Das Gleichnis vom Säman, Mk 4,2-9


Quellenexegese, 2007
30 Seiten, Note: 2,7

Leseprobe

Inhaltsangabe

1 Einleitung

2 Der Text
2.1 Synoptischer Vergleich
2.2 Feststellung der Textgrundlage
2.2.1 Textabgrenzung
2.2.2 Textkritik
2.3 Textanalyse der Perikope
2.3.1 Grammatische Analyse
2.3.2 Semantische Analyse
2.3.2.1 Wortsemantik, Traditionskritik
2.3.2.2 Die Textsemantik
2.3.2.3 Intertextualität
2.3.3 Pragmatische Analyse
2.3.3.1 Gattungsanalyse
2.3.3.2 Argumentationsanalyse
2.3.3.3 Narrative Analyse
2.3.4 Übersetzung und Gliederung

3 Gesamtwerk und weitere Interpretationen des Gleichnisses

4 Textentstehung

5 Schluss

1 Einleitung

„ Das alles redete Jesus in Gleichnissen zu dem Volk, und ohne Gleichnisse redete er nicht zu ihnen.“1

Dieser kurze Ausschnitt aus dem Matthäus Evangelium veranschaulicht welche wichtige Rolle Jesus den Gleichnisse zukommen lassen hat. Heutzutage lesen viele Menschen die Gleichnisse aber nur flüchtig und oberflächlich. Die verwendete anschauliche und bildhafte Sprache vermittelt den Meisten den Eindruck die „offensichtliche“ Lektion verstanden zu haben. Das Gleichnisse aber durchaus nicht so leicht begriffen werden können, wie man vielleicht glaubt, zeigt das stetige Unverständnis der Jünger Jesu.2 Fragen und Unverständnisse können aber nur an Hand von Nachfragen oder einer näheren Analyse ausgeräumt werden. Man muss oft zwischen den Zeilen lesen, um die Botschaft erkennen und verstehen zu können. Ich halte Gleichnisse darum für sehr wichtige Textarten in der Bibel, denen man sich näher widmen sollte. Aus diesem Grund möchte ich mich näher mit dem Gleichnis des Sämanns auseinandersetzten. Es ist eines der vermutlich bekanntesten Gleichnisse und steht unter anderem im Markus Evangelium.

Die Analyse beginnt mit der Betrachtung des Textkörpers einem kurzen synoptischen Vergleich und der Textabgrenzung. Nach der Textkritik werden die Bilder des Gleichnisses daraufhin nach grammatischen, semantischen und pragmatischen Kriterien bewertet und interpretiert. Auch historische Hintergründe und Details aus der Lebenswelt jüdischer Bauern um die Zeitenwende sollen, wenn auch untergeordnet, eine Rolle spielen. Das Gesamtwerk sowie die im Laufe der Zeit entstandenen Textänderungen stehen ebenfalls im Blickpunkt dieser Arbeit. Nicht zu vergessen sind die Endübersetzung, die theologischen Interpretationen und Deutungen des Gleichnisses

2 Der Text

2.1 Synoptischer Vergleich

Das Gleichnis vom Sämann wird von jedem der drei Synoptiker Markus, Matthäus und Lukas überliefert. Und auch wenn die drei Textstellen inhaltlich große Gemeinsamkeiten aufweisen, gibt es einige Abweichungen in der Art, wie das Gleichnis erzählt wird. In der Textstelle des Matthäusevangeliums steht zum Beispiel statt σπειραι im dritten Vers σπειρειν. Auch Lukas weicht von Markus an gewissen Stellen ab. Er stellt zum Beispiel das gesamte Gleichnis vom Sämann vor die Erzählung von Jesu wahren Verwandten und verwendet im gesamten Evangelium mehr Relativsätze, Partizipialkonstruktionen…- kurz gesagt einfach eine anspruchsvollere Sprache. In der 1838 entwickelten Zweiquellentheorie wird das Markus Evangelium als das älteste Evangelium angesehen. Es wird auf 65-70n. Chr. datiert und weist ein sehr einfaches, volkstümliches Griechisch auf.3 Man kann davon ausgehen, dass die Schreiber des Matthäus- bzw. Lukas Evangeliums Markus als Quelle kannten und zusätzliche Korrekturen in Sprache und Ausdruck vorgenommen haben. Das bedeutet, dass Matthäus bzw. Lukas sprachliche Verbesserungen durchgeführt haben und dass so zum Beispiel grammatikalisch falsche Formen oder Ausdrucksschwächen (siehe σπειραι) berichtigt und umgeändert wurden (siehe korrekter Infinitiv Präsens σπειρειν). Ein tieferer Vergleich der Paralleltexte könnte über die Geschichte der Auslegung dieses Gleichnisses in der Urchristenheit Aufschluss geben. Da in dieser Exegese aber das Markus Evangelium im Vordergrund steht, soll in erster Linie nach dem ursprünglichen Sinn des Gleichnisses Mk 4,2-9 gefragt werden.

