Geschichte der Bewegung. Religiöse Eigenart und Ethik der Katharer


Seminararbeit, 2006

22 Seiten, Note: 12


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Begriffserklärungen
2.1 Häresie
2.2 Dualismus

3 Historische Vorbilder
3.1 Gnosis
3.2 Manichäismus

4 Häresien in zeitlicher Nähe
4.1 Paulikianer
4.2 Bogomilen
4.3 Albigenser

5 Katharer
5.1 Lehre
5.2 Entstehung, Ausbreitung
5.3 Blütezeit, Institutionalisierung
5.4 Spannungen, Streitigkeiten, Spaltungen
5.5 Exkurs: Waldenser
5.6 Bekämpfung durch die katholische Kirche, Niedergang
5.6.1 Verurteilung durch das 4. Laterankonzil
5.6.2 Der Albigenserkreuzzug, die Inquisition und ihre Folgen

6 Schluss, Zusammenfassung

7 Literatur

1 Einleitung

Im Laufe ihrer Geschichte hatte sich das Christentum mehrmals mit unterschiedlichen Glaubensmeinungen auseinanderzusetzen. Oftmals fühlte sich die katholische Kirche[1] durch die Andersartigkeit dieser von ihren Grundsätzen abweichenden Lehrmeinungen bedroht und reagierte darauf meist mit der Verfolgung dieser als „Irrlehren“ gebrandmarkten Theorien zur Entstehung der Welt und Erlösung aus ihr.

Die größte und einflussreichste unter den verfolgten Sekten innerhalb des Christentums waren die Katharer, deren religiöse Vorbilder zum Teil bis in vorchristliche Zeit zurückreichen. Ihre religiösen Vorstellungen und die Bekämpfung durch die römische Kirche prägten Kirche und Gesellschaft im Mittelalter stark.

2 Begriffserklärungen

Für das Verständnis der folgenden Ausführungen ist es zu Beginn notwendig, die Begriffe „Häresie“ und „Dualismus“ zu erklären.

2.1 Häresie

Der Begriff war in der Zeit seiner Verwendung verschiedenen Bedeutungswandlungen ausgesetzt. „Häresie“ hatte im klassischen Griechisch die Bedeutung von Erwählung, Entschluss oder Vorhaben. Im Hellenismus wurden Anhänger philosophischer Schulen und religiöser Zirkel als Häretiker bezeichnet, ohne jedoch, wie heute üblich, eine negative Wertung vorzunehmen. Die negative Besetzung des Wortes erfolgte erst in den Texten des NT und Werken von Kirchenvätern, die „Häresie“ als Synonym für „Irrlehre“ gebrauchten. Dieser Trend setzte sich in der christlichen Kirche bis hin zum Mittelalter fort, wo „Häresie“ mit Ketzerei gleichgesetzt wurde.[2]

Da in der Geschichte des Christentums die meisten Glaubensrichtungen ihre Lehre als die wahrhaftige und einzig richtige ansahen und somit andere Lehrmeinungen als Irrlehren ansahen, ergibt sich das Problem der Definition von „Häresie“: Welche Lehren innerhalb der christlichen Geschichte müssen als Häresie bezeichnet werden, welche Lehrmeinungen werden als gerechtfertigt bewertet? Um dieses Problem zu lösen, wurde das Kriterium Erfolg bzw. Erfolglosigkeit eingeführt:[3] Nach dieser Einteilung sind jene Ideologien Häresien, die sich im Laufe der Geschichte nicht durchsetzen konnten, bzw. von anderen verdrängt wurden. Die katholische Kirche berief sich im Mittelalter bei der Verfolgung von Häresien, die sie als Teufelswerk brandmarkte, auf Textstellen des NT.[4] Zu dieser Zeit wurde erstmals festgelegt, welche Person als Häretiker zu bezeichnen ist. Das 4. Laterankonzil (1215) legte fest, dass eine Person, die ein Jahr lang den gegen sie erhobenen Verdacht der Häresie nicht ausräumen kann, ein Häretiker sei.[5] Der Drang ganzer Bevölkerungsgruppen zur Häresie hatte unterschiedliche Gründe. Als markantester Punkt lässt sich das Streben nach Erlösung aus der irdischen Not in Verbindung mit Zweifeln an der Richtigkeit der katholischen Lehren herausstellen.[6]

