Kriminalwissenschaftliche Theorien zur Verbrechensentstehung dargestellt anhand der Wirkungshypothesen von Kriminalität in den Massenmedien


Projektarbeit, 2007

52 Seiten, Note: 1


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Kapitel I
1. Vorwort
1.1. Einleitung und Überblick
1.1.1. Persönliche Forschungsrelevanz
1.1.2. Kriminalwissenschaftliche Forschungsrelevanz

Kapitel II
2. Einleitung
2.1 Definitionen und Begriffsbestimmungen
2.1.1. Kriminalistik
2.1.2. Kriminologie
2.2. Reflexion

Kapitel III
3. Einleitung
3.1. Rezeption von Fernsehen und Film
3.2. Das Auge
3.3. Das Ohr
3.4.1. Auge und Ohr- die Differenzen
3.5. Reflexion

Kapitel IV
4. Einleitung
4.1. Gewalterscheinungsdifferenzierungen
4.1.1. Saubere Gewalt
4.1.2. Schmutzige Gewalt
4.2. These der Wirkungslosigkeit

5. Katharsis- und Inhibitionshypothese (Feshbach 1955, 1956, 1961, 1964; (Berkowitz und Rawlings, 1963)

6. Lernen am Modell (Bandura, 1961, 1979)

7. Abstumpfungs-Hypothese (Thomas 1977)

8. Erregungs-Hypothese (Zillmann 1971)

9. Reflexion

10. Literaturverzeichnis

11. Anhang

1. Vorwort

Obwohl der wohl bekannteste Philosoph und Semiotiker der Gegenwart, Umberto Eco[1] Dansagungen an mitwirkende Personen, bzw. seinem Betreuer für dessen Unterstützung zu danken nicht für gut heiβt, lasse ich es mir dennoch nicht verübeln, Dank an meinen Betreuer zu veräußern.[2]

Eine Arbeit ist nur in seltensten Fällen das Schöpfungswerk eines Indiviuum – zu viele Meinungen, zu viele Hilfestellungen und anregende Kritiken sind in einer Arbeit enthalten und nur der Egozentriker spricht von „seinem“ Werk.

An erster Stelle sei natürlich mein Betreuer Herr ChefInsp. Ballwein-Trapplicher Franz in der Dankesliste angeführt. Seine professionellen und profunden Referate im Unterrichtsfach Kriminalistik bilden sozusagen Basis und Grundstein dieser Arbeit – allen anderen Vortragenden[3] sei der Dank natürlich auch nicht verwehrt. Dieser Dank gilt allen, die direkt oder indirekt an der Entstehung dieser Arbeit mitgewirkt haben und oben nicht erwähnt wurden!

Weiters sei im Vorwort erwähnt, dass in der folgenden Arbeit aus ökonomischen und leserfreundlichen Gründen auf die feminine Wortform verzichtet wird und diese, wie in der wissenschaftlichen Fachliteratur üblich, in der maskulinen Form des Wortes inkludiert ist.

Umberto Eco zu dieser Thematik: „Ich folge dabei grammatikalischem Brauch und bringe keinerlei Diskriminierung wegen des Geschlechtes zum Ausdruck. Man kann natürlich fragen, warum ich dann nicht immer von Studentin und Professorin, etc. spreche. Dies deshalb, weil ich aus eigener Erfahrung arbeite und die Darstellung dadurch mehr Unmittelbarkeit vermitteln kann.“[4]

1.1. Einleitung und Überblick

Diese Abschlussarbeit mit dem Titel „Kriminalwissenschaftliche Theorien zur Verbrechensentstehung dargestellt anhand der klassischen Wirkungshypothesen von Gewalt in Massenmedien“ soll mit einer Anekdote von Eugen Roth[5] beginnen; sie hinterfrägt auf literarische Art und Weise die Intentionen nach denen Gewalt in Medien (Massenmedien) rezipiert wird.

Warum Mediengewaltkonsum ?
„Ein Mensch verspürt, meist unbewusst,
Geheime Katastrophenlust:
Mit Gruseln liest er in der Zeitung,
Dass wo geplatzt die Hauptrohrleitung,
Ein Riesenwald verbrannt durch Funken,
Ein Schiff mit Mann und Maus gesunken,
Ein Flugzeug im Gebirg’ zerschellt –
Kurz, was so vorkommt auf der Welt.
Der Mensch liest dabei umso gerner,
Je grausiger es ist – doch ferner.
Und schon ein Unmensch wär er, säh er
So schlimme Dinge lieber näher.
Doch Mensch und Unmensch sind sich gleich:
„Nur nicht im eigenen Bereich!“
Da hemmt schon ein verrußter Ofen
Jedwede Lust an Katastrophen.“

Eugen Roth: Ansichten und Einsichten[6]

Im ersten Abschnitt der Arbeit werden relevante Begriffsdefinitionen wie Kriminalistik oder Kriminologie usw. erläutert; die Prinzipien der audiovisuellen Rezeption, konkret die Funktionsweise und Differenzen zwischen den beiden Organen der audiovisuellen Rezeption, also Ohr und Auge sollen der Vollständigkeit halber jedoch auch erwähnt werden.