2.2 Feststellung der Textgrundlage

2.2.1 Textabgrenzung

Die Geschichte vom Sämann steht am Anfang des vierten Kapitels. Jesus befindet sich am See und muss aufgrund der großen Menschenmasse für seine Predigt in ein Boot steigen. Er lehrt sie und erzählt das Gleichnis des Sämanns. Die ersten Verse dienen eher einer szenischen Einleitung als zum Verständnis des Gleichnisses und können darum im Rahmen dieser Exegese getrost ausgelassen werden. Dem Gleichnis schließt sich in Vers 4,10- 4,20 eine Deutung an. Dieser Textabschnitt beinhaltet aber eine Veränderung in der Personenkonstellation. Jesus spricht nun zu seinen Jüngern. Er redet über Unverständnis, erklärt ihnen die Bedeutung der Gleichnisse und legt die Geschichte des Sämanns für sie aus. Da diese Verse bereits eine Interpretation und Wertung abgeben, habe ich mich für die Textabgrenzung Mk 4,3-9 entschieden. Dieser ausgewählte Textabschnitt beinhaltete lediglich die wörtliche Rede. Er besteht aus nur einer Gattungsart, ist in sich geschlossen und weist die typische Einheit von Zeit, Raum und Handlung auf.

Darüberhinaus ist er durch den Rahmen (inclusio):

ακουετε ... και ελεγεν οσ εξει ωτα ακουειν ακουετω umgeben und somit von den restlichen Textstellen auch sichtlich abgegrenzt.

2.2.2 Textkritik

Als Grundlage für die Textkritik dient das Novum Testamentum Graece von NestleAland in der 27. Auflage. Zur Bearbeitung habe ich zwei Varianten aus Mk 4,3-9 herausgesucht, die exemplarisch untersucht werden.

Die erste Lesart ιδου εχξηλθεν ο σπειρων σπειραι wird von dem Codex Vaticanus und der ursprünglichen Lesart des Codex Sinaiticus bezeugt. Auch der Codex Freerianus, die Minuskel 2427 sowie das aus dem lateinischen übersetzte d und die nicht ganz sichere Lesart der Minuskel 33 bezeugen diese Textstelle. Einige Handschriften setzen dagegen του vor σπειραι. Zu diesen gehören unter anderem die erste Korrektur vom Codex Sinaiticus, der Codex Alexandrinus, der Codex Ephraemi, die Minuskelfamilie 1, die Minuskelfamilie 13 sowie der Mehrheitstext. Nach Aland gehören Sinaiticus und Vaticanus (Kategorie 1) zu den wichtigsten, der Mehrheitstext (Kategorie 5) dagegen zu den unverlässlichen Handschriften. Alexandrinus, Freerianus und die Minuskelfamilien 1 und 13 gehören nur der Kategorie 3 an.4

Die Lesarten I und II sind beide gut bezeugt. Die erste Lesart hat aber zusätzlich zur Bezeugung des Sinaiticus auch die Bezeugung des Vaticanus. Da die äußere Bezeugung aber oft noch kein sicheres textkritisches Urteil zulässt, ziehe ich innere Kriterien hinzu, um die ursprünglichere Lesart erfassen zu können. Wenn in der zweiten Lesart του vor σπειραι gesetzt wird, erleichtert das dem Leser den finalen Infinitiv zu erkennen und zerstört darüberhinaus die figura etymologica. Nach den Regeln lectio difficilior probabilior und lectio brevior potior muss es sich in der zweiten Lesart demnach um eine spätere Variante des Textes handeln.

