Der Marshall-Plan in den westlichen Besatzungszonen: Deutschland - Spielball der Großmächte?

Zur deutschlandpolitischen Bedeutung des ERP


Hausarbeit (Hauptseminar), 2007
28 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Motive des European Recovery Programs.
2.1. Amerikanische Position – eine kapitalistische Perspektive
2.1.1. Zur politischen Ausgangslage Deutschlands
2.2. Britische Position – eine Reaktion auf den „Eisernen Vorhang“
2.3. Französische Bedenken
2.4. Kommunistische Ideologie – die Ablehnung Moskaus

3. Rahmenbedingungen des European Recovery Programs

4. Zur Bedeutung des European Recovery Programs

5. Zur Amerikanisierung Westdeutschlands

6. Schlussbetrachtung

7. Abkürzungen

8. Bibliographie

1. Einleitung

Am 5. Juni 1947 hielt der damalige U.S.-Außenminister George C. Marshall anlässlich einer Abschlussfeier an der Universität von Harvard, MA seine berühmte Rede zur Sanierung der europäischen Wirtschaft, die später in die Geschichte eingehen sollte.[1] Die Infrastruktur Europas war zu diesem Zeitpunkt durch den Zweiten Weltkrieg fast vollständig zerstört und daher war es den Europäern nach Meinung Marshalls unmöglich selbstständig wieder auf die Beine zu kommen. “Europe’s requirements ... are so much greater than her present ability to pay that she must have substantial additional help, or face economic, social and political deterioration of a very grave character.”[2]

Doch nicht nur die wirtschaftliche Lage in den europäischen Ländern war katastrophal: Politische Instabilität, ideologische Orientierungslosigkeit und Hungersnot prägten besonders im Deutschland der Nachkriegszeit das Bild. Wie bereits sein Vorgänger James Francis Byrnes, der am 6. September 1946 die berühmte Stuttgarter „Speech of Hope“[3] hielt, war auch Marshall davon überzeugt, dass internationale Hilfe unumgänglich sein würde, um ein neues, demokratisches Europa aufzubauen, welches auch den USA von Nutzen sein würde. “Aside from the demoralizing effect on the world at large and the possibilities of disturbances arising as a result of the desperation of the people concerned, the consequences to the economy of the United States should be apparent to all.“[4] Ansonsten würde Europa seinem sicheren Niedergang entgegensteuern. Zur Dringlichkeit gab er in einer Radioansprache im Frühjahr bekannt: “We were faced with immediate issues which vitally concerned the impoverished and suffering people of Europe who are crying for help, for coal, for food and for most of the necessities of life, and the majority of whom are bitterly disposed towards the Germany that brought about this disastrous situation. ... The recovery of Europe has been far slower than had been expected. Disintegrating forces are becoming evident. The patient is sinking while the doctors deliberate...action cannot await compromise through exhaustion.”[5]

Diese Erkenntnis führte zur Skizzierung des „European Recovery Programms“ (ERP), ein gemeinschaftliches Wiederaufbauprogramm, basierend auf den Grundsätzen des Marshall-Plans. Dieser Plan wurde von Präsident Truman als „Economic Cooperation Act“ unterzeichnet und trat am 3. April 1948 in Kraft.[6] Er umfasste materielle sowie finanzielle Hilfe: Waren, Sach- oder Lebensmittel sowie technische Unterstützung, aber auch Kredite und nicht zurück zu zahlende Zuschüsse in einem Gesamtwert von 14 Mrd. US-$ für 18 westeuropäische Länder wurden zur Verfügung gestellt[7].

In der vorliegenden Arbeit soll nun die deutschlandspezifische Signifikanz des Marshall-Plans – Deutschland sollte von den USA von Anfang an ganz selbstverständlich miteinbezogen werden – aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet werden. Im Hinblick auf die Eingrenzung der Hausarbeit wird bewusst darauf verzichtet, die ökonomischen Auswirkungen des ERP in Deutschland zu fokussieren, ebenso wie darauf alle anderen am ERP beteiligten Länder zu untersuchen.

