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Unternehmenssteuerreform 2008. Rechtsformwahl am Beispiel der OHG und GmbH

Title: Unternehmenssteuerreform 2008. Rechtsformwahl am Beispiel der OHG und GmbH

Diploma Thesis , 2007 , 119 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Diplom Betriebswirtin Margarethe Szymanski (Author)

Business economics - Accounting and Taxes
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Summary Excerpt Details

Die Entscheidung für eine Rechtsform steht am Anfang des unternehmerischen Lebens. Sie wird von zahlreichen Faktoren beeinflusst. Durch die unterschiedliche Behandlung der Gesellschaftsformen müssen alle relevanten Kriterien in die Rechtsformwahl miteinfließen. Die Bundesregierung hat durch die Unternehmenssteuerreform 2008, als eines der primären Ziele, die Neutralität der Rechtsformen angegeben. Würde dieses Ziel tatsächlich erfüllt werden, so entlastete dies die Unternehmer bei ihrer Rechtsformwahl von der Analyse der steuerlichen Aspekte. Daraus würde u. a. eine erhebliche Senkung des Planungsaufwandes für den Unternehmer resultieren. Weitaus beachtlicher ist jedoch, dass es einen Umbruch im deutschen Steuerrecht bedeuten würde.
Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Überprüfung der Neuregelungen i. R. d. Unternehmenssteuerreform 2008, daraufhin, ob und in wieweit sie die Rechtsformwahl beeinflussen. Dabei werden zahlreiche Zahlenbeispiele zur Verdeutlichung dargestellt. Diese beziehen sich aus Vereinfachungsgründen auf die zwei repräsentativen Rechtsformen OHG und GmbH.
Das erste Kapitel dient als Einführung und stellt Personen- und Kapitalgesellschaften einander gegenüber. Dabei werden die notwendigen rechtlichen Hintergründe aufgezeigt. Zugleich werden im Speziellen die Grundzüge der zwei Rechtsformen OHG und GmbH dargestellt. Im Anschluss erfolgt die Veranschaulichung der entscheidungsrelevanten Kriterien für die Rechtsformwahl und die Illustration der Vor- und Nachteile der Gesellschaftsformen.
Das zweite Kapitel zeigt zunächst Problemfelder und die von der Regierung genannten Gründe für die Unternehmenssteuerreform 2008 auf. Schließlich erfolgt eine detaillierte Darstellung der relevanten Neuregelungen.
Im dritten Kapitel erfolgt dann die Beurteilung der Vorschriften, die sich i. R. d. Unternehmenssteuerreform 2008 insoweit veränderten, als eine eventuelle Bedeutung für die Rechtsformwahl entstanden, verstärkt oder entfallen sein könnte. Dabei werden die Neuregelungen anhand eines Ausgangszahlenbeispiels, betreffend der OHG und GmbH, miteinander verglichen.
Letztendlich werden- in Kapitel vier- Prognosen der Auswirkungen der Reformvorschläge auf die Zukunft dargestellt.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Personengesellschaften vs. Kapitalgesellschaften