2.2 Dualismus

Der Dualismus, der Grundlage vieler Häresien war und auch die Basis der Glaubensvorstellungen der Katharer bildete, beruht auf der Vorstellung, dass zwei konstitutive Prinzipien die Geschicke des Kosmos bestimmen. Diese zwei Prinzipien bilden im Regelfall ein entgegengesetztes Paar wie männlich und weiblich, gut und böse, Licht und Finsternis, Geist und Materie oder Himmel und Erde.[7] Christlich begründete Dualismen griffen meist das Gegensatzpaar Gut und Böse auf; der gute Part innerhalb der Kosmologie wurde Gott zugeschrieben, die böse Rolle war die des Teufels, der meist als Demiurg, als Weltschöpfer, dargestellt wurde. Bei dualistischen Glaubensrichtungen handelt es sich um Erlösungsreligionen, in denen die Erlösung des Menschen aus der irdischen Welt angestrebt wird. Ein wichtiger Aspekt ist hierbei die Rebellion gegen die Welt.[8]

Der Begriff „Demiurg“ taucht erstmals bei Platon auf als δημιουργος, was Baumeister oder Handwerker bedeutet. Erst später wird der Terminus für „Weltschöpfer“ gebraucht. Innerhalb der Gnosis und in mit ihr verwandten Erscheinungen wird „Demiurg“ für eine unwissende, bzw. böse Schöpfergestalt verwendet, die Trinitätstheologie gebraucht die Formulierung teilweise (und ohne negative Besetzung) zur Beschreibung Jesu.[9]

Dualistische Weltanschauungen bestanden bereits in vorchristlicher Zeit und wurden von Dualisten innerhalb des Christentums aufgegriffen und zur Lehrmeinung erhoben.

Dualistische Denkweisen lassen sich unterscheiden in moderaten und radikalen Dualismus, wobei die Grenzen zwischen beiden Formen innerhalb der einzelnen Glaubensrichtungen fließend sein können. Der radikale Dualismus, wie er z.B. im Manichäismus zu Grunde gelegt wird, geht von zwei gleichwertigen und gleichewigen Prinzipien aus, die den Lauf der Welt und des Kosmos beeinflussen. Beide Prinzipien sind vorzeitlich und voneinander unableitbar. Weiterhin sind beide Ursachen völlig gegensätzlich zu sehen, teilweise sich bekämpfend.[10] Der moderate Dualismus führt das zweite Prinzip (meist Demiurg) auf das erste zurück. Konkret bedeutet dies, dass z.B. im alten Bogomilismus Satanael nach seinem Sturz aus dem himmlischen Reich, wo er als Untergebener Gottes, des Schöpfers des Kosmos, war, sein eigenes Reich (die irdische Welt) schuf und somit als von Gott als einzigem Urprinzip abzuleitender Demiurg zu sehen war.[11]

Diese Lehren wurden bereits in frühchristlicher Zeit zur Häresie erklärt, so z.B. vom Kirchenvater Irenäus, der um 180 n.Chr. sein Hauptwerk adversus haereses verfasste, in dem er dualistische Lehren verwarf und sie als sekundäre Abweichung und Zersplitterung von der ursprünglichen und universalen Kirche bezeichnete.[12]

Bei der Bewertung von moderat- bzw. radikaldualistischen Häresien des Christentums ist jedoch zu beachten, dass diese Einteilung oftmals erst im Rückblick auf die Geschichte getroffen wurde. Z.B. kannte der Presbyter Kosmas, der im 10. Jahrhundert Bogomil verurteilte und zu widerlegen versuchte[13], die Unterteilung in moderaten und radikalen Dualismus nicht oder wandte sie zumindest nicht an.[14]

Als weitere Frage bleibt noch zu klären, inwiefern Dualismus und Christentum zu vereinbaren sind. Die heutige Forschung geht davon aus, dass der moderate Dualismus zwar als Häresie zu gelten hat, aber weiterhin mit christlichem Denken vereinbar ist. Dies trifft für die radikale Form des Dualismus nicht zu. Da er im Gegensatz zum christlichen Glauben, der Gott als einzige Ursache beschreibt, von zwei gleichewigen Prinzipien ausgeht, also polytheistische Züge aufweist, ist er in den Bereich des Heidnischen einzuordnen.[15]

3 Historische Vorbilder

Lehre und Aufkommen der Katharer lassen sich nicht isoliert sehen. Philosophisch-religiöse Strömungen in vorchristlicher Zeit lassen sich ebenso in der Tradition des Katharertums darstellen wie meist als Häresien gebrandmarkte Lehren innerhalb des Christentums von der Spätantike bis ins Mittelalter. Um das Phänomen Katharer näher zu beleuchten, seien diese im Folgenden kurz dargestellt. Diese Arbeit beschränkt sich hierbei auf die beiden wichtigsten Strömungen, in deren Tradition die Katharer zu sehen sind. Häresien wie z.B. die Markioniten und die Messalianer werden nicht berücksichtigt.

