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Wachstumseffekte von Naturkatastrophen

Title: Wachstumseffekte von Naturkatastrophen

Doctoral Thesis / Dissertation , 2007 , 374 Pages , Grade: magna cum laude

Autor:in: Olaf Müller (Author)

Economics - Economic Cycle and Growth
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Summary Excerpt Details

Eine geschlossene ökonomische Theorie der Naturkatastrophen existiert bislang nicht. Arbeiten, die sich dieses Themas aus volkswirtschaftlicher Sicht annehmen und dabei vor allem die langfristig wirksam werdenden ökonomischen Prozesse betrachten, besitzen folglich Pioniercharakter. Denn die entsprechend erweiterte Fragestellung geht über die der Versicherung hinaus: Wie sind die Folgen für eine Wirtschaft bzw. ein Wirtschaftssystem einzuordnen? Je nach regionaler, sektoraler und zeitlicher Abgrenzung - letzteres im Sinne der Einwirkzeit nach Auftreten der Katastrophe - führt zu unterschiedlichen Sichtweisen des Schadens und damit auch der Möglichkeiten, derartige Schäden aufzufangen und eine Volkswirtschaft selbsttragend und nachhaltig zu stabilisieren. Zu den wichtigen Leistungen des Verfassers zählen die definitorische Aufbereitung, eine deskriptive Analyse von Naturkatastrophen und eine Reihe von Fallstudien, die die Schadensklassifikation vorbereiten, in einem zweiten Schritt die Herausarbeitung stilisierter Fakten für Naturkatastrophen auf theoretischer Grundlage, die dann in einem schätzbaren Wachstumsmodell münden. Die ökonomische Analyse der unterschiedlichen Pfade des Wiederaufbaus nach einer Katastrophe und das Herausarbeiten entsprechender Muster ist als besonderer Beitrag zu betrachten, weil sie einen neuen Blick auf die Katastrophenfolgenabschätzung bieten.

Aufgabe dieser Arbeit ist es, das tatsächliche Ausmaß der genannten Auswirkungen qualitativ und vor allem quantitativ zu erfassen. Von vorrangigem Interesse sind dabei zum einen die Folgen der Katastrophenauswirkungen für das wirtschaftliche Wachstum des betroffenen Landes, zum anderen die Einflußfaktoren für den Umfang dieser Katastrophenauswirkungen.

Aufgrund des im weiteren Verlauf deutlich werdenden Mangels an einschlägiger empirischer Literatur wählt diese Arbeit einen umfassenden Ansatz zur Beantwortung der Problemstellung. Den Überlegungen liegt eine dreistufige Struktur zugrunde, wobei die erste Stufe innerhalb einer volkswirtschaftlichen Arbeit nicht zu lösen ist. Es handelt sich dabei um die Bestimmung der Eintrittswahrscheinlichkeit bzw. des Eintrittszeitpunktes einer Naturkatastrophe. Dieser ist die Basis für die zweite Stufe: das Ausmaß der Katastrophenfolgen. Sind diese bekannt, können in der dritten Stufe die Auswirkungen auf die Wirtschaft bestimmt werden.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Inductio

