Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Texte veröffentlichen, Rundum-Service genießen
Zur Shop-Startseite › BWL - Allgemeines

Trends und Motive von Frauen im Studium an deutschen Universitäten und Entwicklungen im europäischen Raum

Titel: Trends und Motive von Frauen im Studium an deutschen Universitäten und Entwicklungen im europäischen Raum

Seminararbeit , 2006 , 27 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Sebastian Kaiser (Autor:in)

BWL - Allgemeines
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

In recent decades a change took place in Germany: more and more women started studying. This change is still continuing. Thereby until the 1960s only 24 per cent of all students were female. The positive trend is among other things supported by the “Bologna Process”.
The increase of the last decades concerning women who study will proceed in future.
There are several reasons to mention. The disproportionate part of women attending higher education – in 2003 55 per cent of the high-school graduates were female – represents the significant change. In some federal states like Brandenburg or Thuringia the share of women is even 60 per cent. Therefore the amount of young people who start studying has almost quadrupled since 1960. This great leap from 8,5 per cent to 42,5 per cent can not be stated with the same proportion among men. Their fraction only rose from 12,5 per cent to 36,5 per cent.
With the conversion of the „Bologna Process“ a dynamic sampling of the German higher education system takes place. Now it is possible for women, as it is also mentioned in the survey „Frauen im Studium”, to study fast, but also practice-orientated.
It is important to improve the current access situation into the German higher education system, especially in the range of professional education. Furthermore the already gained knowledge concerning professional education should be taken into account when the decision about the access to university is made. Especially in countries where the higher education system is based on bachelor and master degrees the proportion of female students is verifiable higher.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Status Quo

2.1 Blickpunkt Studium

2.2 Strategien und Verhaltensweisen im Studium

2.3 Soziales Umfeld

2.4 Chancen und Risiken

3 Einführung von Bachelor- /Masterstudiengängen

4 Deutschland im internationalen Vergleich

5 Fazit

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Diese Seminararbeit untersucht den historischen Wandel sowie die zukünftigen Trends bei der Bildungsbeteiligung von Frauen an deutschen Universitäten. Im Zentrum steht dabei die Frage, wie sich Studentinnen als feste Größe an Hochschulen etablieren konnten, welche Motive ihr Verhalten bestimmen und wie sich der Bologna-Prozess auf die Attraktivität und Qualität ihres Studiums auswirkt.

  • Analyse der historischen Entwicklung des Frauenanteils an deutschen Hochschulen.
  • Untersuchung von Studienmotiven und Verhaltensstrategien bei Studentinnen.
  • Einfluss des sozialen Umfelds und der Hochschulstruktur auf den Studienerfolg.
  • Diskussion der Chancen und Risiken durch die Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen.
  • Vergleich der deutschen Bildungslandschaft im internationalen (OECD) Kontext.

Auszug aus dem Buch

2 Status Quo

Erstmals ist im Wintersemester 2003/2004 die Anzahl der weiblichen Studienanfänger auf über 50 % gestiegen, dies war eine nachvollziehbare Entwicklung, da sich in den Zeitraum von 1980 bis 2000 der Frauenanteil um 10% erhöhte (vgl. Abbildung 1).

Gleichzeitig ist ein Rückgang der älteren Studierenden zu beobachten. Im Vergleich zu ihren männlichen Kommilitonen haben sie dabei oftmals vorher eine berufliche Ausbildung genossen, bereits hier lässt sich die höhere „Praxisorientierung“ erkennen. Nichts desto trotz bleibt die Fachwahl durch einen festen Berufswunsch gekennzeichnet, dies könnte unter anderem die effizientere Studierweise von Studentinnen begründen. Allerdings ergeben sich hierbei Probleme auf die später eingegangen wird.

Ebenso sind bei Frauen im Vergleich zu Männern bessere Noten zu verzeichnen, dennoch nehmen gerade die schlechteren Abiturienten im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen eher unterproportional ein Studium auf (vgl. Abbildung 2).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet den historischen Anstieg des Frauenanteils an deutschen Universitäten seit den 1960er Jahren und skizziert das Ziel der Arbeit, zukünftige Trends sowie die Auswirkungen des Bologna-Prozesses zu analysieren.

2 Status Quo: Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die aktuelle statistische Situation von Studentinnen, betrachtet Leistungsstände, Studienmotive sowie die Herausforderungen des sozialen Umfelds und der Hochschulstruktur.

3 Einführung von Bachelor- /Masterstudiengängen: Hier wird die Umstellung des europäischen Hochschulsystems diskutiert und analysiert, wie das neue, gestufte Abschlusssystem den Wunsch nach einer kürzeren und praxisorientierteren Ausbildung adressiert.

4 Deutschland im internationalen Vergleich: Das Kapitel vergleicht deutsche Studienanfängerquoten mit OECD-Daten und diskutiert strukturelle Unterschiede in den Bildungssystemen, wie etwa die Selektionsprozesse in der Sekundarstufe II.

5 Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und prognostiziert eine fortgesetzt positive Entwicklung der Studentinnenzahlen, während gleichzeitig der Bedarf an weiteren Reformen beim Hochschulzugang betont wird.

Schlüsselwörter

Frauen im Studium, Bologna-Prozess, Studienanfänger, Hochschulbildung, Bachelor- und Masterstudiengänge, Bildungsbeteiligung, OECD-Vergleich, Studienmotivation, Praxisorientierung, Studierverhalten, akademische Laufbahn, Hochschulzugang, Bildungsbiografie.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Seminararbeit grundlegend?

Die Arbeit analysiert die Trends und Motive von Frauen im Studium an deutschen Universitäten unter Berücksichtigung der Veränderungen im europäischen Bildungsraum.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die Schwerpunkte liegen auf der Entwicklung der Frauenquote, den Studienstrategien, der Auswirkung von Studienabschlüssen wie Bachelor/Master sowie einem internationalen Vergleich der Bildungsbeteiligung.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist aufzuzeigen, wie sich Studentinnen als feste Größe an Hochschulen etabliert haben und welche Auswirkungen die Bologna-Reform auf ihre Studienbedingungen hat.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit basiert primär auf einer quantitativen Analyse von Daten des Statistischen Bundesamtes, des Studierendensurveys sowie OECD-Statistiken.

Was behandelt der Hauptteil der Arbeit?

Der Hauptteil gliedert sich in die Bestandsaufnahme des Status Quo, die Analyse der neuen Studienabschlüsse sowie eine vergleichende Betrachtung der deutschen Bildungsstruktur im internationalen Kontext.

Welche Schlagworte charakterisieren die Studie?

Wichtige Begriffe sind Frauenanteil, Bologna-Prozess, Praxisorientierung, Studienanfängerquote und internationale Vergleichbarkeit.

Welche Rolle spielt die Anonymität im Studium für Studentinnen?

Die Arbeit zeigt, dass eine als Belastung empfundene Anonymität bei Studentinnen einen psychologischen Stressfaktor darstellt, der Überlegungen zum Studienabbruch begünstigen kann.

Wie bewertet der Autor die Bachelor- und Masterstudiengänge für Frauen?

Der Autor sieht in flexiblen Studienformen eine Chance für Studentinnen, da sie besser mit den Lebensrealitäten erwerbstätiger Studierender oder Studierender mit Kindern vereinbar sind.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Trends und Motive von Frauen im Studium an deutschen Universitäten und Entwicklungen im europäischen Raum
Hochschule
Technische Universität Dresden
Note
1,7
Autor
Sebastian Kaiser (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2006
Seiten
27
Katalognummer
V85401
ISBN (eBook)
9783638013178
ISBN (Buch)
9783638916714
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Trends Motive Frauen Studium Universitäten Entwicklungen Raum
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Sebastian Kaiser (Autor:in), 2006, Trends und Motive von Frauen im Studium an deutschen Universitäten und Entwicklungen im europäischen Raum, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/85401
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  27  Seiten
Grin logo
  • Grin.com
  • Versand
  • Kontakt
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum