Auswirkungen von Ressourcenverbrauch und Senken


Hausarbeit (Hauptseminar), 2005

34 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Ansätze
1. Neoklassische Theorie
2. Ökologische Ökonomie

III. Abgrenzungen/ Begriffsklärungen

IV. Erneuerbare Ressourcen
1. Unbedingt erneuerbare Ressourcen
1.1. Windenergie
1.2. Sonnenenergie
1.3. Wasserkraft
1.4. Erdwärme
1.5. Zusammenfassung
2. Bedingt erneuerbare Ressourcen
2.1. Pflanzliche Biomasse
2.2. Tierische Biomasse

V. Nicht erneuerbare Ressourcen
1. Fossile Energieträger
2. Mineralische Ressourcen
3. Boden
4. Wasser
5. Biodiversität
6. Raum
7. Luft

VI. Strategien zur Abfallverwertung
1. Abfallvermeidung
2. Kreislaufwirtschaft/ Recycling
3. Thermische Behandlung
4. Deponierung

VII. Ausblick
1. Lineare Verschlechterung
2. Zyklische Veränderung
3. Wiederanstieg
4. GAIA- Hypothese

VIII. Résumé

Anhang: Literaturverzeichni

I. Einleitung

Innerhalb des Konzepts des Global Change nimmt die Untersuchung des weltweiten Ressourcenmanagements eine zentrale Rolle ein. Hierbei lassen sich auf den ersten Blick einige scheinbar einfache und logische Unterteilungen vornehmen: Ressourcen sind entweder erneuerbar oder endlich. Doch ist bei genauerem Hinsehen eine eindeutige Zuteilung und isolierte Betrachtung gar nicht möglich. Aber nicht nur die theoretische Klassifikation ist schwierig, sondern in noch stärkerem Maße einerseits die ökologische Abschätzung über die für die Natur, und damit auch für den Menschen, unproblematische Nutzung der vorhandenen Ressourcen und andererseits die ökonomisch sinnvollste Nutzung.

Letzteres ist insbesondere das Thema der neoklassischen Theorie, ersteres versucht der Ansatz des „sustainable development[1] “ innerhalb von ökonomischen Begebenheiten zu integrieren und legt dabei den Fokus auf die inter- und intragenerative Gerechtigkeit. Das Konzept der nachhaltigen Entwicklung ist also ein interdisziplinäres Konzept welches auch ethische Aspekte berücksichtigt.

Im Rahmen dieser zwei miteinander konkurrierenden und sich wechselseitig beeinflussenden Theorien soll in Laufe der vorliegenden Arbeit untersucht werden, wie der aktuelle Bestand an Ressourcen ist, wie er sich in näherer und ferner Zukunft unter unterschiedlichen Annahmen entwickeln wird und welche Gefahren bei einer zu schnellen oder auch zu langsamen Nutzung[2] der Ressourcen drohen.

Zuerst werden also die beiden genannten Theorien vorgestellt, diskutiert (Kapitel II) und durch einige Begriffs- und Abgrenzungsklärungen für die weitere Verwendung nutzbar gemacht (Kapitel III). Danach werden die Gefahren der Nutzung von erneuerbaren (Kapitel IV) und nicht erneuerbaren Ressourcen (Kapitel V) im Lichte der zwei Konzepte behandelt. Ein oft vernachlässigter Aspekt hierbei ist die Problematik der Ressourcensenken, hierauf weist speziell die ökologische Ökonomie hin (Kapitel VI). Anhand von drei möglichen Modellen und der GAIA Hypothese soll analysiert werden, wie und warum die Frage der Auswirkungen von Ressourcennutzung und Senken nicht nur wichtig, sondern existenziell für den Menschen ist (Kapitel VII).

Abschließend soll eine kurze Zusammenfassung der Ergebnisse, ein Ausblick auf die zukünftig wahrscheinlichste Entwicklung und ein Verweis auf noch ausstehende Probleme gegeben werden.

