Zur Migrationsgeschichte der „Ruhrpolen“ im Deutschen Kaiserreich von 1871 bis 1914


Hausarbeit (Hauptseminar), 2007
26 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Wanderungs- und Ansiedlungsbewegung
2.1. Die Situation der Polen in den Ostprovinzen
2.2. Die ökonomische Entwicklung der Bergmannsarbeit im Ruhrgebiet
2.3. Die Anwerbungen und die Wanderungen ins Ruhrgebiet

3. Zwischen Unterdrückung und Integrationstendenzen
3.1. Wohn- und Arbeitsbedingungen
3.2. Zur Polenpolitik im Deutschen Kaiserreich
3.3. Eigene Integrationsversuche in der katholischen Kirche

4. Zur Herausbildung einer nationalen Subkultur
4.1.Die Gründung eines eigenen Presseorgans und weiterer
Organisationen
4.2. Antipolnische Maßnahmen gegen das Vereinswesen am Beispiel der Turnerbewegung „Sokól“

5. Zusammenfassung

Quellen- und Literaturverzeichnis

1.Einleitung

Die vorliegende Hauptseminararbeit behandelt die Geschichte der Migration polnischer Arbeiter in das Ruhrgebiet von 1871 bis 1914. Unter Migration ist in der Soziologie [- und so handhabe ich den Begriff auch in der vorliegenden Arbeit -] eine Wanderung zu verstehen, die mit einem dauerhaften Wechsel des Wohnsitzes verbunden ist. Die überwiegend aus dem Agrarsektor der ehemaligen deutschen Ostprovinzen Posen, Ost- und Westpreußen sowie Oberschlesien stammenden Erwerbsauswanderer polnischer Abstammung werden in der Forschung auch als „Ruhrpolen“ bezeichnet. Die Phase dieser Migration fällt in den Übergang von der Wandlung des deutschen Reiches vom Agrar- zum Industriestaat und ist auch davon wesentlich gekennzeichnet. Doch im Gegensatz zu Arbeitsmigrationen des mittleren und späten 20. Jahrhunderts waren die Polen von einer momentanen Erwerbsarbeit und der darauffolgenden Rückkehr in ihr Heimatland weit entfernt, da es bis 1919 keinen polnischen Nationalstaat gab. Aus diesem Grunde wird hier von einer Binnenmigration gesprochen, da die Wanderung in den Staatsgrenzen vollzogen wurde. Erst mit der Niederlage des Deutschen Kaiserreiches im Ersten Weltkrieg und dem Versailler Vertrag von 1919 änderte sich die Situation schlagartig, da den Polen nun eine Rückkehr in die nationale Heimat deutlich leichter fiel. Aus diesem Grunde behandelt diese Hauptseminararbeit lediglich die Geschichte der Ruhrpolen bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges.

Folgende erkenntnisleitende Fragestellungen sollen in dieser Arbeit beantwortet werden: Welche Faktoren waren ausschlaggebend dafür, dass sich am Ende des 19. Jahrhunderts eine hohe Zahl von polnischen Wanderarbeitern auf den Weg in das Ruhrgebiet machte? Suchten die Polen wahllos dieses Gebiet auf oder wurden sie mit Versprechungen gezielt angeworben? Wie reagierte die preußische Obrigkeit auf die Wanderer aus den Ostprovinzen? Wie wurden sie von der dortigen Bevölkerung auf- respektive wahrgenommen? War es den Polen aufgrund ihrer Lebensumstände überhaupt möglich, sich in die neue Gesellschaft zu integrieren? Welche Versuche unternahmen sie dazu? Und schließlich: Was führte dennoch zu einer Entstehung einer „nationalen Subkultur“ und wovon war diese geprägt?

