"Cinema Paradiso" - Nostalgie des (europäischen) Kinos


Hausarbeit (Hauptseminar), 2006
53 Seiten, Note: 1,3
J. Krivachy (Autor)

Leseprobe

Inhalt

0 Einleitung und Vorgehensweise

1 Inhaltsanalyse
1.1 Kurze Inhaltsangabe
1.2 Personenkonstellation
1.2.1 Salvatore – Alfredo
1.2.2 Salvatore – Elena
1.2.3 Salvatore – Mutter
1.3 Zeitstruktur

2 Analyse und Interpretation der filmischen Präsentation
2.1 Bildgestaltung
2.1.1 Einstellung
2.1.2 Perspektive
2.1.3 Kamerabewegung und Raumstruktur
2.1.4 Bildkomposition
2.1.5 Lichtgestaltung
2.2 Tongestaltung
2.2.1 Geräusche
2.2.2 Musik
2.3 Montage

3 Semantische Felder
3.1 Entwicklung des Kinos unter dem Aspekt der Zensur
3.2 Der Untergang des Kinos – Verdrängung der Kinokultur durch neue Medien

4 Kinogeschichte
4.1 Referenz auf das politische Kino Italiens
4.1.1 Süditalienfrage
4.1.2 Krieg, Faschismus, Antifaschismus und Widerstand
4.1.3 Geschichte
4.2 Kinokrise

5 Kinorezeption aus theoretischer Sicht

6 Fazit

7 Literatur

8 Anhang

0 Einleitung und Vorgehensweise

Cinema Paradiso[1] von Giuseppe Tornatore aus dem Jahre 1989 ist auf den ersten Blick ein wunderschöner sentimentaler Film über einen kleinen Jungen aus Sizilien, der das Kino liebt. Darüber hinaus reflektiert dieser Film aber auch die europäische Kinogeschichte, die Entwicklung des Kinos und auch den krisenhaften Prozess desselben.

Um uns der Fragestellung zu nähern, wie das Medium Kino im Film autothematisch reflektiert wird, haben wir uns nach Schleicher[2] dafür entschlossen, zuerst eine Inhaltsanalyse durchzuführen. Eine kurze Inhaltsangabe, eine Analyse der Personenkonstellationen und der Zeitstruktur führt uns zur Analyse der filmischen Präsentation, in der wir uns auf die Bild- und Tongestaltung, die Raumstruktur und die Montage fokussieren.

Anhand dieser gewonnenen Erkenntnisse werden wir die fiktionale Thematisierung mit historischen Fakten belegen. Um uns den semantischen Feldern zu nähern, werden wir zunächst auf die Zensur als Einflussfaktor auf das „Cinema Paradiso„ eingehen. Anschließend wenden wir uns dem Aufkommen des Mediums Fernsehen zu. Führt dieses neue Medium zum Untergang des Kinos? Wie thematisiert Tornatore den Konflikt zwischen Fernsehen und Kino in Cinema Paradiso?

Im Anschluss daran soll ein weiteres Augenmerk auf der Reflektion der Kinogeschichte liegen. Wie stellt Tornatore die europäische Kinogeschichte dar? Zum einen soll herausgestellt werden, dass Tornatore Bezug auf die italienische und europäische Filmtradition Referenz nimmt, zum anderen wird untersucht, ob die Darstellung des „Cinema Paradiso“ Rückschlüsse auf reale historische Verhältnisse zulässt. Aufgrund der knappen Quellenlage haben wir uns auf Darstellungen des deutschsprachigen Raums konzentriert und ziehen Parallelen zwischen der filmischen Darstellungsweise und historischen Fakten. Wie manifestiert sich die abnehmende Popularität des Kinos in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts? Welche Bezüge zur Realität stellt Tornatore her?

Eingebettet in einen kulturwissenschaftlichen Rahmen soll die Entwicklung des Kinos abschließend aus sozialer Perspektive dargestellt werden. Geht das Kino unter oder verändert sich der Charakter des Kinos? Mit Bezug auf die Kinokrise und veränderte Rezeptionsbedingungen wird die Selbstreflexion des Kinos abgerundet.

1 Inhaltsanalyse

1.1 Kurze Inhaltsangabe

Cinema Paradiso erzählt die Geschichte von Salvatore di Vita, der seit seiner Kindheit fasziniert ist vom Kino. Schon als kleiner Junge beobachtet Toto (Salvatore) den Filmvorführer des einzigen Kinos in seinem Heimatort genau und schließt eine besondere Freundschaft zu ihm. Durch einen Brand in den Filmrollen erleidet Alfredo schwere Verletzungen und verliert sein Augenlicht, nur Totos Mut ist es zuzuschreiben, dass er überhaupt überlebt. Nach diesem Zwischenfall muss das Kino geschlossen werden. Ein glücklicher Zufall lässt es zu, dass ein Dorfbewohner aufgrund eines Lottogewinns und vermutlichen Beziehungen zur Regierung oder auch zur Mafia über die Mittel verfügt, das Kino neu aufzubauen.

Der Charakter des Kinos hat sich jedoch verändert, es ist kein romantischer, realitätsferner Ort mehr, in dem Kussszenen vom Pfarrer zensiert werden, sondern ein Ort, um Geld zu verdienen. Salvatore wird als Filmvorführer engagiert, obwohl er noch ein Kind ist. Als Heranwachsender verliebt er sich in eine Mitschülerin, doch die Liebe bleibt lange unerfüllt und unerwidert. Nachdem sie endlich einen glücklichen Ausgang zu nehmen scheint, verhindern äußere Umstände das Liebesglück: Elenas Eltern befürworten die Beziehung nicht und Salvatore wird zum Militärdienst nach Rom berufen.

Als er in seine Heimat zurückkehrt, rät sein Mentor Alfredo ihm, wieder aus Sizilien wegzugehen um sein Glück in der Hauptstadt zu suchen. Alfredo nimmt Salvatore das Versprechen ab, nie wieder in das Dorf Giancaldo heimzukehren, solange er lebe. Tatsächlich hat Salvatore in Rom Erfolg und erst Alfredos Tod veranlasst ihn, wieder in seine Heimat zurückzukehren. Dort kann er nur zusehen, wie der wichtigste Ort seiner Jugend und Kindheit, das „Cinema Paradiso“, abgerissen wird, um Raum für einen Parkplatz zu schaffen.

1.2 Personenkonstellation

Ein wesentliches Instrument der Filmanalyse ist die Untersuchung der Personenkonstellationen. Nach Hickethier kann man vier Arten von Personenkonstellationen unterscheiden: Die Geschichte des einzelnen Helden, den Beziehungskonflikt zwischen zwei Personen, Beziehungskonflikte in Form einer Dreiecksgeschichte und schließlich den Vier-Personen-Konflikt.[3] Im Mittelpunkt aller Personenkonstellationen steht der Protagonist Salvatore di Vita. Dennoch handelt es sich nicht um die Geschichte eines einzelnen Helden, sondern um Beziehungskonflikte zwischen ihm und seinem Freund und Vorbild Alfredo, zwischen ihm und Elena sowie zwischen ihm und seiner Mutter. In der Beziehung zwischen Elena und Salvatore lässt sich feststellen, dass im Laufe der Erzählung Alfredo eine wichtigere Rolle einnimmt und durch sein Handeln Salvatore und Elena beeinflusst, womit man deren Beziehung als eine Dreiecksgeschichte deuten könnte. Interessant ist weiterhin, dass jede der Hauptpersonen für ein wichtiges Element in Salvatores Leben steht: so repräsentiert Alfredo das Kino, Elena die Liebe und Salvatores Mutter die Familie.

Allgemein muss gesagt werden, dass der Director’s Cut deutliche Unterschiede gegenüber der Normalversion aufweist. Im Director’s Cut wird beispielsweise Alfredos Part in Elenas und Salvatores Beziehung wesentlich einflussreicher und auch kritischer gezeichnet. Auch die Rolle der Familie und Mutter wird ausführlicher dargestellt. Im Sinne einer seminarfreundlicheren Darstellungsweise haben wir uns entschlossen, im Seminar die kürzere Normalversion zu zeigen, in der Ausarbeitung im Hinblick auf eine tiefere semantische Auseinandersetzung jedoch auf die Aussagen des Director’s Cut näher einzugehen.

