Bewusstsein und Willensfreiheit. Wolf Singers Determinismus


Hausarbeit (Hauptseminar), 2006
22 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung

2. Wolf Singers biologischer Determinismus
2.1. Wolf Singers Theorie
2.2. Die Evolution des Bewusstseins
2.3. Vom Bewusstsein zum Selbstbewusstsein
2.4. Das Bindungsproblem

3. Diskussion
3.1. Allgemeine Bedenken zu Singers Bewusstseinstheorie
3.2. Bedenken an den theoriestützenden Verfahren der Neurowissenschaften
3.3. Was sich überhaupt im Gehirn finden lässt – über Kategorienfehler
3.4. Determinismus vs. Indeterminismus

4. FAZIT

5. Literaturliste

1. Einleitung

„Der Stachel sitzt tief, den Hirnforscher in unsere Kopfhaut getrieben haben.“1 Ihre Thesen wurden deshalb auch viel in den öffentlichen Medien, wie dem Fernsehen und Zeitungen, diskutiert. Es geht hierbei nämlich nicht um eine Kleinigkeit, sondern wenn die Hirnforscher, allen voran Gerhard Roth und Wolf Singer, mit ihren Theorien Recht behalten, stellt ihre Denkweise eine Revolution des Menschenbildes dar. Es geht um folgendes: „Notwendige Voraussetzung für einen selbstinitiierenden Willen ist ein Bewußtsein, das nicht nur eine Folge körperlicher Vorgänge ist.“2 Genau hier setzt der Angriff der Hirnforscher an. Wolf Singer, dessen Theorie ich in dieser Arbeit darstellen und diskutieren möchte, behauptet, dass das Bewusstsein vollkommen determiniert ist und somit der freie Wille eine bloße Illusion ist. Damit berührt das Thema die „Wurzel unserer Ansichten über die Natur des Menschen und darüber, welche Beziehungen wir zum Universum und den Naturgesetzen unterhalten.“3

Einsprüche und Kritik gegen die Theorien der Hirnforscher kamen vor allem aus den Reihen der Philosophen, z.B., um nur zwei zu nennen, von Peter Bieri und John R. Searle. Doch auch andere Wissenschaften, wie die Geschichts- und Rechtswissenschaft, und auch die Psychologie, beteiligten sich an dem Diskurs. Die Kritik richtete sich z.B. an die theoriestützenden Experimente und Messverfahren der Hirnforscher, an die Sprachwahl, mit denen die Ergebnisse verfasst wurden, und an die Deutungen selbst. Dabei haben die Naturwissenschaften noch gar keine eindeutigen Beweise für das was sie behaupten, sondern nur Indizien. Singer selbst beschreibt den Forschungsstand so: Es „lässt sich lückenlos nachvollziehen, wie Umweltreize in neuronale Aktivität umgesetzt werden, wie es zur Definition von Merkmalen und Kategorien kommt, wo welche Leistungen erbracht werden, wie sich Veränderungen in der Aufmerksamkeit neuronal manifestieren und welche Schritte bei der Programmierung von motorischen Aktionen durchlaufen werden. Noch ungelöst sind Fragen nach der Struktur der invarianten Repräsentationen von Wahrnehmungsobjekten, nach den Vorgängen bei Entscheidungsprozessen und nach den Mechanismen, die emotionale Bewertung vornehmen.“4 Singer hält es aber für möglich, dass diese Fragen mit der gleichen Forschungsstrategie beantwortet werden können und dass man dann alle Hirnleistung – also auch das Bewusstsein – auf neuronale Wechselwirkungen reduzieren kann.

In dieser Arbeit möchte ich zuerst Singers Theorie beleuchten und danach auf die angesprochenen Kritikpunkte eingehen.

2. Wolf Singers biologischer Determinismus

2.1. Wolf Singers Theorie

Singers Theorie wendet sich gegen die weit verbreitete Meinung, dass unser Selbst „in einem biologischen begründeten Organismus residiert […], daß ihm 5 ein anderer ontologischer Status zukommt als dem Organismus.“6 Mit dieser Position wären mentale Phänomene, im Rahmen naturwissenschaftlicher Beschreibungssysteme, reduktionistisch nicht zu erklären. Diese subjektiven Phänomene der Ersten-Person-Perspektive gehören einer anderen ontologischen Kategorie an als die objektivierbaren Phänomene, deshalb kann es nach Singer kein durchgängiges Beschreibungssystem geben. Er hält jedoch die Belege dafür immer glaubhafter, „daß wir unser Dasein und Sosein einem kontinuierlichen evolutionären Prozess verdanken, in dessen Verlauf es keinen Hinweis auf ontologische Sprünge gibt.“7 Nach Singer wird es deshalb immer notweniger, sich neu mit der Emergenz mentaler Qualitäten zu beschäftigen.

„Im Wettbewerb um Überleben und Reproduktion kam es vorwiegend darauf an, aus der Fülle im Prinzip verfügbaren Informationen nur jene aufzunehmen und zu verarbeiten, die für die Bedürfnisse des jeweiligen Organismus bedeutsam sind.“8 Singer hält in diesem Zusammenhang die Großhirnrinde für die letzte große Erfindung der Evolution. „Spätestens seit Abschluss der Sequenzierung des humanen Genoms steht fest, dass sich die molekularen Bausteine von Nervenzellen im Laufe der Evolution kaum verändert haben […] Dies gilt für die molekularen Bestandteile ebenso wie für die anatomische Grundstruktur, für die Mechanismen der Signaltransduktion innerhalb der Zellen ebenso wie für die Kommunikation zwischen Nervenzellen“9 Die Gehirne von Primaten und letztendlich auch die der Menschen unterscheiden sich gegenüber denen der niederen Wirbeltiere demnach im wesentlichen in dem Volumen der Groshirnrinde. Daraus folgt für Singer, dass alles, was den Menschen vom Primaten unterscheidet, auf die Großhirnrinde zurückgeführt werden muss: „Die Frage nach der biologischen Bedingt- und Besonderheit des Menschseins ist somit eng verbunden mit der Frage nach den Funktionen der Großhirnrinde.“10 Dass die den Menschen kennzeichnenden, emergenten Qualitäten von der Funktionsentwicklung der Großhirnrinde abhängen, lässt sich nach Singer nicht nur an der Evolution, sondern auch an der Individualentwicklung beobachten. Das menschliche Gehirn ist bei der Geburt noch nicht voll ausgereift, sondern entwickelt sich bis zur Pubertät vor allem an der Großhirnrinde weiter. Von besonderem Interesse ist in Singers Kontext, „daß zwischen diesen protrahierten Entwicklungsprozessen und der Expression mentaler Leistungen eine faszinierend enge Korrelation besteht.“11

2.2. Die Evolution des Bewusstseins

Die sich während der Evolution des Menschengehirns entwickelnden Großhirnrindenareale sind mit den bereits vorhandenen so verknüpft, wie diese mit den Sinnesorganen. Sie führen aufgrund ihrer Struktur auch die gleichen Basisoperationen aus: „Die neu hinzugekommenen Areale nehmen gewissermaßen die Funktion eines inneren Auges wahr“12 und „schauen auf die alten wie diese auf die Welt“13. Somit werden die Sinneswahrnehmungen kognitiv weiter verarbeitet und ermöglichen dem Gehirn die zerebralen Verarbeitungsprozesse zu erfassen, zu repräsentieren, zu erinnern und ihnen eine subjektive Bewertung zu geben, um z.B. Handlungsentwürfe zu verbessern.14 Es werden aber nur solche Vorgänge bewusst, bzw. „metarepräsentiert […], die über aufmerksam-keitsgelenkte Prozesse zusammengebunden werden“15 und auch nur diese können später bewusst reflektiert werden, da sie nur so ins episodische Gedächtnis gelangen. Somit bleiben viele der Sinnessignale und internen Zustandsvariablen unbewusst, was nach Singer nicht bedeutet, dass diese weniger handlungsbestimmend sind.

2.3. Vom Bewusstsein zum Selbstbewusstsein

Durch die Verbindung dieser kognitiven Strukturen höherer Ordnung mit dem Nervensystem sind die Menschen fähig, sich über ihre Wahrnehmungen auszutauschen – über Gesten, Taten, Sprache – und somit kann es zu einem „Dialog zwischen Gehirnen“16 kommen, wobei dieser wechselseitige Abbildungsprozess – Singer nennt diesen das gegenseitige Bespiegeln von Gehirnen17 – erst die zusätzliche Erfahrung vermittelt, „ein autonomes Wesen zu sein, das zu subjektiven Empfindungen fähig ist, frei entscheiden und Handlungen initiieren kann“18. Das bedeutet also, dass das Selbstbewusstsein zwar auf dem einzelnen menschlichen Gehirn beruht, aber zur Entstehung den Dialog mit einem gleichhoch differenzierten Gehirn benötigt, welches dazu fähig sein muss, eine „Theorie des Geistes“19 zu haben, d.h. es muss die Möglichkeit besitzen, ein mentales Modell von den Vorgängen im je anderen Gehirn zu erstellen.20 Außerdem müssen beide Gehirne kommunizieren können, also dieselbe Sprache beherrschen: „Die Gehirne müssen in der Lage sein, abstrakte Relationen symbolisch zu kodieren und syntaktisch zu verknüpfen.“21 Folglich sind dadurch alle mentalen Phänomene, die sich aus der Perspektive der ersten Person ergeben, erst möglich durch einen interzerebralen Austausch zwischen zwei Menschen.