1.1 Relevanz?

1.2 Problemstellung

1.3 Methodik

2 Heranführung

2.1 Definition des Begriffs Katastrophe

2.2 Kriterien für die Unterscheidung von Katastrophen

2.2.1 Unterscheidung über den Primärauslöser

2.2.2 Unterscheidung über die Vorhersagegenauigkeit des Eintritts

2.2.2.1 Grundgefährdung bestimmter Regionen

2.2.2.2 Vorhersagbarer Beginn

2.2.2.3 Nicht vorhersehbarer Beginn

2.2.3 Unterscheidung über die Vorhersagegenauigkeit der Dauer

2.2.4 Verlauf der Ungewißheit zwischen Eintritt und Ende der Restoration

2.2.5 Netzwerk und Infrastruktur

2.2.6 Auswahl der zu betrachtenden Katastrophen

2.3 Deskriptive Betrachtung von Naturkatastrophen

2.3.1 Verteilung der Opfer auf Regionen und Ereignistypen

2.3.2 Verteilung der Opfer zur Bevölkerungsdichte

2.3.3 Häufigkeit in Bezug auf Region, Typ und Zeit

2.3.4 Entwicklungsstand und Wirkung von Naturkatastrophen

2.3.5 Zuweisung von OFDA

2.3.6 Entwicklung der Schadenshöhe im Zeitverlauf

2.3.7 Verteilung der Schäden in Bezug zum erzeugten BIP

2.3.8 Verteilung der Schäden in Bezug auf den Ereignistyp

2.3.9 Verteilung der Schäden zur Kapitaldichte

2.4 Mikroskopische Betrachtung der Auswirkungen

2.4.1 Wirkungsketten

2.4.1.1 Überschwemmung

2.4.1.2 Sturm

2.4.1.3 Erdbeben

2.4.1.4 Epidemie

2.4.1.5 Dürre

2.4.1.6 Vulkanausbruch

2.4.2 Zusammenbruch des Systems

2.5 Grundlage für die stilisierten Fakten

3 Analyse einzelner Katastrophen

3.1 Auswahl der Ereignisse und statistische Methodik

3.2 Analyse einzelner Katastrophen

3.2.1 Ereignisermittlung

3.2.2 Japan, Kobe-Erdbeben 17.01.1995

3.2.3 Montserrat, Hurrikan 17.09.1989

3.2.4 Indien, Dürre 1965-67

3.2.5 Mozambique, Dürre 1984

3.2.6 Tonga, Zyklon 03.03.1982

3.3 Analyse von Katastrophengruppen

3.3.1 Gruppe 1, Kriterium absoluter Schaden

3.3.2 Gruppe 2, Kriterium relativer Schaden

3.3.3 Gruppe 3, Kriterium KAT5

3.3.4 Wiederholte Katastrophen

3.4 Vergleich der Einzel- und Gruppenerkenntnisse

4 Komposition der stilisierten Fakten von Naturkatastrophen

4.1 Zu untersuchende Veränderungen makroökonomischer Größen

4.1.1 Veränderungen des Bruttoinlandsproduktes

4.1.2 Auswirkungen auf die Komponenten des Bruttoinlandsproduktes

4.1.3 Bilanzen und Verschuldung

4.1.4 Demographische Folgen und Humankapital

4.1.5 Preis- und Arbeitsmarkteffekte

4.2 Bisherige methodische Ansätze

4.3 Ergebnis der Untersuchung - Stilisierte Fakten von Naturkatastrophen

5 Modellfindung und Hypothesenbildung

5.1 Neoklassische Wachstumstheorie

5.1.1 Prinzip der Pfadabweichung

5.1.2 Herleitung des Wachstumsmodells von SOLOW

5.1.3 Pro und Contra Humankapital

5.1.3.1 Begriffsverständnis

5.1.3.2 Niveau vs. Fluß

5.1.3.3 Problematik der Meßbarkeit

5.1.4 Veränderungen in der Dynamik des SOLOW'schen Wachstumsmodells

5.1.4.1 Veränderungen des Kapitalstocks

5.1.4.2 Veränderung der Arbeitskraft

5.1.4.3 Armutsfallen

5.1.4.4 Veränderung des Humankapitalstocks

5.1.4.5 Einfluß und Veränderungen des technologischen Niveaus

5.1.5 Modifikation des Wachstumsmodells für die empirische Untersuchung

5.1.5.1 Kritische Würdigung der Literatur

5.1.5.2 Operationalisierung der Modellkomponenten

5.1.5.3 Wahl der Zeiträume

5.1.5.4 Gemittelte und kumulierte Katastrophenfolgen

5.2 Formulierung der Katastrophenmodelle

5.2.1 Modell für die Erklärung des Schadens und der Todesopfer

5.2.2 Vermutungen über die zu erwartenden Ergebnisse

6 Datenbasis

6.1 Struktur und Herkunft der Daten

6.1.1 Katastrophendaten

6.1.2 Wirtschaftsdaten

6.1.3 Geographische und demographische Daten

6.2 Datenanpassungsoperationen

6.2.1 Doppelzählung

6.2.2 Änderungen in den Katastrophendaten

6.2.3 Berechnung von Periodendurchschnitten

6.2.4 Verschiedene Datenquellen und Interpolation

6.2.5 Inflationsbereinigung

7 Vorbereitungen für die Regression

7.1 Variablendiskussion

