E-Procurement. Die Veränderung der Beschaffungsprozesse durch die Internet-Technologie


Hausarbeit, 2007
32 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Begriffsabgrenzung
2.1 E-Business
2.2 E-Commerce
2.3 E-Procurement

3 Beschaffung
3.1 Grundlagen
3.2 Der Beschaffungsprozess
3.2.1 Der heutige Beschaffungsablauf
3.2.2 Der zukünftige Beschaffungsablauf
3.3 Klassische versus Elektronische Beschaffung

4 E-Procurement
4.1 Bedeutung und Ziele
4.2 E-Procurement Systeme
4.2.1 Klassifikation anhand der Katalogverantwortlichkeit
4.2.2 Klassifikation anhand der Technologienutzung
4.3 Instrumente
4.3.1 Electronic Data Interchange
4.3.2 Digitale Bestellabwicklung
4.3.3 Desktop Purchasing
4.3.4 Elektronische Marktplätze
4.4 Verhandlungsmodule von E-Procurement Systemen
4.4.1 Ausschreibungen
4.4.2 Auktionen

5 Entwicklung von internetbasierten E-Procurement-Strategien

6 Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Grundsätzliche Interaktion im Internet

Abb. 2: Analyse des Beschaffungsvolumens

Abb. 3: Heutiger Beschaffungsfokus

Abb. 4: Zukünftiger Beschaffungsfokus

Abb. 5: Klassischer Beschaffungsprozess versus E-Procurement

Abb. 6: Sell-Side-Lösung

Abb. 7: Buy-Side-Lösung

Abb. 8: Marktplatz-Lösung

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Die Unternehmen agieren heute in einem globalen Umfeld das sich in den letzten Jahren enorm geändert hat. Die elektronische Vernetzung schreitet weltweit voran und somit auch die Digitalisierung der Geschäftswelt.[1] Der Ausgangspunkt war das Internet mit seiner starken Entwicklung. Nachdem das Internet primär als zusätzlicher Vertriebskanal angesehen wurde und überwiegend Electronic Commerce (E- Commerce), d. h. der Vertrieb, im Zentrum der unternehmerischen Diskussion stand, wurde zunehmend das Optimierungspotenzial der elektronischen Prozessabwicklung im Bereich der betrieblichen Beschaffung erkannt.[2] Dabei stellt Electronic Procurement (E-Procurement), die internetbasierte Beschaffung, für die Unternehmen eine sehr einfache und effiziente Möglichkeit dar, um durch Kosteneinsparungen und durch Prozessoptimierung im Einkauf nachhaltige Wettbewerbsvorteile zu erzielen.[3] Neben der Kostenreduktion gehören auch Zeitersparnisse sowie Qualitätsverbesserungen zu den Nutzenpotenzialen einer internetbasierten Beschaffungslösung. Sie bilden die Basis für strategische Erfolgspotenziale.

Der weltweit zunehmende Wettbewerbsdruck erfordert von Unternehmen einen ständigen Entwicklungs- und Anpassungsprozess. E-Business-Lösungen in einem Unternehmen einzuführen bedeutet grundsätzlich, Technologien, Strukturen, Prozesse und Kultur zu verändern, um vorhandene Potenziale schnell und umfassend ausschöpfen zu können. Bei der Planung und Umsetzung von E-Procurement-Projekten überwog oft die Sorge, einen Innovationsschub zu verpassen und technologisch in Rückstand zu geraten. Eine zweite Welle, die von wirtschaftlichen Erwägungen getrieben wird, zeichnet sich nun aus. Hierbei gehört eine unternehmensweite E-Procurement-Strategie zur wesentlichen Voraussetzung, um langfristig den Erfolg zu gewährleisten. Sie sichert ein zielgerichtetes Vorgehen bei der Umsetzung von E-Procurement-Projekten und ermöglicht, sich mehr mit organisatorischen und strategischen als mit technologischen Aspekten auseinanderzusetzen. Die Entwicklung einer E-Procurement-Strategie stellt für Industrieunternehmen eine zwingende Notwendigkeit dar, um langfristig ihren Unternehmenserfolg sicherstellen zu können.[4]

2 Begriffsabgrenzung

Die Internet Technologie nahm im letzten Jahrzehnt eine schnelle und geradezu explosionsartige Verbreitung an. Mittlerweile ist die Welt des E-Business durch ein unüberschaubares Durcheinander von Begriffen gekennzeichnet. Ständig tauchen neue Wortkreationen auf, vielfach in der Form traditioneller Begriffe angereichert durch ein vorangestelltes ,,E“ (Electronic) und manchmal einen zusätzlichen Bindestrich.[5]

2.1 E-Business

Aus der betriebswirtschaftlichen Sicht nimmt der Begriff E-Business eine zentrale Stellung ein. Er wird als Oberbegriff verwendet, dem z. B. der Begriff E-Commerce, welcher sich auf den elektronischen Handel bezieht, untergeordnet werden soll.[6] Unter E-Business wird ,,die Abwicklung von Transaktionen zwischen Wirtschaftssubjekten über elektronische Medien, die auch als neue Informations- und Kommunikationstechnologie (IuK-Technologie) bezeichnet werden“[7], verstanden. Es werden dabei alle Glieder der Wertschöpfungskette beeinflusst und es führt daher mitunter zur elektronischen Integration unterschiedlicher Wertschöpfungsketten oder Unternehmensübergreifender Geschäftsprozesse.