1.1 Personengesellschaften

1.1.1 Grundzüge der Rechtsform

1.1.2 Die besondere Bedeutung des § 15 Abs. 3 EStG

1.1.2.1 Voraussetzungen für eine Mitunternehmerschaft

1.1.2.2 Steuerliche Rechtspersönlichkeit

1.1.2.3 Bedingungen an die Mitunternehmereigenschaft

1.1.2.4 Steuerpflichtige Bezüge aus der Mitunternehmerschaft

1.1.3 Die Offene Handelsgesellschaft

1.1.3.1 Voraussetzungen und gesetzliche Vorschriften

1.1.3.2 .Haftung und Gründungsbestimmungen

1.1.3.3 Funktionsweise

1.2 Kapitalgesellschaften

1.2.1 Grundzüge der Rechtsform

1.2.1.1 Charakterisierung

1.2.1.2 Gewerbe- und Körperschaftsteuerpflicht

1.2.1.3 Besteuerung auf Gesellschaftsebene

1.2.1.4 Besonderheit vGA und verdeckte Einlage

1.2.2 Gesellschaft mit beschränkter Haftung

1.3 Mischform GmbH & Co. OHG

1.4 Rechtsformwahl

1.4.1 Entscheidungsrelevante Kriterien und sich daraus ergebende Unterschiede beider Rechtsformen

1.4.1.1 Zivilrechtliche Kriterien

1.4.1.2 Steuerliche Kriterien

1.4.1.3 Betriebswirtschaftliche Kriterien

1.4.2 Vor- und Nachteile der beiden Rechtsformen

2 Die Unternehmenssteuerreform 2008

2.1 Problemfelder des heutigen deutschen Steuerrechts

2.1.1 Derzeitige Möglichkeiten der Steuervermeidung

2.1.2 Steuereinnahmen im internationalen Vergleich

2.1.2.1 Effektiver Steuersatz

2.1.2.2 Tatsächliche Steuerabführung in Deutschland

2.1.3 Arbeitspatzexport

2.1.4 Der Heuschrecken- Effekt

2.2 Gründe für die Notwendigkeit der Unternehmenssteuerreform 2008 aus Sicht der Regierung

2.2.1 Verbesserung der Standortattraktivität Deutschlands

2.2.2 Besserstellung der Personengesellschaften

2.2.2.1 Mittelstandsentlastung

2.2.2.2 Rechtsformneutralität

2.2.3 Ausdehnung der Bemessungsgrundlage

2.2.4 Langfristige Sicherung der Staatseinnahmen

2.3 Die Neuregelungen 2008

2.3.1 Überblick über die relevanten Vorschriften

2.3.2 Thesaurierungsbegünstigungen für große Personengesellschaften

2.3.2.1 Ziel der Neuregelung

2.3.2.2 Konzept der Begünstigung

2.3.2.3 Erstmalige Anwendung

2.3.2.4 Anspruchsberechtigung und Antragstellung

2.3.2.5 Voraussetzungen an den „Begünstigungsbetrag“

2.3.2.6 Besondere Regelung bezüglich Sonder- und Ergänzungsbilanzen

2.3.2.7 „Vorversteuerung“ des nicht entnommenen Gewinns

2.3.2.8 Nachversteuerung des nicht entnommenen Gewinns

2.3.3 Einführung des Teileinkünfteverfahrens

2.3.4 Neue Verlustabzugsbeschränkung für Kapitalgesellschaften gem. § 8 c KStG

2.3.4.1 Die bisherigen Kriterien des § 8 Abs. 4 KStG

2.3.4.2 Anwendungsbereich des neuen § 8 c KStG- quotaler Verlustuntergang

2.3.4.3 Vollständiger Verlustuntergang

2.3.5 Neubestimmungen bezüglich des Körperschaftsteuersatzes

2.3.6 Wegfall des steuerlichen Vorteils bei der Wertpapierleihe

2.3.7 Neue Regeln für die Sofortabschreibung des jetzigen § 6 Abs. 2 S.1 EStG

2.3.8 Ausbau des § 7 g EStG

2.3.8.1 Grundsätzliche Modifikationen

2.3.8.2 Auflösung des Investitionsabzugsbetrages

2.3.8.3 Folgen bei Nichtinvestition

2.3.9 Abschaffung des § 8 a KStG

2.3.9.1 Ziel und Konzept der neuen Zinsschrankenregelung

2.3.9.2 Ausnahmefälle

2.3.9.3 Besondere Vorschriften für Kapitalgesellschaften

2.3.9.4 Anweisungen zum Zinsvortrag

2.3.10 Gewerbesteuer

2.3.10.1 Neubestimmungen bezüglich der GewSt- Messzahl

2.3.10.2 Wegfall der Behandlung als Betriebsausgabe

2.3.10.3 Veränderungen bei der Anrechnung auf die Einkommensteuer

2.3.10.4 Neue Regeln bezüglich der Hinzurechnungen

2.3.10.5 Neue Regeln bezüglich der Kürzungen

2.3.10.6 Änderung des gewerbesteuerlichen Verlustabzugs

3 Allgemeine Beurteilung d. Neuregelungen und insbesondere hinsichtlich des Ziels d. Rechtsformneutralität

3.1 Ausgangszahlenbeispiel 2007 für die nachfolgenden Vergleiche

3.2 Thesaurierungsbegünstigung

3.2.1 Annähernd erreichte Gleichbehandlung

3.2.1.1 Vollthesaurierung- Zahlenbeispiel 2009

3.2.1.2 Nachversteuerung- Zahlenbeispiel 2010