II. Ansätze

1. Neoklassische Theorie

Zumindest in Ansätzen ist jedermann mit der neoklassischen Theorie vertraut; wer hat noch nicht den Namen Malthus, Ricardo oder Mill gehört? Aufbauend von diesen „klassischen“ Ökonomen hat sich die neoklassische Theorie zur dominanten und vorherrschenden Theorie entwickelt[3]. Insbesondere durch ihr sehr breites Anwendungsgebiet kann sie auf viele Themenbereiche (erfolgreich) angewendet werden, es stehen zahlreiche Modelle und Formeln zur Verfügung welche eine Abschätzung gemäß der Theorie ermöglichen. Jedoch wurde die Ressourcenproblematik erst relativ spät, in der Folge des Ölpreisschocks, dem Brundtland Bericht und anderen einschneidenden Ereignissen unter der Lupe der neoklassischen Theorie untersucht. Basis hierfür bildet die von Hotelling verfasste Schrift „Optimalverhalten eines ressourcenabbauenden Unternehmens“ von 1931, welche den optimalen Abbau- und Preispfad einer nicht- erneuerbaren Ressource zum Gegenstand hat[4]. Wichtige Eckpunkte der neoklassischen Theorie[5] sind für unser Anliegen vor allem die Annahme, dass das Wachstum a priori nicht beschränkt ist, im Hinblick auf die Ressourcenproblematik heißt das: Ressourcen sind substituierbar, einerseits durch Kapital und andererseits durch steigende Skalenerträge. Des Weiteren auch über erhöhte technische Effizienz, „resource augmenting technical progress“ wie Dasgupta/ Heal es ausdrücken, wobei man diesen auch als einen Ausdruck des erhöhten Kapitaleinsatzes fassen könnte[6]. Ersteres wird allgemein als „Hartwick- Regel“ bezeichnet.

Als Folge dieser grundsätzlichen Modelle nimmt Solow an, dass “[t]he world can, in effect, get along without natural resources, so exhaustion is just an event, not a catastrophe[7] ”, was natürlich sehr kontrovers (und leider zum Teil auch außerhalb von Solows Kontext) diskutiert wird. Damit ist offensichtlich, dass für ein öko- oder auch biozentrisches Weltbild kein Platz ist.

Die Einwände gegen die neoklassische Theorie beziehen sich vor allem gegen die Grundannahmen wie die Voraussetzung vollkommener Märkte, die Ein- oder Zwei- Gut Ökonomie und die strikte Verwendung des Utilitarismus; zeigt doch nicht nur das Beispiel Mutter Theresa, dass zumindest nicht alle Menschen strikte Nutzenmaximierer sind. Vor allem wird bestritten ob denn tatsächlich die absolute Höhe des Nutzens entscheidend ist und nicht die relative Höhe. Optimale Pfade werden utilitaristisch bewertet, fordern die Maximierung des Gegenwartswertes, was bei nicht- erneuerbaren Ressourcen wegen der Variabilität der Abbaukosten, Eigentumsstrukturen und externen Effekte aber erhebliche und auf einen (auch nur wenig) längeren Zeitraum betrachtet nicht optimal ist. Bei erneuerbaren Ressourcen besteht die Gefahr der Übernutzung des Bestandes aufgrund fehlender Zukunftsorientierung v.a. bei K- selektierten Arten, gemeinhin Hotelling Regel genannt. Auch sind optimale Pfade nicht zwingend „survivable“ und/ oder „sustainable“ woraus folgt, dass durch die Fokussierung auf den Gegenwartsnutzung Pfade geschaffen werden, welche bei näherer und längerfristiger Betrachtung niemals gewählt werden würden[8].

