Die aristotelische Rhetorik und ihre vermittelnde Wirkung auf Cicero


Hausarbeit (Hauptseminar), 2006
33 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Was ist Rhetorik?

2. Die Protagonisten
2.1 Leben und Werk des Aristoteles
2.2 Leben und Werk des Cicero

3. Die Redekunst
3.1 Die Rhetorik (Buch I – III)
3.2 Das Verhältnis zwischen Dialektik und Rhetorik

4. Die aristotelische Rhetorik und ihre vermittelnde Wirkung auf Cicero
4.1 Ciceros Konzeption des idealen Redners
4.2 Aristoteles - Rhetorischer Mentor oder zufällige Symmetrie?

Fazit

Literaturverzeichnis

„Die Rhetorik ist ein Gegenstück zur Dialektik. Denn beide behandeln solche Themen deren Erkenntnis gewissermaßen allen Wissenschaftsgebieten zuzuordnen ist und keinem bestimmten. Daher haben auch in irgendeiner Weise alle Menschen an beiden Anteil: Alle nämlich versuchen bis zu einem Gewissen Grad, ein Argument einerseits zu hinterfragen, andererseits zu begründen, einerseits zu verteidigen, andererseits zu erschüttern.“ (Aristoteles 1999: 7))

Einleitung

Diese Arbeit kann und soll kein historischer Überblick über die Persuasionsforschung sein, sondern vielmehr als Versuch angesehen werden die Wichtigkeit der Forschung der Antike für die Moderne darzustellen. Aristoteles hat mit seinen Ergebnissen nicht nur die heutige Zeit beeinflusst sondern auch schon Persönlichkeiten der älteren Geschichte. Ob dies bei Cicero, einem der berühmtesten römischen Redner und Redenschreiber auch der Fall gewesen ist, gilt es zu untersuchen.

Außerdem soll geklärt werden, ob die Ergebnisse des Aristoteles, wenn sie einen Einfluss auf Cicero hatten, diesen dazu veranlasst haben, die Ausführungen des Aristoteles weiterzuentwickeln oder ob er die Ergebnisse als gegeben und perfekt angesehen hat und sich nicht im Stande sah, diese noch zu verbessern oder den eigenen Bedürfnissen anzupassen. Um der dieser Frage nach zu gehen bedarf es allerdings der Betrachtung, ob Cicero überhaupt Kenntnis von den Werken des Aristoteles hatte. Außerdem soll der Versuch einer Einordnung der Rhetorik in die Wissenschaft unternommen werden. Das Eingangszitat diente hierbei als Motivation und Inspiration um diesen Schritt zu unternehmen. Die Frage, wie groß die Bedeutung und Wirkung der antiken Rhetorik des Aristoteles für die Gegenwart ist, gilt es letztendlich zu klären, um so den Bogen zu dem eigentlichen Thema des Seminars „Persuasive Kommunikation“ zu schließen. Im folgenden soll nun der Aufbau der Arbeit erläutert werden.

In dem ersten Punkt dieser Arbeit soll die Auffassung und die Definition von Rhetorik aus drei verschiedenen Blickrichtungen betrachtet und miteinander verglichen werden. Ausgehend von der Klärung des Begriffs ‚Rhetorik’ sollen das Leben und das Werk von Aristoteles und Cicero dargestellt werden, da ihr Schaffen den Kern dieser Arbeit bildet. Der dritte Punkt beschäftigt sich mit der aristotelischen Rhetorik. Außerdem soll in diesem Punkt der Versuch einer Abgrenzung zwischen Rhetorik und Dialektik vorgenommen werden. Dieses wird als äußerst wichtig angesehen, da die Übergänge zwischen der aristotelischen Rhetorik und der aristotelischen Dialektik sehr fließend sind. Würde eine solche Abgrenzung nicht geschehen, wären vermutliche Irritationen beim Leser vorprogrammiert. Der vierte Punkt soll die etwaigen Einflüsse Aristoteles auf den römischen Redner Cicero aufzeigen. Der fünfte Punkt dieser Arbeit dient der Verdeutlichung der Bedeutung und Wirkung der aristotelischen Rhetorik für die moderne Rhetorik und Persuasionsforschung.