Zunächst wird anhand der Lebenssituation der Polen in den Ostgebieten sowie dem Aufstieg der Bergmannsarbeit im Ruhrgebiet beleuchtet, welche Gründe für die Wanderarbeiter wohl ausschlaggebend waren, in das „Revier“ zu wandern. Ein Einblick in die üblichen Anwerbungen dieser Arbeiter sowie in den Wanderungsverlauf soll dies näher erläutern. Danach wird anhand der kontroversen Polenpolitik im Kaiserreich, den Lebens- und Wohnbedingungen und den Integrationstendenzen in der Kirche die schwierige Situation der Polen genauer beleuchtet. Obwohl sie diskriminiert wurden und andere bestimmte Hindernisse vorhanden waren, versuchten sie trotzdem auch in der Gesellschaft Fuß zu fassen. Abschließend soll erklärt werden, in welcher Weise die Polen eine „nationale Subkultur“ im Ruhrgebiet aufbauten und - am Bsp. der Turnerbewegung „Sokól“ - wie diese Subkultur gefürchtet und bekämpft wurde.

Die Forschungslage zu dieser Thematik ist leider nicht mehr auf dem aktuellen Stand. Vielleicht ist dies auch darauf zurückzuführen, dass sich eine große Zahl von Historikern Ende der 70er bzw. Anfang bis Mitte der 80er Jahre mit der Wanderung der Polen in das Ruhrgebiet wirklich ausführlich beschäftigt hat. Die „Pionierarbeit“ auf diesem Gebiet stammt von Christoph Kleßmann aus dem Jahre 1978 und trägt den Titel „Polnische Bergarbeiter im Ruhgebiet 1870-1945“. In ihr werden sowohl die Wanderungsbewegung als auch die Integrationstendenzen sowie die Ausbildung der nationalen Subkultur sehr ausführlich behandelt. Zugleich besticht das Werk durch eine beträchtliche Anzahl von Tabellen beziehungsweise einer kleinen Anzahl von Textquellen. Auch Kleßmanns Beiträge in den Sammelwerken von Klaus J. Bade verschaffen einen guten Einstieg in das Thema. Das Werk von Murzynowska (1979) bietet einen klaren chronologischen Verlauf dieser Wanderung und stellt die Vielzahl der polnischen Organisationen detailliert dar. Murphy (1982) untersuchte anhand der Bergarbeiterstadt Bottrop die Entwicklung der polnischen Gemeinschaft im Ruhgebiet und schließt besonders auf die gesellschaftlichen Hintergründe. Aus der Menge an Monographien zur Thematik der Ruhrpolen ist noch Stefanski (1984) zu erwähnen, die mit Hilfe der Oral-History-Methode die Migration damals mit jener aus der heutigen Zeit vergleicht. Doch auch die Beiträge von Broszat (1963) zur Polenpolitik im Kaiserreich, Blecking (1987) zur Geschichte der polnischen Turnerbewegung „Sokól“ oder Wehler (1981) mit einem kurzen Abriss über die Ruhrpolen bis 1918 bieten eine Reihe von Erkenntnissen über diese besondere Migrationsgeschichte. Lediglich der Beitrag von Oliver Steinert aus dem Werk von Christoph Pallaske (2001) beschäftigt sich mit neuen Aspekten der Migrationsgeschichte der Polen bis 1918, allerdings ist er auch auf den Raum Berlin eingegrenzt.

Als wichtigste Quellen diente für diese Arbeit neben den Tabellen aus den eben erwähnten Werken besonders die Dokumentenvielfalt von Brandt (1987) zur Verbindung der Polen mit der Kirche im Ruhrgebiet. Hierin finden sich viele Anhaltspunkte zu den Integrationstendenzen in der Kirche, aber auch zur dann entstandenen und oft bekämpften polnischen Subkultur.[1]

2. Die Wanderungs- und Ansiedlungsbewegung

2.1. Die Situation der Polen in den Ostprovinzen

Die Wanderungen der polnischen Bewohner aus den preußischen Grenzprovinzen waren im Gegensatz zu anderen Migrationen in das Deutsche Kaiserreich oder das geteilte Deutschland nach 1945 von bestimmten Besonderheiten geprägt: 1) Rechtlich und politisch hatte diese fremdsprachige Minderheit den Status von deutschen Staatsbürgern, damit verfügten die Polen im Gegensatz zu anderen Ausländern auch über bestimmte Rechte und Pflichten eines Deutschen. 2) Sozialpsychologisch und vom gesellschaftlichen Status sind sie jedoch mit ausländischen Arbeitern zu vergleichen, die mit ähnlichen Integrations- und Verhaltensproblemen zu kämpfen hatten. 3) Eine Besonderheit lag außerdem in der „Polenpolitik“ des Kaiserreiches, die sich als ein gravierender Krisenherd auch auf die Behandlung und Situation der Polen im Ruhrgebiet auswirkte, doch dazu später mehr.[2]

Doch ist zunächst zu klären, welche „Push-Faktoren“ dafür ausschlaggebend waren, dass die Polen aus den deutschen Ostprovinzen ihre Heimat verlassen haben. Daher wird eine Darstellung der Lebensverhältnisse in den Gebieten mit deutsch-polnischer Mischbevölkerung (West- und Ostpreußen, Oberschlesien sowie Posen) in Umrissen notwendig sein. Kleßmann schreibt jedoch, dass bei den wichtigsten Elementen der Situation der agrarischen Unterschichten nicht zwischen Deutschen und Polen unterschieden werden kann, da sie prinzipiell die gleichen waren.[3] Diese Elemente sind nach seiner Ansicht: „1. Die allgemeine ländliche Überbevölkerung, die durch die Landwirtschaft nicht mehr aufzufangen war. 2. Die besondere agrarische Struktur der östlichen Provinzen. 3. Die soziale und wirtschaftliche Stellung der unterbäuerlichen Schicht. 4. Das Problem der ausländischen Wanderarbeiter. 5. Eine allgemeine Wanderungsbereitschaft.“[4]

Diese Elemente sollen hier näher erläutert werden. Zu 1.) Von 1867-1900 erhöhe sich die Zahl der preußischen Bevölkerung von 23,97 auf 34,47 Millionen Einwohner, wobei der Geburtenüberschuss in den Ostprovinzen deutlich über dem Bundesdurchschnitt lag und zusätzlich noch der Anteil der polnischsprachigen Bevölkerung gegenüber der deutschen stark anstieg. Dieser Überschuss konnte nicht aufgefangen werden, da kaum größere Industriegebiete zum Auffangen in unmittelbarer Nähe lagen. Da die Bevölkerung dort hauptsächlich im Agrarsektor tätig war, war dies eines der Hauptmotive zur Wanderung in das westliche Industriegebiet. Zu 2.) Die Regulierung des Bauernbesitzes und der Einzug nicht regulierungsfähigen Kleinbesitzes führte von 1811-1890 zu einer rapiden Vergrößerung der fast völlig besitzlosen Landarbeiter. Zukauf von Grund und Boden war durch die Konkurrenz der unrentabel produzierenden Großgrundbesitzer, die staatlicherseits noch geschützt wurden, kaum möglich. Diese Agrarpolitik trug zur Landflucht bei. Zu 3.) In den letzten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts war eine zunehmende Einschränkung der Viehhaltung sowie der Entlohnung in Naturalien bei nicht kongruenter Geldentlohnung zu beobachten. Zusätzlich war durch die Einführung der Dreschmaschine und die Intensivierung der Bodenkultur nur ein auf die Sommersaison konzentrierter Arbeiterbedarf vorhanden. Auch dort, wo schlechtere Wohnungen vorhanden waren, stieg die Zahl der Auswanderer. Zu 4.) Durch die Saisonarbeitertätigkeit von russischen und galizischen Polen, die extrem bedürfnislos waren, deren Beschäftigung keine sozialen Lasten und Verpflichtungen beinhaltete und die auch bei Unzufriedenheit des Arbeitgebers wieder schnell zurückbeordert werden konnten, nahm die Konkurrenz für die deutsch- und auch polnischsprachigen Landarbeiter zu. Zu 5.) Gerade das in der Sozialpsychologie beschriebene Phänomen der „Wanderlust“, also die Bereitschaft, auf kurze oder längere Zeit seine Heimat zu verlassen, um eine radikale Änderung seines bisherigen Lebens zu erreichen, könnte laut Kleßmann eine Rolle bei der Migration ins Ruhrgebiet gespielt haben.[5]