Hinsichtlich der beteiligten Wirtschaftssubjekte zielt die Definition auf elektronisch basierte Austauschbeziehungen zwischen privaten Unternehmen (Business) untereinander bzw. zwischen Unternehmen und öffentlichen Institutionen (Administration/Government) oder Privatpersonen als Konsumenten (Consumer/Consumer) ab. Die folgende Abbildung (Abb. 1) zeigt das Spektrum möglicher Transaktionen und stellt eine sinnvolle Untergliederung des Begriffs E-Business dar.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Grundsätzliche Interaktion im Internet

(in Anlehnung an Corsten 2003, S. 28)

Der wichtigste Bereich ist heutzutage der Business-to-Business-Bereich (B2B). Hierunter versteht man die geschäftliche Verbindung von zwei Unternehmen mit Hilfe von IuK-Systemen bzw. die elektronische Geschäftsabwicklung zwischen Unternehmen.[8] Dabei geht es im B2B-Bereich primär um eine Unternehmensübergreifende Geschäftsprozessoptimierung, wobei das Ziel besteht, die Transaktionskosten zu senken. Die Einsatzbereiche umfassen dabei alle Wertschöpfungsstufen interner und externer Geschäftsprozesse. Insbesondere der betriebliche Prozess des Einkaufs oder weitergefasst der Beschaffung, der für die Wertschöpfung notwendigen Güter und Dienstleistungen, bietet durch E-Procurement ein großes Potential an Einsparungsmöglichkeiten bei der Beschaffungszeit und den -kosten. Typische Anwendungen im B2B-Bereich sind Auktionssysteme, Broker-Systeme zur Zusammenführung von Anbietern und Nachfragern, Handelssysteme sowie jede Form von Extranet-Integration zwischen Unternehmen für den Austausch von Vertriebsinformationen, Preislisten etc.[9]

2.2 E-Commerce

Während sich E-Business über alle Geschäftsprozesse innerhalb und außerhalb des Unternehmens erstreckt, liegt der Schwerpunkt beim E-Commerce auf den kommerziellen Aktivitäten zwischen den Marktteilnehmern. Eine allgemeingültige Definition für den Begriff E-Commerce ist schwer zu finden. In der Literatur existieren zahlreiche, teilweise sehr unterschiedliche Definitionen. Das liegt zum einem daran, dass es verschiedene Sichtweisen für diesen Begriff gibt. E-Commerce kann aus dem Blickwinkel der Kommunikation, der Geschäftsprozesse in Unternehmen oder des Online Handels betrachtet werden.[10] Neben dem Begriff des E-Commerce, gibt es etliche weitere, die entweder synonym, wie elektronischer Handel, weiter gefasst, wie E-Business, oder spezialisierter sind, wie z. B. Online-Kataloge, Online-Shops oder elektronische Märkte. Für die Ausführung in der Hausarbeit wird folgende Definition herangezogen:

,,E-Commerce ermöglicht die umfassende, digitale Abwicklung der Geschäftsprozesse zwischen Unternehmen und deren Kunden über öffentliche und private Netze.“[11]

Beim E-Commerce wickeln zwei oder mehrere Geschäftspartner ihre Transaktionen mit Hilfe von elektronischen Datenübertragungen über Netzwerke ab. Das Ziel ist es möglichst viele nichtphysische Vorgänge eines Handelsgeschäftes elektronisch über das Internet auszuführen, wie z. B. die Bearbeitung von Kundenanfragen, die Auftragserteilung und – bestätigung und die Übertragung von Lieferscheinen und Rechnungen. Das Einkaufen über das Internet ist ein Teil des E-Commerce. Hierbei wird auch von E-Procurement gesprochen, worauf im nachfolgenden näher eingegangen wird.