Weiterhin berücksichtigt die neoklassische Theorie die Hauptsätze der Thermodynamik nicht konsequent, da kein Aufbau von Kapital ohne Ressourcen möglich (Energieerhaltungssatz) ist und alles einer maximalen Unordnung zustrebt (Entropiesatz). Der Energieerhaltungssatz schließt also die vollständige Substitution von Ressourcen durch Kapital aus, während der Entropiesatz darauf hinweist, dass bei Erreichen eines Gleichgewichtes keine Arbeit mehr verrichtet werden kann da keine Energieniveaudifferenzen mehr vorhanden sind. Materie wird dem ökologischen System entnommen und kehrt notwendigerweise auch wieder dorthin zurück, was in der allein ökonomisch- betrachtenden Sichtweise der Neoklassiker nicht ausreichend berücksichtigt wird. Grafik 1 verdeutlicht dies[9]:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Zwar stehen natürliche Umwelt und Produktions- bzw. Konsumtionsprozess im Austausch, aber nur als externe Effekte; natürliche Sphäre und ökonomische Sphäre werden und können getrennt betrachtet werden, sie haben nur gewisse, aus der eigenen Sachlogik der jeweiligen Sphäre nicht erklärbare Effekte auf die andere Sphäre. Auch Befragungen kommen zu dem Schluss dass ökonomischer und ökologischer Nutzen nicht substituierbar sondern komplementär sind; auf Nachfrage antworten die meisten Personen bei der Frage nach der (ökonomischen) Höhe des Nutzens der Umwelt entweder mit astronomischen Zahlen oder verweigern eine Antwort was die Komplementarität unterstreicht[10].

2. Ökologische Ökonomie

Im Unterschied zur neoklassischen Theorie berücksichtigt die ökologische Ökonomie ebendiese Komplementarität: Ökonomie und Ökologie sind nicht getrennte Subsysteme sondern die Ökonomie ist in die alles umfassende natürliche Umwelt eingebettet. Hiermit werden auch alternative Weltbilder zu der anthropozentrischen Sichtweise möglich, es ist Raum für Biozentriker gegeben, was aber wiederum impliziert, dass es innerhalb des Nachhaltigkeitsansatzes scharenweise verschiedene Ansätze und Pointierungen gibt. Generell wird aber, im Gegensatz zur neoklassischen Theorie, die langfristige Perspektive in den Vordergrund gestellt: “Sustainable development is development that meets the needs of the present without compromising the ability of future generations to meet their own needs[11] ”. Nicht Maximierung des Gegenwartsnutzens ist entscheidend, sondern die intra- und intergenerative Gerechtigkeit[12], welche über einen konstanten natürlichen Kapitalstock erreicht werden soll.

Insgesamt baut die nachhaltige Entwicklung auf drei Säulen, eine ökonomische, eine ökologische und eine sozial-ethische auf[13]. Innerhalb dieses Dreiecks wird das Konzept des unbedingten Wachstums zurückgewiesen. Wachstum ist kein Ziel an sich und ist aufgrund der Berücksichtigung der Gesetze der Thermodynamik auch definitiv beschränkt. Vor diesem Hintergrund ist auch die Abfallproblematik ein ganz zentraler Aspekt der ökologischen Ökonomie und bietet Gefahren aber auch Chancen für die künftige Entwicklung. Entwicklung sollte nur dann geschehen, wenn die erwarteten Vorteile die Vorteile einer Belassung im Naturzustand übersteigen. Dies soll am Beispiel der „safe-minimum-standard“ (SMS) Regel erläutert werden[14]:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Es besteht die Möglichkeit ein bestimmtes Areal entweder so zu erhalten wie es ist oder es wirtschaftlich zu entwickeln. Bei Berücksichtigung der Maxime der Minimierung des erwarteten maximalen Verlustes können folgende Aussagen getroffen werden: Das Areal kann einen Nutzen („benefit“) aus seiner puren Erhaltung aufweisen (Bp= benefit of preservation; Spalte 1) und es kann ein Nutzen in seiner Entwicklung bestehen (Bd= benefit of development). Es kann auch beides gegeben sein, dann wäre der maximale Verlust bei Entwicklung des Areals Bp minus Bd (Feld A1). Existiert kein Nutzen in der Erhaltung (Spalte 2), in der Entwicklung jedoch schon, dann ist kein Verlust zu erwarten (Feld A2[15] ). Im dritten Falle, der Erhaltung bei Nutzen aus Entwicklung als auch Erhaltung wäre der maximale Verlust Bd minus Bp (Feld B1), welcher jedoch geringer ist als der Verlust bei Erhaltung wenn gar kein Nutzen daraus zu erwarten ist, jedoch Nutzen aus der Entwicklung des Areals bestehen würde (Feld B2). Aus dieser Untersuchung ergibt sich die oben angeführte Entscheidungsregel: Das Areal sollte entwickelt werden, wenn der erwartete halbe Erhaltungsnutzen kleiner ist als der erwartete Nutzen aus der Entwicklung des Areals[16].

