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Analyse internationaler Präferenzstrategien mit einem Beispiel aus der Tourismusbranche

Titre: Analyse internationaler Präferenzstrategien mit einem Beispiel aus der Tourismusbranche

Thèse de Bachelor , 2007 , 63 Pages , Note: 2,7

Autor:in: Melanie Fuest (Auteur)

Gestion d'entreprise - Généralités
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Einleitung und Problemstellung
Durch einen nahezu gesättigten Heimatmarkt, ein zunehmend homogen werdendes Angebot, internationale Mitstreiter und globalen Handel nimmt der Konkurrenzkampf der Unternehmen immer stärker zu. Selbst zufriedene und loyale Kunden wechseln ohne weiteres den Anbieter, sobald das Angebot eines Anderen attraktiver erscheint. Darüber hinaus spüren die Verbraucher zwar die Konjunkturflaute, weigern sich aber, lieb gewonnene und hart erkämpfte Lebensstandards aufzugeben. Sie definieren zunehmend genauer, was sie möchten und fordern dieses von den Unter-nehmen immer vehementer ein. Das in der Praxis allgegenwärtige Massenmarktgeschäft kann diesen Ansprüchen nicht gerecht werden.
Während früher Unternehmen gewohnt waren, entweder eine Kostenführerschaft oder eine Differenzierungsstrategie umzusetzen, scheint der heutige Hyperwettbewerb Strategien zu fordern, die sowohl Effizienz als auch Individualisierung ermöglichen. Daher wird in der Marketing-Literatur seit längerem wieder differenziertes Marketing gefordert.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Problemstellung

1.2 Ziel der Arbeit

1.3 Vorgehensweise

2 Marketing

2.1 Traditionelles und Modernes Marketing

2.2 Anforderungen des modernen Marketings

2.2.1 Strategisches Marketing

2.2.2 Kundenorientierung

2.2.3 Qualitätsorientierung

2.2.3.1 Total Quality Management

2.2.3.2 European Foundation for Quality Management

2.2.3.3 Balanced Scorecard

2.2.4 Internationales Marketing

2.3 Schlussfolgerung

3 Analyse anerkannter Wettbewerbsstrategien

3.1 Definition Wettbewerbsstrategie/Wettbewerbsvorteil

3.2 Marktorientierte Wettbewerbsstrategien

3.2.1 Kostenführerschaft/Preis-Mengen-Strategie

3.2.2 Präferenzstrategie/Differenzierungsstrategie

3.2.3 Konzentration auf Schwerpunkte/Nischenstrategie

3.3 Ressourcenorientierter Ansatz/Kernkompetenz-Ansatz

3.4 Kritische Betrachtung

4 Tourismus

4.1 Historie

4.2 Marketing

4.2.1 Dienstleistungsmarketing

4.2.2 Besonderheiten touristischer Dienstleistungen

4.3 Schlussfolgerung

5 Studiosus Reisen GmbH

5.1 Unternehmensdaten

5.2 Unternehmensleitbild, Vision und Ziel

5.3 Qualitätsmanagement

5.3.1 Kundenzufriedenheit

5.3.1.1 Präferenzen

5.3.1.2 Sicherheit

5.3.1.3 Reiseleitung

5.3.1.4 Fortschritt und Innovation

5.3.2 Mitarbeiterzufriedenheit

5.3.3 Faire Beziehungen zu Geschäftspartnern

5.3.4 Übernahme sozialer Verantwortung

5.4 Ergebnis

6 Zusammenfassung und Ausblick

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Diese Bachelor Thesis untersucht, ob es unter den aktuellen Marktbedingungen zielführend ist, eine der zwei dominanten Wettbewerbsstrategien – die Preis-Mengen-Strategie oder die Präferenzstrategie – konsequent zu verfolgen. Dabei steht insbesondere der Wandel vom klassischen, produktorientierten zum modernen, kundenorientierten Marketing im Fokus, welcher anhand des Praxisbeispiels der Studiosus Reisen GmbH analysiert wird.

  • Wandel von Verkäufer- zu Käufermärkten und Bedeutung des modernen Marketings
  • Theoretische Analyse marktorientierter und ressourcenorientierter Wettbewerbsstrategien
  • Besonderheiten des Dienstleistungsmarketings in der Tourismusbranche
  • Implementierung von Qualitätsmanagement-Instrumenten (wie Balanced Scorecard) in der Unternehmenspraxis
  • Bedeutung von Kundenzufriedenheit und sozialer Verantwortung als Wettbewerbsvorteile

Auszug aus dem Buch

3.2.1 Kostenführerschaft/Preis-Mengen-Strategie

Bei der Strategie der Kostenführerschaft bzw. Preis-Mengen-Strategie werden Wettbewerbsvorteile in Form von Kostenvorteilen durch Nutzung der Erfahrungskurven- und Betriebgrößen- bzw. Mengeneffekte (Economies of Scale) erworben, wodurch die Stückkosten der Produktion unter das Kostenniveau der Konkurrenten innerhalb einer Branche gesenkt werden können, um somit in der Lage zu sein, ein Produkt oder eine Dienstleistung zu einem günstigeren Preis anzubieten.

Bei dem Erfahrungskurvenkonzept geht man davon aus, dass sich durch die gesammelten Erfahrungen in der Produktion die Stückkosten durch die Erhöhung der Ausbringungsmenge bis hin zu einem bestimmten Punkt absenken lassen. Erfahrungskurven-Effekte sind das Ergebnis konsequenter Bemühungen eines Unternehmens, vorhandenes Rationalisierungspotential und Verbesserungsmöglichkeiten zu nutzen. Möglichkeiten können hier Lerneffekte in Produktion, Verwaltung und Vertrieb, Verbesserungen von Arbeitsteilung und Spezialisierung der Mitarbeiter sein.

Durch die Erfahrungskurve kann der Zusammenhang zwischen Kostenentwicklung eines Produktes und der kumulierten Produktionsmenge erfasst werden, es bietet eine Grundlage für langfristige Kostenprognosen und Preisentwicklungen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Dieses Kapitel führt in die aktuelle Wettbewerbssituation ein, definiert das Ziel der Arbeit und erläutert den strukturellen Aufbau sowie die Vorgehensweise.

2 Marketing: Es wird die Entwicklung vom traditionellen zum modernen, kundenorientierten Marketing beleuchtet und zentrale Management-Instrumente wie TQM, EFQM und die Balanced Scorecard vorgestellt.

3 Analyse anerkannter Wettbewerbsstrategien: Dieses Kapitel bildet den theoretischen Hauptteil und analysiert Porters generische Wettbewerbsstrategien sowie den ressourcenorientierten Kernkompetenz-Ansatz.

4 Tourismus: Hier werden die geschichtliche Entwicklung und die Besonderheiten des touristischen Dienstleistungsmarketings im Vergleich zu Sachgütermärkten beschrieben.

5 Studiosus Reisen GmbH: In diesem Kapitel werden die theoretischen Erkenntnisse auf das Fallbeispiel Studiosus übertragen, insbesondere im Bereich Qualitätsmanagement und Kundenzufriedenheit.

6 Zusammenfassung und Ausblick: Das Kapitel reflektiert die Ergebnisse der Arbeit, betont die Notwendigkeit einer klaren Marktpositionierung und thematisiert zukünftige Herausforderungen.

Schlüsselwörter

Marketing, Wettbewerbsstrategie, Preis-Mengen-Strategie, Präferenzstrategie, Differenzierung, Kundenzufriedenheit, Tourismus, Dienstleistungsmarketing, Studiosus Reisen GmbH, Balanced Scorecard, Qualität, Kernkompetenz, Kundenbindung, Wettbewerbsvorteil, Strategisches Management.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert, welche Wettbewerbsstrategien für Unternehmen unter den heutigen, gesättigten Marktbedingungen am effektivsten sind, um langfristig erfolgreich zu bleiben.

Welches sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder umfassen modernes Marketing, Wettbewerbsstrategien nach Porter, den ressourcenorientierten Ansatz sowie die Anwendung dieser Konzepte auf die Dienstleistungsbranche Tourismus.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es zu ermitteln, ob die konsequente Umsetzung einer der beiden klassischen Strategien (Preis-Mengen- oder Präferenzstrategie) den heutigen Marktanforderungen noch gerecht wird.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse zu strategischen Managementansätzen und einer Fallstudienanalyse der Studiosus Reisen GmbH zur Überprüfung der theoretischen Erkenntnisse in der Praxis.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert detailliert marktorientierte Strategien wie Kostenführerschaft und Differenzierung sowie ressourcenorientierte Ansätze, gefolgt von einer Übertragung dieser Konzepte auf die Tourismusbranche.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Marketing-Management, Wettbewerbsvorteil, Kundenorientierung, Differenzierung, Qualitätsmanagement und die Balanced Scorecard.

Wie unterscheidet sich die Strategie von Studiosus von rein preisorientierten Anbietern?

Studiosus verfolgt eine konsequente Präferenzstrategie, die durch hohe Qualität, Innovation und individuelle Kundenbindung definiert ist, statt den Wettbewerb primär über den Preis zu führen.

Welche Rolle spielt die Balanced Scorecard für das Unternehmen Studiosus?

Die Balanced Scorecard dient Studiosus als zentrales Steuerungsinstrument, um die Unternehmensstrategie in messbare Ziele zu übersetzen und die Leistungsfähigkeit über rein finanzielle Kennzahlen hinaus zu kontrollieren.

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Résumé des informations

Titre
Analyse internationaler Präferenzstrategien mit einem Beispiel aus der Tourismusbranche
Université
University of Applied Sciences Essen
Note
2,7
Auteur
Melanie Fuest (Auteur)
Année de publication
2007
Pages
63
N° de catalogue
V83293
ISBN (ebook)
9783638869003
Langue
allemand
mots-clé
Analyse Präferenzstrategien Beispiel Tourismusbranche
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Melanie Fuest (Auteur), 2007, Analyse internationaler Präferenzstrategien mit einem Beispiel aus der Tourismusbranche, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/83293
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Extrait de  63  pages
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