Nestle-Aland gibt im fünften Vers mehrere Varianten zu εξανετειλεν. Während einige Minuskeln wie die Minuskelfamilie 1 und 13, die Minuskeln 28 oder 700 das Prädikat mit εξβαλαστειησεν ersetzten, schreibt die Majuskel W ανετειλεν. Beide Varianten werden aber von eher unbedeutenden Handschriften bezeugt und sind vermutlich darum auch spätere Lesarten.

2.3 Textanalyse der Perikope

2.3.1 Grammatische Analyse

Analysiert man die Grammatik der Perikope so fällt auf, dass die ausgewählte Textstelle Mk 4,3-9 fast ausschließlich im Aorist steht. Der Gebrauch des Aoristen spricht dafür, dass eine Handlung in der Vergangenheit stattgefunden hat. Er beschreibt aber auch die Einmaligkeit eines Ereignisses und dessen Abgeschlossenheit.5 In dieser Textstelle wird aber von einem scheinbar alltäglichen wiederholbaren Vorgang berichtet: Dem Aussäen der Saat. Der Gebrauch des Aoristen lässt vermuten, dass es nun nicht direkt um die jährliche Aussaat geht. Die Geschichte wird eher zusammengefasst, um auf ein tieferes Verständnis abzuzielen, eine Lektion. Die Griechen benutzten den Aorist auch oft, um Sinn-oder Denksprüche zu vermitteln.6 Man kann davon ausgehen, dass nicht der Akt der Aussaat an sich von Entscheidung ist, sondern die Lehre und Bedeutung, die die Geschichte in sich trägt. Dieser Gedanke wird durch den verstärkten Gebrauch der Befehlsform unterstützt. Zwei Imperative ακουετε und ιδου leiten das Gleichnis ein. Darüber hinaus enthält die Aussage Jesu ος εχei ωτα ακουειν ακουετω im Vers 9 der Perikope in der figura etymologica einen Imperativ mit demselben Wortstamm wie der erste Imperativ (ακουετε). Imperative werden hauptsächlich für Befehle und Aufforderungen, Ratschläge oder Einladungen benutzt.7 Der Hörer wird durch dieses rhetorische Mittel zu Aufmerksamkeit und Nachdenklichkeit angeregt. Die Geschichte birgt scheinbar mehr als auf den ersten Blick ersichtlich ist.

Auffällig ist, dass Formen von σπειρειν nur in den ersten 2 Versen gehäuft vorkommen. Danach werden weder das Säen noch der Sämann erneut erwähnt. Man kann davon ausgehen, dass obwohl der Sämann als erstes in der Geschichte erwähnt wird, er wohl nicht den Mittelpunkt der Erzählung darstellt. Er dient vielmehr der Exposition und Einführung in die Handlung, die mit dem και εγενετο beginnt. Irritierend ist jedoch der Artikel vor dem Sämann. Doch da keine näheren Informationen folgen, kann davon ausgegangen werden, dass es sich nicht um einen bestimmten sondern um den typischen Sämann dreht.

Ins Zentrum der Erzählung rückt das Samenkorn. Die Saat wird im vierten Vers mit dem Partikel ο μεν gekennzeichnet. Doch diese antithetische Form wird in den folgenden Versen nicht mit ο δε fortgesetzt, sondern mit dem Pronomen αλλο im fünften und siebten Vers und mit der Pluralform αλλα im achten Vers. Die Saat wird also zuerst als „der eine Teil der Saat“ dann als „ein anderer Teil“ und schließlich als „anderes“ beschrieben. Das heißt, dass die anfängliche Einzigartigkeit des Samens, die sogar mit einem Artikel ausgedrückt wurde, zusehends an Bedeutung verliert und schließlich als Pronomen im Plural eine Verallgemeinerung erfährt.