Um die Entstehungsgeschichte und die politische Bedeutung des Programms sowie die besondere Position Deutschlands historisch korrekt einordnen zu können, ist es in diesem Rahmen unabdingbar, auf die konträren Ideologien der Ost- und Westmächte einzugehen, die primär zur Berücksichtigung bzw. zum Ausschluss am Programm beitrugen. Beispielsweise soll die Frage untersucht werden, welche Veranlassung Marshall bzw. die Truman Administration in der Konzeption dieses Programms sahen. Darüber hinaus dürfen die nach Kriegsende recht unterschiedlichen Ausgangslagen der verbleibenden drei Alliierten Sowjetunion, Großbritannien und Frankreich nicht unbeachtet bleiben. Welche Vorbehalte, Befürchtungen und Erfahrungswerte spielten beispielsweise bei der ablehnenden Haltung Frankreichs bzgl. eines wirtschafts-politisch integrierten Deutschlands eine Rolle? Was bewog London Marshalls Pläne in Bezug auf Deutschland zu unterstützen; und was genau begründete die abweisende Haltung Moskaus?

Ferner versucht die Arbeit die in den 50er Jahren in der Sowjetunion hartnäckig vertretene Behauptung zu hinterfragen, ob das ERP ein rein U.S.-imperialistischer Vorstoß auf die Souveränität der europäischen Staaten war, um diese politisch an sich zu binden und ihre Wirtschaftsräume auszubeuten. Des Weiteren will sich die Arbeit mit dem Vorwurf einer Amerikanisierung Westdeutschlands auseinandersetzen.

Abschließend sollen Bedeutung und politische Folgen des ERPs, inwieweit der Marshall-Plan die westdeutsche Nachkriegspolitik u. o. -entwicklung determinierte, bewertet werden.

2. Motive des ERP

Mit der Kapitulation Deutschlands am 8. Mai 1945 wurde das Ende des Zweiten Weltkrieges eingeleitet.[8] Europa glich einem Trümmerfeld: die Infrastruktur war vielerorts komplett zerstört, das Transportsystem zusammengebrochen, Hunger und Elend dominierten. Insbesondere der harte Winter 1946/47 führte vor allem in Deutschland zu dramatischen Zuständen, da der Engpass an Heizmitteln und die Lebensmittelknappheit nicht behoben werden konnten. Unter diesen Umständen waren die Ziele[9] der Alliierten nicht ohne weiteres realisierbar. Dies führte dazu, dass die USA und Großbritannien ihre Besatzungspolitik überdachten und eine Lösung der akuten Problemherde anstrebten, um die prekäre Situation zu verbessern. Auch die hohen Belastungen in Form von Besatzungskosten und Europa-Hilfsprogrammen[10] strapazierten die amerikanischen und britischen Staatshaushalte immens und waren somit in den eigenen Reihen zunehmend umstritten[11]. Mit dem Sieg über Nazideutschland entbehrte das Zweckbündnis der Alliierten bald jeglicher gemeinsamer Grundlage – die gegensätzlichen, ideologischen Weltanschauungen der Ost- und Westmächte prallten rasch offen aufeinander, was eine konstruktive Zusammenarbeit immer unwahrscheinlicher werden ließ.