1.2.1 Salvatore – Alfredo

Salvatores Verhältnis zu Alfredo stellt mit Sicherheit die eindringlichste Personenkonstellation des gesamten Films dar, sieht man einmal von seiner Liebe zu Elena ab, die jedoch hauptsächlich in der zweiten Phase aufgegriffen wird.

Alfredo begegnet Toto bereits in der ersten Phase als kleiner Junge. In dieser Zeit stellt Alfredo für Toto den Lebensmittelpunkt dar. Alfredo steht für alles, wovon Toto träumt, alles was er sich ersehnt. „Er redet nur noch von Alfredo und Kino, Alfredo und Kino!“[4] In der dritten Phase jedoch, als Toto als Erwachsener nach 10 Jahren Abwesenheit wieder in sein Heimatdorf zurückkehrt, spricht Alfredos Frau die Beziehung umgekehrt herum aus: „Er sprach immer nur von dir. Wenn in der Zeitung etwas über dich stand, musste ich ihm die Artikel dreimal vorlesen, und wenn im Fernsehen ein Film von dir lief, sah er ihn sich an und war ganz glücklich.“[5]

Hier steht Salvatore für das, was sich Alfredo immer erträumt hatte, ihm jedoch unmöglich war: eine gute Ausbildung zu nützen, Erfolg in Rom zu haben; weit weg vom Heimatdorf auf der Insel; und anerkannt zu werden für die eigene Arbeit. Hier spielen auch noch andere Faktoren eine Rolle: Die Problematik des Sizilianers, der sich von Italien verraten und vernachlässigt fühlt, wird von Alfredo aufgegriffen: „Dieses Land ist verflucht! [...] Geh hinaus! Geh zurück nach Rom!“ In seiner dörflichen Umgebung hatte er nicht die Möglichkeit, eine gute Bildung zu erlangen und bereut dies. Als Salvatore Alfredo seine Freundschaft vorschlägt, erwidert jener: „Ich suche mir meine Freunde nach ihrem Aussehen aus, und meine Feinde nach ihrer Intelligenz. Und du bist zu schlau für mich!“[6] Auch auf Totos Begehren Filmvorführer zu werden, erwidert Alfredo, dass dies kein Job für Toto sei – man müsse wie ein Sklave arbeiten, sei immer allein und finge an, mit Filmstars zu reden. Tatsächlich spricht Alfredo oft in Filmzitaten, nicht in seinen eigenen Worten.

Es wird deutlich, dass er, hätte er andere Bildungsmöglichkeiten gehabt, andere Berufschancen für sich erhofft hätte.[7] Bezeichnend ist auch der Auslöser, der es Toto erlaubt, mit Alfredo in die Vorführkabine zu gehen und zu lernen, wie man Filme vorführt: Da Alfredo nicht einmal seinen Volksschulabschluss hat, tritt er als externer Kandidat zum Examen in Totos Grundschule an. Während der Prüfung bittet er Toto, ihm zu helfen. Schlau wie jener ist, hilft er ihm erst, als Alfredo ihm verspricht, ihm als Gegenleistung den Beruf des Filmvorführers zu zeigen.[8] Als daraufhin das Kino abbrennt, ist es allein der kleine Toto, der den Mut hat, Alfredo aus den Flammen zu ziehen.