Hauptaugenmerk der Arbeit werden jedoch die in der Kriminologie als „ Kriminologische Theorien zur Verbrechensentstehung in den Massenmedien “ und in der Medienpsychologie als „klassische Wirkungshypothesen von Gewalt in Massenmedien “ bezeichneten Theorien und Hypothesen sein. Diese Theorien untersuchen in wie fern sich violente, also gewalttätige Medieninhalte vorzugsweise im Fernsehen und Film auf den Rezipienten, den Zuschauer auswirken, bzw. weshalb dieser violente Medieninhalte konsumiert.

"Medien sind allgegenwärtig. Sie prägen unsere Sprache, unsere Gefühle, unsere Welt, unser Wissen", betont Forschungsvizerektor Tilmann Märk die Bedeutung der Medienforschung: "Medien ändern auch unsere Lebensweise, unser Selbstbild und unser Weltbild. Die Realität der Massenmedien wurde zu unserer Realität". Medien schaffen Wissen, können aber auch manipulieren. "Die Macht der Medien ist eine Reale", betont Märk.”[7]

Aus dieser Konsumation entstehen u. a. Verbrechen die auf Gewalt in Filmen, Fernsehen, als auch Videospielen insbesondere Egoshooter usw. zurückgeführt werden können. Diese Hypothesen werden folgend kurz angeführt und vorgestellt:

- Stimulations-Hypothese (Berkowitz und Geen 1966)
- Katharsis-Hypothese (Feshbach 1955, 1956, 1961, 1964)
- Die Inhibitions-Hypothese (Berkowitz und Rawlings, 1963)
- Lernen am Modell (Bandura, 1961, 1979)
- Abstumpfungs-Hypothese (Thomas 1977)
- Erregungs-Hypothese (Zillmann 1971)

Für den Abschluss der sicherheitspolizeilichen Exekutivausbildung am Bildungszentrum der Sicherheitsexekutive Wien[8] muss neben der positiv absolvierten Dienstprüfung, eine Projektarbeit aus einem Unterrichtsfach der Ausbildung verfasst werden.[9]

Die folgende Arbeit ist dem Lehrgegenstand Kriminalistik zuzuordnen und behandelt dezidiert den nichtjuristischen kriminalwissenschaftlichen Bereich der Kriminologie. Der Umfang der Arbeit lässt eine wissenschaftliche Abhandlung der Thematik jedoch nur schwer zu – dennoch soll nicht auf wissenschaftliche Arbeitstechniken verzichtet werden.

Ergänzt werden die Erläuterungen zum Thema Gewaltwirkung in den Massenmedien durch themenrelevante Kapitel aus dem „ APA ZukunftWissenarchiv[10]. Diese werden argumentativ in die Arbeit eingebaut und können im Anhang nachgelesen werden. Zu diesem Zweck wurden vom Verfasser der Arbeit ca. 600 Artikel aus über 20 Jahren Berichterstattung recherchiert – einige sind im Anhang nachzulesen.

1.1.1. Persönliche Forschungsrelevanz

Eine Arbeit aus einem rein juristischen Fach kommt für den Verfasser von vornherein nur im Hintergrund in Frage. Ein persönliches Forschungsinteresse, sowie sehr gute Quellenlagen lassen den Verfasser in den Forschungsbereich der Kriminologie, bzw. in die Ursachenforschung der Verbrechensentstehung tendieren.

Basis und Grundstein der Arbeit bilden nicht zuletzt ein Vorlesungsskriptum sowie zahlreiche Mitschriften von (medien-)psychologischen Seminaren, die im Laufe des Studiums absolviert wurden.

Aufgrund vorangegangener wissenschaftlicher Arbeiten kann bereits auf einen Fundus an Primär-, Sekundär- und Tertiärliteratur zurückgegriffen werden; einige dieser Arbeiten wurden auch selbst verfasst.

1.1.2. Kriminalwissenschaftliche Forschungsrelevanz

Die Kriminologie gehört ihrer Epistemologie nach zu einer nichtjuristischen inter- und transdisziplinären Wissenschaft; sowie die Kriminologie sind nur wenige Wissenschaftsdisziplinen autonom und sind daher gezwungen interdisziplinär zu agieren.

Die Arbeit mit dem Titel „ Kriminalwissenschaftliche Theorien zur Verbrechensentstehung dargestellt anhand der klassischen Wirkungshypothesen von Gewalt in Massenmedien “ fällt daher in den transdisziplinären Bereich der Kriminologie und kann u. a. der Psychologie, bzw. Medienpsychologie zugeordnet werden; andere so genannte Hilfswissenschaften der Kriminologie werden im weiteren Verlauf der Arbeit noch erläutert.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2. Einleitung

2.1. Definitionen und Begriffsbestimmungen

2.1.1. Kriminalistik

Gemäß der freien Enzyklopädie Wikipedia und dem Unterrichtsskriptum lässt sich der Terminus Kriminalistik als „ Lehre von den Mitteln und Methoden der Bekämpfung einzelner Straftaten und des Verbrechertums (der Kriminalität) durch vorbeugende (präventive) und strafverfolgende (repressive) Maßnahmen[11] definieren. Sie ist somit, im Gegensatz zur Kriminologie, ein nichtwissenschaftlicher Bereich, der eher technisch (Kriminaltechnik) als auch kriminalstrategisch- und taktisch orientiert arbeitet.[12]

2.1.2. Kriminologie

Die Kriminologie definiert sich als „ Wissenschaft von den Ursachen und der Entstehung von Verbrechen.“[13] Der Terminus lässt sich in zwei altsprachliche Termini aufteilen:

Crimen (lat.): Verbrechen

Logos (griech.): Sinn

Wie in der Einleitung angeführt, ist sie, so wie die wenigsten Disziplinen autonom und ist daher Interdisziplinär veranlagt.

Die Kriminologie weist intensive Bezüge zu folgenden Wissenschaftsdisziplinen auf:

- Soziologie
- Psychologie und Psychiatrie
- Ethologie (Verhaltensforschung)
- Biologie
- Medizin
- Politologie
- Pädagogik

2.2. Reflexion

Im ersten Kapitel der Arbeit wurde auf die Forschungsrelevanz der Thematik und auf die Intention dieser Arbeit hingewiesen, grundlegende Theorien und Hypothesen vorgestellt, sowie die wichtigsten Begriffe definiert.

Im nächsten Teil werden nun die grundlegenden Funktionsweisen der Fernseh- bzw. Filmrezeption dargestellt; die Arbeitsweise von Auge und Ohr, die Gemeinsamkeiten sowie Differenzen und ihre Relevanz für die Rezeption sollen jedoch auch erwähnt werden.

3. Einleitung

3.1. Rezeption von Fernsehen und Film

Natürlich lässt der Umfang dieser Arbeit weder eine medizinisch- noch biologische Abhandlung über die Funktionsweisen dieser beiden Rezeptionsorgane zu; deshalb beschränkt sich dieses Kapitel auf grundlegende Arbeitsweisen, bzw. Differenzierungsprozesse.

Es ist ein Spezifikum der audiovisuellen Medien, dass sie von den Zuschauern, bzw. Zuhörern (Rezipienten) mittels Seh- und Hörsinn rezipiert werden. Die Medien Film und Fernsehen können weder betastet, noch berochen, noch gespürt werden, diese Sinnesreize werden audiovisuell nicht vermittelt und befriedigt; von dieser Eigenart der AV – Medien lässt sich eigentlich auch auf den Namen schließen, nämlich: audiovisuell, somit Auge und Ohr.

Film- und Fernsehrezeption erfolgt mittels dem Auge, Film kann man nicht betasten, (außer die Leinwand, oder den Fernseher und den Filmstreifen natürlich) man kann die Hitze oder Kälte nicht spüren, den Gestank, oder den Duft nicht riechen. All diese Ereignisse können zwar gesehen – jedoch nicht „wirklich“ wahrgenommen und verarbeitet werden.

3.2. Das Auge

Das Auge hat in unserer heutigen Medien- Kultur und Gesellschaft einen zentralen privilegierten und dominanten Stellenwert, Schneider spricht an dieser Stelle von einer „ Videokultur “.[14] Es kommt nicht mehr so sehr darauf an, was jemand sagt, oder was gehört wird – Aussehen und Auftreten siegen heutzutage über vernünftige Diskussionen und intellektuelle Diskurse.[15] Man hört nicht Fernsehen, sondern Fernsehen wird geschaut (gesehen); gleich verhält es sich mit dem Kino. Unsere ganze Arbeitswelt ist auf das Sehen ausgerichtet, Paradebeispiel hierfür ist der Computer, seine Informationen werden über das Auge rezipiert und nicht etwa über das Ohr.