2.1. Amerikanische Position – eine kapitalistische Perspektive

U.S.-Außenminister Marshall sah seit seinem Besuch in Deutschland 1946 einen direkten Zusammenhang zwischen Hunger/Not/Armut, politischen Unruhen in Europa und deren Negativ-Auswirkungen auf die amerikanische Wirtschaft. So würden gesunde, ökonomische Verhältnisse in Europa politische Stabilität bedingen, zur eigenen und allgemeinen Sicherheit beitragen und letztlich Friede und Wohlstand bringen. ”It is logical that the United States should do whatever it is able to do to assist in the return of normal economic health in the world, without which there can be no political stability and no assured peace. Our policy is directed not against any country or doctrine but against hunger, poverty, desperation, and chaos. Its purpose should be the revival of a working economy in the world so as to permit the emergence of political and social conditions in which free institutions can exist.”[12] Um dies zu erreichen würde jedoch ein koordiniertes, gemeinschaftliches Programm vonnöten sein, das als wirtschaftliches Instrumentarium in die Phase der „Containment Policy“[13] Trumans fiel. Ziel des ERP war es nämlich nicht nur die europäische Wirtschaft nach kapitalistischem Vorbild der USA wieder aufzurichten und somit gleichzeitig Absatzmärkte sowie starke Handelspartner zu schaffen. Das Motiv war vor allem auch die Etablierung eines politischen Gleichgewichtes zur erstarkenden, sowjet-kommunistischen Vorherrschaft in Europa. Die Ausbreitung der sozialistischen Einflusssphäre Stalins musste unter allen Umständen eingedämmt werden.[14]

Diese akute Bedrohung der freiheitlich-demokratischen Weltordnung angloamerikanischer Prägung – so zumindest die damalige Bewertung auch im Hinblick auf kommunistische Revolten in Frankreich und Italien – bewog schließlich auch den U.S.-Congress und mit ihm seine diversen kritischen Vertreter des Isolationismus die Notwendigkeit des Marshall-Plans anzuerkennen.[15]

Als Hauptverfechter einer kapitalistischen Weltanschauung war man stark daran interessiert, das eigene Wirtschaftssystem und die damit einhergehende Gesellschaftsordnung auf Deutschland bzw. Europa zu übertragen. Dies bedeutete konkret den Fokus auf die Garantie des Privateigentums, Gewinnmaximierung sowie eine vom Markt gesteuerte Wirtschaft zu legen. Interessen der Kapitaleigentümer waren allein ausschlaggebend, da sie die Verfügungsgewalt über die Produktionsmittel beanspruchen, was das Weisungsrecht über die besitzlose Masse der Arbeitskräfte und deren vollkommene Abhängigkeit einschließt.[16] Dass dieses frühkapitalistische System zur Ausbeutung der Arbeiter und deren Verelendung führen könnte, war wohl unbestreitbar und widersprach somit grundsätzlich den kommunistisch geprägten Grundsätzen Stalins, auf die unter 2.4 näher eingegangen wird.

Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass sich die Motive Washingtons in human-ethische, politisch-ideologische und sozioökonomische untergliederten. So bemerkte auch Dean Acheson, Vizechef des Äußeren im Jahre 1947 zur Situation Europas: “Not only do human beings and nations exist in narrow economic margins, but also human dignity, human freedom, and democratic institutions. It is one of the principal aims of our foreign policy today to use our economic and financial resources to widen these margins. It is necessary if we are to preserve our own freedoms and our own democratic institutions. It is necessary for our national security. And it is our duty and privilege as human beings.”[17]

2.1.1 Zur politischen Ausgangslage Deutschlands

Mit dem Zusammenschluss der amerikanischen und britischen Besatzungszonen Westdeutschlands ab Januar 1947 wurde ein festes angloamerikanisches Geflecht geschaffen. Die Gründung der so genannten „Bizone“[18] ermöglichte eine enge politische und wirtschaftliche Kooperation und markierte dabei den frühzeitigen Wandel in der Besatzungspolitik der beiden Westmächte. Darüber hinaus legte sie den Grundstein für den weiteren Verlauf der ökonomischen Rehabilitierung Deutschlands sowie die künftige Reintegration des besiegten Aggressors auf die Bühne der internationalen Politik.[19] Auf der anderen Seite stellte die im Sommer 1948 beschlossene und durchgesetzte Währungsreform in Westdeutschland und Westberlin als Reaktion auf die gescheiterte Außenministerkonferenz bzw. die missglückte Zusammenarbeit im Kontrollrat die Weichen für eine unversöhnliche, gemeinsame Besatzungspolitik der Westmächte mit der Sowjetunion.[20] Diese gipfelte mit dem späteren Berliner Mauerbau 1961 in der endgültigen Teilung Deutschlands bzw. der Spaltung Europas in die östlichen Satellitenstaaten inklusive der gegründeten DDR, die durch den „Eisernen Vorhang“ vom demokratischen Resteuropa abgeschnitten wurden.[21] Europa und insbesondere Deutschland wurde zum Spielball der Großmächte USA und Sowjetunion; Berlin zum Schauplatz aufeinander prallender, konträrer Weltbilder zwischen Kapitalismus und Kommunismus in der beginnenden heißen Phase des Kalten Krieges. So war die Implementierung des Marshallplans bzw. dessen strikte Ablehnung im Osten auch ein bedeutender Schachzug zur Demonstration der westlichen bzw. östlichen Macht- und Einflusssphäre.

