Mythologie bei Heinrich Heine: Vergegenwärtigung und Funktion in seinem Gedicht "Die Götter Griechenlands"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2006
19 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

2. Mythologie bei Heinrich Heine
2.1 Heines Weltanschauung und mythologische Vorliebe
2.2 Qualifikation des Mythos für die zielorientierte Darstellung

3. Die Götter Griechenlands
3.1 Einordnung des Gedichts in das Reisebild der Nordsee I/II
3.2 Mythologische Elemente und Motive
3.3 Interpretationsansätze

4. Mythologie in dem Gedicht Die Götter Griechenlands: Mittel zum Zweck?

5. Fazit

6. Literaturangaben

1. Einführung

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Bedeutung von Mythologie bzw. dem Griechentum bei Heinrich Heine, wobei sein Gedicht Die Götter Griechenlands[1] im Mittelpunkt der Untersuchung steht. Anhand dieses Gedichts soll exemplarisch analysiert werden, wie Heine mythologische Elemente und Vorstellungen vergegenwärtigt und welche Funktionen der Verwendung von Mythologie hier beigemessen werden. Im Speziellen soll schließlich der Frage nachgegangen werden, wie Heine in dem Zeitraum der Entstehung seiner Götter Griechenlands im Rahmen der Nordsee I/II[2] dem Hellenentum gegenüber eingestellt war; es wird der Versuch unternommen, dies mit Hilfe der intensiven Analyse des Gedichts zu erörtern. Auf eine Definition von Mythos oder Mythologie wird hier bewusst verzichtet, da – davon ausgegangen, dass der Mythos ein „theoretisches Konstrukt“[3] ist - es vielmehr darum geht, mythisches Denken im Sinne der Heineschen Auslegung zu erörtern.

So wird die Mythologie bei Heine im zweiten Kapitel der vorliegenden Arbeit zunächst durch einen Blick auf seine Weltanschauung (Kapitel 2.1) näher beleuchtet. Im Anschluss daran wird der Frage nachgegangen, was gerade den Mythos für die zielorientierte Darstellung qualifiziert (Kapitel 2.2).

Das dritte Kapitel richtet das Augenmerk nun auf das Gedicht Die Götter Griechenlands, welches in einem ersten Schritt – in 3.1 – in den Gedichtszyklus der Nordsee I/II eingeordnet werden soll. In Kapitel 3.2 wird das Gedicht hinsichtlich mythologischer Elemente und Motive untersucht, die zunächst aufgezeigt und schließlich, in 3.3, interpretiert werden.

Das vierte Kapitel, die Ergebnisse aus den vorigen berücksichtigend, versucht zu klären, welche Funktionen der Mythologie in dem zu untersuchenden Gedicht zugesprochen werden können, ob sie nur Mittel zum Zweck oder tatsächliche Überzeugung des Autors ist.

In einem Fazit (Kapitel 5) sollen die Ergebnisse zusammengefasst und ansatzweise Antwort auf die Frage nach Heines Einstellung zum Griechentum zu dem Zeitpunkt der Entstehung der Götter Griechenlands im Rahmen der Nordsee- Gedichte gegeben werden.

2. Mythologie bei Heinrich Heine

2.1 Heines Weltanschauung und mythologische Vorliebe

Heinrich Heine- Jude, Christ, der Romantik ebenso verhaftet wie sie heftig kritisierend und gleichzeitig „moderner Skeptiker mit dem Verstande“[4] - erscheint dem sich intensiv mit seinem Werk beschäftigenden Leser als politischer Denker, der einem tief schürfenden Konflikt zwischen Persönlichkeit und Weltanschauung unterliegt. So drängen sich bei Heine deutlich moderne materielle und soziale Forderungen in die geistigen Bedürfnisse der jüdisch-christlichen Religion. Aus dieser Hervorhebung der Materie, der sinnlichen Komponente, die im Kontrast zu dem spiritualistisch geprägten Christentum steht, ergibt sich des Dichters Vorliebe für das Griechentum. Heines „hellenische Weltanschauung“[5], motiviert durch seine Parteinahme für die heidnischen Götter und ihre positive, heitere Lebenseinstellung sowie ihre Ablehnung der moralischen und religiösen Askese, stellt also automatisch den Widerspruch zu seiner durch religiöse Identität und Romantik geprägten Persönlichkeit dar. Die dem Dichter innewohnende schwärmerische Neigung konkurriert stets mit seiner ihm gleichzeitig eigenen „hoffnungslosen und unerwiderten Liebe zur klaren Vernünftigkeit.“[6]