1. Was ist Rhetorik?

Die Definition des Begriffs Rhetorik[1] erweist sich, was diese Arbeit angeht als nicht ganz unproblematisch. Diese Arbeit fokussiert sich nämlich nicht nur auf einen Abschnitt in der Historie der Rhetorik, sondern auf drei verschiedene. Deshalb wird es an dieser Stelle für nötig erachtet dem Leser nicht nur eine bloße Definition zu liefern. Es soll dargelegt werden was die beiden Protagonisten dieser Arbeit unter Rhetorik verstanden haben, was man heute unter Rhetorik versteht und woher das Wort Rhetorik stammt.

Um zu verstehen, was man in der Antike unter Rhetorik verstand ist es sinnvoll sich die Bedeutung des Redners (griechisch: rhetor) zu verdeutlichen. Andersen äußert sich dazu wie folgt:

„Im klassischen Athen, im 4. und 5. Jahrhundert v. Chr., war ein Rhetor jemand, der in der Öffentlichkeit redete, vor Gericht und in der Volksversammlung. Speziell wurde es in der Bedeutung „Antragsteller“ in der Volksversammlung gebraucht, aber es konnte auch auf jeden angewandt werden, der sich aktiv in der Politik betätigte, […]. (Andersen 2001: 17)

Das Adjektiv zu rhetor ist rhetorikos. Hiervon ist Rhetorik abgeleitet. (vgl. ebd.) Andersen stellt fest, dass die Wortverbindung rhetorike techne[2] zu erst bei Platon, in dessen Dialog Gorgias auftaucht. (vgl. Andersen 2001: 17) Kalivoda / Zinsmaier äußern sich ähnlich, messen aber auch Aristoteles einen Anteil an der Abgrenzung des Wortfeldes Rhetorik bei wie wir es heute kennen:

„Mit Platons Terminus rhetorike wird dann im 4. Jh. v. Chr. eine lexikalische und semasiologische Unterscheidung zwischen Theorie und Anwendung, Redelehre und Beredsamkeit vollzogen, die durch die aristotelische rhetorike techne im Sinne einer lehrbaren Disziplin auch fachliche Kontur erhält.“ (Kalivoda / Zinsmaier 2005: 1)

Nachdem der Herkunft des Wortes Rhetorik genüge getan ist, soll nun der Versuch einer Definition angestrebt werden. Dies stellt sich, wie Eingangs beschrieben, nicht ganz einfach dar.

Die Schwierigkeit eine allgemeingültige Definition für die Antike Rhetorik (zu) besteht darin, dass sie sich nur schwer von anderen Fachgebieten abgrenzen und sich auch nicht so leicht in ein paar Worten beschreiben lässt. Andersen beschreibt, „dass sich selbst die antiken Rhetoriker nicht einig darüber waren, was man auf die Frage „Was ist Rhetorik?“ antworten sollte.“ (Andersen 2001: 19) Laut Anderson führte bereits Quintilian die Frage „Was ist Rhetorik?“

„als Beispiel für ein heikles Definitionsproblem an, das sich besonders für Schülerübungen in Rednerschulen eigne. Das sei ein Punkt den jeder für sich beantworten müsse und für den es „tausend Definitionen“ gebe.“[3] (ebd.)

Nachdem dem Leser nun ein Einblick in die Schwierigkeit der Definition des Begriffs Rhetorik gegeben wurde, soll nun erläutert werden wie die beiden Protagonisten dieser Arbeit ‚Rhetorik’ definiert haben und die Unterschiede in ihren Sichtweisen den Lesern näher gebracht werden.

Aristoteles definiert Rhetorik als die Fähigkeit, „das Überzeugende, das jeder Sache innewohnt, zu erkennen.“ (Aristoteles 1999: 11) Er fährt fort:

„Keine andere Wissenschaft hat diese Aufgabe, denn von diesen lehrt und stellt überzeugend jede nur die ihr zugrunde liegende Materie dar, z. B.: die Medizin die Gesundheit und die Krankheit, die Geometrie die Bedingungen der und Formen der räumlichen Ausdehnung, die Arithmetik Zahlen und ähnlich auch die übrigen Wissenschaften und Wissensgebiete. Die Rhetorik hingegen scheint sozusagen an dem, was ihr vorgegeben ist, das Überzeugende sehen zu können. Daher sagen wir auch, dass ihr wissenschaftliches Betätigungsfeld nicht ein ihr eigenes, abgegrenztes Gebiet umfaßt.“ (Aristoteles 1999: 12)