[...]


[1] Vgl. Gerd Hardach: Der Marshall-Plan. München: 1994, S.45 f.

[2] Marshall Plan Speech URL: http://www.bnt.com/marshall/speech.html, Stand: 01.02.2007

[3] Byrnes Speech URL: http://www.byrnes-rede.de/index.php?id=266, Stand: 01.02.2007

[4] Vgl. Anm. 2

[5] Dean Acheson: „Present at the Creation“, New York 1961 (S.228)

[6] Vgl. Deutschland im Kalten Krieg – Zeittafel 1948 in: Deutsches Historisches Museum [ Hrsg.], URL http://www.dhm.de/ausstellungen/kalter_krieg/zeit/z1948.htm, Stand: 01.02.2007

[7] Schubert, Klaus/Martina Klein: Das Politiklexikon. 4., aktual. Aufl. Bonn: Dietz 2006; Das Lexikon der Wirtschaft. Grundlegendes Wissen von A bis Z. 2. Aufl. Mannheim: Bibliographisches Institut & F.A. Brockhaus 2004. Lizenzausgabe Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung 2004

[8] Militärische Kapitulationsurkunde (08.05.1945), in: documentArchiv.de [Hrsg.], URL: http://www.documentArchiv.de/ns/1945/kapitulation.html, Stand: 01.02.2007

[9] (Ziele waren u.a. Reparationsleistungen, Demontage, Demilitarisierung, Denazifizierung, Demokratisierung, Dezentralisierung, Umerziehung) vgl. Mitteilung über die Dreimächtekonferenz von Berlin ["Potsdamer Abkommen"] (02.08.1945), in: documentArchiv.de [Hrsg.], URL: http://www.documentArchiv.de/in/1945/potsdamer-abkommen.html, Stand: 01.02.2007

[10] z.B. GARIOA (Government Aid and Relief in Occupied Areas) vgl. United States Department of State Foreign relations of the United States, 1947. The British Commonweath; Europe, Volume III (1947) in: University of Wisconsin Digital Collections [ Hrsg.], URL: http://digicoll.library.wisc.edu/cgi-bin/FRUS/FRUS-idx?type=turn&entity=FRUS000102070219&isize=L&q1=marshall%20plan, Stand: 01.02.2007

[11] vgl. United States Department of State Foreign relations of the United States, 1948. Germany and Austria, Volume II (1948) in: University of Wisconsin Digital Collections [ Hrsg.], URL: http://digicoll.library.wisc.edu/cgi-bin/FRUS/FRUS-idx?type=turn&entity=FRUS000102141372&isize=L&q1=GAROIA, Stand: 01.02.2007

[12] Marshall Plan Speech URL: http://www.bnt.com/marshall/speech.html, Stand: 01.02.2007

[13] vgl. United States Department of State Foreign relations of the United States, 1948. Eastern Europe; The Soviet Union Volume IV(1948) in: University of Wisconsin Digital Collections [ Hrsg.], URL http://digicoll.library.wisc.edu/cgi-bin/FRUS/FRUS-idx?type=turn&entity=FRUS000102160479&isize=L&q1=containment&q2=germany, Stand: 01.02.2007

[14] ebd.