Aus Heines Ablehnung gegenüber dem spiritualistisch geprägten Christentum, dem Judaismus, den er in seinem tiefsten Inneren und „wie ein Gift in seinen Adern fühlt“[7], ergibt sich sein Heidentum. Dieses erfährt bei Heine durch dessen Wunschvorstellung von einem das materielle Wohlbefinden mit geistiger Herrlichkeit vereinenden irdischen Himmelreich eine individuelle Motivation; verantwortlich für die Erkrankung der Welt ist laut ihm die Idee der Trennung von Geist und Materie, von Gut und Böse. Aufgabe der europäischen Zivilisation sei es also, Spiritualismus und Kunst zu vermischen und sich zu einem „höheren Ganzen“ entfalten zu lassen.[8]

Die besondere Sympathie des Dichters für das Griechentum gipfelt in einer Opposition von Hellenen- und Christentum, die in ihrer schärfsten Ausprägung zu einer Antithese von Sensualismus und Spiritualismus wird.[9] Weiterhin steht das Griechentum für Heine in enger Verbindung mit der Kunst; so schreibt er der griechischen Kunst eine sensualistische Wirkung zu und bezeichnet sie als Heilmittel gegen den christlichen Spiritualismus.

Der oben bereits in Kürze aufgezeigte Gedankengang Heines stellt eine Entwicklung dar, zwar anscheinend weniger durch eine bewusste Systematik als durch die besagte innere Zerrissenheit des Dichters geprägt, die bei ihm letztendlich, gegen Ende seines Lebens, zu einem „Durchbruch des heimlichen Nazarenertums“[10] führt.

„Hier ist, trotz Renegatenbitterkeit und Gefühlszerspaltung, sein Gemütsanteil verankert. Sein Geist, zu Gaste in hellenischer und romantischer Kultur, flattert an einem langen, aber unzerreißbaren Bande. Heines Intellekt neigt sich vor der ideellen Größe der Juden, sein Gemüt vor ihren Leiden.“[11]

Daraus ergibt sich in Hinblick auf Heines Nordsee - Gedichte und die Götter Griechenlands im Speziellen der Anspruch, im Laufe dieser Arbeit Heines derzeitige Einstellung gegenüber dem Hellenentum noch genauer zu untersuchen und zu erörtern.

2.2 Qualifikation des Mythos für die zielorientierte Darstellung

Heines im vorigen Kapitel schon skizziertes Verhältnis zum Hellenismus und zur Stoffwelt der Antike zeigt sich am deutlichsten in seinem Einsatz von griechischer Mythologie in seinen Gedichten und Schriften. Besonders in den Nordseebildern spielen die griechischen Götter eine wichtige Rolle; so versetzt Heine, den Untergang des pantheistischen Naturdienstes bedauernd und sich durch eine neue Mystik seine Erneuerung erhoffend, dieselben „wieder in die Natur hinein, aus der sie stammen und gibt ihnen, gerade dadurch eine antichristliche Wendung.“[12] Wie daran deutlich wird, werden Mythos und Mythologie bei Heine also in die Darstellung und Deutung religiöser und kultureller Konflikte mit einbezogen, woraus sich die Fragestellung ergibt, was gerade den Mythos zur Darstellung solcher Konflikte qualifiziert.

Nach Markus Winkler ist in erster Linie die Tatsache, dass der Mythos selbst ein Konfliktfaktor ist, ausschlaggebend für die Qualifikation desselben für Heines zielorientierte Darstellung: So erweisen sich des Mythos „Objektivationen nicht als totes museales Bildungsgut oder rhetorische loci communes, sondern als lebendige Zeugnisse einer verdrängten, aber virulenten Denk- und Lebensform“[13] . In Heines Elementargeister - Essay zum Beispiel wird sein zentrales Anliegen sichtbar,

„das mythische Denken in der kulturhistorischen Konfliktsituation zu zeigen, in der es nicht mehr vom gesamtgesellschaftlichen Konsens getragen, sondern zum ´Aberglauben` des ´Volks` abgesunken oder zur ´Fabelei` degradiert, nicht jedoch zu Ende gebracht worden ist.“[14]

Denn der defiziente, damit einhergehend auch komische Modus der einst so mächtigen Götter in ihrer gegenwärtigen Misere, wie er auch in Heines Gedicht Die Götter Griechenlands vorherrscht, verbürgt ihre Lebendigkeit und ist daher Bedingung für ihr Überleben in der Moderne.