Murphy führte noch eine Reihe anderer Gründe an, die sich auch in Gesetzen der polenfeindlichen Regierungspolitik spiegelten. So wurde es 1904 den polnischen Bewohnern im „Ansiedlungsgesetz“ nur noch gestattet, Land zu erwerben, es aber nicht mehr zu bebauen, während es ab 1908 durch das „Enteignungsgesetz“ sogar gestattet war, Landbesitzer zum Schutz der gefährdeten deutschen Nation zu enteignen.[6] Er vermutet außerdem, dass „[...] junge Menschen mit geringerer Verantwortung und einem Drang nach Neuem eher zu einer Umsiedlung bereit sind [...]“[7], dieses deckt sich in etwa mit der Aussage Kleßmanns zum Motiv der „Wanderlust“. Denn die Alters- und Sozialstruktur ließ erkennen, dass die polnischen Wanderarbeiter besonders in der Anfangszeit junge, unverheiratete Männer waren, die erst im Laufe der Zeit aufgrund der erschwerten Rückkehrbedingungen ihre Familien oder Lebenspartner nachkommen ließen.

2.2. Die ökonomische Entwicklung der Bergmannsarbeit im Ruhrgebiet

Während es im vorherigen Abschnitt um die „Push-Faktoren“ ging, also die Komponenten, die Migranten aus ihrer Heimat fortbewegen, soll jetzt einer der „Pull-Faktoren“ im Blickpunkt stehen. So werden Motive bezeichnet, welche die Wanderer gerade in ein bestimmtes Gebiet ziehen.

Es geht hierbei um das rheinisch-westfälische Industriegebiet, welches von den dort Geborenen als „Revier“ und von den Auswärtigen als „Ruhrgebiet“ tituliert wird. Anhand dieses Gebietes lassen sich die politischen, sozialen und wirtschaftlichen Entwicklungen der deutschen Geschichte des 19. Jahrhunderts untersuchen.[8]

Den wohl wichtigsten Grund der Anziehungskraft des Ruhrgebietes nennt Kleßmann sehr deutlich: „Mit der ungehemmten Entfaltung und der räumlichen Ausdehnung des Ruhr-Bergbaus nach Norden (in Gebiete mit ergiebigen, aber tiefliegenden Kohlevorkommen) stieg vor allem für die kapitalintensiven Großzechen der Bedarf an Arbeitskräften rapide an. Nachdem die Reserven aus den umliegenden Regionen erschöpft waren, wurden die Ostgebiete zum Hauptrekrutierungsfeld.“[9] Wehler beschreibt die damit verbundenen Hoffnungen dieser „Rekruten“: „Höhere Löhne, bessere Wohnverhältnisse, kürzere Arbeitszeit, geringere physische Anstrengung, größere Unabhängigkeit, gesteigertes soziales Prestige, die Aufstiegserwartung (auch für die Kinder), die idealisierte Stadtwelt – sie alle übten nun einen Anreiz zur Mobilität aus.“[10] Diese Erwartungen vieler Menschen unterschiedlicher Nationalitäten führten zu einem Belegschaftsanstieg im Bergbaugewerbe von 1 500 (1800) auf 280 000 (1914) Arbeitern.[11] Denn die im nördlichen Ruhrgebiet zu findende Kohleart war für die Herstellung von Koks, und damit die Verbesserung der deutschen Eisenindustrie im Siegerland und Sauerland, lebenswichtig. Die steigende Nachfrage von Kohle und Nebenprodukten und das durch den technologischen Standard bedingte geringe Potential zum maschinellen Einsatz von technischen Hilfen im Bergbau führten zum Arbeitskräftebedarf.[12] Dadurch stieg letztlich auch die Bevölkerungszahl von 605 000 (1871) auf 2 800 000 Einwohner.[13] Kleßmann schätzte, dass insgesamt etwa 500 000 polnischsprachige Menschen zu dieser Zeit im Ruhrgebiet lebten, davon aber ca. 150 000 zur Volksgruppe der Masuren zählten.[14]

[...]


[1] Die verwendeten Zitate wurden nach den Regeln der neuen Rechtschreibung angepasst.

[2] Vgl. Kleßmann, Christoph, Integration und Subkultur nationaler Minderheiten: das Beispiel der „Ruhrpolen“ 1870-1939, in: Bade, Klaus J. (Hrsg.), Auswanderer. Wanderarbeiter. Gastarbeiter. Bevölkerung, Arbeitsmarkt und Wanderung in Deutschland seit der Mitte des 19. Jahrhunderts, Band 2, Ostfildern 1984, S. 486-505, hier S. 486.

[3] Vgl. Kleßmann, Christoph, Polnische Bergarbeiter im Ruhrgebiet 1870-1945. Soziale Integration und nationale Subkultur einer Minderheit in der deutschen Industriegesellschaft, Göttingen 1978, S. 23 f.

[4] Kleßmann, Polnische Bergarbeiter, a.a.O., S. 24.

[5] Vgl. Kleßmann, Polnische Bergarbeiter, a.a.O., S. 24 ff.

[6] Vgl. Murphy, Richard C., Gastarbeiter im Deutschen Reich. Polen in Bottrop 1891-1933, Wuppertal 1982, S. 34.

[7] Murphy, Gastarbeiter, a.a.O., S. 39.

[8] Vgl. Brandt, Hans Jürgen (Hrsg.), Die Polen und die Kirche im Ruhrgebiet 1871-1919. Ausgewählte Dokumente zur pastoral und kirchlichen Integration sprachlicher Minderheiten im Deutschen Kaiserreich, Münster 1987, S. 1.

[9] Kleßmann, Integration, a.a.O., S. 487.

[10] Wehler, Hans-Ulrich, Die Polen im Ruhrgebiet bis 1918, in: Ders. (Hrsg.), Moderne deutsche Sozialgeschichte, Düsseldorf 1981, S. 437-455, hier S. 438.

[11] Vgl. Wehler, a.a.O., S. 439.

[12] Vgl. Kleßmann, Polnische Bergarbeiter, a.a.O., S. 35.

[13] Vgl. Murphy, a.a.O., S. 21 ff.

[14] Vgl. Kleßmann, Polnische Bergarbeiter, a.a. O., S. 22 ff. Die Masuren sind eine Volksgruppe polnischer Herkunft mit einem polnischen Dialekt, konfessionell im Gegensatz zu den überwiegend katholischen Polen aber fast ausschließlich evangelisch. Außerdem waren sie in ihrer politischen Haltung konservativ-kaisertreue Anhänger, was auf die Polen überhaupt nicht zutraf.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Zur Migrationsgeschichte der „Ruhrpolen“ im Deutschen Kaiserreich von 1871 bis 1914
Hochschule
Universität Potsdam  (Historisches Institut)
Veranstaltung
Migrationsgeschichte vom 18. bis zum 20. Jahrhundert
Note
1,3
Autor
Jahr
2007
Seiten
26
Katalognummer
V85177
ISBN (eBook)
9783638006064
Dateigröße
513 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Migrationsgeschichte, Deutschen, Kaiserreich, Jahrhundert
Arbeit zitieren
Andreas Leinert (Autor), 2007, Zur Migrationsgeschichte der „Ruhrpolen“ im Deutschen Kaiserreich von 1871 bis 1914, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/85177

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