[15] vgl. United States Department of State Foreign relations of the United States, 1947. The British Commonwealth; Europe Volume III (1947) in: University of Wisconsin Digital Collections [ Hrsg.], URL http://digicoll.library.wisc.edu/cgi-bin/FRUS/FRUS-idx?type=turn&entity=FRUS000102070215&isize=L&q1=truman%20doctrine&q2=marshall%20plan, Stand: 01.02.2007

Senator Robert A. Taft, republikanischer Anhänger des Isolationismus, sprach sich seinerzeit klar gegen die amerikanische Intervention während und nach Beendigung des Zweiten Weltkriegs aus und forderte eine Rückbesinnung auf den traditionellen, amerikanischen Machtbereich – die Innenpolitik. Vgl. URL http://www.britannica.com/eb/article-9070902/Robert-A-Taft, Stand: 01.02.2007 und

Geoffrey Matthews’ Aufsatz: “Robert A. Taft, The Constitution and American Foreign Policy, 1939-53” in: Journal of Contemporary History, Vol. 17, No. 3. (Jul., 1982), pp. 507-522. URL http://links.jstor.org/sici?sici=0022-0094%28198207%2917%3A3%3C507%3ARATTCA%3E2.0.CO%3B2-K

[16] Zur Definition „Kapitalismus“ vgl. Das Lexikon der Wirtschaft. Grundlegendes Wissen von A bis Z. 2. Aufl. Mannheim: Bibliographisches Institut & F.A. Brockhaus 2004. Lizenzausgabe Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung 2004

[17] Dean Acheson: „Present at the Creation“, New York 1961 (S.229)

[18] Vgl. Informationen zur politischen Bildung (Heft 259): Ost-West-Konflikt und deutsche Teilung in: Bundeszentrale für politische Bildung [ Hrsg.], URL

http://www.bpb.de/die_bpb/02688955614709615155410546879581,2,0,OstWestKonflikt_und_deutsche_Teilung.html#art2, Stand: 01.02.2007

[19] Vgl. Gerd Hardach: Der Marshall-Plan. München: 1994, S. 69 f.

[20] Vgl. United States Department of State Foreign relations of the United States, 1948. Germany and Austria, Volume II (1948) in: University of Wisconsin Digital Collections [ Hrsg.], URL: http://digicoll.library.wisc.edu/cgi-bin/FRUS/FRUSidx?type=turn&entity=FRUS000102141235&isize=L&q1=monetary%20reform&q2=soviet%20union; Stand: 01.02.2007

[21] Vgl. United States Department of State Foreign relations of the United States, 1948. Eastern Europe; The Soviet Union Volume IV(1948) in: University of Wisconsin Digital Collections [ Hrsg.], URL http://digicoll.library.wisc.edu/cgi-bin/FRUS/FRUS-idx?type=turn&entity=FRUS000102160479&isize=L&q1=containment&q2=germany, Stand: 01.02.2007

Zum Begriff “demokratisches Resteuropa”: damit ist gemeint: Demokratieverständnis angloamerikanischer Prägung und schließt Pluralismus, religiöse und philosophische Weltanschauung, ethische und kulturelle Vielfalt ein sowie freie Wahlen, Mehrparteiensystem und Vorrang der individuellen Entfaltung.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Der Marshall-Plan in den westlichen Besatzungszonen: Deutschland - Spielball der Großmächte?
Untertitel
Zur deutschlandpolitischen Bedeutung des ERP
Hochschule
Freie Universität Berlin  (JFK)
Veranstaltung
U.S. Foreign and Economic Policies
Note
1,3
Autor
Jahr
2007
Seiten
28
Katalognummer
V83421
ISBN (eBook)
9783638899642
Dateigröße
633 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Marshall-Plan, Besatzungszonen, Deutschland, Spielball, Großmächte, Foreign, Economic, Policies
Arbeit zitieren
Julia Koehler (Autor), 2007, Der Marshall-Plan in den westlichen Besatzungszonen: Deutschland - Spielball der Großmächte?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/83421

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