Die Frankfurter Nationalversammlung von 1848

Fokussiert auf die Debatten über Böhmen


Hausarbeit (Hauptseminar), 2005

36 Seiten, Note: 5.5 (CH!)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Fragestellung
1.2 Forschungsstand
1.3 Aufbau

2 Die Situation vor der Frankfurter Nationalversammlung von 1848
2.1 Die Ausgangslage in Böhmen
2.1.1 Das Österreichtum
2.1.2 Das Grossdeutschtum
2.1.3 Der Slawismus
2.1.4 Der Bohemismus
2.1.5 Das Tschechentum
2.2 Wie war die Situation in Deutschland?
2.3 Die Absage Palackys

3 Das Frankfurter Parlament

4 Die böhmische Frage
4.1 Die Schutzerklärung für nationale Minderheiten
4.2 Das Problem der Wahlen in Böhmen
4.3 Die Debatte zum Slawenkongress
4.4 Die Pfingstunruhen in Prag
4.5 Die Debatte zu den Berichten des Slawen-Ausschusses

5 Fazit

6 Thesen

7 Bibliographie

1 Einleitung

1.1 Fragestellung

Zu Beginn des 19. Jahrhun derts entwickelten sich die nationalen Bewegungen immer stärker. Zuerst durch Intellektuelle entwickelt, wurden sie durch die antinapoleonischen Befreiungskriege zunehmend zu einer Massenbewegung. Vermehrt strömten Vertreter aus dem Mittelstand in die Armee, um für das Vaterland zu kämpfen. Einige Wortführer und ehemalige Burschenschaftler sassen Jahre später auf den Bänken der Paulskirche. Die nationale Begeisterung wuchs in den 1840er Jahren und wurde zu einem gemeineuropäischen Phänomen.

Die deutsche Nationsbildung von 1848 stiess aber auf eine Vielzahl von Problemen: Die Absichten zur geplanten Bildung der deutschen Nation liess sich ohne Konflikt mit den benachbarten Nationalitäten kaum verwirklichen. Die nationale Begeisterung der Deutschen musste mit nichtdeutschen Volksgruppen unweigerlich in Konflikt geraten, denn die Frankfurter Nationalversammlung sah das Gebiet des ganzen Deutschen Bundes als Grundlage des zu schaffenden Nationalstaates. So mischten sich in den Grenzgebieten also Einwohner deutscher Nationalität, mit Dänen, Polen, Slawen, Ungaren oder Italienern.

Die Abgeordneten der Frankfurter Nationalversammlung mussten sich also mit Nationalitätenfragen auseinandersetzen, unter anderem auch mit der böhmischen Frage. Auf die Debatten über Böhmen und die Tschechen als nichtdeutsches Volk werde ich in der folgenden Arbeit eingehen. Es sollen die Tschechen einerseits in Österreich und anderseits in einem möglichen grossdeutschen Reich fokussiert werden. Zwei Fragenbereiche werden eine zentrale Stellung haben: 1. Welche Einstellung hatten die Abgeordneten den Tschechen, als nichtdeutsches Volk, gegenüber? Welche Stellung sollen diese in einem zukünftigen Reich haben? Sollten sie der deutschen Majorität unterstellt werden? Welche Antwort hatte die Paulskirche, um möglichen Selbständigkeitstendenzen der Tschechen entgegen zu wirken? 2. Welche in Bezug auf Böhmen angestrebten territorialen Konturen hatten die Abgeordneten? Gäbe es territoriale Zugeständnisse, die den Tschechen gemacht würden, um möglichen Selbstständigkeitstendenzen der Tschechen entgegen zu wirken? Grundsätzlich werden folgende Fragen beantwortet: Wann fanden solche Gespräche statt? Fand eine starke Polarisierung der Abgeordneten statt oder bestand Einstimmigkeit in den jeweiligen Thematiken?

1.2 Forschungsstand

Es gibt eine unglaubliche Fülle von Literatur zu diesem Thema[1]. Im Zentrum steht der stenographische Bericht des Dresdner Parlamentarier Franz Jacob Wigard. Diese neunbändige Edition wurde Grundlage zahlreicher Analysen und Werken. Die Parlamentsprotokolle enthalten sämtliche Plenumsdebatten der Nationalversammlung in einem Umfang von über 7000 Seiten. Es ist keine leichte Lektüre, jedoch sehr aufschlussreich. Von vielen ehemaligen Abgeordneten sind Memoiren oder Briefwechsel erhältlich, welche die individuellen Erlebnisse dieser Zeit schildern. „Biographische Umrisse der Mitglieder der deutschen konstituierenden Nationalversammlung zu Frankfurt a. M. nach authentischen Quellen“, sind eine sehr nützliche und aufschlussreiche Quelle, um die einzelnen Persönlichkeiten besser kennen zu lernen. In der neueren Forschung, zum Beispiel bei Wolfram Siemann, „Die deutsche Revolution von 1848“, stehen vor allem sozialgeschichtliche Fragen im Mittelpunkt. Daneben gibt es aber viel Literatur zur Deutschen Revolution von 1848, welche die Geschehnisse und Hintergründe prägnant zusammenfasst. Empfehlenswert ist das Werk von Veit Valentin, welches zwei Bände hat und einen allgemeinen Überblick vermittelt. Die Werke über die Geschichte der Böhmischen Länder sind auch zahlreich, da sie oftmals auch in der österreichischen Geschichtsschreibung enthalten sind. Zentriert auf die böhmische Geschichte ist sicher das Werk von Jörg Konrad Hoensch, „Geschichte Böhmens“, sehr empfehlenswert.

