Der Krieg und die Metaphern: Wie die britische und die US-amerikanische Regierung den Krieg gegen den Irak begründen


Hausarbeit (Hauptseminar), 2003
30 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

0. Einleitung

1. Die Metapher
1.1 Metaphern in politischen Reden, Presseveröffentlichungen und
Pressekonferenzen
1.2 Die politische Metapher
1.3 Methodik

2. Metaphern zur Rechtfertigung und Erklärung des Krieges
2.1 Metaphern aus dem Bereich der Familie und der Freundschaft / Staat als
Person
2.1.1 Staat als Familie
2.1.2 Staat als Person
2.1.2.1 Freunde
2.1.2.2 Verantwortung und Verpflichtung
2.1.2.3 Nachbarschaft
2.1.2.4 Körper
2.1.2.5 Krankheit
2.1.2.6 Charakter und Charakterzüge
2.2 Metaphern aus dem Bereich des Krieges
2.2.1 Bedrohung und Kampf
2.2.2 „Gut“ und „Böse“
2.3 Metaphern mit den Merkmalen niedrig/unten und hoch/oben
2.3.1 Metaphern mit den Merkmalen niedrig/unten
2.3.1.1 Beherrscht werden
2.3.1.2 Zerstören / Stürzen
2.3.1.3 Das „Böse”
2.3.2 Metaphern mit den Merkmalen hoch/oben
2.3.2.1 Aufbruch / Bewegung nach oben
2.3.2.2 Das „Gute”

3. Schlusswort

4. Literaturverzeichnis

0. Einleitung

In der vorliegenden Hausarbeit beschäftige ich mich mit den Metaphern, die die Führungspersonen der britischen und der US-amerikanischen Regierung zur Erklärung und Rechtfertigung des Krieges gegen den Irak im Jahre 2003 in ihren Ansprachen, Reden, Interviews etc. vorgebracht haben.

Die zwei zentralen Erkenntnisinteressen der nachstehenden Ausführungen lassen sich folgendermaßen umreißen: Erstens sollen diejenigen Bilder aufgezeigt werden, die häufig genutzt wurden, um den Krieg „begreifbar“ zu machen und ihn zu legitimieren. Zweitens werden diese Bilder besprochen und auf ihre Wirkung bei den Rezipienten hin untersucht.

Um der Wirkung und dem Wesen der Metapher näher zu kommen, hätte es sich in einer Arbeit von größerem Umfang angeboten, auch Aspekte wie die Pragmatik und die Semantik in die Untersuchung mit einzubeziehen.[1] Dies ist in dieser Arbeit jedoch aufgrund der großen Menge von zu bearbeitenden Beispielen nicht erfolgt.

Im ersten Hauptteil meiner Arbeit gebe ich einen einführenden Überblick über Auslegungen und Definitionen des Begriffs der Metapher einiger ausgewählter Linguisten und gängiger Nachschlagewerke und beziehe mich dann explizit auf Metaphern in politischen Reden, Presseveröffentlichungen und Pressekonferenzen und auf die politische Metapher. Hiernach erläutere ich die Methodik, mit der ich beim Sammeln und Untersuchen meiner Quellen vorgegangen bin.

Weitergehend unterteile ich im zweiten Hauptteil die Metaphern zur

Rechtfertigung und Erklärung des Krieges, die ich untersucht habe, in drei Hauptthematiken: Metaphern aus dem Bereich der Familie und Freundschaft bzw. Staat als „Person“, Metaphern aus dem Bereich des Krieges und Metaphern mit den Merkmalen niedrig/unten und hoch/oben, die jeweils noch weiter untergliedert werden.

Als Anregungen besonders wichtig für diese Arbeit waren das Buch Die Macht und ihre Metaphern von Francesca Rigotti sowie verschiedene Bücher und Artikel von George Lakoff.

