Gibt es eine Transformation der Machtverhältnisse im Bereich ökonomischer Eliten?


Hausarbeit, 2007

27 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitende Überlegungen

2 Der Elitebegriff im Wandel
2.1 Machtelitetheorien
2.2 Funktionselitetheorien

3 Konsens der vorgestellten Elitetheorien
3.1 Manager als ökonomische Elite
3.2 Ausgestaltung der ökonomischen Elite

4 Unternehmenskontrollsysteme im Elitekontext
4.1 Der Kapitalmarkt
4.2 Der Markt für Unternehmenskontrolle
4.3 Produkt- und Arbeitsmarkt

5 Transformationsprozesse der deutschen Ökonomie
5.1 Entflechtung
5.2 Institutionelle Anleger und Internationalisierung
5.3 Feindliche Übernahmen und der Markt für Unternehmenskontrolle

6 Schlussbetrachtung

Literatur

1 Einleitende Überlegungen

Der Duden, das Standardwerk zur deutschen Sprache, beschreibt Elite als „Auslese der Besten“[1]. Obwohl diese kurze Umschreibung bereits eine Idee davon vermittelt, was unter Elite zu verstehen ist, bedarf es für die wissenschaftliche Verwendung dieses Begriffs einer wesentlich genaueren Abgrenzung. Im Verlauf der vorliegenden Arbeit soll daher zunächst auf die Herkunft und die Entwicklung des Elitebegriffs im Laufe der Zeit eingegangen werden. Dabei werden insbesondere die Theorien der Machtelite und der Funktionselite beleuchtet, da beide Auffassungen einen wichtigen Beitrag zur Klärung einer möglichen Transformation im Bereich der ökonomischen Elite in Deutschland leisten.

Ausgehend von diesen zwei grundlegenden Elitetheorien wird eine allgemeinere Skizze ökonomischer Eliten gezeichnet und deren Anwendbarkeit auf Manager geprüft. Daraufhin soll die Ausgestaltung der ökonomischen Elite in Deutschland genauer untersucht werden, wobei dem System der Managementkontrolle eine bedeutungsvolle Position zukommt. Vor diesem Hintergrund lassen sich alternative Ausprägungen ökonomischer Eliten durch den länderübergreifenden Vergleich der unterschiedlichen Unternehmenskontrollsysteme sichtbar machen. Unter dem Gesichtspunkt der Machtverhältnisse ist dabei in erster Linie das angloamerikanische System mit der dort vorherrschenden Marktorientierung relevant. Gegen Ende dieser Arbeit wird der Frage nach einer denkbaren Verschiebung der Machtverhältnisse zwischen Masse und ökonomischer Elite nachgegangen. Durch den idealtypischen Vergleich der vorgestellten Kontrollsysteme sollen Unterschiede aufgedeckt und im Hinblick auf Transformationsprozesse der ökonomischen Elite in Deutschland analysiert werden.

2 Der Elitebegriff im Wandel

Abgeleitet wurde der Begriff der Elite von élire, dem französischen Ausdruck für auswählen und bezeichnete anfänglich Waren von besonders hoher Qualität.[2] Erst später wurde der Begriff auf soziale Kreise angewendet, wobei aber zunächst noch militärische und politische Gruppen im Vordergrund standen. Auf der Suche nach einer klaren, wissenschaftlichen Definition muss dabei in besonderer Weise der Einfluss des Nationalsozialismus berücksichtigt werden. Die ursprüngliche Intention wurde in einer Beschreibung durch Gaetano Mosca am deutlichsten formuliert: „In allen Gesellschaften [...] gibt es zwei Klassen, eine, die herrscht und eine, die beherrscht wird. Die erste ist immer die weniger zahlreiche, sie versieht alle politischen Funktionen, monopolisiert die Macht und genießt deren Vorteile, während die zweite, zahlreichere Klasse von der ersten befehligt und geleitet wird.“[3] Durch nationalsozialistische Vorstellungsgehalte von ‚Masse‘ und ‚Führer‘ wurde der Begriff der Elite jedoch wertmäßig vorbelastet.

„Kritik am ideologischen Gehalt eines Begriffsschemas oder einer Theorie bedeutet [...] die wissenschaftlichen Grenzen der Begriffe und Theorien aufzuzeigen und neue Begriffe und Theorien aufzustellen, die richtiger oder zur Beschreibung der tatsächlichen Vorgänge in einer Gesellschaft geeigneter sind.“[4] Dementsprechend gab es zahlreiche Bemühungen den Elitebegriff wieder einer wissenschaftlichen Bedeutung zuzuführen, aus denen verschiedene Elitetheorien hervorgegangen sind. Das Soziologielexikon[5] unterscheidet beispielsweise sechs Arten der Elite. Die Geburtseliten werden durch die familienbestimmte Herkunft ihrer Mitglieder umschrieben, wohingegen sich Individuen in Werteliten durch die soziale Anerkennung der persönlichen Merkmale auszeichnen. Dagegen werden desweiteren die Funktionseliten abgegrenzt, deren Angehörige sich durch ihre Funktion in privilegierten, gesellschaftlich relevanten Positionen befinden. Zu den sogenannten Leistungseliten gehören Personen, die sich durch ihre hervorragenden Leistungen aus der Gesellschaft hervorheben. Hiervon lassen sich wiederum Positionseliten unterscheiden, zu denen die Inhaber besonders hoher Positionen in einer Hierarchie gehören. Zuletzt werden die Machteliten angeführt, deren Mitglieder sich in militärischen, politischen oder ökonomischen Herrschaftspositionen befinden und über Macht verfügen.

Bereits aus diesem sehr kurzen Überblick wird ersichtlich, dass sich die einzelnen Elitetheorien nur schwer voneinander abgrenzen lassen. Es wird deutlich, dass „der Begriff der ‚Elite‘ einen Idealtypus bezeichnet“[6], dessen verschiedene Ausprägungen in der Realität kaum in ihrer Reinform zu finden sein werden. Als Beispiel lassen sich Professoren anführen, die einerseits durch ihre wissenschaftlichen Leistungen und andererseits durch ihre Position zur Elite gerechnet werden können. Gleichermaßen stellt die britische Königsfamilie eine Mischform dar, bei der nicht nur die königliche Abstammung und die Anerkennung in der Bevölkerung eine große Rolle spielen, sondern auch die Funktion im politischen System des vereinigten Königreichs. Man wird in der realen Welt also stets Mischeliten vorfinden, woraus sich auch Überschneidungen bei der Zuordnung sozialer Gruppen in einzelne Elitekategorien erklären lassen.[7] Um die Entwicklung des Elitebegriffs zu analysieren, erscheint es vor diesem Hintergrund sinnvoll, eine Beschränkung auf die einflussreichsten Theorien vorzunehmen. Die elementaren Ansätze der Machtelitetheorie, von denen die Mehrzahl späterer Überlegungen zur Elite ausging, sind dabei von besonderer Relevanz, ebenso wie die Funktionselitetheorien. Beide Elitekategorien werden in der relevanten Literatur[8] auffallend häufig angeführt und zueinander in Beziehung gesetzt. Daher sollen nun diese beiden Elitetheorien vorgestellt werden, bevor Eliten aus dem ökonomischen Bereich in den Mittelpunkt rücken und in dieses Schema eingeordnet werden.

2.1 Machtelitetheorien

Die Machtelitetheorien stellen die ältere Kategorie innerhalb der Elitesoziologie dar und lassen sich im Wesentlichen auf das 1532 posthum veröffentlichte Werk „Il Principe“ von Niccolò Macciavelli zurückführen. Der italienische Politiker und Philosoph analysierte die Machtbeziehungen und das politische System im Italien seiner Zeit. Sein Verständnis von Macht und seine Vorstellung „von den ‚Vielen‘ und den ‚Wenigen‘ ist – mindestens bis Pareto – für die späteren Elitetheoretiker richtungsbestimmend geworden.“[9] Dementsprechend sollen in diesem Teil der Arbeit die „klassischen machiavellistischen Elitetheorien von Mosca (1884), Pareto (1916) und Michels (1911)“[10] betrachtet werden.

Gleichwohl die drei letztgenannten Theoretiker aus unterschiedlichen Richtungen kommen, existieren dennoch Gemeinsamkeiten in ihren theoretischen Ansichten. So gehen sie von einer dichotomen Unterteilung der Gesellschaft aus, bei der die Masse von einer organisierten Minderheit beherrscht wird. Nach Mosca ist der Grund für diese Zweiteilung, dass die herrschende Klasse besser organisiert ist und einer unorganisierten Masse gegenübersteht. Dazu kommt oftmals eine überlegene intellektuelle und materielle Ausstattung der Minderheit. Daher hat es die Masse vergleichsweise schwer einen einheitlichen Willen zu artikulieren und muss sich infolgedessen der organisierten Minderheit unterordnen. Michels führt diesen Gedanken im Umfeld politischer Organisationen weiter aus und spricht von technisch-administrativen, psychologischen und intellektuellen Ursachen für die Herausbildung einer solchen Oligarchie. Zum einen ist es einer Gesellschaft wegen der hohen Anzahl von Individuen technisch-administrativ nicht möglich alle an der Führung zu beteiligen, zum anderen spielt die psychologische „Unwilligkeit der breiten Massen, sich mit Problemen auseinander zu setzen, die für die Organisation anstehen“[11], eine Rolle. Die Herrschaftsposition der übergeordneten Minderheit und die damit verbundene Machtkonstellation wird, im Sinne der Herrschaftsdefinition nach Max Weber, von der untergeordneten Masse akzeptiert. Auch die bessere intellektuelle Ausstattung der herrschenden Minderheit wird bei Michels thematisiert und dahingehend ergänzt, dass durch die berufliche Ausübung der Führungsarbeit ein unüberwindbarer Vorteil gegenüber der Masse entsteht. Während Mosca und Michels sich auf die herrschende Klasse beziehungsweise auf die Oligarchie im politischen System beschränken, verallgemeinert Pareto und weitet diese Idee auf alle gesellschaftlichen Teilbereiche aus. Zunächst wird „in allen Zweigen menschlicher Tätigkeit [...] jedem Individuum eine Meßzahl seiner Fähigkeiten zugeteilt“[12]. Daraufhin „bilden wir also eine Klasse aus den Menschen mit der höchsten Meßzahl in ihrem Tätigkeitszweige und geben dieser Klasse den Namen Elite.“[13]

Obwohl in Paretos Elitedefinition bereits Merkmale der noch zu betrachtenden Funktionseliten anklingen, teilt er die elitäre Klasse später wieder in regierende und nicht-regierende Elite ein. Zur Untersuchung seines eigentlichen Themas, dem sozialen Gleichgewicht, beschränkt sich Pareto hauptsächlich auf die regierende Elite und stellt diese der Masse gegenüber. Durch diese klassische, dichotome Betrachtungsweise rückt Macht erneut als entscheidendes Definitionskriterium der Machteliten in den Mittelpunkt. Einen neuen Gedanken stellt dagegen die Idee vom Kreislauf der Eliten dar, in dessen Rahmen ein gesellschaftliches Gleichgewicht erreicht werden soll. Ausgangspunkt ist abermals die Macht beziehungsweise die Bereitschaft zur Gewalt, denn „eine kleine Zahl von Staatsbürgern braucht nur gewaltsam aufzutreten, um den Regierenden, wenn sie nicht gewillt sind, Gewalt gegen Gewalt zu stellen, ihren Willen aufzuzwingen.“[14] Um diese Entwicklung aufzuhalten, findet ein Transfer gewaltbereiter Individuen aus der Masse in die herrschende Elite statt. Daraufhin verbleibt die beherrschte Masse ohne nennenswerte Führungspersönlichkeiten und muss sich weiterhin der Elite unterordnen. Sobald die Anzahl gewaltbereiter Individuen in der Masse jedoch zu hoch wird, besteht die Möglichkeit der Revolution. In diesem Prozess wird die regierende Minderheit dann durch eine andere ausgewechselt und ein neues soziales Gleichgewicht entsteht.

2.2 Funktionselitetheorien

Es wurde gezeigt, dass im Rahmen der klassischen Machtelitetheorien eine relativ deterministische Zweiteilung der Gesellschaft und die damit verbundenen Über- und Unterordnungsverhältnisse betrachtet werden. In einem solchen gesellschaftlichen Umfeld sind die Machtbeziehungen zwischen Elite und Masse der entscheidende Faktor; ergänzend werden die überdurchschnittlichen Qualitäten von Mitgliedern der Elite herausgestellt. „Demgegenüber stellen die Funktionseliten einen methodisch neuen und verschiedenen Ansatz dar“[15], bei dem als Selektionskriterium die Leistung einzelner Individuen in den Vordergrund tritt.

Ausschlaggebend für das Aufkommen der Funktionselitetheorien war die Erkenntnis einer zunehmenden Pluralisierung der Eliten. Neben der klassischen, regierenden beziehungsweise herrschenden Elite gewinnen nun auch Elitegruppen aus den Bereichen Verwaltung, Wissenschaft, Kultur, Kommunikation und Wirtschaft an Bedeutung. „Der Ausdruck ‚Elite(n)‘ wird jetzt ganz allgemein auf funktionelle Gruppen [...] angewandt, die in einer Gesellschaft (aus welchem Grunde auch immer) eine hohe Stellung einnehmen“.[16] Die Ursache für das Entstehen von solchen spezialisierten Elitegruppen muss in der funktionalen Differenzierung moderner Industriegesellschaften gesehen werden, denn die komplexen gesellschaftlichen Zusammenhänge erfordern eine zunehmende Spezialisierung. Nicht ohne Grund erfolgt „die volle Definition des Elitebegriffs [...] bei Dreizel unter der Voraussetzung einer Sozialstruktur, in der die Qualifikation kraft Leistung durch die höchsten gesellschaftlichen Güter belohnt wird.“[17] Der Zusammenhang zwischen einer komplexen Sozialstruktur und der Elite ist dabei besonders interessant, da die Leistungsauswahl nach spezifischen Normen des jeweiligen gesellschaftlichen Teilbereichs geschieht. Damit der Aufstieg in eine Eliteposition tatsächlich jedem Individuum offensteht, sind die wesentlichen Qualifikationskriterien in Form verschiedener Bildungs- und Berufsabschlüsse institutionalisiert. Somit handelt es sich nicht länger um die Macht einer Gruppe, sondern um die Fähigkeiten und die Qualifikation einer einzelnen Person, welche den Zugang zu einer spezifischen Eliteposition gesellschaftlich legitimieren.

Die klassische Dichotomie zwischen Elite und Masse, wie sie bis dahin bei den Machtelitetheorien zu finden war, verliert demnach an Bedeutung und weicht unterschiedlichen Funktionseliten aus den verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen. Über- und Unterordnungsverhältnisse verschwimmen im Zuge dieser Entwicklung und an die Stelle der alleinigen Herrschaft einer Elite über die breite Masse treten spezialisierte, miteinander konkurrierende Bereichseliten. Diese sind für soziale Mobilität relativ offen, da die Qualifikation der Mitglieder das entscheidende Selektionskriterium darstellt. Macht kann folglich durch Leistung erworben werden und unterliegt keiner deterministischen Einordnung von den Individuen zu einer Eliteposition. Die Einflussmöglichkeiten einer Funktionselite gehen dann aber über den anfänglichen Herkunftsbereich hinaus und erstrecken sich ebenso auf andere Bereichseliten. Da die Funktionseliten „die Macht oder den Einfluss haben, über ihre Gruppenbelange hinaus zur Erhaltung oder Veränderung der Sozialstruktur und der sie tragenden Normen unmittelbar beizutragen“[18], ist sogar eine Rückwirkung auf die Werte und Normen einer Gesellschaft möglich.

3 Konsens der vorgestellten Elitetheorien

Im vorangegangenen Kapitel wurde zunächst die Entwicklung des Elitebegriffs skizziert und ein Überblick über die verschiedenen Kategorien der Elite gegeben. Die detaillierte Untersuchung aller Elitearten würde jedoch den Umfang dieser Arbeit überschreiten und somit wurden die beiden wichtigsten Elitetheorien ins Zentrum der Betrachtung gerückt. Ferner sind die dargestellten Macht- und Funktionselitetheorien für die Untersuchung ökonomischer Eliten und einer möglichen Verschiebung der Machtverhältnisse in diesem Bereich von besonderer Relevanz.

[...]


[1] Drosdowski (Hrsg.) 1996: S. 248.

[2] Vgl. Geißler 2002: S. 145.

[3] Mosca 1953: S. 53.

[4] Bottomore 1966: S. 21f.

[5] Vgl. Reinhold (Hrsg.) 2000: S. 129.

[6] Dreitzel 1962: S. 7.

[7] Vgl. Jaeggi 1960: S. 99.

[8] Vgl. Bottomore 1966: S. 7ff, Geißler 2002: S. 145f, Hartmann 2004: S. 9f, Jaeggi 1960: S. 98ff, Reinhold (Hrsg.) 2000: S. 128, Schäfers (Hrsg.) 2003: S. 64ff sowie Schluchter 1963: S. 234f.

[9] Jaeggi 1960: S. 15.

[10] Hartmann 2002: S.10.

[11] Hartmann 2004: S.34.

[12] Pareto 1955: S. 220.

[13] Pareto 1955: S. 221f.

[14] Pareto 1955: S. 243.

[15] Jaeggi 1960: S. 111.

[16] Bottomore 1966: S. 14.

[17] Schluchter 1963: S. 243.

[18] Dreitzel 1962: S. 71.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Gibt es eine Transformation der Machtverhältnisse im Bereich ökonomischer Eliten?
Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg  (Institut für Soziologie)
Veranstaltung
Elite, Masse, Macht
Note
1,3
Autor
Jahr
2007
Seiten
27
Katalognummer
V85507
ISBN (eBook)
9783638011655
Dateigröße
685 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gibt, Transformation, Machtverhältnisse, Bereich, Eliten, Elite, Masse, Macht
Arbeit zitieren
Kristian Stoye (Autor), 2007, Gibt es eine Transformation der Machtverhältnisse im Bereich ökonomischer Eliten?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/85507

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