Knut Hamsuns "Fra det ubevidste Sjæleliv" und sein literarisches Programm um 1890


Hausarbeit (Hauptseminar), 1998

21 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitendes

2. Der Durchbruch der literarischen Moderne

3. Die 1890er Jahre
3.1. Ein neues Programm
3.2. Literaten und literarische Formen

4. Hamsuns literarisches Programm
4.1. „Fra det ubevidste Sjæleliv“
4.1.1. Allgemeines
4.1.2. Struktur und Inhalt
4.1.3. Zusammenfassung der programmatischen Elemente
4.1.4. Bedeutung und Wirkung
4.2. Vortrage zur Literatur

5. Abschlieftendes

Literatur

Knut Hamsuns „Fra det ubevidste Sj®leliv“ und sein
literarisches Programm um 1890

1. Einleitendes

Die folgende Arbeit beschaftigt sich mit dem norwegischen Schriftsteller Knut Hamsun (1859 - 1952). Dabei steht die Verfassertatigkeit Hamsuns wahrend der Jahre 1888 bis 1892 und insbesondere sein literarisches Programm dieser Phase im Mittelpunkt. Letzteres ist jedoch ohne einen literaturhistorischen Kontext nur schwerlich nachvollziehbar. Daher soll zunachst eine kurze Darstellung der literarischen Situation gegeben werden, die Knut Hamsun in den 1880er Jahren vorfindet, und auf die er sein eigenes literarisches Programm aufsetzt. Daran anschlieSend wird ein Uberblick uber das folgende Jahrzehnt der 1890er Jahre mit ihrer veranderten literarischen Atmosphare gegeben.

Der eigentliche Hauptteil besteht schlieSlich in einer Unter- suchung von Hamsuns Text „Fra det ubevidste Sjæleliv“ (1890) vor allem im Hinblick auf programmatische Elemente.[1] ingensinde i dette Aarhundrede har befundet sig i en saadan Hendaen som i vore Dage.“

An gleicher Stelle legte er daruber hinaus seine Vorstellungen dazu dar, wie eine neue, lebendigere Literatur aussehe und auszusehen habe. Dabei hatte er stets die Vorbilder europaischer Verfasser vor Augen. „Det, at en Litteratur i vore Dage lever, viser sig i, at den setter Problemer under Debat. [...] At en Litteratur Intet setter under Debat er det samme som, at den er iferd med at tabe al Betydning.“ [2]

Die Literatur sollte sich also verstarkt dem Thema Gesellschaft zuwenden und Probleme wie Religion, Ehe und das Verhaltnis der Geschlechter behandeln. Brandes legte in seinen Vortragen eine Programmatik vor, deren Forderungen die Literatur der folgenden Jahrzehnte verhaftet sein wurde. [3]

Brandes’ Ideen stieSen auf viel Resonanz und bahnten den Weg fur eine literarische Moderne mit ihrer damals einfluSreichsten Stromung des Realismus. Zentrales Thema des Realismus wurde die Gesellschaft mit ihren verschiedensten Aspekten und Facetten. Dazu gehorten vor allem die sozialen Beziehungen der Menschen, Ehe und Familie, aber auch politische und okonomische Fragen sowie das offentliche Leben, Religion und Moral. Dabei war zumeist der - von Brandes geforderte - aktuelle Bezug deutlich, daneben war die Literatur ausgepragt utilita- ristisch ausgelegt: „Litteraturen ble utadvendt og aktuell. Den skulle gjare nytte for seg og tjene framskrittet.“[4]

Herrschende literarische Ausdrucksform der 1870er und 1880er Jahre wurde das kritische und politisch engagierte Gesellschaftsdrama mit seiner Schilderung des burgerlichen Milieus. Diese Gattung hatte mit Henrik Ibsen (1828-1906) eine nicht nur in Norwegen sondern vor allem auch im europaischen Ausland beruhmte und einfluSreiche Personlich- keit. Zusammen mit Bjarnstjerne Bjarnson (1832-1910) begrundete er mit seinen gesellschaftskritischen Stucken das burgerliche Gegenwarts- drama.