1. Die Metapher

Eine Metapher (griech.: Übertragung[2]) ist, kurz und bündig formuliert, „(...) based on perceived similarity.“[3] Sie ist demnach eine rhetorische Figur, die sich durch den Vergleich zweier Dinge aus unterschiedlichen kognitiven Bereichen auszeichnet.[4] Man verwendet Metaphern, ob in der geschriebenen oder in der gesprochenen Sprache, um manchmal Unsagbares leichter verständlich und begreifbarer zu machen. „That is, when the intention is to say other than what the words actually say.”[5] Dabei wird sie nicht nur aus der Not heraus verwendet, sondern ganz bewusst, um bei den Rezipienten gewisse Reaktionen zu wecken oder um sich ausführliche Erklärungen zu ersparen (vgl. Punkt 1.2). Eine faktische oder auch nur einseitig empfundene Ähnlichkeit ist die Basis für die Verschiebung einer oder mehrerer Eigenschaften „(...) von einer Ausgangs- oder Trägerdomäne (source domain, vehicle) in eine Ziel- oder Gehaltsdomäne (target domain, tenor), die normalerweise die abstrakte oder zumindest abstraktere von beiden ist.“[6] Die Metapher „(…) nimmt von der „alten“ Bedeutung etwas und fügt „Neues“ hinzu. (….) Insofern sind übertragende Bedeutungen als Metaphern ein innovatives Element der Sprache.”[7], durch sie werden also ständig Veränderungen in der Sprache deutlich. George Lakoff benutzt in diesem Zusammenhang den Begriff conceptual metaphor: „A conceptual metaphor is a correspondence between concepts across conceptual domains, allowing forms of reasoning and words from one domain (...) to be used in the other (...).“[8] In Linguistics von Adrian Akmajian et al. wird für diese Aktion der Begriff metaphorical extension verwendet: „(...) in which certain objects, ideas, or events from one realm are described with words from a different realm of objects, ideas, and events.”[9] So nutzt George W. Bush in seinen Reden sehr häufig den Begriff und das Metaphernfeld „Freundschaft zwischen den Staaten“ (vehicle) als Aufforderung zur Solidarisierung und Koalitionenbildung, beziehungsweise zur Unterstützung der Politik seiner Regierung (tenor).

Die Vergleichsgrundlage der Träger- und der Zieldomäne wird als tertium comparationis bezeichnet. Das tertium comparationis bei der Metapher „Dieser Mensch ist ein Schwein“ ist also die Unordentlichkeit oder auch das schlechte Benehmen.[10] Laut Robert L. Ivie kann es sogar dazu kommen, dass „(…) the tenor becomes so closely identified with its vehicle that it is imagined to be that very thing which it only resembles.”[11]

Die Bedeutung der Metapher in der Rhetorik unterstreicht Rainer Küster wie folgt:

„Die Metapher gilt als die wichtigste Figur innerhalb der Lehre von den sprachlichen Ornamenten, sie ist Mittel zur wirkungsvollen Rede, Bestandteil und Untersuchungsgegenstand der Rhetorik. Alle herkömmlichen Metapherndefinitionen (...) verdanken ihre Entstehung dieser Disziplin.“[12]

George Lakoff begreift Metaphern nicht nur als inhärenten Teil der Sprache, sondern betont, dass wir Metaphern unbewusst und instinktiv nutzen:

„Abstractions and enormously complex situations are routinely understood via metaphor. Indeed, there is an extensive, and mostly unconscious, system of metaphor that we use automatically and unreflectively to understand complexities and abstractions.“[13]

Genauso sieht das auch Robert L. Ivie: „Speaking of one thing in terms of another is the norm rather than the exception in rhetorical discourse.”[14] Als Erweiterung dieses Gedankens geht „The Oxford Companion to English Language” sogar noch einen Schritt weiter und führt die Aristotelische Interpretation an: „Language is seen as a system of symbols running parallel to reality, its purpose to blend form and meaning.“[15] Dieser Ansatz wird auch von der kognitiven Semantik verfolgt, die Metaphern als eine grundlegende Hilfe zur Einteilung der umgebenden Welt und zum Verständnis größerer Zusammenhänge sieht.[16]

1.1 Metaphern in politischen Reden, Presseveröffentlichungen und
Pressekonferenzen

Weshalb werden so viele Metaphern von Politikern jeglicher Couleur so häufig eingesetzt? Dass Metaphern müde Zuhörer wieder wachbekommen und eine vermutlich staubtrockene Rede durch die mit ihr assoziierten Bilder etwas auflockern können, steht außer Zweifel. Die Redner sind jedoch häufig nicht nur auf die Aufmerksamkeit ihrer Zuhörer aus, sondern sie beabsichtigen vielmehr, die Zuhörer mit ihren Argumenten zu überzeugen und wollen sie wahrscheinlich sogar dazu bringen, ihre Ansichten zu ändern. Dazu über Metaphern die emotionale – und nicht nur die logische – Seite zu anzusprechen, die in jedem Menschen mehr oder weniger stark ausgeprägt ist, bietet sich geradezu an.