1.3 Aufbau

Im Folgenden soll vor allem auf die Frankfurter Nationalversammlung eingegangen werden und zwar auf deren Diskussionen über die böhmische Frage. Jedoch werde ich zuerst eine kurze Einführung machen, welche für das Verständnis der Situation von Bedeutung ist. Die Frankfurter Nationalversammlung mit ihren Debatten zu Böhmen, sollen dann aber im Zentrum der Arbeit liegen. Die einzelnen Debatten habe ich in Kapitel getrennt und werde sie so einzeln behandeln. In jedem dieser Kapitel werden auch einige grundlegende Ideen und Betrachtungen gemacht, um die Debatten zu analysieren. Das Fazit soll eine etwas zusammenfassende Analyse dieser Debatten bilden, wobei einige grundlegende Gedanken angefügt werden und nochmals die einleitenden Fragen kurz beantwortet werden. Der Schluss wird noch einige Thesen beinhalten.

2 Die Situation vor der Frankfurter Nationalversammlung von 1848

2.1 Die Ausgangslage in Böhmen

Der Konflikt zwischen den Tschechen und den Deutschen in Böhmen spitzte sich im Jahre 1848 endgültig zu. Verschiedene Nationsbegriffe und damit verschiedene nationalpolitische Tendenzen trafen aufeinander: das Österreichtum, das Grossdeutschtum, das Tschechentum, der Bohemismus, der Slawismus.

Durch das Erwachen des tschechischen Nationalbewusstseins, welches sich hauptsächlich zwischen 1790–1848 entwickelte, entstand in den Reihen der Tschechen nach und nach eine nationaltschechische Geschichtsdeutung. Die Tschechen entwickelten ein ausgeprägtes Nationalbewusstsein, während die Deutschen in Böhmen länger an dem Tschechen wie Deutschen umfassenden Bohemismus festhielten. Doch auch die Deutschen in Böhmen, getrieben durch die tschechischen Selbstständigkeitstendenzen, entwickelten mehr und mehr nationale Gedanken.[2]

Die einzelnen Tendenzen, die durch diese fünf erwähnten Nationsbegriffe repräsentiert werden, sollen im Folgenden ganz grob dargestellt werden.

2.1.1 Das Österreichtum

Es war eine besondere Auffassung von der Rolle des österreichischen Staates, der auch die Länder der böhmischen Krone, womöglich das Königreich Ungarn und die von den Wiener Habsburgern direkt beherrschten Territorien einschloss. Diese Auffassung des österreichischen Staates war älter als die theresianischen und josephinischen Reformen aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts und war eine Verbindung von kaiserlichem Universalismus, habsburgischem Hausgedanken und äusserte sich in einem entstehenden Zusammensammengehörigkeitsgefühl der deutschsprachigen Bevölkerung. Doch konnte sich diese Auffassung nicht verbreiten, vor allem war es überhaupt nicht klar, was Österreich und die Österreicher waren oder sein sollten. Der österreichische Staatskörper hatte keine klare Kontur, unter diesen Umständen kristalisierten sich während der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts zwei prinzipiell verschiedene Tendenzen des Österreichertums heraus – einerseits die supraethische Auffassung, die jede nationalpolitische Aktivität einzelner ethnisch-sprachlicher Komponenten ablehnte, und anderseits die multinationale Auffassung, die auf einer Anerkennung der nationalpolitischen Eigenständigkeit mehrerer Völker und Volksgruppen im geographischen exponierten Raum zwischen Deutschland, Russland und dem Osmanischen Reich begründet wurde.[3]