Symbolisch für die Wichtigkeit Alfredos in Salvatores Leben ist der Übergang von der ersten zur zweiten Phase: Man sieht, wie der alte blinde Alfredo dem kleinen Toto über das Gesicht streichelt und in einer Überblende erscheint Salvatores Gesicht als Jugendlicher. Salvatore selbst nennt Alfredo den Vater, den er nie hatte.[9]

In der zweiten Phase wirkt Alfredo als Ratgeber in Liebesangelegenheiten. Er beeinflusst damit auch die Beziehung zwischen Toto und Elena. In dieser Phase, die von Totos Liebe zu Elena dominiert wird, gibt Alfredo Ratschläge, die vielleicht auch kontraproduktiv wirken: „Die mit den blauen Augen, das sind die kompliziertesten.“ Einerseits unterstützt er Salvatore bei seinem Versuch, sich Elena zu nähern, indem er beispielsweise den Pfarrer vom Beichtstuhl weglockt, vor dem Elena sitzt, sodass Salvatore mit ihr sprechen kann. Andererseits wirkt er als Puffer zwischen Elena und Salvatore und verhindert indirekt auch, dass Elena und Salvatore ihre Beziehung fortsetzen, indem er Salvatore nicht mitteilt, dass Elena zu der Verabredung im Kino gekommen war. Im Gegenteil, er rät sogar beiden davon ab, weiter an diese Beziehung zu glauben.

Kann man sagen, dass auch Totos Liebe zum Kino in dieser Zeit nachlässt? Wird dies symbolisiert durch Alfredo, der ja nunmehr blind ist? Steht Alfredo direkt für das Kino? Später macht Alfredo ihn auf das Filmische seiner Liebe zu ihr aufmerksam: „Das Leben ist kein Film, das Leben ist viel komplizierter.“ - Darauf Toto skeptisch: „Wer sagt das: Gary Cooper, James Stewart, Henry Fonda?“ – „Nein, Toto, das sage ich.“[10]

Alfredo macht Salvatore den Vorschlag, nach Rom zu gehen, um dort sein Glück zu versuchen. Er nimmt ihm das Versprechen ab, nie wieder nach Sizilien zurückzukommen, solange er lebe.

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass Alfredo für Salvatore die Vaterfigur ist, die er in seiner Familie nicht hatte. Salvatore selbst benennt Alfredo so im Gespräch mit Elena: „I’d never imagined that all of this had to end because of the man who was like a father to me. A crazy lunatic!“[11] Hier wird schon deutlich, dass Alfredo auch für das Verhältnis zwischen Salvatore und Elena eine Rolle spielt, welches im Folgenden betrachtet wird.

1.2.2 Salvatore – Elena

Bei der Beziehung zwischen Elena und Salvatore handelt es sich mit Hickethier um einen Beziehungskonflikt zwischen zwei Personen.[12] Als Jugendlicher lernt Salvatore Elena kennen. Sie wird am Anfang als die unnahbare Schöne dargestellt, die kein Junge aus der Schule bekommen kann. Salvatore schwärmt für sie, filmt sie heimlich, sieht sich seine Filmaufzeichnungen an und erfindet Dialoge dazu. Er sucht jede Gelegenheit, Kontakt zu ihr aufzunehmen. Inspiriert von Alfredos Parabel des Soldaten, der 100 Nächte unter dem Fenster seiner Geliebten warten wollte, verspricht Salvatore Elena, solange auf sie zu warten, bis sie sich auch in ihn verliebe. Die Tage verstreichen, und nicht nur 100 Nächte wartet Salvatore, sondern mehrere Monate (von April bis Ende Dezember 1954), doch seine Liebe wird nicht erwidert. Erst im Jahre 1955 kommt Elena zu Toto in die Filmvorführerkabine, die beiden küssen und umarmen sich an Filmrollen gedrückt. Bezeichnend ist, dass Salvatore just in dem Moment die Filmrolle wechseln müsste, das Publikum beschwert sich lautstark, doch Elena ist in jenem Moment wichtiger als das Kino.