2.3 E-Procurement

E-Procurement ist ein wichtiger Bestandteil des E-Business Konzeptes. Unter dem Begriff E-Procurement wird das gesamte, elektronisch unterstützte Beschaffungswesen eines Unternehmens verstanden. Im Zusammenhang mit E-Procurement wird eine Vielzahl von Begriffen, wie z. B. E-Sourcing, Desktop Purchasing System (DPS), elektronischer Marktplatz (EM) oder Auktion, verwendet. Am genausten trifft der Begriff E-Procurement, wenn in einem umfassenden Sinne von der Beschaffung eines Unternehmens gesprochen wird. Unter dem Begriff Beschaffung ,,ist die quantitative und qualitative Versorgung eines Unternehmens mit Material oder Dienstleistungen auf wirtschaftliche Weise“[12] zu verstehen. Dabei nennt die Definition den Grundgedanken des E-Procurement: ,,Beschaffung auf wirtschaftliche Weise“ und bedeutet nichts anderes, als Reduktion der Kosten oder Erhöhung der Produktivität, und genau dazu leistet E-Procurement seinen Beitrag.[13] Die elektronische Beschaffung bezieht sich theoretisch auf alle Produkte, die ein Unternehmen benötigt. Praktisch fokussiert sich E-Procurement jedoch auf Artikel aus den bereichen Instandhaltung (Maintenance), Reparatur (Repair), und operatives Geschäft (Operation). Diese werden auch kurz MRO-Produkte oder C-Artikel (C = Commodity) genannt. Dies sind niedrigpreisige Massenartikel, bei denen durch die Optimierung der Beschaffungskosten erhebliche Einsparungen möglich sind. Auf der folgenden Grafik (Abb. 2), einer typischen ABC-Analyse lässt sich das Einsparpotential von E-Procurement-Lösungen erahnen.[14]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2: Analyse des Beschaffungsvolumens

(in Anlehnung an Neckolar 2003, S. 6)

Zu den MRO-Artikeln gehören beispielsweise Büroausstattung und –material. Sie verursachen mehr als 70% des Aufwandes für die Beschaffung, obwohl deren Wert der bestellten Waren nur ca. 10% aller beschafften Waren eines Unternehmens entspricht. Heutzutage kann man davon ausgegangen werden, dass im gesamten Bereich der Beschaffung geringwertiger Güter das Intervall der Einsparungspotentiale zwischen 20 und 50% liegt.[15]

3 Beschaffung

3.1 Grundlagen

Beschaffung ist der umfassende Begriff für die Versorgungsfunktion der Unternehmen neben den anderen elementaren Funktionen Produktion und Absatz.[16] ,,Die Beschaffung umfasst sämtliche unternehmens- und/oder marktbezogene Tätigkeiten, die darauf gerichtet sind, einem Unternehmen die benötigten, aber nicht selbst hergestellten Objekte verfügbar zu machen.“[17] Der Begriff der Beschaffung wird häufig mit dem Begriff des Einkaufes gleichgestellt. Gleiches gilt auch für die englischen Begriffe Purchasing und Procurement. Der Begriff des Einkaufs ist aber enger gefasst als der der Beschaffung. Die Beschaffung ist neben den Einkaufsfunktionen noch zuständig für Entscheidungen über Beschaffungsstrategien, für das Beschaffungsmarketing, für Finanztransaktionen sowie für die Planung und Steuerung von Materialdispositions- bzw. Bedarfsrechnungen, für den Transport, für die Warenannahme und die Lagerung. Um den Beschaffungsprozess effizienter zu gestalten, setzten sich in letzter Zeit vermehrt E-Procurement-Anwendungen durch, die den Einkauf durch das Internet unterstützen. Erfolgspotentiale werden dabei vor allem in der Optimierung des internen Beschaffungsprozesses mittels entsprechender Softwarelösungen und elektronischer Produktkataloge, in der Erschließung von neuen Informationsquellen über das Internet, in der Vernetzung mit externen Partnern und in der Nutzung von EM gesehen.[18] Häufig beschränken sich E-Procurement-Anwendungen noch überwiegend auf Güter mit geringem Einkaufswert und hohem Einkaufsvolumen.