Anhand dieser Entscheidungsregel lassen sich jedoch sehr gut auch die Probleme des Nachhaltigkeitsansatzes festmachen. Einerseits ist die Nutzenprospektion immer auf die Zukunft gerichtet, was erhebliche Messprobleme mit sich bringt, welche noch durch die Interdisziplinarität erschwert werden da ökonomische, ökologische und soziale Nutzenfunktionen diametral entgegengesetzt sein können: Die Errichtung eines Naherholungsparks kann sozial und ökologisch vorteilhaft, aber ökonomisch nachteilig sein; ebenso könnte er jedoch auch ökologisch nachteilig (Bedrohung von Biotopen), jedoch ökonomisch und sozial vorteilig sein.

Beide Theorien akzeptieren aber die zunehmende Ökonomisierung der Welt, man spricht von einer „Full World“ im Gegensatz zur „Emtpy World“ in Bezug zum (übergeordneten bzw. nebengeordneten) ökologischen System.

III. Abgrenzungen und Begriffsklärungen

In der Debatte über die Auswirkungen von Ressourcenverbrauch werden Ressourcen verschiedentlich klassifiziert und teilweise unterschiedlich eingeordnet. Deshalb sollen an dieser Stelle einige gängige Gliederungen vorgestellt und ihre jeweiligen Vor- und Nachteile erläutert werden.

Traditionell werden Ressourcen in drei Klassen eingeteilt: Die erneuerbaren Ressourcen welche nochmals in bedingt und unbedingt erneuerbar aufgeteilt werden und stehen den nicht- erneuerbaren Ressourcen gegenüber.

Alternativ werden Ressourcen in vier Klassen eingeteilt. Hierbei wird bei den bedingt erneuerbaren Ressourcen feiner in bestandsabhängig und bestandsunabhängig erneuerbare unterschieden. Dieser Unterschied ist wichtig, da bei letzteren der Bestand völlig aufgebraucht werden kann ohne Gefahr zu laufen, die Ressourcen zu „verlieren“. bestandsabhängig erneuerbar sind dagegen solche Stoffe die sich zwar selbständig auffrischen wie zum Beispiel Fischbestände, die aber einen bestimmten kritischen Bestand nicht unterschreiten dürfen, ansonsten droht der Verlust der Ressource. Anhand Grafik zwei wird dies deutlich[17]:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Ein Bestand S ist auf der Abszisse gegen den Zuwachs R aufgetragen, d.h. an den Punkten Smin und Smax ist der Zuwachs Null. Am Punkt SMSY ist der Zuwachs maximal, hier ist für den Menschen eine maximale Abschöpfung der Ressource möglich ohne den Bestand zu ändern, damit wäre bei SMSY ein künstliches Gleichgewicht geschaffen wenn R komplett genutzt wird. Die Bestimmung dieses Punktes ist jedoch nicht ohne weiteres möglich und aufgrund diverser Gründe ist eine maximale Abschöpfung auch nicht optimal, selbst wenn diese in den meisten Fällen durchaus nachhaltig wäre. Ein natürliches Gleichgewicht ist bei Smax gegeben, denn bei einer Erhöhung von S wird der Zuwachs in der nächsten Periode negativ und bei einer Abnahme wird R positiv, d.h. ein natürlicher Bestand fluktuiert mit einer gewissen Elastizität um Smax (der von Umweltfaktoren abhängt). Kritisch wird der Bestand im Sinne der Ressourcenproblematik wenn der Bestand S sich Smin nähert: Smin ist kein Gleichgewichtspunkt obwohl der Zuwachs R= Null ist, da bei einer Verringerung von S das Aussterben des Bestandes unausweichlich wird. Eine extreme Labilität und Unsicherheit charakterisiert Smin weshalb es durchaus optimal sein kann, bei relativer Nähe von SMSY und Smin nicht MSY komplett abzuschöpfen, sondern einen Punkt X zwischen SMSY und Smax zu wählen.

