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Von der Motivationstheorie zur Motivationspraxis

Titel: Von der Motivationstheorie zur Motivationspraxis

Hausarbeit , 2007 , 25 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Michael Kort (Autor:in)

Soziologie - Arbeit, Ausbildung, Organisation
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Hausarbeit widmet sich dem Thema: „Von der Motivationstheorie zur Motivationspraxis“. Der erste Teil der Hausarbeit wird sich der Abgrenzung wichtiger Begriffe widmen, die für das Verständnis der Thematik von Bedeutung sind. Im zweiten Teil wird ein Überblick über die Motivationstheorien erarbeitet, wobei aufgrund des durch die Aufgabenstellung begrenzten Umfanges darauf hingewiesen werden muss, dass es sich nur um ausgewählte Theorien handelt und nicht alle bekannten Motivationstheorien aufgeführt und erläutert werden.

Der dritte Teil der Hausarbeit widmet sich der Darstellung eines Praxisbeispiels, das im Folgenden analysiert und auch zur Erstellung eines Handlungsleitfadens dienen wird. Die im Punkt 3 genannten Motivationstheorien sollen zur Fallanalyse herangezogen werden um in Punkt 5 einen Handlungsleitfaden zur Problemlösung zu entwickeln.

Die Hausarbeit wird mit einem persönlichen Schlusswort über die praktische Umsetzbarkeit der Motivationstheorien enden.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Ziel der Hausarbeit

2. Motivation

2.1 Abgrenzung der Begrifflichkeiten

2.1.1 Motiv

2.1.2 Motivation

2.1.3 Valenz

2.2 intrinsische Motivation vs. Extrinsische Motivation

3. Motivationstheorien

3.1 Inhaltstheorien der Motivation

3.1.1 Maslowsche Bedürfnispyramide

3.1.2 Die ERG-Theorie nach Alderfer

3.1.3 Zwei-Faktoren-Theorie von Herzberg

3.2 Prozesstheorien der Motivation

3.2.1 Die Leistungsmotivationstheorie

3.2.2 Die VIE-Theorie von Vroom

4. Praxisfall

4.1 Beschreibung des Falles

4.2 Analyse des Falles

5. Handlungsempfehlung

6. Fazit – persönliches Wort

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht den Übergang von theoretischen Motivationskonzepten zur praktischen Anwendung im betrieblichen Kontext. Ziel ist es, verschiedene Motivationstheorien auf ihre Anwendbarkeit in einem konkreten Fallbeispiel zu prüfen und daraus Handlungsempfehlungen für die Praxis abzuleiten.

  • Grundlagen und Definitionen der Motivation
  • Überblick über inhaltstheoretische und prozesstheoretische Ansätze
  • Analyse eines Praxisbeispiels mittels Herzbergs Zwei-Faktoren-Theorie
  • Ableitung von Gestaltungsmöglichkeiten für eine motivierende Personalpolitik
  • Untersuchung von extrinsischen und intrinsischen Motivationsfaktoren

Auszug aus dem Buch

3.1.3 Zwei-Faktoren-Theorie von Herzberg

In einer Studie die dem Zweck der Motivationsforschung galt untersuchte Herzberg die Frage, welche Situationen in Bezug auf die gegenwärtige berufliche Tätigkeit als besonders angenehm bzw. ungewöhnlich unangenehm empfunden werden. Herzberg stellte fest, dass sich das Ergebnis seiner Studie in zwei Gruppen unterteilen ließ. Die erste Gruppe von Situationen die eine besondere Zufriedenheit hervorriefen, klassifizierte Herzberg als Motivatoren (Zufrieden-Macher), die zweite Gruppe von Situationen klassifizierte er als Hygienefaktoren (Unzufriedenmacher). Als besondere Motivatoren werden folgende Faktoren beschrieben:

- Leistung und Erfolg

- Anerkennung

- Arbeitsinhalte

- Verantwortung

- Aufstieg und Beförderung.