3.2.1.3 Vollausschüttung- Zahlenbeispiel 2009

3.2.1.4 Beurteilung der Zahlenbeispiele

3.2.2 Ausblick auf 10 Jahre im dynamischen Modell

3.2.3 Kritik an der Thesaurierungsbegünstigung

3.2.3.1 Keine Systemänderung

3.2.3.2 Behandlung nicht abziehbarer Betriebsausgaben

3.2.3.3 Problematik der Ergänzungsbilanzen

3.2.3.4 Stetige Nachbelastung

3.3 Gewerbesteuer

3.3.1 Gesellschaftsebene

3.3.1.1 Belastung 2007- Vergleich OHG vs. GmbH

3.3.1.2 Belastung 2008- Vergleich OHG vs. GmbH

3.3.1.3 Interpretation und Beurteilung

3.3.2 Anteilseignerebene

3.3.2.1 Belastung 2008- OHG vs. GmbH

3.3.2.2 Resultierende Ungleichbehandlung aus der Anrechnung

3.3.2.3 Der Einfluss der Erfolgslage auf die differente Besteuerung

3.3.2.4 Erhöhte Dominanz der Gewerbesteuer bei Kapitalgesellschaften

3.3.3 Abschließende Beurteilung

3.4 Änderungen der Einkommenssteuerbelastung auf Dividenden

3.4.1 Anteile im Privatvermögen- Abgeltungssteuer

3.4.1.1 Zahlenbeispiel 2008 vs. 2009

3.4.1.2 Interpretation und Charakteristik

3.4.2 Anteile im Betriebsvermögen- Teileinkünfteverfahren

3.4.2.1 Zahlenbeispiel 2007 vs. 2008

3.4.2.2 Beurteilung

3.4.3 Abschlussbeurteilung der beiden Verfahren

3.4.3.1 Kritik an der Bevorzugung von Anteilen im BV

3.4.3.2 Vorwurf der Verfassungswidrigkeit

3.5 Abbau des § 8 a KStG

3.5.1 Problemfelder beider Gesellschaftsformen

3.5.2 Problemfelder der Personengesellschaften

4 Prognosen für die Zukunft

4.1 Verlust für den Staat

4.1.1 Prognostiziert durch die Regierung

4.1.2 Prognostiziert durch Experten

4.2 Wettbewerb der Kommunen

Zielsetzung & Themen

Die Diplomarbeit untersucht die Auswirkungen der Unternehmenssteuerreform 2008 auf die Rechtsformwahl in Deutschland. Das primäre Ziel ist es zu prüfen, inwieweit die angestrebte Rechtsformneutralität durch die Neuregelungen tatsächlich erreicht wurde und ob die steuerliche Belastung für Personengesellschaften (OHG) und Kapitalgesellschaften (GmbH) signifikant angeglichen wurde.

  • Analyse der Rechtsformwahl zwischen OHG und GmbH
  • Untersuchung der steuerlichen Auswirkungen der Unternehmenssteuerreform 2008
  • Bewertung der Thesaurierungsbegünstigung gemäß § 34a EStG
  • Einfluss der Gewerbesteuerreform und der Zinsschranke auf die Rechtsformneutralität
  • Einführung des Teileinkünfteverfahrens und deren Bedeutung

Auszug aus dem Buch

1.4.1.1. Zivilrechtliche Kriterien

Die Betrachtung der eigenen Situation ist sehr wichtig. Das beinhaltet die Fragen nach der Anzahl der Gesellschafter, sowie dem Grad der Zusammenarbeit mit den zukünftigen Partnern. Die Frage nach der Gesellschafterbindung ist hierbei von besonderer Bedeutung. Je nachdem wie viel Vertrauen den zukünftigen Partnern entgegengebracht wird, ist die Tendenz zu einer Gesellschaftsform. Somit hängt also die Risikobereitschaft bezüglich der Haftung im erheblichen Maße von der persönlichen Einstellung zu den angehenden Gesellschaftern ab.

Für die Haftung an sich gilt der in § 708 BGB verankerte Grundsatz, der Sorgfalt wie in eigenen Angelegenheiten. Oft wird dabei das Zerstörungsrisiko der eigenen Existenz außer Acht gelassen, welches aus einer Haftung mit Privatvermögen resultieren könnte. Außer Frage steht, dass unter gleichen wirtschaftlichen Voraussetzungen eines Unternehmens, die private Haftung eine Beschaffung von Fremdkapital erleichtern kann. Ein sogenannter Seriositätsvorsprung ist den Personengesellschaften also zunächst gesichert. Die zivilrechtlichen Aspekte können von ausschlaggebender Bedeutung für die Entscheidung für eine bestimmte Rechtsform sein.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Personengesellschaften vs. Kapitalgesellschaften: Dieses Kapitel stellt die rechtlichen Rahmenbedingungen und Unterschiede zwischen Personen- und Kapitalgesellschaften dar, mit besonderem Fokus auf die OHG und GmbH.