3.2 Der Beschaffungsprozess

Die Unternehmen haben erkannt, dass sich Investitionen in Supply-Chain-Management (SCM) Aktivitäten lohnen. Aufgrund der zunehmenden Globalisierung ist die Produktivitätssteigerung für fast alle Unternehmen wichtig geworden. Da alle der Produktion nachgelagerten Prozesse in den letzten Jahren bereits hinreichend optimiert wurden, geht es nun darum auch die der Produktion vorgelagerten Prozesse zu optimieren. Die Optimierung des Beschaffungsprozesses stellt die Aufgabe von E-Procurement-Systemen dar.[19] Vor dem eigentlichen Einkaufsprozess umfasst der Beschaffungsprozess die Aufnahme und Abstimmung der geforderten Bedarfsmerkmale mit dem Anforderer hinsichtlich Spezifikation und Bedarfsklärung, die Bedarfsmengenplanung, die Bedarfsmengenterminplanung und die Bestellplanung. Nach dem Einkaufsprozess mit den Teilaufgaben Beschaffungsmarktforschung, Ausschreibung, Angebots- und Anbietervergleich, Verhandlungen mit Lieferanten, Lieferantenauswahl und Terminverfolgung sind die Prozesse Wareneingang, Qualitätsprüfung, Bewertung der Lieferleistung, Lagerzugangserfassung, der Prozess der Rechnungsprüfung und der Zahlungsabwicklung zu durchlaufen. Die Abwicklung von Beschaffungsprozessen geschieht unter Anwendung von E-Procurement-Tools. Zu verstehen sind hierunter verschiedene Instrumente bzw. Verfahren zur elektronischen Abwicklung, wie z. B. elektronische Katalogsysteme, Ausschreibungen, elektronische Marktplätze etc. Mit E-Procurement werden die Geschäftsprozesse des Abnehmers sowie die dort erzielbaren Kostensenkungen und Leistungsverbesserungen in den Vordergrund gestellt.[20]

3.2.1 Der heutige Beschaffungsablauf

Der heutige Beschaffungsablauf ist in den meisten Unternehmen durch die überwiegend administrativen Tätigkeiten gekennzeichnet. Nach den Untersuchungen der Hacket Group wurde festgestellt, dass 76 % der Kosten, welche eine Bestellung auslösen, rein administrativ sind. Darunter fallen Tätigkeiten wie das Suchen aktueller Bestellanforderungsformulare, Faxen, Drucken, Telefonieren, Datenkorrekturen, die Lieferantenauswahl, Wareneingangsbelege etc. Die nachfolgende Abbildung (Abb. 3) zeigt die Tätigkeiten einer Einkaufsabteilung entsprechen ihren Aktivitäten. Hierbei liegt der administrative Anteil bei 62 %.[21]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 3: Heutiger Beschaffungsfokus

(in Anlehnung an Neckolar 2003, S. 4)

3.2.2 Der zukünftige Beschaffungsablauf

Der zukünftige Beschäftigungsfokus der Unternehmen richtet sich von den administrativen Tätigkeiten hin zu den transaktionsbezogenen Tätigkeiten, welches die nachfolgende Abbildung (Abb. 4) zeigt. Die Mitarbeiter der Einkaufsabteilung haben dadurch mehr Zeit, sich auf die eigentlichen Kernkompetenzen, den strategischen Einkauf zu konzentrieren. Dies wird z. B. erreicht durch:[22]

[...]


[1] Vgl. Bogaschewsky /Kracke, S. 8 f.

[2] Vgl. Gora/Mann (2001), S. 1.

[3] Vgl. Neckolar (2003), S. 1.

[4] Vgl. Brenner/Zarnekow (2003), S. 317.

[5] Vgl. Schubert/Selz/Haertsch (2001), S. 11 ff.

[6] Vgl. Ringlsletter/Oelert (2001), S. 7 ff.

[7] Siehe Corsten (2003), S. 27.

[8] Vgl. Einsporn/Palme/Wiegand (2000), S. 16.

[9] Vgl. Merz (1999), S. 21 f.

[10] Vgl. Gardon (2000), S. 11.

[11] Siehe Maier/Pützfeld (2002), S. 32.

[12] Siehe Schnek (1998), S. 36.

[13] Vgl. Gardon (2000), S. 292.

[14] Vgl. Neckolar (2003), S. 6 f.

[15] Vgl. Illik (2002), S. 104.

[16] Vgl. Hirschsteiner (2003), S. 1.

[17] Siehe Schmitz (2002), S. B 2-1.

[18] Vgl. Bogaschewsky (1999), S. 13 ff.

[19] Vgl. Neckolar (2003), S. 15.

[20] Vgl. Melzer-Ridinger (2002), S. 97 f.

[21] Vgl. Neckolar (2003), S. 3 f.

[22] Vgl. Neckolar (2003), S. 4 f.

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
E-Procurement. Die Veränderung der Beschaffungsprozesse durch die Internet-Technologie
Hochschule
Universität Kassel  (Lehrstuhl für Produktionswirtschaft und Logistik)
Veranstaltung
Supply Chain Management und Internationale Logistik
Note
1,3
Autor
Jahr
2007
Seiten
32
Katalognummer
V82829
ISBN (eBook)
9783638889339
ISBN (Buch)
9783638889421
Dateigröße
656 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
E-Procurement, Veränderung, Beschaffungsprozesse, Internet-Technologie, Supply, Chain, Management, Internationale, Logistik
Arbeit zitieren
Lars Rottstein (Autor), 2007, E-Procurement. Die Veränderung der Beschaffungsprozesse durch die Internet-Technologie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/82829

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