2.1.2 Das Grossdeutschtum

Es bestand in der Umwandlung des seit 1815 bestehenden Deutschen Bundes, eines Staatenbundes souveräner Fürsten und freier Städte, in einen deutschen Bundesstaat. Das heisst, die Einbeziehung der Bevölkerung der zum Deutschen Bund gehörenden Kronländer des Kaisertums Österreich, samt allen anderen Bestandteilen des Deutschen Bundes, in die deutsche Nation. Theoretisch lag dieser Auffassung wohl der westeuropäische staatspolitische Nationsbegriff zugrunde, dass der Territorialstaat die nationale Zugehörigkeit bestimme. Im Namen des angestrebten künftigen Nationalstaates wurde aber der Anspruch auf nationalpolitische Loyalität verschiedener ethnisch-sprachlicher Gruppen erhoben. So wurde auch Böhmen als ein deutsches Reichsland und Prag als eine alte deutsche Stadt bezeichnet. Die nichtdeutsche Bevölkerung in Böhmen war für die grossdeutschen Bestrebungen kein besonderes Hindernis, eben weil der liberal politische Nationsbegriff den ethnisch-sprachlichen Eigentümlichkeiten übergeordnet waren.[4]

2.1.3 Der Slawismus

Bereits um die Mitte des 18. Jahrhunderts, zum Teil noch früher, war die Vorstellung von der sprachlichen und kulturellen Einheit der Slawen unter den westeuropäischen Gelehrten verbreitet. Um den Sprachforscher Josef Jungmann wurde die slawische Begeisterung zur Zeit der napoleonischen Kriege durch eine offene Russenfreundlichkeit verstärkt und zwar in einem Masse, wie es sich in der tschechischen Gesellschaft des 19. Jahrhunderts kaum mehr wiederholte. Die Zuneigung zum Slawismus diente aber hauptsächlich der Emanzipation von der bedrückenden Übermacht des deutschen Elementes in der Gesellschaft und Kultur der böhmischen Länder. Doch jegliche Bemühungen um die slawische Einheit stiessen unvermeidlich an das Hauptproblem, nämlich das Verhältnis zwischen dem Slawentum und dem mächtigen Russland. Die Suche nach einer einheitlichen slawischen Sprache und kriegerische Auseinandersetzungen, wie der russisch-polnische Gegensatz, bewirkten, dass der Glaube an eine allslawische Harmonie schwand. Havlicek stellte im Februar/März 1846 eindeutig fest, dass die Slawen keine einheitliche Nation, sondern mehrere selbstständige, miteinander nicht verbundene füreinander nicht verantwortliche Nationen seien. Wenn auch diese Absage an den Slawismus nicht sofort und nicht allgemein akzeptiert wurde, spielte der slawische Gedanke bei den Tschechen fortan nur als Bestandteil der politischen Ideologie der tschechischen Nationalbewegung eine wichtige Rolle.[5]

2.1.4 Der Bohemismus

Der historisch und territorial orientierte Bohemismus fand seine grösste Verbreitung im Umkreis des böhmischen Adels als ideologische Stütze des aristokratischen Widerstandes gegen die Zentralisierungsmassnahmen des österreichischen Staates. Immer stärker wurde aber betont, dass die Verschiedenheit zweier Sprachen innerhalb eines Landes und einer Nation schwerwiegende Unterschiede im Denken und Fühlen verursache und die Entstehung eines umfassenden Gemeingeistets beeinträchtige. Auch wenn viele bemüht waren ihre Unparteilichkeit im heranwachsenden tschechisch-deutschen Nationalitätenkonflikt zur Schau zu stellen, blieb der Erfolg aus. Ziemlich früh, besonders seit den 1830er Jahren, zeigte es sich immer deutlicher, dass der böhmische Landespatriotismus, die Verehrung der grossen Vergangenheit des Königreichs Böhmen, die patriotische Pflege böhmischer Denkmäler und Kunst, die Hervorhebung der böhmischen Industrie, einfach all dessen, was den Nationalstolz zu heben imstande war, zwei unterschiedliche, in letzter Konsequenz gegensätzliche Inhaltsbestimmungen hatte.[6]