Herzbergs Hygienefaktoren lassen sich wie folgt gliedern:

- Entlohnung und Gehalt

- Personalpolitik

- Zwischenmenschliche Beziehungen

- Führungsstil

- Arbeitsbedingungen

- Sicherheit der Arbeitsstelle

Zusammenfassung der Kapitel

1. Ziel der Hausarbeit: Einführung in das Thema der Motivation und Erläuterung der methodischen Vorgehensweise anhand von Theorie und Praxis.

2. Motivation: Definition grundlegender psychologischer Begriffe wie Motiv, Motivation und Valenz sowie Abgrenzung zwischen intrinsischer und extrinsischer Motivation.

3. Motivationstheorien: Darstellung relevanter Inhaltstheorien wie der Bedürfnispyramide nach Maslow und der Zwei-Faktoren-Theorie sowie Prozesstheorien zur Erklärung von Handlungsentscheidungen.

4. Praxisfall: Beschreibung der Arbeitssituation von Herrn Meiser und systematische Analyse der Motivation anhand der gewählten Theorien.

5. Handlungsempfehlung: Erarbeitung von konkreten Maßnahmen zur Steigerung der Arbeitszufriedenheit und Motivation im Unternehmen unter Berücksichtigung der identifizierten Einflussfaktoren.

6. Fazit – persönliches Wort: Zusammenfassende Bewertung der Anwendbarkeit von Motivationstheorien auf reale Fallbeispiele durch den Autor.

Schlüsselwörter

Motivation, Motivationstheorie, Motivationspraxis, Inhaltstheorie, Prozesstheorie, Herzberg, Maslow, Arbeitszufriedenheit, Personalpolitik, Leistungsmotivation, Hygienefaktoren, Motivatoren, Eigenverantwortung, berufliche Entwicklung, Handlungsleitfaden

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Brücke zwischen theoretischen Modellen der Motivation und der praktischen Anwendung in einem beruflichen Arbeitsumfeld.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen umfassen die Definition von Motivationsbegriffen, die Analyse klassischer Motivationstheorien und deren Anwendung in einem konkreten Unternehmensfall.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die Erstellung eines Handlungsleitfadens für die Praxis, der auf der Analyse der Motivation des Mitarbeiters mittels wissenschaftlicher Theorien basiert.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor nutzt eine theoretische Aufarbeitung der Fachliteratur in Kombination mit einer Fallstudienanalyse zur Evaluierung der Motivationsfaktoren.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden Inhaltstheorien (Maslow, Alderfer, Herzberg) und Prozesstheorien (Leistungsmotivation, Vroom) erläutert sowie ein Praxisbeispiel einer Körperschaft des öffentlichen Rechts analysiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den wichtigsten Begriffen zählen Motivation, Arbeitszufriedenheit, Herzberg, Motivator, Hygienefaktor, Personalpolitik und Eigenverantwortung.

Warum ist die Maslowsche Bedürfnispyramide für den Praxisfall nur bedingt geeignet?

Da die Theorie sehr allgemein gehalten ist, lassen sich laut Autor keine spezifischen Schlussfolgerungen auf die individuelle Motivation des untersuchten Mitarbeiters ableiten.

Wie bewertet der Autor die Rolle des Gehalts?

Das Gehalt dient primär dazu, Unzufriedenheit abzubauen, ist jedoch laut Autor nur begrenzt geeignet, um aktiv neue Zufriedenheit aufzubauen.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Von der Motivationstheorie zur Motivationspraxis
Hochschule
( Europäische Fernhochschule Hamburg )
Veranstaltung
Betriebssoziologie
Note
2,0
Autor
Michael Kort (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2007
Seiten
25
Katalognummer
V83883
ISBN (eBook)
9783638001397
ISBN (Buch)
9783638912204
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Motivationstheorie Motivationspraxis Betriebssoziologie
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Michael Kort (Autor:in), 2007, Von der Motivationstheorie zur Motivationspraxis, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/83883
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Leseprobe aus  25  Seiten
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