3.1 Gnosis

Der Begriff „Gnosis“ stammt aus dem Griechischen, der Terminus γνωσις wird mit „Erkenntnis“ übersetzt. Zunächst bezog sich diese „Erkenntnis“ auf rationales Erfassen von Dingen, in der Spätantike wurde die Bedeutung zu „heilsrelevantes Wissen“ erweitert.[16]

Der Gnostiker beschreibt die Existenz von drei Phasen in jedem Menschen: Die erste ist der fleischliche Mensch, der Sarkiker, aus dem der seelische Mensch, der Psychiker, hervorgeht. Aus dem Psychiker wiederum entspringt der geistige Mensch, der Pneumatiker, dem die Wiedervereinigung mit Göttlichem, Unstofflichen möglich ist. Der Erlösungsweg ist die Umkehrung der Schöpfung, da die Seele des Menschen an Materielles gekettet ist.[17]

Auf das Christentum bezogen ist die Gnosis eine „synkretistische Religionsbewegung der Spätantike“[18]. Diese Bewegung sah den geistigen Kern des Menschen (das πνευμα) als Teil göttlicher Substanz, der Opfer von Verstrickung in die Materie wurde und durch Erkenntnis seiner wahren Natur erlöst werden kann.[19] Diese Lehre wurde vom sich institutionalisierenden Christentum als Häresie bekämpft.[20] Gnostische Elemente fanden sich innerhalb vieler christlicher Sekten, bis hin zu den Katharern, weshalb diese als Nachfahren des Gnostizismus gelten.[21]

3.2 Manichäismus

Der Manichäismus ist die Strömung des frühen Christentums, der die katharischen Lehren wohl am stärksten beeinflusste. Sein Begründer, Mani, wurde im Jahr 216 n. Chr. in Ktesiphon in Babylonien geboren und starb im Jahr 276 n. Chr. in Bet Lapat in Indien.[22] Mani erlebte zwei Visionen, auch als „Offenbarungen“ bezeichnet: die erste im Alter von zwölf, die zweite im Alter von 24 Jahren. Die zweite Offenbarung, die er seiner Aussage nach durch seinen himmlischen Zwilling erhielt, veranlasste ihn, die Täufergemeinde, deren Mitglied er war, zu verlassen und eine eigene Kirche zu gründen. Seine anschließende Missionsreise in den Jahren 241 und 242 führte ihn bis nach Indien, wo er enge Kontakte zum Herrscherhaus pflegte. Der Nachfolger des Mani zugewandten Herrschers inhaftierte ihn jedoch, was Manis Tod zur Folge hatte.[23]

Durch die jahrhundertelange Bekämpfung des Manichäismus von Seiten der christlichen Kirche sind viele Zeugnisse dieser Religion verschollen, was zu Unklarheiten in seiner Bewertung führt. Die wichtigsten überlieferten Schriften sind der Kölner Mani-Kodex und Schriften von Augustinus (354-430), der ein Jahrzehnt lang Anhänger Manis war und sich später in seinen Werken gegen den Manichäismus wandte.[24]

Grob zusammengefasst, lässt sich sagen, dass es sich beim Manichäismus um eine gnostische Religion mit einem der christlichen Kirche ähnlichen hierarchischen Aufbau handelte, die eine radikal dualistische Weltanschauung vertrat. Die Vermischung der beiden ursprünglich strikt voneinander getrennten Prinzipien Licht und Finsternis wurde durch einen komplizierten Mythos erklärt. Die Erlösung des Menschen bestand in seinem Eingang in das Reich des Lichts, wobei Jesus eine Richterrolle zugeteilt wurde.[25]

Beim Manichäismus handelte es sich um eine synkretistische Religion, die sich in seiner östlichen Ausdehnung stark dem Buddhismus annäherte und schließlich in ihn einging.[26] Trotz vieler Widrigkeiten, denen der Manichäismus durch Verfolgung und Synkretismus ausgesetzt war, verschwand er in seinem letzten Ausbreitungsgebiet, einer Provinz in China, erst im 16. bzw. 17. Jahrhundert.[27]

[...]


[1] Der Begriff „katholisch“ (von griechisch καθολου: vollständig, ohne Einschränkung) wird hier und im

Folgenden in seiner ursprünglichen Bedeutung verwandt, als Kirche in ihrer Allgemeinheit, vgl. hierzu Jürgen

Roloff: [Art.] Katholische Briefe, in: Reclams Bibellexikon, hg. v. Klaus Koch u.a., Stuttgart 2004, S. 286.

[2] Vgl. Ernst Werner, Martin Erbstößer: Ketzer und Heilige, Wien, Köln, Graz 1986, S. 13f.

[3] Vgl. Alfred Schindler: [Art.] Häresie. II. Kirchengeschichtlich, in: TRE, Bd. XIV (1986), S. 318.