3.3. Das Ohr

Genau das Gegenteil vom Auge ist das Ohr. Es wird immer mehr vernachlässigt, etwas Gehörtes ist heute nicht mehr so wichtig wie das Gesehene. Es zählen harte Daten und Fakten, wir wollen die Dinge sehen, deshalb die Erfolgsgeschichte von Fernsehen, Kino und auch Computer. Unser Ohr wird aus den Prozessen der Arbeitswelt größtenteils ausgeschlossen, jeder Vortrag oder jede Konferenz wird durch ein Handout ergänzt, im Endeffekt wird mit dem geschriebenen Wort gearbeitet, das Gehörte ist wesentlich unwichtiger.

Wie wichtig jedoch hören für den Menschen war, und auch ist, zeigen Floskeln aus dem alltäglichen Sprachgebrauch: aufhören, zuhören Hörsaal, unerhört, Gehorsam,… weisen deutlich auf die einstige Wichtigkeit dieses Organs hin.

3.4.1. Auge und Ohr- die Differenzen

In folgender[16] /[17] /[18] /[19] /[20] /[21] /[22] tabellarischer Übersicht werden die für die Film- Fernsehrezeption relevanten Arbeits- und Funktionsweisen von Auge und Ohr miteinander verglichen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

3.5. Reflexion

Das zweite Kapitel dieser Arbeit behandelt die für die audiovisuelle Medienrezeption notwendigen Wahrnehmungsorgane Auge und Ohr. In tabellarischer Art und Weise werden die Differenzen dieser beiden relevanten Sinnesorgane behandelt. Auf eine psychologische Determinate wird jedoch aus Gründen der Arbeitsquantität nicht behandelt; diese Thematik wäre in einer eigenständigen Forschungsarbeit zu behandeln.

Für die Rezeption von Fernsehen und Film, somit audiovisuelle Medien, sind die Organe Auge und Ohr von Relevanz – somit ergibt sich auch Themenrelevanz für diese Arbeit.[23]

4. Einleitung

Den Hauptteil dieser Arbeit bildet das Kapitel IV – in diesem Theoriepart werden die in der Kriminologie als auch Medienwissenschaft gültigen Theorie- und Hypothesenmeinungen erläutert.

Im Modus der „Methodischen Explikation“[24] werden die Meinungen der Fachliteraturautoren vorgestellt und kritisiert. Der Umfang der Arbeit läβt eine eigene Theoriebildung nur sehr minimal zu, deshalb wird der Schwerpunkt auf die Literaturkritik der bereits vorhandenen Fachliteratur gesetzt.

Diese Hypothesen sind:

- Stimulations-Hypothese (Berkowitz und Geen 1966)
- Katharsis-Hypothese (Feshbach 1955, 1956, 1961, 1964)
- Die Inhibitions-Hypothese (Berkowitz und Rawlings, 1963)
- Lernen am Modell (Bandura, 1961, 1979)
- Abstumpfungs-Hypothese (Thomas 1977)
- Erregungs-Hypothese (Zillmann 1971)

Oben angeführte Hypothesen werden im folgenden Part der Arbeit behandelt, dazu wird die vorhandene Fachliteratur kritisiert und mit Artikeln aus dem APA Archiv passend argumentativ ausgearbeitet.[25]

[...]


[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Umberto_Eco (27.08.2007).

[2] Vgl. Eco, Umberto: Wie man eine wissenschaftliche Arbeit schreibt. C.F. Müller Juristischer Verlag,

S. 228, Heidelberg, 1998.

[3] Dies sind in beliebiger Reihenfolge: ChefInsp. KLEIN, Andreas; ChefInsp. SLIPEK, Iris; ChefInsp. HABITZL, Willibald; ChefInsp. POSPISIL, Friedrich.

[4] Eco, Umberto: Wie man eine wissenschaftliche Arbeit schreibt. C.F. Müller Juristischer Verlag,

S. 5, Heidelberg, 1998.

[5] Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Eugen_Roth (28.08.2007).

[6] Vorlesungsskriptum Prof. Grimm, 696373 VO Einführung in die kommunikationswissenschaftliche Forschung, STEP 4, Universität Wien, SS 2004.

[7] Artikel im Anhang: „Die Realität der Massenmedien ist unsere Realität.“

[8] Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Marokkanerkaserne (27.08.2007).