Aristoteles sagt damit aus, dass die Rhetorik die einzige ‚Kraft’ ist, die es uns ermöglicht die überredenden Elemente in jeder Sache zu erkennen. Genau diese Fähigkeit meint er, wenn er davon spricht, dass die Rhetorik nicht an ein spezielles Gebiet gebunden ist. Aristoteles hat anscheinend das Dilemma das Quintilian -weiter oben beschrieben- ebenfalls erkannt und aus der ‚Not eine Tugend’ gemacht. Er hat aus der amorphen Eigenheit der Rhetorik ihre größte Stärke formuliert.

Aristoteles verstand die Rhetorik als eine funktionierende Einheit bestehend aus dem Modell Sache – Redner – Hörer. Für Cicero hingegen steht der Redner im Mittelpunkt der Rhetorik. Mainberger äußert sich wie folgt:

„[…]: die Leistungen des Redners sind jetzt Brennpunkte der gesamten ars oratoria, der Orator wird zum Inbegriff einer Kulturepoche.“ (Mainberger 1987: 270)

Andersen weist darauf hin, dass „die Rhetorik meist im Hinblick auf das Ziel definiert wird, das durch sie erreicht werden soll. Sie sei die Fähigkeit, zu überreden. “ (Andersen 2001: 19)

Unter diesem Aspekt ist auch Ciceros Definition von Rhetorik zu verstehen, wenn er sagt, dass „es die Aufgabe des Redners sei, die Formulierungen zu finden, die zur Überredung geeignet sind; der Zweck der Rede sei es zu überreden.“ (Cicero 2003: 119)

Doch wie definiert man Heute Rhetorik? Während Knape Rhetorik nur sehr vage definiert: „In der Praxis ist Rhetorik die Beherrschung erfolgsorientierter strategischer Kommunikationsverfahren.“ (Knape 2000: 33) Er sagt hierbei weder was er unter Erfolg versteht, noch welche Rolle dem Redner zukommt. Kennedy äußert sich zur Rhetorik konkreter: „Unter Rhetorik versteht man diejenigen Mittel einer Darstellung, durch die ein Redner oder Autor seine Ansichten durchzusetzen glaubt.“ (Kennedy 1984: 4) Kennedy hält das Überreden für das vornehmliche Ziel und die Aufgabe der Rhetorik und vertritt damit den gleichen Standpunkt wie Cicero.

Es hat auch Ansätze gegeben die Rhetorik völlig neu zu gestalten. Chaim Perelman stellte seine „Neue Rhetorik“ als Argumentationstheorie vor. „The new rhetoric is a theory of argumentation.“ (Kopperschmidt 2006: 14) Doch in wie weit dieser Ansatz als eine Innovation oder Neuinterpretation der Rhetorik angesehen werden kann, muss hier zumindest in Frage gestellt werden. Es erweckt eher den Anschein einer bloßen Fortführung der ‚alten Rhetorik’ als einer Neudefinition.

2. Die Protagonisten

Es ist wichtig an dieser frühen Stelle der Arbeit eine Darstellung der Leben und der Werke der beiden Philosophen zu liefern, damit eventuelle unterschiedliche Auffassungen und Interpretationen von Rhetorik aufgezeigt und mögliche Missverständnisse oder Irritationen ausgeräumt werden. Es wird darauf hingewiesen, dass die Übersicht über Leben und Werk der beiden Personen keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt und erheben kann, da es sonst einen zu großen Teil der Arbeit beanspruchen würde.