7.1.1 Operationalisierung des Entwicklungsstandes

7.1.2 Geographische Einschränkung

7.1.3 Magnitudengruppen

7.1.4 Konkurrierender Einfluß der Weltwirtschaft

7.2 Selektion des Schätzverfahrens für das Wachstumsmodell

7.2.1 Zwei Probleme und deren Lösungen

7.2.1.1 Einbindung von unbeobachteten Effekten

7.2.1.2 Verwendung von abhängigen Variablen der Vorperiode

7.2.2 Generalisierte Methode der Momente

7.2.3 Literaturüberblick

7.2.4 Design der verwendeten Methodik

8 Ökonometrische Analyse

8.1 Katastrophenregression

8.1.1 Überprüfung des Schätzverfahrens

8.1.2 Operationalisierung

8.1.3 Volkswirtschaftliche Schäden

8.1.4 Anzahl der Todesopfer

8.2 Wachstumsregression

8.2.1 Verfahrensvergleich

8.2.2 Ergebnisse der kurzfristigen Untersuchung

8.2.2.1 Regression der Wachstumsrate des Pro-Kopf-Outputs

8.2.2.2 Erklärungsgehalt des Vorjahresoutputs pro Kopf

8.2.2.3 Niveaueffekte

8.2.3 Ergebnisse der langfristigen Untersuchung

8.2.3.1 Regression der Wachstumsrate des Pro-Kopf-Outputs

8.2.3.2 Erklärungsgehalt des Vorjahresoutputs pro Kopf

8.2.3.3 Niveaueffekte

8.2.4 Bezug zu den erwarteten Ergebnissen

8.2.5 Auswertung der Katastrophenparameter

8.2.5.1 Modifizierung des Schadensmaßes

8.2.5.2 Auswirkungen der veränderten Zeitdimension

8.2.5.3 Kumulierte und gemittelte Katastrophenfolgen

8.2.6 Potentielle Fehlerquellen

8.2.7 Einordnung in vorhandene Ergebnisse

9 Conclusio

9.1 Relevanz!

9.2 Anwendbarkeit der Erkenntnisse

9.3 Methodische Kritik

9.4 Ausblick

A Ergänzungen zu den empirischen Untersuchungen

A.1 Vollständige Ergebnisse der Gruppenanalyse

A.2 Datenmodifikation

A.3 EMDAT

A.4 Variablenbeschreibung

A.5 Langfristige Verteilung der Todesopfer

A.6 Regressionsergebnisse, jährliche Untersuchung

A.7 Regressionsergebnisse, dreijährige Untersuchung

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die ökonomischen Wachstumseffekte von Naturkatastrophen auf nationaler Ebene. Die zentrale Forschungsfrage fokussiert darauf, wie sich unterschiedliche Arten von Naturkatastrophen auf makroökonomische Größen wie das Bruttoinlandsprodukt (BIP), Investitionen und den Außenhandel auswirken, unter Berücksichtigung des jeweiligen Entwicklungsstandes des betroffenen Landes.

  • Analyse der ökonomischen Auswirkungen von Katastrophenereignissen (Schäden und Todesopfer).
  • Evaluierung der Wachstumsdynamik unter Berücksichtigung von Kapital- und Humankapitaltheorien (SOLOW-Modell).
  • Untersuchung von Zusammenhängen zwischen geografischen Merkmalen und der Katastrophenanfälligkeit.
  • Empirische Überprüfung ökonomischer Hypothesen mittels moderner ökonometrischer Schätzverfahren (GMM).
  • Kategorisierung von Volkswirtschaften basierend auf ihrer Verwundbarkeit durch extreme Naturereignisse.

Auszug aus dem Buch

1.1. Relevanz?

Dieser einleitende Abschnitt erörtert die prinzipielle Relevanz der Fragestellung sowie alle Dimensionen, welche von ihr berührt werden. Seine Aufgabe ist es ferner, die Fragestellung inhaltlich zu fundieren und zu präzisieren, sowie die weitere Vorgehensweise zu präsentieren. Im Anschluß daran folgt die Untersuchung, die abschließend in der Beantwortung der Fragestellung mündet.

Drei von vier wesentlichen Dimensionen der Relevanz dieser Arbeit ergeben sich aus den einleitenden Beispielen. Zunächst gelte die Aufmerksamkeit dem Punkt eins: 100%. Dieser Prozentsatz spiegelt die Anzahl der Todesopfer relativ zur Größe der gesamten Bezugsgruppe wider, wenn ein einzelner Mensch betrachtet wird. Mit dem Tod des Menschen durch eine Naturkatastrophe endet jegliche Bemühung um ein besseres Leben, jegliches Streben nach Glückseligkeit oder wirtschaftlichem Erfolg.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Inductio: Dieser Abschnitt erörtert die Relevanz der ökonomischen Untersuchung von Naturkatastrophen und präzisiert die Forschungsfrage.

