: Handlungen, die innerhalb einer Folge beendet werden (z.B. Ulfs Geburtstag in der Folge Der Geburtstag oder die Fahndung nach dem Täter, der Tanja an die Klowand gemalt hat, in Der Parkplatz), Handlungen, die scheinbar innerhalb einer Folge beendet werden, später jedoch wieder aufleben (z.B. Erikas Entlassung in Diebstahl und Die Beförderung, Strombergs Flirt mit Sabine Buhrer in Der Geburtstag, der erst in der zweiten Staffel in Die Putzfrau als sexuelle Belästigung enttarnt wird) und Handlungen, die sich über mehrere Folgen und teilweise Staffeln ziehen (z.B. Strombergs zugrunde gehende Ehe von Folge 1-3 der dritten Staffel, die Zusammenlegung der Abteilungen in Staffel 1, die Beziehung zwischen Ulf und Tanja von Staffel 1-3). Eine Stromberg -Folge bedient zwischen drei und fünf Handlungsstränge. Personen, um die herum eine Handlung aufgebaut wird, sind Protagonist Stromberg und die Angestellten Ernie, Tanja, Ulf und Erika. Als Katalysatoren fungieren zudem Strombergs Vorgesetzte und Chefkollegen (Frau Berkel, Herr Torculu in Staffel 1, Herr Becker in Staffel 2 und 3, Herr Wehmeyer in Staffel 3) sowie zumeist ein Gast, der bis auf wenige Ausnahmen nur in einer Folge zu sehen ist (Seminarleiter Herr Tröscher[21], Journalist Herr Friebe[22] ).

Jede Episode beginnt mit einem Teaser, der ein Problem vorstellt und zur Charakterisierung der Figuren beiträgt. Nach dem Vorspann, der nicht wie in vielen Serien üblich aus Zusammenschnitten der handelnden Figuren besteht, sondern das morgendliche Eintreffen der Mitarbeiter in der Capitol-Versicherung zeigt, spielt sich die Handlung in meist knapp über 20 Szenen ab, die mit – in der ersten Staffel zwei bis neun –Interviewsequenzen ergänzt werden.

Der A-Plot dreht sich immer um den Protagonisten Stromberg, der sich mit irgendeinem Problem konfrontiert sieht und dieses zu lösen versucht (z.B. Stromberg will als Menschenfreund ins Mitarbeiterheft in Die gute Tat, zum genauen Verlauf der Stromberg-Plots siehe II.5). In fünf der acht Folgen der ersten Staffel wird dieses Problem bereits im Teaser angerissen; am Ende der Folge ist die Handlung abgeschlossen, nicht jedoch ohne Auswirkungen auf weitere Episoden zu haben – insbesondere im Bezug auf Strombergs Stellung in der Firma.

Der B-Plot behandelt meist ein Thema um einen der Nebencharaktere im Büro (z.B. Erika lädt die Schülerin Ina ins Büro ein in Die gute Tat). Stromberg ist von der Handlung des B-Plots zunächst nur peripher tangiert; die beiden Handlungsstränge werden jedoch stets so miteinander verknüpft, dass Stromberg auch im B-Plot genug Möglichkeiten geboten werden, sich durch peinliches Auftreten zu blamieren (z.B. macht Stromberg Ina zum Problemkind und übernimmt eine Patenschaft).

[...]


[1] Thilo Wydra: Der ganz normale Büro-Wahnsinn in zehn neuen Folgen. Auf: tagesspiegel.de vom 11.09.2005.

[2] Harald Hordych: "Mir werden die Arschlöcher angeboten". Interview mit Christoph Maria Herbst. Auf: sueddeutsche.de vom 09.02.2007.

[3] Ebd.

[4] Peter Luley: Freude am Fremdschämen. Auf: Spiegel Online vom 04.03.2007.

[5] André Mielke: Bernd Stromberg, das herrliche Charakterschwein. Auf: Welt Online vom 05.03.2007.

[6] Vgl. Gaby Allrath / Marion Gymnich (Hrsg.): Narrative Strategies in Television Series. Houndsmille 2005, S. 34.

[7] Vgl. Daniela Holzer: Die deutsche Sitcom. Format. Rezeption. Drehbuch. Umsetzung. Bergisch Gladbach 1999, S. 12ff.

[8] Jochen Voß: Comedy aus der Arschlochperspektive. Interview mit Ralf Husmann. Auf: DWDL.de vom 20.11.2006.

[9] Hans Hoff: Er spielt die Abneigung auf den ersten Blick. In: Die Welt am Sonntag vom 02.10.2005.

[10] Stromberg. Staffel 1. R: Arne Feldhusen. D 2004. Folge 4 - Der Geburtstag. 07:07.

[11] Stromberg. Staffel 3. R: Arne Feldhusen. D 2006. Folge 1 - Jennifer. 06:21.

[12] Ebd. 17:42.

[13] Vgl. Ralf Klausnitzer: Literaturwissenschaft. Begriffe - Verfahren –Arbeitstechniken. Berlin 2004, S. 108.

[14] Bernd Gäbler: „Sie labern direkt in den Papierkorb“. Auf: tagesspiegel.de vom 05.03.2007.

[15] Stromberg. Staffel 1. R: Arne Feldhusen. D 2004. Folge 1 - Der Parkplatz. 19:00.

[16] 3.1 - Jennifer. 24:10.

[17] Vgl. Allrath / Gymnich: Narrative Strategies, S. 5f.

[18] Holzer: Sitcom, S. 18.

[19] Ebd.

[20] Voß: Interview mit Ralf Husmann (DWDL.de).

[21] Vgl. Stromberg. Staffel 1. R: Arne Feldhusen. D 2004. Folge 8 - Der letzte Tag.

[22] Vgl. Stromberg. Staffel 1. R: Arne Feldhusen. D 2004. Folge 5 - Die gute Tat.

Ende der Leseprobe aus 38 Seiten

Details

Titel
Faszination Stromberg
Hochschule
Universität zu Köln  (Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft)
Veranstaltung
Proseminar deutsche TV-Serien
Note
1,3
Autor
Jahr
2007
Seiten
38
Katalognummer
V82785
ISBN (eBook)
9783638898423
Dateigröße
520 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Kommentar der Dozentin: "Ästhetische Gestaltung: sehr sorgfältig und sauber, schönes Erscheinungsbild" "Argumentatives Vorgehen: sehr durchdachter Aufbau, gut ausgeführt, wunderbare Kapitel" "Literatur: sehr umfangreich" Anhang mit Sequenzprotokoll und Handlungsstranganalyse
Schlagworte
Faszination, Stromberg, Proseminar, TV-Serien
Arbeit zitieren
Philipp Reinartz (Autor), 2007, Faszination Stromberg, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/82785

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