[4] Vgl. Jürgen Roloff: [Art.] Irrlehre, in: Reclams Bibellexikon, hg. v. Klaus Koch u.a., Stuttgart 2004, S. 244,

vgl. Malcolm Lambert: Häresie im Mittelalter. Von den Katharern bis zu den Hussiten (Übersetzung aus dem

Englischen von Raul Niemann), Darmstadt 2001, S. 1f,

vgl. u.a. Mk 13,14-23, Mt 24,3-14, Apg 20,29, 1Tim 4,1-5, 2Tim 2,16f, Tit 1,10-16, Tit 3,9-11.

[5] Vgl. Schindler: [Art.] Häresie, S. 327.

[6] Vgl. Lambert: Häresie im Mittelalter, S. 5,

vgl. Heinrich Fichtenau: Ketzer und Professoren. Häresie und Vernunftglaube im Hochmittelalter, München

1992, S. 70.

[7] Vgl. Manfred Hutter: [Art.] Dualismus I. Religionsgeschichtlich, in: LThK, Bd. 3 (31994), Sp. 387.

[8] Vgl. Arno Borst: Die Katharer, Freiburg, Basel, Wien 1991, S. 56f,

vgl. ebd., S. 60.

[9] Vgl. Christoph Markschies: [Art.] Demiurg, in: LThK, Bd. 3 (31994), Sp. 82f.

[10] Vgl. Hutter: [Art.] Dualismus. Religionsgeschichtlich, Sp. 387,

vgl. Alexandre Ganoczy: [Art.] Dualismus. IV. Systematisch-theologisch, in: LThK, Bd. 3 (31994), Sp. 391,

vgl. Franz Josef Wetz: [Art.] Dualismus. II. Philosophisch, in: LThK, Bd. 3 (31994), Sp. 388f.

[11] Vgl. Steven Runciman: Häresie und Christentum. Der mittelalterliche Manichäismus (übersetzt von Heinz

Jatho), München 1988, S. 99.

[12] Vgl. Franz Dünzl: [Art.] Irenaeus, in: LThK, Bd. 5 (31996), Sp. 583f.

[13] Vgl. Heinz Miklas: [Art.] Kosmas. Presbyter, in LThK, Bd. 6 (31997), Sp. 394.

[14] Vgl. Runciman: Häresie und Christentum, S. 96f.

[15] Vgl. Arno Borst: Barbaren, Ketzer und Artisten, München, Zürich 1988, S. 201,

vgl. ders.: Die Katharer, S. 79.

[16] Vgl. Marco S. Torini: [Art.] Gnosis, Gnostizismus. I. Religionsgeschichtlich, in: LThK, Bd. 4 (31995), Sp.

802,

vgl. Julia Iwersen: Gnosis. Eine Einführung, Wiesbaden o.J., S. 7.

[17] Vgl. Katharina Ceming/ Jürgen Werlitz: Die verbotenen Evangelien. Apokryphe Schriften, Wiesbaden 2004,

S. 35f.

[18] Ebd.

[19] Vgl. ebd.

[20] Vgl. ebd., S. 34.

[21] Vgl. Clemens Scholten: [Art.] Gnosis, Gnostizismus. II. Alte Kirche. 8. Fortdauer und Parallelen, in: LThK,

Bd. 4 (31995), Sp. 809,

vgl. Runciman: Häresie und Christentum, S. 20.

[22] Vgl. Cornelia Römer: Einleitung, in: Mani. Auf den Spuren einer verschollenen Religion, hg. v. Ludwig

Koenen/ Cornelia Römer, Freiburg, Basel, Wien, S. 23.

[23] Vgl. Hans-Joachim Klimkeit: [Art.] Mani, Manichäismus, in: LThK, Bd. 6 (31997), Sp. 1266.

[24] Vgl. Wilhelm Geerlings: [Art.] Augustinus, in: LThK, Bd. 1 (31993), Sp. 1240.

[25] Vgl. Klimkeit: [Art.] Mani, Manichäismus, Sp. 1267.

[26] Vgl. ebd., Sp. 1266.

[27] Vgl. ebd., Sp. 1269,

vgl. Römer: Einleitung, S. 27f.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Geschichte der Bewegung. Religiöse Eigenart und Ethik der Katharer
Hochschule
Universität des Saarlandes  (Katholische Theologie)
Veranstaltung
Konziliengeschichte
Note
12
Autor
Jahr
2006
Seiten
22
Katalognummer
V83633
ISBN (eBook)
9783638000550
ISBN (Buch)
9783638910552
Dateigröße
478 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Katharer, Konziliengeschichte
Arbeit zitieren
Frank Bodesohn (Autor), 2006, Geschichte der Bewegung. Religiöse Eigenart und Ethik der Katharer, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/83633

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