Daneben hatte der breit angelegte Roman die groSte Bedeutung unter den literarischen Gattungen. Die bedeutendsten Vertreter dieser Form waren Alexander Lange Kielland (1849-1906) und Jonas Lie (1833­1908). Diese vier Schriftsteller („de fire store“) beherrschten die Literatur- szene im Norwegen der 1870er und 1880er Jahre.

Zu Beginn der 1880er Jahre machte sich mit dem Naturalismus eine andere Stromung geltend, die den Realismus zum einen um weitere Aspekte erganzte, zum anderen einen Gegenpol dazu bildete. Das Interesse wandte sich zuvor eher vernachlassigten Seiten der Wirklich- keit zu. Geschildert wurden nun auch soziale Not, Elend, das Trieb- und Instinktleben, aber auch die Bedeutung und der EinfluS von Erbe und Milieu. Wahrend sich die Perspektive des Realismus vor allem durch den Glauben an den freien Willen charakterisieren laSt, war der Blickwinkel im Naturalismus insgesamt deutlich deterministisch ausgepragt, eine Eigenschaft, die nicht zuletzt aus dem EinfluS naturwissenschaftlich inspirierter Philosophien, wie dem Darwinismus oder Feuerbachs Religionskritik, herruhrte. Dabei erfolgte die Schilderung wie im Realismus ohne offenbare Verfassersubjektivitat, eine weitestgehend objektive Darstellung der Wirklichkeit sollte angestrebt werden.

Der skandinavische Realismus/Naturalismus war mit seiner Thematik der Problemdebatte eine aufruhrerische und kontroverse Dich- tung und sorgte fur einen Durchbruch neuer Ideen.

3. Die 1890er Jahre

3.1. Ein neues Programm

„Knapt noko anna arstal star sa fastnagla i norsk litteraturhistorie som 1890.“[5] In dem MaSe, wie das Jahr 1871 fur die modernen Literaturen des Norden Europas eine Schlusselfunktion besitzt, kann das Jahr 1890 als Wendepunkt im literarischen Leben Norwegens gesehen werden: „Da kom omslaget fra realisme - i visse tilfelle den skarpare definerte nemninga naturalisme - til nyromantikk.“[6]

Unter der Einwirkung verschiedenster Einflusse begann sich in ganz Europa, aber auch besonders in Norwegen, die literarische Stimmung zu verandern. Nach den Jahrzehnten realistischer Problem- dichtung trat nun eine Literatur in Erscheinung, die sich mit einem Protestanspruch ganz neuen Vorbildern, Ideen und Formen widmete.

Den verschiedenen Aspekten der realistischen und naturalistischen Literatur traten die Thesen eines neuen Programms entgegen.

So wurde zunachst dem utilitaristischen Anspruch der Literatur die Parole l’art pour I’art aus der romantischen Kunsttheorie entgegen- gestellt: Die Kunst an sich sollte im Mittelpunkt stehen. Entsprechend wurden Subjektivitat und Individuum hervorgehoben und damit eine scharfe Abgrenzung zur Betonung der Gesellschaft und ihrer objektiven Schilderung im Realismus gezogen.

Der neuen Hervorhebung des Individuums lag ein neues Verstandnis psychologischer Zusammenhange zugrunde, das zugleich als Protest gegen die deterministische Sichtweise des Naturalismus gewertet werden kann. In der Weise, wie sich Realismus und Naturalismus den auSeren Zustanden und Verhaltnissen widmeten, wandte sich das Interesse der Literaten nun dem Inneren zu: „Der Blick ist ganz nach innen gerichtet, der innere Raum des Subjektes — im Naturalismus weitgehend unbewohnt — wird wieder in Besitz genommen. Im Mittelpunkt steht der Mensch als Individuum, nicht als Mitglied eines Kollektivs.“[7]

Zentrales Objekt der neuen Literatur war das Subjekt, das komplizierte Individuum der zeitgenossischen modernen Welt, das sich als „Uncharakter“ mit einer facettenreichen, zusammengesetzten Seele erwies. Im Zusammenhang mit der Behandlung des Individuums, oftmals im urbanen Kontext, stand das Thematisieren von Einsamkeit und Entfremdung im subjektiven Empfinden.