2.1.5 Das Tschechentum

Die Termini Tscheche oder tschechisch, die in deutscher Sprache seit Beginn der 1840er Jahre stark verbreitet waren, hatten einen deutlich hervortretenden ethnisch-sprachlichen Inhalt. Dies war bereits vor dem 19. Jh. im Zusammenhang mit der Eingliederung Böhmens in das Heilige Römische Reich Deutscher Nation oft der Fall, als man betonen wollte, dass nicht alles Böhmische deutsch war. Der Begriff Czeche und Böhme wurden Gleichgesetzt und dabei wurde nichts benachteiligendes auf beiden Seiten empfunden. Zu einer politischen Angelegenheit wurde der Begriff Tscheche erst im Zusammenhang mit der Erhöhung der internationalen Spannungen 1839/40 über das Slawentum und den Panslawismus. Die deutsche Nationalbewegung war an der Einschränkung des machtpolitischen Einflusses Russlands interessiert. Man hoffte auf deutscher Seite darauf, dass sich die Tschechen vom übrigen Slawentum emanzipieren und ihre ethnisch-sprachliche Eigentümlichkeit im Rahmen des deutschen Macht- und Kulturraumes pflegen. Eine selbstverständliche Voraussetzung für eine deutsche Unterstützung war, dass die tschechischen Emanzipationsbewegungen auf der ethnisch-sprachlichen Ebene stehen bleibe und nicht auf das politische Gebiet übergreifen. Zudem wurde vorerst auf tschechischer Seite nicht die nationale Emanzipation gefordert, sondern die politisch und sprachliche Gleichbereichtigung, ohne dadurch die in Jahrhunderten entstandene, fruchtbare nationale Symbiose von Tschechen und Deutschen gefährden zu wollen. In Anlehnung an Johann Gottfried Herder und die tschechischen Verbreiter der Herderschen Ideen, sah man in der Sprache und der Geschichte die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale zwischen den Tschechen und den Deutschen. Prägend für die Verbreitung des Nationalbewusstseins im tschechischen Bevölkerungsteil wurden die sprach- und literaturwissenschaftlichen Arbeiten tschechischer Gelehrter. Es kam zu einem raschen wissenschaftlich fundierten Aufschwung des Tschechischen, was die Voraussetzungen für die Entwicklung eines Nationalbewusstseins schuf. So entstand immer stärker eine Glorifizierung der heldenhaften Vergangenheit der Tschechen. Romantisierende historische Darstellungen im nationaltschechischen Gewande, bekamen eine zunehmend antideutsche Tendenz. Nach 1843 wurde in der deutschen Presse nun auch immer mehr der Versuch unternommen die deutschen Ausdrücke Tschechen und tschechisch als etwas minderwertiges abzutun. Doch das Tschechentum hatte bereits weite tschechische Bevölkerungsschichten erfasst und war nicht mehr aufzuhalten.[7]

2.2 Wie war die Situation in Deutschland?

Deutschland als Nation gab es natürlich noch nicht. Es war ein Deutscher Bund, mit 35 souveränen Landesherren und vier freien Städten. Einen nationalen Bundesstaat zu schaffen, mit kaiserlicher Spitze, scheiterte bisher an der Konkurrenz zwischen Österreich und Preussen, sowie den Einwänden der anderen europäischen Grossmächten, die ein Ungleichgewicht in Europa fürchteten. „Auch ausländische Herrscher zählten dazu [zum deutschen Bund]: der König von England für Hannover, der dänische König für Holenstein, für Luxemburg der König der Niederlande.“[8] Preussens östliche Provinzen gehörten nicht zum deutschen Bund, ebenso verhielt es sich mit den österreichischen Provinzen in Galizien, Ungarn und Oberitalien. Böhmen hingegen gehörte klar zum Deutschen Bund und wäre damit auch Bestandteil eines möglichen grossdeutschen Reiches.[9]

[...]


[1] Siehe zu diesem Kapitel die Bibliographie.

[2] Vgl.: Friedrich, Prinz, Geschichte Böhmens, Deutschland 1988, S. 44 f.

[3] Vgl. dazu Jiri, Koralka, Tschechen im Habsburgerreich und Europa 1848-1914, Wien 1991, S. 23ff.

[4] Vgl. Ebd., S. 37ff.

[5] Vgl.: Ebd., S. 44ff.

[6] Vgl.: Ebd., S. 51ff.

[7] Ebd., S. 64. Vgl. dazu auch: J., Hoensch, Geschichte Böhmens, München, S. 316ff.

[8] Werner Abelein, Deutschland 1815-1848: Restauration und politischer Wandel, in: Hilke Günther-Arndt und Jürgen Kocka (Hg.), Geschichtsbuch 3. Vom Zeitalter des Absolutismus bis zum Ende des Ersten Weltkrieges, Berlin 1995, S. 120, hier: S. 120.

[9] Louis Bergeron, Francois Furet, Reinhart Koselleck, Fischer (hersg. und verf.), Das Zeitalter der europäischen Revolution: 1780-1848, Band 26, Frankfurt am Main 2001, S. 207 ff.

Ende der Leseprobe aus 36 Seiten

Details

Titel
Die Frankfurter Nationalversammlung von 1848
Untertitel
Fokussiert auf die Debatten über Böhmen
Hochschule
Universität Bern  (Historisches Insitut)
Note
5.5 (CH!)
Autor
Jahr
2005
Seiten
36
Katalognummer
V84756
ISBN (eBook)
9783638012423
Dateigröße
534 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Entspricht Note 1,5 in Deutschland.
Schlagworte
Frankfurter, Nationalversammlung
Arbeit zitieren
Reto Liniger (Autor), 2005, Die Frankfurter Nationalversammlung von 1848, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/84756

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