Politiker, die schlechte Redenschreiber haben oder selbst nicht in der Lage sind, stimmige Metaphern zu formulieren, kommen bei ihren Zuhörern und Lesern häufig nicht gut an. Staatsmännern, die begabt im Ausdrücken von Sachverhalten mittels metaphorischer Wendungen waren oder sind, hört man hingegen gerne zu. Bei einer zu starken oder zu häufigen Verwendung eines bestimmten Bildes kann es jedoch auch passieren, dass das Bild sich „verhärtet“, und die Parteien aus den sich selbst zugeschriebenen Rollen nicht mehr herauskommen. George W. Bush hat sich inzwischen so extrem als treuherziger, tiefgläubiger und willensstarker Landesvater stilisiert, dass er trotz der neueren Entwicklungen (immer mehr tote US-amerikanische Soldaten im Irak, immer geringere Unterstützung seiner Politik seitens der US-amerikanischen Bevölkerung) seine Politik schwerlich modifizieren kann, da dies seiner „angenommenen Rolle“ nicht gerecht werden würde. Auch vielen anderen Politikern oder politischen Interessengruppen ist dies schon widerfahren, so auch der englischen Regierung:

„Nachdem sie einmal das Kostüm des gewissenhaften Vaters angezogen hatte, fühlte sich die englische Regierung berechtigt, den Kolonien, die als undankbare und widerspenstige Söhne personifiziert wurden, eine Lektion in Sachen Respekt und Gehorsam zu erteilen.“[17]

Einige Metaphern eignen sich besonders gut, um dem Volke die Richtigkeit des eigenen Handelns näher zu bringen, so die des Staatsführers in der Rolle des Vaters oder des Arztes, der die Krankheiten der geschwächten Nation erkennt und sie heilen kann.[18]

1.2 Die politische Metapher

Metaphern existieren also in allen Lebensbereichen, und sind „(...) eine fundamentale Form der Kommunikation“[19]. Um den Begriff der politischen Metapher näher zu bestimmen, ist es sinnvoll, ihre Funktionen eingehender zu prüfen. Francesca Rigotti unterscheidet bei der politischen Metapher zwischen der ornamentalen, der evokativen und der konstitutiven Funktion der Metapher.

Unter der ornamentalen Funktion der Metapher versteht sie die „ästhetische Funktion“ derselben, und verwehrt sich dem Ansatz, diese Funktion den Literaturwissenschaftlern zu überlassen. Die Funktion zielt auf das subjektive Schönheitsempfinden der Zuhörer oder Leser und ist in hohem Maße abhängig von der Befähigung des Redners oder Autors, die Sprache in ihrer „ganzen Schönheit“ angemessen anzuwenden und die Rezipienten auf einer emotionalen Ebene anzusprechen. „Darüber hinaus sind Metaphern ein sehr geeignetes Mittel, sich die captatio der Rezipienten zu sichern.“[20]

Die evokative Funktion soll bei dem Rezipienten ebenfalls auf der emotionalen Ebene ansprechen, allerdings darüber hinaus eine irgendwie geartete Reaktion des Lesers oder Hörers herausfordern. Emotionen wie Bestürzung, Verwunderung oder auch Geborgenheit sollen geweckt und ganz persönliche Erfahrungen mit einbezogen werden. Als Beispiel hierfür eignet sich z.B. das Metaphernfeld „Staatsschiff“, welches durch seiner Anlehnung an die Seefahrt bei dem Rezipienten wahrscheinlich Bilder wie die einer abenteuerlichen Fahrt durch stürmische Gewässer hervorruft, oder durch das majestätisch-erhabene des Wortes „Staat“ die Vorstellung von einem kolossalen Ozeandampfer. Außerdem kommt einem das Bild eines starken Führers, eines Kapitäns in einer imposanten Uniform mit Gradabzeichen und Achselklappen in den Sinn. Auch ein Gefühl von starker Gruppenzusammengehörigkeit kommt auf, eine Art Wir-gegen-alle.

Als dritten Faktor sieht Rigotti die konstitutive Funktion. Dies bezieht sie auf die untrennbare Verbundenheit der politischen Metaphern mit der politischen These. Als Beispiel wird die Metapher „Organismus“ angeführt, die beinhaltet, dass das Individuum Teil eines großen Ganzen ist, und nicht ohne den Organismus existieren kann, wohingegen auch der Organismus das Individuum benötigt, um zu funktionieren. Jedoch schränkt sie ein, dass „die konstitutive Funktion (...) [sich] dagegen eher in dem langsamen Rhythmus und den langen Zeiten der Reflexion [findet], die der Bildung einer politischen Theorie vorangehen.“[21], wobei die ornamentale und die evokative Funktion durch ihre leichte Anwendbarkeit in der alltäglichen Politik brauchbarer und ausdrucksvoller sind.[22]

1.3 Methodik

Ich beschäftige mich in dieser Arbeit ausdrücklich nur mit den Metaphern, die ich in Fernseh- und Zeitungsinterviews englischer und US-amerikanischer Medien, bei Parlamentsreden, bei Pressekonferenzen oder in eigenen Veröffentlichungen der US-amerikanischen und der britischen Regierung entdeckt habe. Den Großteil dieses Korpus habe ich von den Webseiten des Weißen Hauses und der Downing Street No 10 heruntergeladen. Keine Berücksichtigung finden Parteiprogramme, nichtaktuelle Schriftsätze oder Artikel, da ich die alltäglichen Ad-hoc-Kommentare und -Antworten der Politiker – von denen sicherlich viele auch gut durchdacht und ganz und gar nicht spontan geäußert wurden – für diese Art der Analyse geeigneter fand. Metaphern, die in ähnlicher Form immer wieder auftauchten, habe ich nicht mehrere Male angeführt, sondern es bei der einen Erwähnung belassen.