Ein weiterer wichtiger Aspekt in der neoromantischen Literatur der 1890er Jahre war ihre Beschaftigung mit der Natur und insbesondere mit dem Verhaltnis von Mensch und Natur. Dies steht in deutlichem Kontrast zum ansonsten betonten Thematisieren des Individuums in einer urbanen Umgebung.

Im Zusammenhang mit der Behandlung der Natur laSt sich zunachst eine Vorstellung von der Beseelung der Natur erkennen, die auch die Vorstellung von der Einheit von Natur und Geist einschloS. Entsprechend wurde die Natur im Menschen, das heiSt, naturliche Instinkte, Impulse und Triebkrafte des menschlichen Individuums, thematisiert. Damit ging eine Verehrung des ekstatischen Naturerlebens und Lebensrausches einher (Vitalismus), die sich stark von der Freudlosigkeit des Naturalismus aber auch der pietistischen Bewegung absetzte.

Mit ihrer Betonung von Stimmung und Gefuhl statt Logik und Rationalitat kann die neue Literatur und die literarische Wende um das Jahr 1890 als „seelischer Durchbruch“ gekennzeichnet werden, parallel zum Begriff des „modernen Durchbruches“ um 1870.

3.2. Literaten und literarische Formen

Bemerkenswert ist zunachst, daS an der Schwelle zur Neoromantik, also zu Beginn der 1890er Jahre eine Reihe junger Schriftsteller ihre Debutwerke vorlegten. Am Ende der von sogenannter realistischer Problemliteratur dominierten Phase „tr „der et Kuld af unge Forfattere ind i Litteraturen og udfolder i Aarenes Lab en Produktion, som i mange Henseender betegner et Brud med det „ldre Sl „gtleds Livssyn og kunstneriske Udtryksformer.“[8]

Dominierende Formen der literarischen Stromung waren insbesondere die Lyrik, hierbei eine neue Art von Prosalyrik, die Kurzprosaform der Novelle sowie der Roman in seiner besonderen Aus- formung des subjektiven Ich-Romans. Diese Gattungen erschienen am besten geeignet, die Inhalte des literarischen Programms wiederzugeben. Die bedeutendsten Vertreter der neoromantischen Lyrik waren Sigbjarn Obstfelder (1866 - 1900) und Vilhelm Krag (1871 - 1933). Als eine Art offiziellen StartschuS fur die neoromantische Bewegung in der Literatur sehen manche sogar ein einziges Ereignis: die Lesung des Gedichts „Fandango“ von Vilhelm Krag am 25. Oktober 1890.[9] Zentrale Figur in der Prosa war Knut Hamsun (1859 - 1952), der mit seinen ersten Romanen eine neue Gattung des psychologischen Ich-Romans begrundete.

Auch viele Vorbilder und Einflusse aus dem Ausland machten sich geltend. Hierbei sind vor allem die franzosischen Symbolisten um Baudelaire[10], aber auch Philosophen wie Friedrich Nietzsche[11] und Arthur Schopenhauer sowie russische Literaten wie Dostojewski und Tolstoi von Bedeutung. Inwieweit diese jedoch EinfluS beispielsweise auf das Werk

Hamsuns hatten, ist durchaus kontrovers und soil an dieser Stelle auch nicht naher diskutiert werden.