2 Heranführung: Hier wird der Untersuchungsgegenstand definiert, Katastrophen nach verschiedenen Kriterien klassifiziert und die deskriptive Datenbasis analysiert.

3 Analyse einzelner Katastrophen: Dieses Kapitel untersucht ausgewählte Fallbeispiele und Katastrophengruppen, um ökonomische Wirkungsmechanismen auf mikro- und makroökonomischer Ebene zu identifizieren.

4 Komposition der stilisierten Fakten von Naturkatastrophen: Die gewonnenen Erkenntnisse werden synthetisiert, um stilisierte Fakten zu formulieren, die als Grundlage für die ökonometrische Modellbildung dienen.

5 Modellfindung und Hypothesenbildung: Auf Basis des SOLOW-Wachstumsmodells werden theoretische Hypothesen für die empirische Analyse abgeleitet.

6 Datenbasis: Dieses Kapitel dokumentiert die Herkunft und Aufbereitung der verwendeten statistischen Daten für die Regression.

7 Vorbereitungen für die Regression: Hier erfolgt die Diskussion der Variablen sowie die Auswahl und Begründung des ökonometrischen Schätzverfahrens.

8 Ökonometrische Analyse: Den Kern der Arbeit bildend, werden hier Katastrophen- und Wachstumsregressionen durchgeführt, ausgewertet und interpretiert.

9 Conclusio: Die Ergebnisse werden zusammengefasst, ihre Anwendbarkeit diskutiert und ein kritischer Ausblick auf weiterführende Forschung gegeben.

Schlüsselwörter

Naturkatastrophen, Wirtschaftswachstum, SOLOW-Modell, Bruttoinlandsprodukt, Humankapital, Ökonometrie, GMM-Schätzung, Katastrophenfolgen, ökonomische Entwicklung, Kapitalstock, Krisenindikatoren, Entwicklungsstand.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit untersucht die volkswirtschaftlichen Auswirkungen und Wachstumseffekte von Naturkatastrophen auf verschiedenen nationalen Entwicklungsstufen.

Welche zentralen Themenfelder stehen im Fokus?

Die Arbeit umfasst die ökonomische Definition von Katastrophen, die Analyse von Schadensverläufen, die Rolle von Infrastruktur und die ökonometrische Untersuchung von Wachstumseffekten.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die empirische Quantifizierung, wie Naturkatastrophen das langfristige Wirtschaftswachstum beeinflussen und welche Faktoren die Erholungsgeschwindigkeit bestimmen.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden angewandt?

Es wird ein deskriptiver Ansatz mit einer anschließenden ökonometrischen Analyse mittels der verallgemeinerten Methode der Momente (GMM) verwendet.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil beinhaltet die Literaturanalyse, die theoretische Herleitung von Wachstumsmodellen, die Datenaufbereitung und die ökonometrische Analyse der Regressionsergebnisse.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Forschungsarbeit?

Schlüsselbegriffe sind Naturkatastrophen, SOLOW-Wachstumsmodell, ökonometrische Regression, Kapitalstock-Schäden und Resilienz von Volkswirtschaften.

Wie unterscheidet die Arbeit zwischen verschiedenen Katastrophentypen?

Die Arbeit nutzt Kriterien wie den Primärauslöser, die Vorhersagegenauigkeit und die Dauer des Ereignisses, um systematische Unterschiede in den ökonomischen Folgen zu identifizieren.

Welche Rolle spielt der Humankapitalbegriff bei der Untersuchung?

Humankapital wird als eine entscheidende Größe betrachtet, wobei die Lebenserwartung als Proxy für dessen Niveau genutzt wird, um dessen Rolle bei der Bewältigung von Katastrophenfolgen zu analysieren.

Excerpt out of 374 pages  - scroll top

Details

Title
Wachstumseffekte von Naturkatastrophen
College
Dresden Technical University
Grade
magna cum laude
Author
Olaf Müller (Author)
Publication Year
2007
Pages
374
Catalog Number
V83850
ISBN (eBook)
9783638859653
ISBN (Book)
9783638859851
Language
German
Tags
Wachstumseffekte Naturkatastrophen Ökonometrie Volkswirtschaftslehre
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Olaf Müller (Author), 2007, Wachstumseffekte von Naturkatastrophen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/83850
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