Heine sieht unter anderem in der christlichen Dogmatik und der aufklärerischen Rationalität Aspekte der seine Zeit kennzeichnenden Denk- und Lebensform, von der die mythische entmachtet worden ist. Die kulturellen Konflikte zwischen beiden aufzuzeigen, ist ein Anspruch des Autors, wozu sich die Verarbeitung mythologischer Elemente und Motive folglich eignet.[15]

3. Die Götter Griechenlands

3.1 Einordnung des Gedichts in das „Reisebild“ der Nordsee I/II

Das hier genauer zu betrachtende Gedicht Die Götter Griechenlands findet sich in Heines Lyriksammlung, dem Buch der Lieder, und stellt das sechste Gedicht im zweiten Zyklus der Sammlung Die Nordsee dar. Heines Nordsee I/II entstand in dem Zeitraum zwischen 1825 und 1826, und der erste Zyklus umfasst im Buch der Lieder zwölf, der zweite zehn Gedichte. Des Dichters Anfang Februar 1826 von Julius Campe verlegten Reisebilder. Erster Theil beinhalteten neben der Heimkehr und der Harzreise auch den ersten Zyklus der Nordsee - Gedichte: Die Nordsee. Erste Abtheilung. Wie sich aus dieser Angabe folgern lässt, war es von Anfang an Heines Absicht, die Seebilder fortzusetzen; so beinhalteten die Anfang 1827 erstmalig publizierten Reisebilder. Zweiter Theil schließlich unter anderem auch Die Nordsee. Zweite Abtheilung: den zweiten Zyklus der Nordsee - Gedichte. Dieser, zunächst noch aus zwölf Gedichten bestehend, wurde von dem Dichter später auf zehn Seebilder reduziert und, zusammen mit der ersten Abteilung, für das Buch der Lieder, dessen Manuskript Mitte April 1827 abgeschlossen war, zu Die Nordsee. Erster Cyklus und Zweiter Cyklus zusammengefasst. Für die Reisebilder galt von der zweiten Auflage an die Erfassung beider Abteilungen der Nordsee innerhalb der Reisebilder. Erster Theil.

Seine ersten Seebilder verfasste Heine wahrscheinlich gegen August/ September 1825 während eines Badeaufenthalts auf Norderney, wie sich aus mehreren seiner Briefe schließen lässt. Zwischen Sommer und Ende Oktober 1826 befand sich der Dichter schließlich erneut auf Norderney zur Kur, wo er sich dem Anfang des zweiten Zyklus seiner Nordsee - Gedichte zuwandte.[16]

Heines Seebilder sind in freien Rhythmen verfasst und somit durch einen neuartigen Stil gekennzeichnet: Die Verse seiner Gedichte sind unregelmäßig lang, stark rhythmisiert und reimlos. Heine selbst war sich dieser Neuartigkeit durchaus bewusst und äußerte sich gegenüber Moser in einem Brief folgendermaßen: „(…) ihr Inhalt gehört zu dem Eigenthümlichsten was ich geschrieben habe.“[17] Dieses Bewusstsein ging gleichzeitig mit seiner Besorgnis über die Aufnahme seiner Gedichte beim Publikum einher: „Unsre gewöhnlichen Süßwasser- Leser kann schon allein das ungewohnt-schauklende Metrum einigermaßen seekrank machen.“[18] Gegenüber Varnhagen kündigte Heine an, sein zweiter Zyklus der Nordsee - Gedichte würde „weit originaler und kühner als die erste Abtheilung“[19] ausfallen, was sich bei einer genauen Betrachtung der Gedichte beider Zyklen und bei deren Vergleich durchaus bestätigt hat. Dies hier ausführlicher zu beleuchten würde jedoch den Rahmen des Themas dieser Arbeit sprengen.

Aus dem zyklischen Aufbau der Nordsee - Gedichte resultiert nun für deren Interpretation, dass diese auch einer Berücksichtigung der Stellung der einzelnen Gedichte im Gesamtgefüge bedarf. Zunächst soll also das Gedicht Die Götter Griechenlands hinsichtlich seiner Stellung innerhalb des zweiten Zyklus einer näheren Betrachtung unterzogen werden: Es findet seinen Standort im Anschluss an Heines Gesang der Okeaniden und wird von dem Gedicht Fragen abgelöst. Bemerkenswert ist zunächst die Tatsache, dass die drei erwähnten Dichtungen sowie auch das dem Gesang der Okeaniden vorangehende Gedicht Untergang der Sonne durch eine zeitlich korrekte Abfolge miteinander in Beziehung zu stehen scheinen. Während in letzterem die Sonne bereits untergegangen ist und „nur noch die Abendröthe“[20] das Meer färbt, wird diese voranschreitende abendlich- nächtliche Stimmung im folgenden Gedicht beibehalten und fortgeführt: „Abendlich blasser wird es am Meer“[21] und schließlich werden das Aufsteigen der Dämmerungsnebel sowie das Aufgehen des Mondes thematisiert. Es ist Nacht. Die Götter Griechenlands, dort anknüpfend, werden mit dem Ausruf „Vollblühender Mond!“[22] eingeleitet. In der zeitlichen Abfolge voranschreitend, erscheinen „am mitternächtlichen Himmel“[23] die bereits im Titel angekündigten griechischen Götter. Auch das nächste Gedicht Fragen fügt sich in den zeitlich korrekten, zyklischen Ablauf ein, indem Heine die Handlung „Am Meer, am wüsten, nächtlichen Meer“[24] lokalisiert und temporalisiert.

Auch thematisch lässt sich zwischen den Göttern Griechenlands und dem ihm vorangehenden sowie nachfolgenden Gedicht durchaus ein Zusammenhang erkennen. Die Mahnung der Okeaniden, der Meernymphen, aus dem fünften Gedicht des zweiten Zyklus an einen bedrückt wirkenden, jedoch prahlenden, sich später als lyrisches Ich entpuppenden Mann: „Und es wäre vernünftig, du ehrtest die Götter, (…)“[25] scheint sich dieses lyrische Ich in Die Götter Griechenlands zu Herzen zu nehmen. So möchte es sogar „kämpfen für Euch, Ihr alten Götter/ Für Euch und eu´r gutes, ambrosisches Recht“[26]. Ob und inwiefern dies tatsächlich der Fall ist, gilt es zwar nicht an dieser Stelle, aber im Laufe der Arbeit genauer zu erörtern. Das Motiv der am Himmel letztendlich siegreich hervortretenden „ewigen Sterne“[27] wird im folgenden Gedicht Fragen erneut aufgegriffen, wenn ein die Natur nach dem Sinn des Lebens fragender Jüngling wissen möchte: „Wer wohnt dort oben auf goldenen Sternen?“[28] Auch die am Ende dieses Gedichts fliehenden Wolken könnten möglicherweise mit den als griechische Götter identifizierten „blassen Wolkengestalten“[29] aus dem vorherigen in Verbindung gebracht werden. Die in Fragen aufgeworfene Menschenfrage schlechthin, die Frage nach dem Sinn des Lebens, steht in enger Verbindung zu dem mythologischen, gleichzeitig metaphysisch-religiösen Thema der Götter Griechenlands, da auf ebendiese Frage noch in keiner Religion, Zeit oder Kultur jemals eine Antwort gegeben werden konnte.

[...]


[1] Die Götter Griechenlands. In: Die Nordsee. Zweiter Cyklus. In: Heinrich Heine: Säkularausgabe. Werke, Briefwechsel, Lebenszeugnisse. Band 1. Hrsg. von den Nationalen Forschungs- und Gedenkstätten der klassischen deutschen Literatur in Weimar und dem Centre National de Recherche Scientifique in Paris. Berlin: Akademie- Verlag, 1979-1980. S. 181-183.

[2] Die Nordsee I/II. In: Ebd. S. 156-188.

[3] Winkler, Markus: Mythisches Denken zwischen Romantik und Realismus. Zur Erfahrung kultureller Fremdheit im Werk Heinrich Heines. Tübingen: Niemeyer, 1995. S. 6.

[4] Friedemann, Hermann: Die Götter Griechenlands. Von Schiller bis zu Heine. Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde. Genehmigt von der Philosophischen Fakultät der Friedrich- Wilhelms- Universität zu Berlin (1905). S. 33.

[5] Ebd. S. 32.

[6] Heinrich Heine zitiert in: Filtso, Maria: Heinrich Heine und die Antike. Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen Fakultät (1. Sektion) der Ludwig- Maximilians- Universität zu München (1928). S. 27.

[7] Friedemann, Hermann: Die Götter Griechenlands. Von Schiller bis zu Heine. Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde. Genehmigt von der Philosophischen Fakultät der Friedrich- Wilhelms- Universität zu Berlin (1905). S. 34.

[8] Vgl. Neubauer, Kai: Heinrich Heines heroische Leidenschaften. Anthropologie der Sinnlichkeit von Bruno bis Feuerbach. Stuttgart, Weimar: J. B. Metzler, 2000. S. 145.

[9] Vgl. Friedemann, Hermann: Die Götter Griechenlands. Von Schiller bis zu Heine. Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde. Genehmigt von der Philosophischen Fakultät der Friedrich- Wilhelms- Universität zu Berlin (1905). S. 34.

[10] Hermann Friedemann zitiert in: Filtso, Maria: Heinrich Heine und die Antike. Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen Fakultät (1. Sektion) der Ludwig- Maximilians- Universität zu München (1928). S. 28.

[11] Friedemann, Hermann: Die Götter Griechenlands. Von Schiller bis zu Heine. Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde. Genehmigt von der Philosophischen Fakultät der Friedrich- Wilhelms- Universität zu Berlin (1905). S. 42.

[12] Filtso, Maria: Heinrich Heine und die Antike. Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen Fakultät (1. Sektion) der Ludwig- Maximilians- Universität zu München (1928). S. 81.

[13] Winkler, Markus: Mythisches Denken zwischen Romantik und Realismus. Zur Erfahrung kultureller Fremdheit im Werk Heinrich Heines. Tübingen: Niemeyer, 1995. S. 90-91.

[14] Ebd. S. 92.

[15] Vgl. Ebd. S. 91.

[16] Vgl. Heinrich Heine: Säkularausgabe. Band 1. Kommentar II. Hrsg. von den Nationalen Forschungs- und Gedenkstätten der klassischen deutschen Literatur in Weimar und dem Centre National de Recherche Scientifique in Paris. Berlin: Akademie- Verlag, 1982. S. 409 f.

[17] Heinrich Heine zitiert in: Ebd. S. 409.

[18] Heinrich Heine zitiert in: Ebd. S. 410.

[19] Heinrich Heine zitiert in: Ebd. S.411.

[20] Untergang der Sonne. In: Die Nordsee. Zweiter Cyklus. In: Heinrich Heine: Säkularausgabe. Werke, Briefwechsel, Lebenszeugnisse. Band 1. Hrsg. von den Nationalen Forschungs- und Gedenkstätten der klassischen deutschen Literatur in Weimar und dem Centre National de Recherche Scientifique in Paris. Berlin: Akademie- Verlag, 1979-1980. S.177.

[21] Der Gesang der Okeaniden. In: Ebd. S. 178.

[22] Die Götter Griechenlands. In: Ebd. S. 181.

[23] Ebd. S. 181.

[24] Fragen. In: Ebd. S. 183.

[25] Der Gesang der Okeaniden. In: Ebd. S. 180.

[26] Die Götter Griechenlands. In: Ebd. S. 183.

[27] Ebd. S. 183.

[28] Fragen. In: Ebd. S. 184.

[29] Die Götter Griechenlands. In: Ebd. S. 183.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Mythologie bei Heinrich Heine: Vergegenwärtigung und Funktion in seinem Gedicht "Die Götter Griechenlands"
Hochschule
Freie Universität Berlin
Note
1,3
Autor
Jahr
2006
Seiten
19
Katalognummer
V85226
ISBN (eBook)
9783638006293
ISBN (Buch)
9783638912464
Dateigröße
550 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Mythologie, Heinrich, Heine, Vergegenwärtigung, Funktion, Gedicht, Götter, Griechenlands
Arbeit zitieren
Stefanie Kuhne (Autor), 2006, Mythologie bei Heinrich Heine: Vergegenwärtigung und Funktion in seinem Gedicht "Die Götter Griechenlands", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/85226

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