„Ich-Bewußtsein, das Sichgewahrsein seiner selbst, wird in dieser Betrachtungsweise zu einem Produkt nicht nur der biologischen, sondern auch kulturellen Evolution“22, und hat somit auch eine historische Dimension.

Etwas konkreter wird Singer, wenn er beschreibt, dass dieser Dialog zwischen den Gehirnen schon in der frühen Kindheit mit einer entscheidende Erfahrung einhergeht, die durch die Zuschreibung von Freiheiten und Sanktionen während der Erziehung zu Stande kommt und sich „verlässlich von Generation zu Generation tradiert“23. Durch soziale Lernprozesse, wie das Verbieten von bestimmten Handlungen und das Aufzeigen der sonst darauf folgenden Konsequenzen, wird dem Kind vermittelt, ein freies, autonom handelndes Selbst zu sein, welches auch anders handeln könnte. „Schritt für Schritt erwirbt das Kind die Fähigkeit, sich einer symbolbasierten Sprache zu bedienen, logische Operationen höherer Ordnung auszuführen, ein Ich-Bewusstsein auszubilden und sich dadurch seiner selbst als autonomem Agenten gewahr zu werden.“24 Hierin sieht Singer auch den Grund für die Schwierigkeit, die scheinbar unerklärliche Qualität vom bewussten Erleben seiner selbst nachzuvollziehen, denn dieser das Selbst konstituierende Dialog mit der Umwelt vollzieht sich in der nicht erinnerbaren frühen Kindheit. Das episodische Gedächtnis entwickelt sich erst im Alter von zwei bis drei Jahren. Durch diese frühkindliche Amnesie ist das Bewusstsein für uns schon immer da, „weil die Erinnerung an sein Werden fehlt“25 .

Das Wissen der biologischen Evolution wurde in den Genen gespeichert und das Wissen der kulturellen Evolution wird uns durch Erziehung nahe gebracht. Kinder „erfahren ihr Wissen nicht als erworbenes sondern als Faktum, das unhinterfragt immer schon Gültigkeit hatte.“26 Jedwedes Wissen des Menschen, schlägt sich im Gehirn in der „funktionellen Architektur“27, und in der spezifischen Verschaltung vieler Milliarden Nervenzellen, nieder. Also findet auch das durch die Sozialität und Kultur erworbene Wissen „einen Niederschlag in kulturspezifischen Ausprägungen der funktionellen Architektur der einzelnen Gehirne. Frühe Prägungen programmieren dabei die Vorgänge im Gehirn fast so nachhaltig wie genetische Faktoren, da beide sich gleichermaßen in der Spezifikation von Verschaltungsmustern manifestieren.“28 Wenn das Gehirn dann mit der Pubertät ausgereift ist, verändert hinzukommendes Wissen nur noch die Effizienz der bestehenden Verbindungen. „Erst das Weltwissen, das nach der Ausbildung deklarativer Gedächtnisfunktionen erworben wird, also in der Zeit, die wir erinnern, wird zu explizit Gewusstem. Wir erinnern den Lernvorgang, können dieses Wissen bewusst rekapitulieren und sprachlich zu Argumenten verwandeln.“29

2.4. Das Bindungsproblem

Es gibt im Gehirn kein postuliertes Konvergenzzentrum, in dem die vielfältigen, parallel ablaufenden Analyseprozesse aus den verschiedenen Großhirnrindearealen zusammengefasst und interpretiert (z. B. mit gespeicherten Inhalten verglichen) werden, wo sich letztlich auch das „Ich“ konstituieren würde. Das Bindungsproblem bezeichnet jetzt genau die Frage danach, wie dann eine einheitliche Interpretation der Umwelt, wie eine Entscheidung getroffen und letztendlich auch wie ein koordiniertes Verhaltensmuster möglich wird.30 „Kognitive Systeme müssen in der Lage sein, komplexe Anordnungen von Merkmalen zu distinkten, perzeptuellen Objekten zu gruppieren“31, und zwar so, dass nachfolgende Verarbeitungsstrukturen diese als zusammengehörig identifizieren können und gemeinsam bearbeiten. Hierfür eignet sich besonders gut die zeitliche Synchronisation der Neuronen, da die so weitergeleiteten Signale auch über mehrere Verarbeitungsebenen klar gekennzeichnet sind. Das Gehirn nutzt die „zeitliche Dimension als Kodierungsraum […] und präzise zeitliche Synchronisation als Code für die Zusammengehörigkeit neuronaler Antworten“32. Sollte diese These stimmen, würde das heißen, dass neuronale Aktivitäten die eine zeitliche Kohärenz aufweisen zu bewusster Wahrnehmung führen. Dies lässt sich nach Singer im Gehirn beobachten. Damit wären nach Singer aber nur die notwendigen Randbedingungen erfüllt, die das Bewusstsein ermöglichen. Die Attribute die „den speziellen ontologischen Status der Erfahrung ausmachen, ein bewusstes, autonomes, frei agierendes Selbst zu sein“33 wären nicht geklärt. Die Erfahrungsinhalte wären nicht aus dem gegenwärtigen Reizgeschehen heraus erklärbar, weil sie „eine Geschichte haben, die ihrerseits auf dem Diskurs von Menschen beruht, die in eine gemeinsame kulturhistorische Tradition eingebunden sind.“34 Somit hält Singer noch weitere Faktoren für ausschlaggebend, um die Handlungen und Gedanken der Menschen hervorzurufen – zu determinieren. Bei jedem einzelnen Menschen sind lediglich die Herkunft dieser determinierenden Kräfte und ihre Verhandlung verschieden: „Genetische Faktoren, frühe Prägungen, soziale Lernvorgänge und aktuelle Auslöser, zu denen auch Befehle, Wünsche und Argumente anderer zählen, wirken stets untrennbar zusammen und legen das Ergebnis fest, gleich, ob sich Entscheidungen mehr unbewusst oder bewussten Motiven verdanken.“35 Das Zusammenspiel dieser Faktoren führt zu Singers Schlussfolgerung, dass der Mensch nicht anders kann, als er ist. Der Mensch ist also vollkommen durch seine spezifischen biologischen und kulturellen Variablen determiniert und handelt nach ihnen. Der freie Wille ist nur eine Illusion.

[...]


1 Geyer, Christian (Hrsg.): Hirnforschung und Willensfreiheit. Zur Deutung der neuesten Experimente, Frankfurt am

Main 2004, S. 9

2 Lüderssen, Klaus: Ändert die Hirnforschung das Strafrecht?, in: Hirnforschung und Willensfreiheit. Zur Deutung der

neuesten Experimente, hg. v. Christian Geyer, Frankfurt am Main 2004, S. 99

3 Libet, Benjamin: Haben wir einen freien Willen?, in: Hirnforschung und Willensfreiheit. Zur Deutung der neuesten

Experimente, hg. v. Christian Geyer, Frankfurt am Main 2004, S.268

4 Singer, Wolf: Ein neurobiologischerErklärungsversuch zur Evolution von Bewußtsein und Selbstbewußtsein, in:

Selbst und Gehirn. Menschliches Selbstbewußtsein und seine neurobiologischen Grundlagen, hg. v. K. Vogeley,

Paderborn 2000, S. 336

5 Ebd., S. 333

6 Ebd.

7 Singer, Wolf: Selbsterfahrung und neurobiologische Fremdbeschreibung. Zwei konfliktreiche Erkenntnisquellen, in:

Deutsche Zeitschrift für Philosophie, 52. Jg, Heft 2, Berlin 2004, S.235

8 Ebd., S.240

9 Singer, Wolf: Ein neurobiologischer Erklärungsversuch, S. 334

10 Ebd., 336

11 Ebd., 338

12 Ebd., 343

13 vgl. ebd., S.340

14 Ebd., S.339

15 Ebd.

16 vgl. ebd., S. 340

17 Ebd., S.339

18 Ebd., S.340

19 Vgl. ebd., S. 337,339,340

20 Singer, Wolf: Selbsterfahrung, S. 246

21 Singer, Wolf: Ein neurobiologischer Erklärungsversuch, S. 340

22 Singer, Wolf: Selbsterfahrung, S. 246

23 Ebd., S. 248

24 Singer, Wolf: Ein neurobiologischer Erklärungsversuch, S. 341

25 Ebd., S. 341

26 Singer, Wolf: Selbsterfahrung, S. 249

27 Ebd.

28 Ebd., S. 250

29 vgl. Singer, Wolf: Ein neurobiologischer Erklärungsversuch, S. 344

30 Ebd., S. 345

31 Singer, Wolf: Selbsterfahrung, S.243

32 Singer, Wolf: Ein neurobiologischer Erklärungsversuch, S. 350

33 Ebd.

34 Singer, Wolf: Selbsterfahrung, S. 254

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Bewusstsein und Willensfreiheit. Wolf Singers Determinismus
Hochschule
Universität Hamburg  (Seminar für Philosophie und Geschichtswissenschaft)
Veranstaltung
Bewusstsein
Note
1,7
Autor
Jahr
2006
Seiten
22
Katalognummer
V83192
ISBN (eBook)
9783638898898
ISBN (Buch)
9783638905077
Dateigröße
465 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Bewusstsein, Willensfreiheit, Wolf, Singers, Determinismus
Arbeit zitieren
Kristian Kloth (Autor), 2006, Bewusstsein und Willensfreiheit. Wolf Singers Determinismus, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/83192

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