Arno Schmidts intertextuelle Verbindung zu Jules Verne oder "Jetzt soll also ich mit dem Namen der 'Jugendliebe' rausrücken ..."


Hausarbeit (Hauptseminar), 2005
27 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Hauptteil
1. Arno Schmidts Essay Dichter & Ihre Gesellen: JULES VERNE
1.1 Arno Schmidt über die bewussten und unbewussten literarischen Plagiate
1.2. „Jetzt soll also ich mit dem Namen der <Jugendliebe> rausrücken .“
2. Textanalyse
2.1. Parallelen der Romane Die Gelehrtenrepublik und Die Propellerinsel
3. Literaturwissenschaftliche Betrachtung des Verhältnisses Schmidt – Verne
3.1. „Ich beichte, und schweig.“

III. Schlussbetrachtung

IV. Literaturverzeichnis
Primärliteratur:
Sekundärliteratur

I. Einleitung

Arno Schmidt (1914-1979) ist einer der großen deutschen Autoren der Gegenwartsliteratur, der insbesondere wegen seiner sprachgewaltigen und experimentellen Romane in Erscheinung getreten ist. Bis heute polarisiert er das vornehmlich deutsche Lesepublikum (schließlich sind seine kapriziösen Werke nahezu unübersetzbar) mit seinen eigenwilligen Phantasien, seinem bizarren, wenngleich auch geistreichen Humor sowie seiner eigensinnigen phonetischen Orthographie und deren Mehrdeutigkeit.

Eine solche Mehrdeutigkeit widerfährt Schmidt selbst in der Rezension seiner Werke, bei welcher sich enthusiastische Zustimmung und heftige Ablehnung gegenüberstehen.[1] Zum einen wird er kritisch ablehnend als „uninspirierter Verwalter von z.T. schon obsolet gewordenen Traditionen“ bezeichnet, der zudem die Liebe „einwenig einseitig auf die Sexualität einengt“[2] und sie dementsprechend auf den Sexualtrieb reduziert. Die Kritik an einigen seiner provokanten Texte steigerte sich mitunter so sehr, dass Schmidt 1955 wegen „Gotteslästerung“ und „Pornographie“ gerichtlich angeklagt wurde. Andererseits wird Schmidt jedoch gelobt als Schriftsteller, „der mit gelungenen Experimenten den Weg in die literarische Zukunft bahnt“[3] und der demnach „mit Abstand Deutschlands bedeutendster Prosa-Autor der mittleren Generation“[4] sei. Trotz dieser gewaltigen Divergenzen innerhalb der publizistischen Resonanz entwickelte sich aus dem Kult einer kleinen Leser- und Fangemeinschaft der Lüneburger Heide[5] in den siebziger Jahren ein größerer Interessenskreis, der sich langsam auf die Universität ausbreitete und Schmidts Werke für den Schulunterricht etablieren konnte.

In der literaturwissenschaftlichen Auseinandersetzung konzentrieren sich die Überlegungen zu Arno Schmidt vor allem auf seinen Umgang mit Sprache und deren Übersteigerung sowie auf den erzähltechnischen Rahmen seiner Texte, die durch Montage, Rastermethode und dem additorischen Prinzip gekennzeichnet sind. Dieser kontroverse Punkt soll in dieser Arbeit jedoch unberücksichtigt bleiben.[6] Vielmehr gilt es, sich mit Arno Schmidts Verhältnis zu der in der Rezeption ablehnend als „obsolet gewordene Tradition“ zu befassen. In einer positiven Auslegung im Sinne Schmidts umfasst dieser Begriff in der Literaturwissenschaft übergangene oder vergessene Werke, die er für erinnerungswürdig gehalten hat und deshalb für seine Zwecke zu reanimieren wusste.

Aus dieser Überlegung heraus rechtfertigt es sich im Rahmen dieser Arbeit der Fragestellung nachzugehen, inwieweit das in der Literaturwissenschaft vernachlässigte Werk Jules Vernes, Die Propellerinsel (L`íle hélice), in einer literarischen Verbindung zu Schmidts Roman Die Gelehrtenrepublik. Kurzroman aus den Roßbreiten. steht und in wiefern es anregende Quelle oder Vorlage gewesen sein kann.

Die Veranlassung zu einem Vergleich gerade mit diesem eher unpopulären Werk Vernes ergibt sich zum einen aus dem Umstand, dass Arno Schmidt in seiner Gelehrtenrepublik Jules Verne an einer Stelle explizit erwähnt:

Hier ein Medaillon, aus dem mir ein Vollbärtiger erheitert zu sah: <Jules Verne>?/ Nie gehört! – (Aber irgend Etwas Namenhaftes mußte er schon erfunden haben, denn es stand was drunter von `whose creative spirit´; [...] (Vielleicht der Erfinder der Schreibmaschine?: 1800=soundsoviel könnte stimmen.)[7]

Zum anderen beantwortet Schmidt die Frage nach den Quellen und Vorbildern für Die Gelehrtenrepublik offensichtlich in seinem Essay Dichter & Ihre Gesellen: JULES VERNE.[8], in welchem er sein literarisches Verhältnis zu Verne scheinbar offen legt. Ausgangspunkt der Arbeit wird somit dieser Essay sein, der dahingehend untersucht werden soll, wie Schmidt selber seine literarische Verbindung zu Jules Verne bewertet, mit besonderem Augenmerk auf die Romane Die Propellerinsel und Die Gelehrtenrepublik. Obwohl es in der Regal problematisch ist, die Aussagen eines Autors über seine eigenen Texte für eine Analyse zu Rate zu ziehen, so ermöglicht dieses Vorgehen in diesem Falle jedoch ein kritischen Zugang zu der Fragestellung, inwieweit Schmidt Die Propellerinse l als Vorlage für seinen Roman verwendet oder ausgenutzt hat. Ausgehend von Schmidts Grundaussage, dass er „ihm [Verne] Entscheidendes nicht zu verdanke habe“[9] werden die beide Texte daraufhin auf ihre offensichtlichen und verdeckten Gemeinsamkeiten und Parallelen analysiert. Der Schwerpunkt der Untersuchung hinsichtlich Schmidts Anlehnung an Jules Verne wird dabei auf dem zweiten Teil der Gelehrtenrepublik liegen, da sich der erste Teil weniger auf Literaten des 18. und 19. Jahrhunderts, als vielmehr auf die griechische Mythologie und biblische Stoffelemente bezieht .[10]

Mit Hilfe dieses Vergleiches soll in einem weiteren Punkt eine literaturwissenschaftliche Betrachtung des Verhältnisses Schmidt – Verne erläutert, um abschließend zu beurteilen, welche entscheidenden inhaltlichen und formalen Elemente Schmidt aus der Vorlage des 19. Jahrhunderts für seinen Roman aus dem 20. Jahrhundert übernommen hat und in wieweit in diesem Zusammenhang von literarischem „Diebstahl“ zu sprechen ist.

II. Hauptteil

1. Arno Schmidts Essay Dichter & Ihre Gesellen: JULES VERNE

1.1 Arno Schmidt über die bewussten und unbewussten literarischen Plagiate

Die Frage nach den Quellen und Vorbildern für die Gelehrtenrepublik lässt sich in erster Linie mit Hilfe von Schmidts Essay Dichter & Ihre Gesellen: JULES VERNE beantworten. In diesem Aufsatz erläutert Schmidt, einige Jahre nach der Publikation der Gelehrtenrepublik, seine intertextuelle Auseinandersetzung mit Jules Vernes, insbesondere mit dessen Technikutopie Die Propellerinsel.

Im ersten Abschnitt des fünfgliedrigen Essays befasst sich Schmidt zunächst jedoch mit der allgemeinen, unter Literaten vorherrschenden „Undankbarkeit gegen Vorgängern“[11] und der „energischen Ablehnung jedweden Urväterhausrates“[12], die jeder Literat ab einem gewissen Punkt eingeht. Trotz dieser kritischen Wortwahl ist die bewusste Abgrenzung der Autoren von literarischen Vorbildern und Wegbereitern für sie eine Notwendigkeit, denn nur die „Freimachung der eigenen schöpferischen Individualität“ ermöglicht dem Schreiber „Fortschreiten[s] in Wissenschaft & Künsten“[13] und deshalb findet Schmidt „das auch ganz in Ordnung“[14]. Im Weiteren verdeutlicht Schmidt, dass alle großen Weltliteraten sich unbewusst und bewusst Anregungen für ihre Motive oder Inhalte von anderen literarischen Größen geholt haben:

SCHILLER, <Nadowessiers Totenlied>?: eine Episode aus CARVER`S < Reisen > , in vierfüßelnde Trochäen gebracht, pff! EDGAR POE, < Das Haus Usher > ? : ist eigentlich von unserm kleinen-deutschen CLAUREN, ausgerechnet Dem! Und was gar ein LESSING < benützt > hat, so ist das ein schier unangenehm weit- & breites Feld.[15]

Daraufhin äußert er sich differenziert und auf diffizile Weise zum `Abschreiben´ bzw. Entlehnen der anderen Autoren, indem er konstatiert:

Erst in späteren Jahren lernt man die feinen Diebsunterschiede einsehen, (beziehungsweise selber machen); wie es hier überaus delikate Nüancen gibt, < mausen stibitzen naschen expropriieren>, bis zum nackten <klauen>; und so wird man auch in der Literatur distinguieren müssen zwischen < bloß zufälliger Ähnlichkeit, Entlehnung, Umbildung, Benützung>. Und wenn an dem einem Ende der Skala das blanke wortwörtliche <Plagiat> steht; so an dem anderen das – für mein Gefühl kaum minder peinliche - <unbewußt Abgeschriebene>.[16]

Anhand von dieser zwiespältigen Aussage wird auf der einen Seite deutlich, dass Schmidt „feine Diebesunterschiede“ innerhalb der Literaturlandschaft feststellt, wobei er die Diebstähle wie beispielsweise das „wortwörtliche <Plagiat>“ und ebenso das „ kaum minder peinliche - <unbewusst Abgeschriebene>“ seiner Kollegen ablehnt. Auf der anderen Seite räumt er jedoch eine Abschwächung („delikate Nüancen“) innerhalb der Differenzierung des Diebstahls ein, wodurch er im Grunde eingesteht, dass „ < mausen stibitzen naschen expropriieren>“ in der Literatur durchaus praktiziert werden und Autoren es für sich beanspruchen können. Zudem scheint er für sich auch eine Legitimation für das Übernehmen von anderen daraus zu ziehen, da er, wenn auch nur am Rande anmerkt, dass er neben dem Einsehen in die Unterschiede der Entlehnung bei anderen Literaten, ebenfalls welche bei sich feststellt (vgl. „beziehungsweise selbst machen“[17]). Dennoch beklagt Schmidt im Weiteren die Unwissenheit der Dichter um die bewusste oder unbewusste Entlehnung:

Die sind dann immer furchtbar erstaunt, wenn man ihnen beiläufig mitteilt, dies & jenes fände sich, und zwar verdammt wörtlich, bereits bei, sagen wir LENAU – und ein Stündchen später teilen sie Einem, versonnen lächelnd, mit: wie in ihrem Elternhaus, ja doch, LENAU gestanden habe: ein dicker holder roter Band.[18]

Trotz einer sich andeutenden Kritik geht er nicht weiter auf das Verhalten der nicht explizit benannten Kollegen ein, sondern er schließt seinen Gedankengang mit der Prämisse:

„Immerhin wird das Entscheidende sein, ob man´s besser machte.“

Diese Aussage lässt sich als ein weiteres Indiz dafür anführen, dass für Schmidt Ähnlichkeiten und Entlehnungen legitim zu sein scheinen. Folglich ist festzuhalten, dass Schmidt zwar auf der einen Seite das „nackte[e] < klauen>“[19] ablehnt, die Anlehnung und Umbildung von Motiven und Inhalten jedoch billigt.

1.2. „Jetzt soll also ich mit dem Namen der <Jugendliebe> rausrücken .“

Mit Hilfe eines kleinen Exkurs über seine ersten Leseerfahrungen (Amélie Godin) und die literarische Prägung seiner Kindheit und Jugend (May, Schopenhauer, Hoffmann)[20][21] kommt Schmidt seiner Ankündigung des letzten Abschnittes nach „Jetzt soll also ich mit dem Namen der <Jugendliebe> rausrücken “ Wie es bereits der Titel des Essays zum Ausdruck bringt, handelt es sich bei seiner <Jugendliebe> um sein „Vorbild, dem Meister der Genauigkeit“[22] – Jules Verne. In diesem Zusammenhang beteuert Schmidt zu Beginn des zweiten Textabschnittes, dass er eine „effektvolle und ehrliche“[23] Auseinandersetzung mit Verne sucht, wobei er sich dazu verpflichtet die „Wahrheit“ über sein literarisches Verhältnis zu ihm zu sagen, wenngleich er einschränkend „Die Wahrheit über fast-Alles“[24] meint. Im gleichen Atemzug versucht er seine Glaubwürdigkeit hinsichtlich der ehrlichen, aufrichtigen Aussage über die literarische Verbundenheit mit Verne zu verfestigen, indem er ergänzend anfügt:

„Ganz abgesehen davon, daß ich mich mitten in einem kompliziertesten Buche befinde; und kaum noch die Kraft aufbringen würde, nun auch noch in meiner Freizeit zu lügen.“[25]

Schmidts erste Lektüre von Jules Verne war Die Reise zum Mittelpunkt der Erde und anschließend habe er alles Erreichbare von diesem, für ihn sehr anregenden Mann gelesen. Schnell erkannte Schmidt in Jules Verne, wie es ebenfalls bereits im Titel ersichtlich ist, <seinen Gesellen>, dessen Vorbildfunktion er im Bezug auf andere Autoren wie folgt definiert:

(...) im Alter kommt nur noch in großen Abständen der Ein- oder Andere dazu - Die ihn so beeinflussen, daß er ihnen dann, zur Zeit seiner eigenen Produktivität, Situationen Motive Wort-Wendungen, ja nun nicht brutal <stiehlt> - das würde der Feinheit & Verschränktheit des Vorgangs meist entfernt nicht gerecht – wohl aber, daß er < seinen Gesellen> erkennt.[26]

An dieser Stelle wird zudem erneut deutlich, dass Schmidt sich vom <brutalen stehlen> distanziert, aber eine Anlehnung an ein Vorbild als legitim erachtet.

[...]


[1] Einen ersten Überblick über die Rezension von Schmidt bietet der Aufsatz von Helmut Schmiedt: Das Werk Arno Schmidts im Spiegel der Kritik. In: Michael Matthias Schardt/ Hartmut Vollmer (Hg.): Arno Schmidt. Leben – Werk – Wirkung. Hamburg 1990. 297-305. Ebenso: Wolfgang Albrecht: Abriß zur Wirkungsgeschichte. In: Albrecht, Wolfgang: Arno Schmidt. Stuttgart 1998. 117-131.

[2] Albrecht, Monika: <<Wo bleibt vor solchem Traum die Wirklichkeit? >> Bemerkungen zum Thema <<Sexualität>> bei Arno Schmidt. In: Michael Matthias Schardt/ Hartmut Vollmer (Hg.): Arno Schmidt. Leben – Werk – Wirkung. Hamburg 1990. 247-258, 249.

[3] Schmiedt, 298.

[4] Ebd.

[5] Aus dieser Gruppe resultiert die Veröffentlichung des „Bargfelder Boten. Materialien zum Werk Arno Schmidts“, in welchem Schmidts Arbeiten erstmals konsequent und vielfach auch kompetent untersucht werden.

[6] Eine detaillierte Analyse des erzähltechnischen Rahmens findet sich bei: Günter Helmes: Von „Formindallis“ und anderen „Hominiden“. Überlegungen zu Arno Schmidts Die Gelehrtenrepublik. In: Michael Matthias Schardt (Hg.): Arno Schmidt. Das Frühwerk. Romane. Aachen 1988. 216 – 255.

[7] Arno Schmidt: Die Gelehrtenrepublik. Kurzroman aus den Roßbreiten. Arno Schmidt Stiftung Bargfeld 1985, S. 70. – Im Folgenden wird der Roman nach dieser Ausgabe unter der Sigle GR und der entsprechenden Seitenzahl zitiert.

[8] Arno Schmidt: Dichter & Ihre Gesellen: JULES VERNE. In: Schmidt, Arno: Aus julianischen Tagen. Berichte aus der Nicht Unendlichkeit. Frankfurt a.M. 1979, 174 – 189. – Im Folgenden: Dichter & Ihre Gesellen.

[9] Dichter & Ihre Gesellen, 187

[10] Vgl. Thomas Wolf: „Einmal lebt ´ich wie Götter! !! ...-“. Nachforschungen zu Arno Schmidts Gelehrtenrepublik. Frankfurt a.M. 1987.

[11] Dichter & Ihre Gesellen, 174.

[12] Ebd.

[13] Ebd.

[14] Ebd.

[15] Dichter & Ihre Gesellen, 174.

[16] Ebd., 174 f..

[17] Dichter & Ihre Gesellen, 174 f.

[18] Ebd., 175.

[19] Ebd.

[20] Dichter & Ihre Gesellen, 176.

[21] Vgl. Dichter & Ihre Gesellen, 178.

[22] Dichter & Ihre Gesellen 186.

[23] Ebd., 178.

[24] Ebd., 176.

[25] Ebd., 176.

[26] Ebd., 176f..

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Arno Schmidts intertextuelle Verbindung zu Jules Verne oder "Jetzt soll also ich mit dem Namen der 'Jugendliebe' rausrücken ..."
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster  (Komparatistisches Institut)
Veranstaltung
Karl May und der Abenteuerroman
Note
1,7
Autor
Jahr
2005
Seiten
27
Katalognummer
V85524
ISBN (eBook)
9783638013727
ISBN (Buch)
9783656869962
Dateigröße
492 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Arno, Schmidts, Verbindung, Jules, Verne, Jetzt, Namen, Jugendliebe, Karl, Abenteuerroman
Arbeit zitieren
Carina Malcherek (Autor), 2005, Arno Schmidts intertextuelle Verbindung zu Jules Verne oder "Jetzt soll also ich mit dem Namen der 'Jugendliebe' rausrücken ...", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/85524

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