Gegenüber den Ressourcen werden als bekannte Reserven diejenigen Ressourcen bezeichnet, die zwar vorhanden sind, aufgrund ökonomischer Faktoren aber noch nicht genutzt werden. Potentielle oder auch theoretische Reserven stellen die gesamten vermuteten Ressourcen dar die möglicherweise in ferner Zukunft genutzt werden können. In der Literatur werden die Begriffe teilweise gegenteilig oder auch mit verschiedener Akzentuierung gebraucht, deshalb soll in dieser Arbeit die vorgestellte Einteilung strikt beibehalten werden. Der Begriff Reserven als solcher beinhaltet also sowohl die (in der Nutzung befindlichen) Ressourcen, die bekannten und vermuteten Reserven.

Im Folgenden werden einige erneuerbare Ressourcen vorgestellt, und zwar nach traditioneller Abgrenzung, da diese Einteilung immer noch weiter verbreitet ist.

IV. Erneuerbare Ressourcen

Zuerst werden die unbedingt erneuerbaren Ressourcen vorgestellt; bei Ihnen gilt die Beschränkung nach der MSY- Regel nicht: Es gibt keinen kritischen natürlichen Kapitalstock, da die Ressource quasi nicht endlich ist.

[...]


[1] Sustainable development wird im Folgenden auch mit Ökologischer Ökonomie und Nachhaltiger Entwicklung übersetzt und gleichgesetzt, da dies allgemein üblich, wenn auch nicht exakt zutreffend weil quasi nicht zu übersetzen ist. Vgl. Keil, 1999: 68.

[2] An dieser Stelle soll immer von „Nutzung“ gesprochen werden, da dieses Wort inhaltlich am besten zutrifft, auch wenn dies etwas die Leserfreundlichkeit dämpft. „Abbau“, „Ausbeutung“ oder „Gebrauch“ treffen den Sinn des Gemeinten nach Meinung des Autors nicht so gut.

[3] Die Ende des 18. bzw. im 19. Jhdt. wirkten. Siehe: Keil, 1999: 13.

[4] Keil, 1999: 35.

[5] Welche natürlich auch nicht einheitlich ist, aber in dieser Arbeit genügen die Annahmen des „mainstreams“.

[6] Dasgupta/ Heal, 1979: 179, zit. nach: Keil, 1999: 38.

[7] Solow, zit. nach: Keil, 1999: 39.

[8] Pezzey, nach Keil, 1999: 62- 64.

[9] Keil, 1999: 70.

[10] Keil, 1999: 65 FN 42.

[11] WCED, 1987: 43

[12] Zur Problematik der Bestimmung selbiger siehe: Weikard: 1999: 82- 87.

[13] Hillebrand/ Löbbe, 2000: 31

[14] Nach Keil, 1999: 165.

[15] Das Vorzeichen ist negativ; da die Matrix Verluste aufzeichnet ist der Nutzen notwendigerweise positiv.

[16] Vgl. Keil, 1999: 156. Interessant ist auch, dass die SMS Regel langezeit zu rigide ausgelegt war, siehe Keil, 1999: 155 f.

[17] Keil, 1999: 29.

Ende der Leseprobe aus 34 Seiten

Details

Titel
Auswirkungen von Ressourcenverbrauch und Senken
Hochschule
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg  (Institut für Physische Geographie)
Veranstaltung
Hauptseminar: Global Change
Note
2,0
Autor
Jahr
2005
Seiten
34
Katalognummer
V84282
ISBN (eBook)
9783638002554
ISBN (Buch)
9783638912549
Dateigröße
624 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Zahlreiche Literaturverweise und große Bibliographie. Berücksichtigung der gängigen ökonomischen Ansätze, der Abfallwirtschaft sowie Unterscheidung in erneuerbare und nicht erneuerbare Ressourcen. Aktuelle Thesen und Modelle werden vorgestellt und kritisch gewürdigt. Einige Figuren im Text. Am Schluss wird ein zusammenfassender Ausbilck gegeben.
Schlagworte
Auswirkungen, Ressourcenverbrauch, Senken, Hauptseminar, Global, Change, Global Change, Klimawandel, Ressourcen, Öl, Gas, Fossile Brennstoffe, regenerative Energien
Arbeit zitieren
Johannes Ohnmacht (Autor), 2005, Auswirkungen von Ressourcenverbrauch und Senken, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/84282

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