Der zeitliche Rahmen meiner Arbeitsmaterialien umfasst nur den Zeitraum vom 07.10.2002 bis zum 07.09.2003, da in früheren oder späteren Reden etc. weniger eine Begründung des Krieges stattfand als vielmehr noch sehr vagen Formulierungen über einen möglichen Krieg oder, später, die Auseinandersetzung mit den Konsequenzen.

Die Beispielmetaphern habe ich unterstrichen dargestellt, um sie von den Kommentaren abzuheben. Die Beispiele, die ich aus einem Text meiner Bibliographie entnommen habe, habe ich mit einer Fußnote versehen. Eine Auflistung der verwendeten Quellen erfolgt unten; ihnen sind Abkürzungen zugeordnet, die sich neben den Beispielen wiederfinden. Hinter den Abkürzungen folgt jeweils das Datum der Veröffentlichung.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

[...]


[1] Eva Feder Kittay, Metaphor, cognitive form and linguistic structure (Oxford, 1987), 42

[2] Gero von Wilpert, Sachwörterbuch der Literatur (Stuttgart, 2001), 513

[3] René Dirven and Marjolijn Verspoor, Cognitive Exploration of Language and Linguistics (Amsterdam, 1998), 34

[4] Tom (Hrsg.) McArthur, The Oxford Companion to English Language (Oxford, 1992), 653

[5] Donald F. Miller, The Reason of Metaphor (New Delhi, 1992), 31

[6] Bernd Kortmann, Linguistik: Essentials: Anglistik, Amerikanistik (Berlin, 1999), 177

[7] Dudenredaktion and (Hrsg.), Duden. Die Grammatik (Mannheim u.a., 1998), 588

[8] George Lakoff, Moral Politics (Chicago, 1996), 63

[9] Adrian Akmajian, Richard A. Demers, Ann K. Farmer and Robert M. Harnish, Linguistics: an Introduction to Language and Communication (Cambridge, Massachusetts, 1995), 43

[10] cf. Ernst Leisi, Praxis der Englischen Semantik (Heidelberg, 1985), 183

[11] Robert L. Ivie, Metaphor and “Idealists”, in: Martin J Medhurst, Robert L. Ivie, Philip Wander and Robert L. Scott, Cold War Rhetoric: Strategy, Metaphor, and Ideology 1990), 105

[12] Rainer Küster, Militärmetaphorik im Zeitungskommentar (Diss. Bochum, 1978), 59

[13] George Lakoff, "Metaphor and War: The Metaphor System Used to Justify War in the Gulf (Part 1 of 2)", Viet Nam Generation Journal & Newsletter, (1991), 2

[14] Robert L. Ivie, Metaphor and “Idealists“, in: Martin J Medhurst, Robert L. Ivie, Philip Wander and Robert L. Scott, Cold War Rhetoric: Strategy, Metaphor, and Ideology 1990), 105

[15] Tom (Hrsg.) McArthur, The Oxford Companion to English Language (Oxford, 1992), 654

[16] cf. Bernd Kortmann, Linguistik: Essentials: Anglistik, Amerikanistik (Berlin, 1999), 178

[17] Francesca Rigotti, Die Macht und ihre Metaphern (Frankfurt, 1994), 40

[18] cf. Ibid. 39f

[19] Ibid. 16

[20] Ibid. 19

[21] Ibid. 22

[22] cf. Ibid. 19ff

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Der Krieg und die Metaphern: Wie die britische und die US-amerikanische Regierung den Krieg gegen den Irak begründen
Hochschule
Universität Hamburg  (Institut für Anglistik)
Veranstaltung
Metaphor and Metonymy
Note
1,0
Autor
Jahr
2003
Seiten
30
Katalognummer
V84063
ISBN (eBook)
9783638004671
ISBN (Buch)
9783638912372
Dateigröße
552 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Krieg, Metaphern, US-amerikanische, Regierung, Irak, Metaphor, Metonymy
Arbeit zitieren
Katharina Stricharz (Autor), 2003, Der Krieg und die Metaphern: Wie die britische und die US-amerikanische Regierung den Krieg gegen den Irak begründen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/84063

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