Aus einer kritischen Perspektive muS beachtet werden, daS die neoromantische Stromung im letzten Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts keineswegs die unbedingt vorherrschende literarische Bewegung gewesen war. Dieser Eindruck - „myten om nittiarene“ - mag vor allem durch die Tatsache hervorgerufen worden sein, daS die Neoromantik insbesondere durch junge Schriftsteller, Debutanten, getragen wurde. Daneben waren allerdings auch etablierte Autoren wie Henrik Ibsen und Arne Garborg weiter im naturalistischen Sinne produktiv.[12]

Daruber hinaus machte sich in Norwegen mit der Hjemstavnsdiktning noch eine weitere literarische Stromung geltend, die sich deutlich von Naturalismus und Neoromantik unterschied. Sie stand im Kontext des in ganz Europa aufbluhenden Regionalismus und widmete sich im besonderen dem Leben auf dem Lande mit einem jeweils regionalen beziehungsweise lokalen Bezug. Dabei vertrat sie nicht den Individualismus der Neoromantik, sondern gemeinschaftliche, positiv- humanistische Werte.

Insgesamt erweiterte sich das literarische Umfeld deutlich, so daS verschiedenste Stromungen nebeneinander existierten. Das Jahrzehnt war in dieser Hinsicht also durch eine groSe Vielfalt gepragt.

4. Knut Hamsuns literarisches Programm

Knut Hamsun kann als der bedeutendste Vertreter der neoromantischen Prosa der 1890er Jahre in Norwegen, aber auch uber dessen Grenzen hinaus, betrachtet werden. Zu Beginn des letzten Jahrzehnts des 19. Jahrhunderts, einem Zeitpunkt, der mit dem Beginn von Hamsuns schriftstellerischer Laufbahn zusammenfiel, arbeitete er zunachst an der Formulierung seines literarischen Programms, dem er zumindest fur dieses Jahrzehnt verhaftet bleiben sollte. Insbesondere die Jahre 1888 bis 1892 und seine wahrend dieser Phase erschienenen Texte legten den Grundstock seines literarischen Schaffens. Charakteristisch fur diese Phase ist, daS Hamsun zum einen als Literaturkritiker und -theoretiker tatig war und zum anderen seine ersten bedeutenden schonliterarischen Werke verfaSte: Hamsuns literarisches Programm nahm Konturen an und wurde parallel dazu durch seine schonliterarischen Texte entsprechend illustriert.

Literaturkritische sowie eigene programmatische Gedanken Hamsuns lassen sich hauptsachlich an drei Stellen ausmachen: Zunachst findet sich ein literaturkritischer Ansatz mit Bezug auf die US- amerikanische Literatur jener Zeit in einem Kapitel seines Buches Fra det moderne Amerikas Aandsliv von 1889. Ein Jahr spater erschien der Artikel „Fra det ubevidste Sjæleliv“, der insbesondere programmatische Ansatze enthielt. Als dritte Quelle in diesem Zusammenhang sind Hamsuns Vortrage zur Literatur aus den Jahren 1890/91 von groSer Bedeutung.

Neben diesen eher literaturkritisch beziehungsweise -theoretisch ausgerichteten Texten lassen sich auch aus Hamsuns schonliterarischen Werken dieser Zeit Ruckschlusse auf seine Programmatik schlieSen. Insbesondere die beiden ersten Romane Suit von 1890 und Mysterier von 1892 sind hier wichtig.

Im folgenden soll nun zentral der Artikel „Fra det ubevidste Sjæleliv“ untersucht werden, um dessen Beitrag und seine Bedeutung im Kontext der Hamsunschen Theorien zu verdeutlichen. Im AnschluS soll eine Auswahl der weiter erwahnten Texte betrachtet werden, um ein moglichst umfassendes Bild des literarischen Programms von Knut Hamsun zu erhalten.

4.1. „Fra det ubevidste Sjæleliv“

4.1.1. Allgemeines

Der Artikel „Fra det ubevidste Sjæleliv“ erschien im Jahre 1890 in der Septemberausgabe des ersten Jahrganges der Zeitschrift Samtiden in Bergen.[13] Hamsun verfaSte den Artikel in Lillesand an der norwegischen Sudkuste, wohin er sich nach der Veroffentlichung von Suit im Juni 1890 fur die Sommermonate zuruckgezogen hatte. Neben diesem autobiographischen Faktum laSt sich dies auch direkt aus den Anfangszeilen des Textes ersehen: „[...] noget, der har h „ndt mig her i

[...]