Daraufhin wird die glückliche Zeit zwischen den beiden dargestellt: Ausflüge in die Natur, Picknicks, Zärtlichkeiten... jedoch stets unter der Missgunst von Elenas Eltern, die diese Liebe nicht gutheißen. Im Director’s Cut wird sogar explizit gesagt, dass Elena den Sohn eines Kollegen ihres Vaters heiraten sollte.[13] Den kommenden Sommer verbringt Elena mit ihrer Familie in der Toskana, die beiden schreiben sich jeden Tag Briefe . Früher als erwartet kehrt Elena aus dem Urlaub zurück und überrascht Salvatore beim arbeiten, während er den ersten Open-Air-Kino-Film zeigt und über das Leben philosophiert und filmische Parallelen zieht: „Wann ist endlich dieser Scheißsommer zu Ende? Im Film wäre er längst vorbei, ausblenden und weggehen. Ein wunderbares Gewitter, das wär’s doch, oder?“[14]

Jedoch nimmt die Liebe keinen glücklichen Ausgang: Elenas Familie zieht nach Palermo um, Salvatore wird zum Militärdienst einberufen. Bevor die Trennung naht, vereinbaren sie ein Treffen am „Cinema Paradiso“, welches jedoch nicht stattfindet. Bezeichnend wiederum an der Situation ist, dass zu der verabredeten Uhrzeit der Chef des Kinos ihm verspricht, auf ihn zu warten – während Salvatore auf Elena wartet und sich wünscht, von ihr diese Worte zu hören.

[...]


[1] Im Folgenden wird der Film Cinema Paradiso immer kursiv geschrieben und der Eigenname des Kinos „Cinema Paradiso“ in Anführungszeichen gesetzt.

[2] Vgl. Schleicher, Harald: Film-Reflexionen: Autothematische Filme von Wim Wenders, Jean-Luc Godard und Federico Fellini. Tübingen 1991

[3] Vgl. Hickethier, Knut: Film- und Fernsehanalyse. Sammlung Metzler. Stuttgart 1993. S. 123 ff

[4] Zitat Salvatores Mutter, Director’s Cut 30:25, nachdem sie entdeckt hat, dass mit den Filmrollen auch ihre einzigen Fotos ihres verschollenen Mannes abgebrannt sind und dabei auch noch das Leben ihrer kleinen Tochter in Gefahr war. (Anm. Verf.: Da der Director’s Cut weniger bekannt ist, wird im Folgenden zur besseren Überprüfbarkeit die Minutenzahl angegeben.)

[5] Zitat aus dem Director’s Cut. In der Normalversion spricht Anna lediglich: „Er sprach bis zu seinem letzten Moment immer von dir.“

[6] Director’s Cut, 29:00

[7] Vgl. 35:00 im Director’s Cut; Tornatore, Giuseppe: Cinema Paradiso. Screenplay. London 1994, p.19

[8] Director’s Cut, 41:40

[9] Vgl. Tornatore, p. 90

[10] Tornatore, p. 69, Director’s Cut 1:54:10

[11] Tornatore, p. 90. Das Zitat ist hier auf Englisch wiedergegeben, da es in der deutschsprachigen Kinoversion fehlt.

[12] Vgl. Hickethier, S. 124

[13] Vgl. Director’s Cut 1:42:33

[14] Beim Open Air Kino, als es anfängt zu gewittern – die äußeren Umstände entsprechen wieder den gefühlten Umständen, Director’s Cut 1:40:30

Ende der Leseprobe aus 53 Seiten

Details

Titel
"Cinema Paradiso" - Nostalgie des (europäischen) Kinos
Hochschule
Leuphana Universität Lüneburg  (Sprache und Kommunikation)
Veranstaltung
Von "8 1/2" bis "Wag the Dog": Film- und Medienreflexion im Film
Note
1,3
Autoren
Jahr
2006
Seiten
53
Katalognummer
V83952
ISBN (eBook)
9783638001632
ISBN (Buch)
9783638910118
Dateigröße
653 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Cinema, Paradiso, Nostalgie, Medienreflexion, Film, Tornatore, Kinogeschichte, Filmtradition, Kino, europäisch, italienisch, Medium, Untergang, Hommage, Rezeption, Raumstruktur, Kamera, Licht, Bild, Geräusche, Montage, Kinokultur, Zuschauer, Szene, Kinokrise, Kinorezeption
Arbeit zitieren
J. Krivachy (Autor)O. Trog (Autor)T. Hochhuth (Autor), 2006, "Cinema Paradiso" - Nostalgie des (europäischen) Kinos, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/83952

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