2 Die Unternehmenssteuerreform 2008: Hier werden die Problemfelder des deutschen Steuerrechts sowie die Ziele der Regierung für die Reform 2008 erläutert und die detaillierten Neuregelungen vorgestellt.

3 Allgemeine Beurteilung d. Neuregelungen und insbesondere hinsichtlich des Ziels d. Rechtsformneutralität: Dieses Kapitel bewertet anhand von Zahlenbeispielen, ob die Reform die Rechtsformneutralität bei laufender Besteuerung und Gewerbesteuer erfolgreich erreicht hat.

4 Prognosen für die Zukunft: Hier werden die fiskalischen Auswirkungen für den Staat sowie der potenzielle Wettbewerb der Kommunen durch geänderte Hebesätze analysiert.

Schlüsselwörter

Unternehmenssteuerreform 2008, Rechtsformwahl, OHG, GmbH, Personengesellschaft, Kapitalgesellschaft, Rechtsformneutralität, Thesaurierungsbegünstigung, Gewerbesteuer, Zinsschranke, Teileinkünfteverfahren, Steuerbelastung, EStG, KStG, Standortattraktivität.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit grundlegend?

Die Arbeit analysiert, wie sich die Unternehmenssteuerreform 2008 auf die Wahl der Rechtsform auswirkt, insbesondere am Vergleich zwischen der Offenen Handelsgesellschaft (OHG) und der Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH).

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Zentrale Themen sind die rechtliche Struktur von Personengesellschaften und Kapitalgesellschaften, die Auswirkungen der Reform auf die Steuerlast sowie die Frage der Rechtsformneutralität.

Welches primäre Ziel verfolgt die Arbeit?

Das Hauptziel ist die Überprüfung, ob die Neuregelungen der Unternehmenssteuerreform 2008 die Rechtsformwahl tatsächlich vereinfachen und das Ziel der Rechtsformneutralität erreichen.

Welche wissenschaftliche Methodik wird verwendet?

Die Autorin verwendet eine vergleichende Analyse auf Basis von zahlreichen Zahlenbeispielen (statische und dynamische Modelle), um die steuerlichen Auswirkungen für OHG und GmbH zu verdeutlichen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Vorstellung der Gesellschaftsformen, die Darstellung der Reforminhalte (z.B. Thesaurierungsbegünstigung, Zinsschranke) und deren detaillierte Beurteilung hinsichtlich der steuerlichen Belastung.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit am besten charakterisieren?

Die Arbeit lässt sich am besten durch Begriffe wie Unternehmenssteuerreform 2008, Rechtsformwahl, Thesaurierungsbegünstigung, Gewerbesteuer und Rechtsformneutralität beschreiben.

Wie wirkt sich die neue Thesaurierungsbegünstigung nach § 34a EStG konkret auf Personengesellschaften aus?

Sie ermöglicht es, einbehaltene Gewinne mit einem ermäßigten Steuersatz zu besteuern, um eine Annäherung an die steuerliche Belastung von Kapitalgesellschaften zu erreichen.

Ist die angestrebte Rechtsformneutralität durch die Reform aus Sicht der Autorin erreicht worden?

Die Autorin kommt zu dem Schluss, dass die Rechtsformneutralität partiell gelungen ist, da die Belastungsunterschiede reduziert wurden, wenngleich verfassungsrechtliche Bedenken und komplexe Umsetzungsfragen bestehen bleiben.

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Details

Title
Unternehmenssteuerreform 2008. Rechtsformwahl am Beispiel der OHG und GmbH
College
Würzburg-Schweinfurt University of Applied Sciences
Grade
1,7
Author
Diplom Betriebswirtin Margarethe Szymanski (Author)
Publication Year
2007
Pages
119
Catalog Number
V84002
ISBN (eBook)
9783638864275
ISBN (Book)
9783638864749
Language
German
Tags
Unternehmenssteuerreform Hinblick Rechtsformwahl Beispiel GmbH
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Diplom Betriebswirtin Margarethe Szymanski (Author), 2007, Unternehmenssteuerreform 2008. Rechtsformwahl am Beispiel der OHG und GmbH, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/84002
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