2.1 Leben und Werk des Aristoteles

Aristoteles wurde im Jahr 384 vor Christus auf der Halbinsel Chalkidike in der Stadt Stagira geboren. Er entsprang einer wohlhabenden Ärztefamilie[4]. Aristoteles stammte entgegen seines Lehrers Platon nicht aus der Hocharistokratie und hatte so in Athen nicht einmal den Rang eines Bürgers inne, sondern nur den eines Metöken (Beisassen). (vgl. Höffe 2006: 14) Es ist davon auszugehen, dass Aristoteles eine hervorragende akademische Ausbildung genossen hat. Im Alter von 17 Jahren ging er nach Athen, um an der Akademie von Platon zu studieren[5]. Während seines ‚ersten Athen-Aufenthalts’ von 367 bis 347 v. Chr. studiert er die Lehren des Platon und anderer Mitglieder[6] der Akademie und beginnt in Debatten mit den selbigen seinen eigenen Standpunkt zu entwickeln und den Status eines Schülers abzulegen. Während seines ersten Athen Aufenthalts sollen umfangreiche Materialsammlungen und erste Entwürfe zur Naturphysik und der Metaphysik[7], sowie der Ethik, Politik und Rhetorik entstanden sein. Laut Höffe gilt Aristoteles trotz seine jungen Jahre als „ein mit scharfem Witz begabten Redner, der klare und fesselnde Vorlesungen hält.“ (Höffe 2006: 16.f) Aristoteles gilt in der Literatur als ein sehr Weltgewandter ‚Professor’, der sich nicht nur mit den Lehren der Schule Platons befasste, sondern auch mit den Werken der Sophisten, der Vorsokratiker, der Mediziner, der griechischen Lyrik, Epik und Dramatik. Nach dem Tod Platons verlässt er Athen[8].

Die folgenden Jahre von 347 bis 335 v. Chr. werden als Wanderjahre bezeichnet. Die ersten Jahre verbringt Aristoteles auf Einladung von Hermias von Atarneus in Assos. Dort heiratet er auch die Schwester des Hermias, Pythias. In den Jahren außerhalb von Athen soll er eine Fülle von zoologischem Material gesammelt haben, dass ihm zusammen mit den Untersuchungen und erstellten Schriften den Ruf eines herausragenden Zoologen eingebracht haben dürfte. (vgl. Düring 1966: 10ff. ; vgl. Höffe 2006: 17)

343 v. Chr. begibt sich Aristoteles nach Makedonien und übernimmt auf bitten König Phillip II. die Erziehung seines Sohnes Alexander. Zum Ende seiner „Wanderjahre“ fertigt er eine Liste über Sieger der Pythischen Spiele an und erhielt dafür ein Ehrendekret, dass aber während des antimakedonischen Aufstandes 323 v. Chr. widerrufen wird. Nach der Zerstörung Thebens und der Niederschlagung des griechischen Aufstandes gegen Makedonien durch Alexander kehrt Aristoteles nach Athen zurück. Es beginnt der „zweite Athenaufenthalt“ (335 bis 323 v. Chr.) von gut 12 Jahren, in denen er am Lykeion, einem jedermann zugänglichen Gymnasium, wirkte. (vgl. ebd.: 13ff. ; vgl. ebd.: 19ff.) Nach dem Tod Alexanders 323 v. Chr. verlässt Aristoteles aus Angst vor antimakedonischen Strömungen Athen und zieht sich in das Haus seiner Mutter nach Chaklis auf Euboia zurück, wo er im Oktober 322 v. Chr. im Alter von 62 Jahren stirbt. (vgl. Höffer 2006: 20f.)