[1] Der Durchbruch der literarischen Moderne Die literarische Moderne halt in Norwegen im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts Einzug. Als Beschleuniger des modernen Durchbruchs mit all seinen literarischen Wandlungen wird gemeinhin die Reihe von Vorlesungen betrachtet, die der Dane Georg Brandes unter der Bezeichnung Hovedstromninger i det 19de Aarhundredes Litteratur ab November 1871 an der Universitat von Kopenhagen gehalten hatte. In diesen Vortragen schilderte er unter anderem die Situation der skandi- navischen Literatur und der danischen Literatur im besonderen. Nach seiner Auffassung befanden sich diese in einem kritischen Zustand von Unproduktivitat, Zuruckgebliebenheit und Erstarrung: „Det vil vel neppe v „re vanskeligt at opnaae Enighed om, at den danske Litteratur

[2] Brandes,Georg: Fra innledningsforelesningen til Hovedstromninger i det 19de Aarhundredes Litteratur (1872), in: Aarnes,Sigurd Aa. (red.): Norsk litteratur gjennom ayenvitner. En litteraturhistorisk kildesamling 1830-1970. Universitetsforlaget, Bergen 1979, S.38.

[3] Ebd.

[4] Haakonsen, Daniel: Nyromantikken. Litteraturen 1890-1905. Gyldendal Norsk Forlag, Oslo 1971, S.11.

[5] Dale, Johs. A.:Litteratur og lesing omkring 1890. Det Norske Samlaget, Oslo 1974, S.7.

[6] Ebd.

[7] Uecker, Heiko: Die Klassiker der skandinavischen Literatur. Vom 18.Jahrhundert bis zur Gegenwart. ECON Taschenbuch Verlag, Dusseldorf 1990, S.175.

[8] Carl Nsrup, zitiert nach Dale, J.A.: a.a.O., S.7.

[9] Vgl. dazu Dale, J.A.: a.a.O., S.8.

[10] Vgl. dazu Haakonsen, D.: a.a.O., S.12.

[11] Das Fundament der Rezeption Friedrich Nietzsches (1844 - 1900) legte Georg Brandes, der den Philosophen 1888 in seinem Essay „Aristokratisk Radikalisme“ in die nordische Kulturdebatte einfuhrte.

[12] Beide verfaBten in diesen Jahren einige ihrer bedeutendsten Werke, Ibsen schrieb u. a. Hedda Gabler (1890) und Lille Eyolf (1894), Garborg schrieb Tratte Mand (1891) und Haugtussa (1895), vgl. dazu auch Haakonsen, D.: a.a.O., S.13.

[13] Die Angaben beziehen sich in der folgenden Untersuchung auf die Wiedergabe des Artikels in Hamsun, Knut: Artikler 1889 -1928, Gyldendal, Oslo 1968 (3.utg.), S.33 - 44.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Knut Hamsuns "Fra det ubevidste Sjæleliv" und sein literarisches Programm um 1890
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin  (Nordeuropa-Institut)
Veranstaltung
Norwegische Literatur der Moderne
Note
2,0
Autor
Jahr
1998
Seiten
21
Katalognummer
V8418
ISBN (eBook)
9783638153942
ISBN (Buch)
9783638746342
Dateigröße
557 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht der norwegische Schriftsteller Knut Hamsun. Seinen literarischen Durchbruch hatte er Anfang der 1890er Jahre. Die geistigen und literarischen Strömungen dieses Jahrzehntes hat er mit seinen Schriften entscheidend geprägt. In meinem Text beleuchte ich vor dem Hintergrund der damaligen allgemeinen Situation von Literatur und Kultur in Norwegen die literarische Programmatik Hamsuns, wie sie in seinen Texten zwischen 1888 und 1892 zum Ausdruck kommt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Analyse des Artikels Fra det ubevidste Sjæleliv. 465 KB
Arbeit zitieren
Anja Klein (Autor:in), 1998, Knut Hamsuns "Fra det ubevidste Sjæleliv" und sein literarisches Programm um 1890, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/8418

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