[9] Diese Hauptfächer sind Sicherheitspolizeiliche Handlungslehre, Strafrecht, Verkehrsrecht, Kriminalistik, Verwaltung, Dienstrecht, Verfassung.

[10] http://www.zukunftwissen.apa.at „31.08.2007. Um dieses Archiv benützen zu können, muss der Benutzer Mitarbeiter oder Student an der Universität Wien sein – anmelden ist nur mit Passwort möglich.

[11] http://de.wikipedia.org/wiki/Kriminalistik (27.08.2007).

[12] Sh. Skriptum von Willibald Wachter – Bildungszentrum Feldkirch /Gisingen, S. 1, Vorarlberg.

[13] Sh. Skriptum von Willibald Wachter – Bildungszentrum Feldkirch /Gisingen, S. 4, Vorarlberg.

[14] Schneider, Enjott: „Filmmusik aus der Sicht eines Komponisten“, S.19, in: „Musik und Film“. Münchner Symposium zum Film & Medienrecht am 26. 6. 1992“, hg. v. Becker, Jürgen, Nomos Verlag, Baden-Baden, 1993.

[15] Vgl. Postman, Neil: „Wir amüsieren uns zu Tode. Urteilsbildung im Zeitalter der Unterhaltungsindustrie“, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main, 2003.

[16] Vgl. Schneider, Enjott: „Handbuch Filmmusik I. Musikdramaturgie im Neuen Deutschen Film“, S. 64 – 75, Ölschläger Verlag, München, 1990.

[17] Vgl. Schneider, Enjott: „Filmmusik aus der Sicht eines Komponisten“, S.19 - 28, in: „Musik und Film“. Münchner Symposium zum Film & Medienrecht am 26. 6. 1992“, hg. v. Becker, Jürgen, Nomos Verlag, Baden-Baden, 1993.

[18] Vgl. Schneider, Enjott: „Komponieren für Film und Fernsehen“, S. 30 – 49, Schott Musik International, Mainz, 1997.

[19] Vgl. Bullerjahn, Claudia: „Grundlagen der Wirkung von Filmmusik“, S. 101 - 123, Wißner – Verlag, Augsburg, 2001.

[20] Vgl. Schneider, Enjott: „Künstlerische Aspekte der Filmmusik“, S. 197 – 200, in: „Handbuch der Musikwirtschaft“, hg. v. Moser, Rolf und Scheuermann, Andreas, Keller Verlag, Starnberg – München, 1992.

[21] Vgl. Flückiger, Barbara: „Sound Design. Die virtuelle Klangwelt des Films“ S.192 – 199, Schüren Verlag, Marburg, 2001.

[22] Vgl. Gitzi, Andrea: „Die emotionale Tönung von Filmsequenzen durch Musik. Musik als Sprache der Gefühle“, S. 15 – 39, DA, Univ. Wien, 1998.

[23] An dieser Stelle sei auf den nach mir betitelten “Horrorfilmeffekt” hingewiesen. Bei der Rezeption von violenten Medieninhalten, speziell Horrorfilmen halten sich die Rezipienten nicht die Augen zu, sondern die Ohren. Dies deshalb, weil die auditive Information direkt in das für Emotionen zuständige Gehirn weitergeleitet wird. Digitale Information (mit Auge rezipiert) ist bei einem Horrorfilm nicht so wichtig, deshalb kommt es zu diesem Horrorfilmeffekt.

[24] Garnitschnig/Leuthold/Finger/Breinbauer: „Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit“, unter Mitarbeit der Mitglieder des Instituts für Erziehungswissenschaft.

[25] http://www.zukunftwissen.apa.at/ (12.09.2007)

Ende der Leseprobe aus 52 Seiten

Details

Titel
Kriminalwissenschaftliche Theorien zur Verbrechensentstehung dargestellt anhand der Wirkungshypothesen von Kriminalität in den Massenmedien
Veranstaltung
Seminar
Note
1
Autor
Jahr
2007
Seiten
52
Katalognummer
V84136
ISBN (eBook)
9783638020138
ISBN (Buch)
9783638926515
Dateigröße
725 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kriminalwissenschaftliche, Theorien, Verbrechensentstehung, Wirkungshypothesen, Kriminalität, Massenmedien, Seminar
Arbeit zitieren
Mag. Herbert Bahl (Autor), 2007, Kriminalwissenschaftliche Theorien zur Verbrechensentstehung dargestellt anhand der Wirkungshypothesen von Kriminalität in den Massenmedien, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/84136

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