Interessant ist, dass die Verse vier, fünf, sieben und acht einem stark ähnlichen Satzaufbau folgen. Zu Beginn jeden Verses leitet και den jeweiligen Hauptsatz ein. Anschließend folgt die Referenz auf den Samen (ο μεν, αλλο, αλλα) und das Verb επεσεν. In allen vier Versen gibt es weiterhin eine nähere Ortsbestimmung, eingeleitet durch παρα, επι oder εισ. Der Samen fällt beim ersten Mal auf den Wegrand, dann auf felsigen Boden, danach in die Dornen und letztendlich auf gesunde Erde. Darüber hinaus weisen einige Verse eine weitere Satzerweiterung auf, die durch και eingeleitet und untergliedert ist. Sie beinhaltet die Begründung für das Verderben der Samen. Das zweite Beispiel, in dem die Samen unter die Dornen gelangen, fällt aus dem Gesamtschema heraus. Es erstreckt sich über zwei Verse und beinhaltet zwei Begründungen:

και ευθυ. εζανετειλεν δια το μη εχειν βαθο. γη. [... ] και οτε ανετειλεν ο ηλιοσ εκαυ ματισθη και δια το μη εξειν ριζαν εξηρανθη.

Hier schließt sich an den schon bekannten Aufbau jeweils ein και, ein Haupt- und ein Nebensatz an. Die beiden kausalen Nebensätze besitzen zwar den gleichen Satzaufbau (δια το μη εξειν ...), der gesamte Textaufbau wird jedoch unterbrochen.

Es könnte sein, dass diese Beifügung zu einem späteren Zeitpunkt hinzugefügt wurde, denn lässt man sie testweise weg, ergibt sich eine grammatische Einheit des Textes die geradewegs auf das letzte, diesmal positive Beispiel zuläuft. Auch dieses unterscheidet sich von den anderen Versen. Diesmal fällt der Samen auf gute Erde und bringt mannigfach Frucht. Die Verben stehen hier nicht im Aorist sondern im Imperfekt. Im Gegensatz zum Aorist bezeichnet der Imperfekt die Dauer oder auch die Wiederholung einer Handlung.8 Es wird also speziell Wert auf den Akt des Fruchtbringens gelegt, der sich wiederholt und andauert. Unterstützung bekommt dieses Bild auch durch die Verwendung der drei immer größer werdenden Zahlwörter am Ende des achten Verses. Markus verwendet hier im Gegensatz zu Lukas und Matthäus einen Parallelismus, um die drei Klassen der nicht aufgehenden Saat von den drei Klassen der aufgehenden Saat zu unterscheiden.9 Weiterhin auffällig ist, dass diesmal der Samen in Aktion tritt. In den anderen Beispielen wurde er entweder gefressen, verbrannt oder erstickt. Diesmal bringt er jedoch von sich aus Frucht. Der Samen ist nicht passiv, mit ihm geschieht nicht etwas, sondern er ist aktiv und tut etwas.

Die gesamte Erzählung ist von einem recht einfachen Satzstil, einer parataktische Reihung mit και und nur wenig untergeordnete Sätze und Partizipien geprägt. Bis auf die ausführliche Erläuterung der Beispiele handelt es sich im Gleichnis um einem äußerst knappen Erzählstil, der weder eine nähere Beschreibung des Sämanns, noch des Samens, noch der Handlung schildert. Eine solch starke Ausmalung wie man im Thomasevangelium findet gibt es hier ebenfalls nicht. Der Text läuft recht zielstrebig auf das Ende und die Pointe zu.

Bei der Exegese eines Textes ermöglicht die Grammatische Analyse den Stil, die Kohäsion aber auch gewisse Signale und Höhepunkte eines Textes festzustellen. Allerdings reichen diese Ergebnisse nicht aus um einen Text bis in seine Tiefen hinein verstehen zu können. Es stellt sich die Frage, aus welchen Gründen der Autor exakt an jener Stelle grammatische Variationen vornahm und was er damit erschließen wollte. Besonderes bei einer Textart wie dem Gleichnis reicht es nicht aus sich nur mit den grammatikalischen Gegebenheiten des Textes auseinanderzusetzten. Um herauszufinden welch tieferer Sinn in dem Gleichnis liegt, muss man sich in einer weiteren Analyse mit der Bedeutung der Wörter und Sätze auseinandersetzen und Bild- und Sachebene analysieren.