Die Zahlen über das Lebenswerk des Aristoteles schwanken von Autor zu Autor. Höffe nennt eine Zahl von 146 Titeln, Barnes hingegen spricht von mehr als 150 Titeln[9]. (vgl. Barnes 1992: 7 ; Höffe 2006: 22) Diese unterschiedlichen Zahlen lassen sich dadurch erklären, dass sich die Autoren auf unterschiedliche antike Biographen stützen. Wenn man die Titel auf die heutige Weise veröffentlichen würde, käme man umgerechnet auf ein Gesamtwerk von 45 bis 50 Bänden. Da das literarische Vermächtnis des Aristoteles leider nicht besonders sorgfältig gehütet worden ist, ist bis heute nur ein fünftel seiner Arbeiten erhalten geblieben, was immer noch eine sehr beachtliche Zahl von 10 Bänden ausmacht. Diese immense Arbeitsleistung besticht nicht nur durch bloße Quantität, sondern auch durch eine beeindruckende Themenvielfalt, die seine an früherer Stelle bereits angedeutete Weltoffenheit noch unterstreicht[10]. (vgl. Barnes 1992: 7) Laut Höffe lassen sich die Schriften Aristoteles in drei Gattungen unterteilen. In exoterische oder enkyklische Schriften die an einen größeren Kreis also auch gebildete Laien richteten[11], die „professionellen Texte“ (Pragmatien oder esoterische Schriften genannt) richteten sich vor allem an Schüler und Kollegen innerhalb der Schule. Forschungsmaterialien und Sammlungen bilden die dritte Gattung[12]. (vgl. Höffe 2006: 23) Die Schriften des Aristoteles sind, laut Barnes, „stilistisch oftmals holprig.“ (Barnes 1992: 8) Dies liege daran, dass „die Abhandlungen, die wir besitzen, ursprünglich Aristoteles eigene Vorlesungsnotizen waren.“ (ebd.) Dies ist es, was Aristoteles so schwer verständlich und zu gleich so spannend macht. Man muss sich in die Gedanken des Autors hineinversetzen und versuchen sich die Thematik zu veranschaulichen. Barnes zitiert einen antiken Kritiker der behauptet, dass:

[...]


[1] (dt. auch Redekunst, Redelehre; griech. rhetorike techne; lat. rhetorica, ars rhetorica, ars bene dicendi; engl. rhetoric; franz. rhetorique; ital. retorica) (vgl. Kalivoda / Zinsmaier 2005: 1)

[2] Es bedeutet übersetzt soviel wie ‚Redekunst’

[3] Es scheint angebracht an dieser Stelle auf das Werk institutio oratoria von Quintilian zu verweisen, in dem er über zwanzig Definitionen diskutiert hat. Da in jeder der Defintionen ein anderer Aspekt beleuchtet wird, kann man an ihnen erkennen wie man versucht hat das schier unendliche Feld der Rhetorik in der Antike abzustecken.

[4] Sein Vater Nikomachos war Arzt von König Amyntas III., dem Großvater von Alexander dem Großen (vgl. Düring 1966: 2)

[5] Erklärtes Ziel der Erziehung an Platons Akademie war „[…] die Bildung des Charakters durch strenge Schulung in wissenschaftlichem Denken.“ (Düring 1966: 3)

[6] Andere Mitglieder der Akademie waren unter anderem: Speusipp, Xenokrates und Eudoxoos von Knidos. (vgl. Höffe 2006: 14)

[7] Seine heute vielleicht am meisten geschätzten Werke

[8] Wohl auch aufgrund politischer Gefahren, „[…] da er als Freund der die Freiheit Griechenlands bedrohenden Makedonier gilt.“ (Höffe 2006 :17)

[9] Hierbei sind die zwei wichtigsten Schriften, die Metaphysik und Nikomachische Ethik noch nicht mit eingerechnet.

[10] Sein Werk beinhaltet unter anderem Titel wie: Über Gerechtigkeit, Über die Wissenschaft, Deduktionen, Definitionen, Rhetorik, Über Magnete. Außerdem gibt es weitere Schriften zur Logik, Ethik, Politik und Recht. (vgl. Barnes 1992: 7f.)

[11] Hierzu gehören viele Dialoge Über die Philosophie, Über Gerechtigkeit, Politikos und Über Dichter

[12] Hierin äußert er sich die Lehrmeinungen früherer Philosophen, zur Naturforschung, zur Politik, über Sprichwörter, Homerische Streitfragen und vieles mehr.

Ende der Leseprobe aus 33 Seiten

Details

Titel
Die aristotelische Rhetorik und ihre vermittelnde Wirkung auf Cicero
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster  (Institut für Kommunikationswissenschaften)
Veranstaltung
Einzelveranstaltung: Persuasive Kommunikation
Note
1,7
Autor
Jahr
2006
Seiten
33
Katalognummer
V84648
ISBN (eBook)
9783638011051
ISBN (Buch)
9783638915670
Dateigröße
531 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Rhetorik, Wirkung, Cicero, Einzelveranstaltung, Persuasive, Kommunikation
Arbeit zitieren
Dennis Antons (Autor), 2006, Die aristotelische Rhetorik und ihre vermittelnde Wirkung auf Cicero, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/84648

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