Vom reziproken Einfluss betriebswirtschaftlichen Handelns und der Wissenschaft im Mittelalter


Hausarbeit (Hauptseminar), 2007

24 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Geschichtlicher Hintergrund

2. Wissenschaftsverständnis
2.1 Aristoteles-Rezeption
2.2 Die scholastische Lehre des Spätmittelalters
2.2.1. Thomas von Aquin
2.2.1.1 Theologie als Wissenschaft
2.2.1.2 Allgemeiner Wissenschaftsbegriff
2.2.1.3 Auswirkungen
2.3 Weiterentwicklung des neuen Naturverständnisses

3. Auswirkungen des neuen Wissenschaftsverständnisses auf Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft
3.1. Auswirkungen auf die Wirtschaft
3.1.1 Das 13. Jahrhundert - Wirtschaft unter dem Duktus der kirchlichen Moral
3.1.2. Das 14. und 15. Jahrhundert - Der Wandel
3.1.2.1 Die abnehmende Bedeutung der Agrarwirtschaft
3.1.2.2 Die Entstehung des Marktverkehrs
3.2. Wechselwirkungen von Wissenschaft und Wirtschaft
3.2.1. Leonardo da Vinci
3.2.2. Der Buchdruck
3.2.2.1 Grundlegende Erfindungen
3.2.2.2 Die Folgen

4. Zusammenfassende Darstellung

Literaturverzeichnis

1. Einleitung und geschichtlicher Hintergrund

Das mittelalterliche Weltbild war tief von Kirche und Bibel geprägt. Gott wurde als der Erschaffer der Welt, der Natur und des Menschen angesehen und lenkte diese. Als Quelle der Erkenntnis war nur die Bibel erlaubt, das Studium weltlicher Dinge wurde als Sache des Teufels angesehen und war daher verboten.[1]

Deswegen war das Mittelalter gekennzeichnet durch eine allgemeine Stagnation, zum Teil gingen sogar wissenschaftliche Erkenntnisse der Antike wieder verloren. Wissenschaftlich-technischen Fortschritt oder gesellschaftliche Veränderungen gab es von wenigen Ausnahmen abgesehen nicht.[2]

Erst im Spätmittelalter fand ein Umschwung statt. Die Kreuzzüge vertieften den Kontakt mit fremden Zivilisationen, besonders mit den Arabern, ohne die die zivilisatorische Entwicklung des lateinischen Westens seit dem 13. Jahrhundert nicht zu verstehen wäre.[3] Die orientalischen Kulturen waren Europa wissenschaftlich weit überlegen, da sie sich bereits seit dem 7. Jahrhundert mit den aristotelischen Lehren auseinandersetzten.[4] Die Europäer griffen dieses Wissen auf und begannen, die naturwissenschaftlichen Studien der Araber ins Lateinische zu übertragen. Gegen 1240 lag schließlich der gesamte Aristoteles in Lateinisch vor.[5] „Die Aristoteles-Rezeption und die Begegnung mit der arabischen Philosophie und Wissenschaft veränderten im Lauf des 13. Jahrhunderts das intellektuelle Leben des christlichen Westens“[6], da das Leben nun nicht mehr nur als unmittelbar göttlich gelenkt verstanden wurde, sondern zusätzlich als Ergebnis des eigenen Handelns und der Vernunft. Ab der Mitte des 13. Jahrhunderts war die Verfügung über die aristotelische Naturwissenschaft so weit fortgeschritten, dass Wissenschaft zum ersten Mal zu einer anerkannten Institution wurde.[7]

Großen Anteil an dieser Entwicklung hatte Thomas von Aquin, der größte und vor allem einflussreichste Theologe und Philosoph des Mittelalters und Vertreter der scholastischen Lehre. Mit ihm muss man sich besonders beschäftigen, wenn man verstehen will, welche Einflüsse die Philosophie und Theologie des Mittelalters sowohl auf die Wissenschaft, als auch auf die Wirtschaft hatten. Während die Kirche zuvor das gesamte Denken der Menschen beherrscht hatte, musste sie sich nun den neuen aufklärerischen Tendenzen anpassen. Es genügte nicht mehr, die Bibel nur nachzuerzählen, sondern Gott sollte bewiesen, also mit Argumenten begründet werden.[8] Genau dieser Aufgabe verschrieb sich Thomas, der versuchte, die Theologie mit der Philosophie zu verbinden, indem er auf die aristotelischen Schriften zurückgriff. Damit wurde die Theologie zu einer Wissenschaft mit eigenen Erkenntnisquellen, Prinzipien und Methoden.[9]

Da die Scholastik statt der unmittelbaren Bibelorientierung auf eine lehrbuchartige Aufbereitung der theologischen Themen setzte, verlor die Kirche ihr Bildungsmonopol. An die Stelle der Kloster- und Domschulen traten die Universitäten.[10]

Erst durch das neue Wissenschaftsverständnis des Spätmittelalters wurden Erfindungen hervorgebracht, die Einfluss auf das gesamte gesellschaftliche Leben hatten. Die einflussreichste ist die Erfindung des Buchdrucks im 15. Jahrhundert, durch den das Wissen sich plötzlich beinahe ungehemmt ausbreiten konnte und viel mehr Menschen zugänglich wurde. Resultierend daraus verlor die Kirche noch stärker ihr Informationsmonopol. Aber auch die Wissensvermittlung der Universitäten wurde zunehmend in Frage gestellt, da man sich jetzt selbst weiterbilden konnte und die Vorträge der Gelehrten an vielen Stellen überflüssig wurden.[11]

„Nur durch Gutenbergs Erfindungen war es einem einfachen Menschen wie Kolumbus überhaupt möglich geworden, gewissermaßen ein unkontrolliertes Selbststudium zu betreiben und so am Ende den Westweg von Europa nach China auf eine Ausdehnung von nur fünftausend Kilometern zu berechnen.“[12]

Die Konsequenzen des Buchdrucks waren also weit reichend und vor allem für den wissenschaftlichen Fortschritt maßgebend, aber auch für die Wirtschaft waren sie nicht unbedeutend.

Einen theoretischen Wirtschaftsbegriff gab es im Mittelalter jedoch noch nicht, es existierte keine Ökonomie im heutigen Sinne. Grund dafür ist, dass die Wirtschaft des Mittelalters sehr viel enger mit sozialen und politischen Bereichen verknüpft war, als es seit der Neuzeit der Fall ist, wobei die wirtschaftlichen Gesetze diesen Bereichen untergeordnet wurden.[13]

Eine eigenständige Wirtschaftstheorie war also gar nicht anerkannt. Von einer Annäherung an die moderne ökonomische Theorie kann höchstens bei den Scholastikerlehren die Rede sein. Diese kritisierten die wirtschaftlichen Aktivitäten jedoch hauptsächlich.[14] Viele Diskussionen gab es zum Beispiel über die Ungerechtigkeit des Zinses, da dieser schon von der Bibel als Wucher moralisch abgelehnt wurde.[15] Aufgrund der religiös begründeten Ethik des Mittelalters konnte die Wirtschaft also nicht zum Selbstzweck werden, sondern wurde unter das Gebot der Gerechtigkeit und der sozialen Ordnung gestellt. Die Bindung an die christliche Moral war eine Selbstverständlichkeit. Zwar wandelte sich das Verständnis über die Wirtschaft seit dem 14. Jahrhundert enorm, indem diese nun anerkannter wurde und sich entwickeln konnte, aber dennoch beherrschte die Kirche das Leben der Menschen immer noch zu sehr, als dass eine wirkliche ökonomische Theorie entstehen konnte. Dies geschah erst in der Neuzeit.

Sowohl Wissenschaft, wie auch Wirtschaft unterlagen im Spätmittelalter also philosophischen – und, da Philosophie und Theologie gleichgesetzt wurden, somit auch theologischen – Prinzipien. Daher muss für ein umfassendes Verständnis der beiden Disziplinen das philosophisch-theologische Denken des späten Mittelalters als Grundlage jeden Handelns ausführlich erklärt werden.

2. Wissenschaftsverständnis

2.1 Aristoteles-Rezeption

Der aristotelische Wissenschaftsbegriff wurde im 13. Jahrhundert zum Inbegriff aller Wissenschaften. Er führte dem Mittelalter eine Philosophie vor Augen, die allein auf den Prinzipien der Vernunft, der Erfahrung und der Natur gründete. „Natur und Gesellschaft wurden jetzt nicht mehr nur als Instrumente des göttlichen Willens, sondern als geprägter Eigenbestand und als zielstrebige Entwicklung verstanden.“[16] Damit hatte Aristoteles den Menschen im Mittelalter sowohl die Möglichkeiten menschlichen Wissens aufgezeigt, als auch ein neues Verständnis der Natur befördert.[17] Die Grundvoraussetzung der wissenschaftlichen Forschung, besonders in der Physik, in der Mechanik und in der Astronomie, war damit geschaffen.

In den Universitäten wurden die Texte des Aristoteles gelesen und an ihnen sachliche Fragen erörtert. Im Zentrum des Denkens stand also der Kommentar.[18]

Die Studienordnung und die Lehrweise der Universitäten prägten die Darstellung und die Inhalte des Wissens entscheidend. Die Philosophie wurde mit der Erschaffung der Artistenfakultät institutionalisiert. Diese entwickelte einen Wissenschaftsbegriff, der auf medizinische, juristische und theologische Inhalte angewendet wurde.[19]

Die unerlässliche Voraussetzung der Wissenschaft wurde nach Aristoteles wie folgt definiert:

„Sie muß von allgemeinen, notwendigen, in sich einleuchtenden Grundwahrheiten […] ausgehen, und sie muß sich einer streng logischen, demonstrativen Beweisführung bedienen, um daraus weitere Erkenntnisse abzuleiten.“[20]

Dieses Wissenschaftsverständnis wurde von den Scholastikern rezipiert und auch auf die Theologie, die zuvor selbst noch keine Wissenschaft war, angewendet.

2.2 Die scholastische Lehre des Spätmittelalters

Scholastik ist die spätmittelalterliche Form jeglicher Wissenschaft. Anfänge der Scholastik bildeten sich zwar schon im Hochmittelalter heraus, doch fand eine enorme Wandlung durch das rationalere Denken des 13. Jahrhunderts statt, indem natürliche Dinge nun auch ohne Rückgriff auf Gott zu erklären versucht wurden.[21] Man kann sich vorstellen, dass dies der Kirche kaum gefallen haben mag und sie sich sicherlich gegen dieses neuen Denkweisen wehrte. Trotzdem setzten sie sich durch und bereitete den Weg für die Neuzeit mit dem erklärten Ziel der Scholastik, das mittelalterliche Denken zugunsten eines neuen Weltbildes zu überwinden.[22]

Das Wort "Scholastik" kommt vom griechischen scholé, das Muße, Ruhe, und

die den Wissenschaften gewidmete freie Zeit bedeutet.[23]

Obwohl der Begriff nicht dazu führen darf, die mittelalterliche Denkform für völlig uniform zu halten, besteht die Einheitlichkeit der Scholastik in der gemeinsamen Wissenschaftssprache des Lateinischen, in der Gemeinsamkeit der autoritativen Quellentexte, sowie in der Ähnlichkeit der Argumentationsformen.[24]

Kennzeichnende Züge waren zudem „das Hochschätzen der Methode, das Streben nach formeller geistlicher Schulung“[25], sowie logisches Denken und dialektische Gewandtheit. Den Scholastikern war methodisches Vorgehen überaus wichtig, um zu Grundsätzen und Wahrheiten zu gelangen:

„Die Wissenschaft bedarf der formalen Schulung und muß den ganzen logisch- dialektischen Apparat in ihren Dienst stellen.“.[26] Damit soll sie das spezifische Sachgebiet, dem sie sich zugewandt hat, erschließen, gestützt auf „objektiv sichere und innerlich notwendige als auch subjektiv einsichtige Ergebnisse.“.[27]

2.2.1 Thomas von Aquin

2.2.1.1 Theologie als Wissenschaft

Der scholastischen Wandel in den Wissenschaften rief ebenfalls einen Wandel im Verständnis der Theologie hervor. Durch den gehäuften vorhandenen Wissensstoff des Aristoteles und die Forderung nach exakter Wissenschaftlichkeit wurde nun auch von der Theologie erwartet, sich zu beweisen.[28] Die Bibel sollte nicht mehr nur einfach nacherzählt, sondern Gottes Existenz sollte bewiesen und mit antiken Auffassungen gestützt werden. Indem die Theologie versuchte, Gott mit Argumenten zu begründen, erhielt sie wissenschaftlichen Charakter.[29] Das scholastische Bild über die Theologie sah demnach wie folgt aus:

„[D]ie Theologie ist ihrem Wesen nach Glaubenswissenschaft, Wissenschaft vom Glauben und aus dem Glauben. Soll sie dieser Eigenart gerecht werden, so muß einerseits ihre Glaubensgrundlage gewahrt werden, andererseits die Wissenschaftlichkeit ihres Verfahrens zur Geltung kommen.“[30]

In dieser Definition erkennt man, dass die Auffassung vom Glauben in der scholastischen Ansicht genauso zum Tragen kam wie die Auffassung von einem Wissenschaftsideal und Wissenschaftsziel.

Obwohl man noch lange von der „Heiligen Schrift“ statt von Theologie sprach, stand die Auslegung der Bibel nun unter den Rahmenbedingungen, die das aristotelische Denken vorgab.[31] Somit wurde versucht, die christliche Glaubensauffassung rational zu untersetzen und in ein theoretisches System zu bringen. Theologische Themen wurden lehrbuchartig aufbereitet und grammatische, logische und dialektische Gesetze auf sie angewendet.

„Kenntnis des Zieles und der dazu führenden Wege und die Beherrschung der daraus sich ergebenden Regeln galt als die vielgeschätzte ‚ars’.“.[32] Die ars beschreibt die Kunst des geordneten, methodischen Vorgehens und wurde seit jeher als untrennbare Begleiterin der scientia, der Wissenschaft, angesehen.[33]

Die eindeutige und konsequente Anwendung der aristotelischen Wissenschaftstheorie auf die theologische Prinzipienlehre hat Thomas von Aquin vollzogen. Er gilt zusammen mit seinem Lehrer Albertus Magnus als Begründer des christlichen Aristotelismus.[34] Albertus wollte die Intentionen des Aristoteles jedoch nur erklären ohne Bezug auf den christlichen Glauben:

„Seine Intention ging weniger auf systematische Koordination als auf methodologische Trennung von Philosophie und Theologie. Den Versuch, das Christentum in Philosophie zu übersetzen, fand er prinzipiell verfehlt. Er schadet beiden. Denn die Theologie hat andere Prinzipien als die Philosophie; sie gründet sich auf Offenbahrung und Inspiration, die Philosophie hingegen auf Vernunft“.[35]

Thomas hingegen suchte einen Weg, Philosophie und Theologie in Einklang zu bringen, indem er Gott scholastisch-rational beweisen wollte. Sein Nachfolger, Wilhelm von Ockham, sah dies im 14./15. Jahrhundert wiederum anders und war der Ansicht, dass zu einem wirklichen Gottesbegriff nur der Glaube führt. Er wollte demnach, im Gegensatz zu Thomas, den Glauben streng von der Philosophie trennen.

Thomas von Aquin zufolge hatte nur ein Glaube, der sich mit der Vernunft als vereinbar erweist eine Berechtigung.[36] Um diese Verbindung zu erreichen griff er auf die Lehren des Aristoteles zurück und versuchte, diese in einen produktiven Bezug zur Theologie zu setzen. Doch seine Ethik war nicht rein aristotelisch, sondern durchaus durchleuchtet von neuen Einsichten, denn bei ihm war das einzige Endziel des Menschen die Anschauung Gottes.[37] Grundlage seiner Theorie über die Nähe von Philosophie und Theologie war die Ansicht, dass sich der menschliche und der göttliche Geist ähnlich sind, wenngleich der göttliche unendlich vollkommener ist.[38] Der menschliche Verstand besitzt also dadurch, dass er von Gott geschaffen ist, eine Spur göttlicher Vernunft.

[...]


[1] Vgl. MÖLLER (Stand: 25.02.2007), http://www.philolex.de/mittelal.htm.

[2] Vgl. BOCKISCH (Stand: 25.02.2007), http://www.lehnswesen.de/page/html_wissenschaft.html.

[3] Vgl. FLASCH (1988), S. 262.

[4] Vgl. ebd., S. 263.

[5] Vgl. ebd., S. 266.

[6] Ebd. S. 298-299.

[7] Vgl. MENSCHING (1997), S. 63.

[8] FLASCH (1997), S. 16, LANG (1964), S. 107, 110.

[9] Vgl. SCHERER (1993), S. 107.

[10] Vgl. METZLER (2000), Stichwort: Scholastik.

[11] Vgl. VENZKE (1993), S. 318.

[12] Ebd., S. 315.

[13] Vgl. METZLER (2000), Stichwort: Wirtschaft.

[14] Vgl. ebd.

[15] Vgl. KELLENBENZ (1986), S. 27-29; HOUTTE (1980) , S. 96-98; RÖD (1994), S. 381-382.

[16] FLASCH (1988), S. 299

[17] Vgl. METZLER (2000), Stichwort: Scholastik

[18] Vgl. ebd.

[19] Vgl. FLASCH (1988), S. 257

[20] LANG (1964), S. 110.

[21] Vgl. MENSCHING (1997), S. 63.

[22] Vgl. RÖD (1994), S. 396.

[23] Vgl. LEINSLE (1995), S. 1

[24] Vgl. METZLER (2000), Stichwort: Scholastik.

[25] LANG (1964), S. 21.

[26] LANG (1964), S. 110

[27] Ebd. S.111.

[28] Vgl. LANG (1964), S. 110.

[29] Vgl. FLASCH (1997), S. 16.

[30] LANG (1964), S. 5.

[31] Vgl. FLASCH (1988), S.258f.

[32] LANG (1964), S. 21f.

[33] LANG (1964), S. 21f.

[34] Vgl. FLASCH (1988), S. 319.

[35] Ebd.

[36] Vgl. METZLER (2000), Stichwort: Scholastik; MENSCHING (1997), S. 57; FLASCH (1988), S. 331, LANG (1964), S. 142.

[37] Vgl. METZLER (2000), Stichwort: Thomas von Aquin – Würdigung.

[38] Vgl. MENSCHING (1997), S. 58.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Vom reziproken Einfluss betriebswirtschaftlichen Handelns und der Wissenschaft im Mittelalter
Hochschule
Universität Paderborn  (Institut für Marketing)
Veranstaltung
Marketingphilosophie und -theorie
Note
1,3
Autor
Jahr
2007
Seiten
24
Katalognummer
V84349
ISBN (eBook)
9783638005319
ISBN (Buch)
9783638912662
Dateigröße
534 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Einfluss, Handelns, Wissenschaft, Mittelalter, Marketingphilosophie
Arbeit zitieren
Janina Richts (Autor), 2007, Vom reziproken Einfluss betriebswirtschaftlichen Handelns und der Wissenschaft im Mittelalter, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/84349

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