2.3.2 Semantische Analyse

Bevor ich mich mit der Analyse der Wort- und Textsemantik beschäftige möchte ich einen kurzen Exkurs in die Besonderheiten des palästinischen Ackerbaues machen.

Nach Angaben Dalmans gibt es in der palästininschen Landwirtschaft zwei Feldbestellungen, die winterliche und die sommerliche. Er beschreibt, dass im Winter die wichtigen Nutzpflanzen wie Weizen oder Gerste angebaut werden, die eine starke Bodenfeuchtigkeit verlangen. im Sommer werden dagegen Kichererbsen oder Sesam angepflanzt, die nur für die Entwicklung des Keims einen feuchten Boden bedürfen, dann aber auf Grund ihrer tiefen Wurzeln und großen Blättern der Hitze des Sommers wiederstehen können.10 Dabei bleibt der Acker nach der Ernte im Juni bis zur nächsten Saatzeit im November oft liegen und wird auch kurz vor dem Säen nicht mehr gepflügt. Dornen und Unkraut sind darum keine in die Geschichte eingeführten unwirklichen Gegenspieler, sondern durchaus verständliche Verwilderung des Bodens. Nachdem das Feld in Saatstreifen unterteilt wurde11 wirft der Sämann den Samen mit weiten Schwung“ weder zu dünn noch zu dicht, sondern mittel“12 auf den Streifen, der im Anschluss eingepflügt wird. Ein Pflüger hilft ihm oft dabei, damit die Vögel die Samen nicht auffressen können. Nach Dalman gibt es aber auch die Technik gleich zu pflügen und die Samen anschließend in die Furchen zu werfen.13 Wie auch immer gepflügt wird, ein Teil der Saat fällt vermutlich trotz aller Vorsicht auf den Pfad oder über den Rand des Ackers hinweg. Dort wird sie dann von Vögeln gefressen oder von Disteln erstickt.

In Palästina gibt es unterschiedliche Arten des Bodens. So wird zwischen „schlechten“, „schönen“ und „mittleren“ Boden unterschieden.14 Kleinere Stellen von felsigen und steinigen Boden können aber auch auf guter tiefer Erde vorkommen und werden vom Sämann nicht anders behandelt als das übrige Feld. Nur der Pflüger hebt den Pflug über solche Stellen hinweg, damit er den Pflug nicht zerbricht.

[...]


1 Mt 13,34-35.

2 Vgl. Mk 4,13.

3 Folkert Fendler, Studien zum Markusevangelium, Seite 47.

4 Kurt und Barbara Aland, Der Text des Neuen Testaments, Seite 166-171.

5 K. Lahmer, Grammateion, Seite 59.

6 http://www .geocities.com/Athens/Agora/6594/Griechsub/kapitel27.html#grammatik

7 Dr.L.Stock, Langenscheidt Kurzgrammatik Altgriechisch, Seite 96.

8 Dr.L.Stock, Langenscheidt Kurzgrammatik Altgriechisch, Seite 95.

9 J.K Elliott, The Language & Style of the Gospel of Mark, Seite 55.

10 G. Dalman, Arbeit und Sitte in Palästina, Seite 130.

11 Ebd., Seite 168.

12 Ebd., Seite 181.

13 Ebd., Seite 183.

14 Ebd., Seite 25.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Das Gleichnis vom Säman, Mk 4,2-9
Hochschule
Universität Hamburg
Veranstaltung
Einführung in die neutestamentliche Exegese
Note
2,7
Autor
Jahr
2007
Seiten
30
Katalognummer
V83401
ISBN (eBook)
9783638895514
ISBN (Buch)
9783640330720
Dateigröße
727 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gleichnis, Säman, Einführung, Exegese
Arbeit zitieren
Anja Frank (Autor), 2007, Das Gleichnis vom Säman, Mk 4,2-9 , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/83401

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Das Gleichnis vom Säman, Mk 4,2-9


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden