Bericht zum Schulpraktischen Studium im Bereich Sport - Planung, Durchführung und Auswertung einer Unterrichtseinheit


Unterrichtsentwurf, 2007
39 Seiten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einführung

II. Planung und didaktisch/methodische Konstruktion der Unterrichtseinheit Tabellarischer Verlauf der Unterrichtseinheit

III. Dokumentation Unterrichtsentwurf UB Nr. 1: Teamteaching
1. Bedingungsfelder des Unterrichts
1.1 Bemerkungen zur Lerngruppe
1.2 Räumliche und zeitliche Voraussetzungen, Bedingungen der Ausstattung
2. Entscheidungsfelder des Unterrichts
2.1 Sachanalyse
2.2 Methodisch-didaktische Analyse
2.3 Lernziele/Lernmöglichkeiten
3. Verlaufsplan des Unterrichts
4. Reflexion der Stunde Unterrichtsentwurf UB Nr. 2: Einzelteaching Franziska
1. Bedingungsfelder des Unterrichts
1.3 Bemerkungen zur Lerngruppe
1.4 Räumliche und zeitliche Voraussetzungen, Bedingungen der Ausstattung
2. Entscheidungsfelder des Unterrichts
2.1 Sachanalyse
2.2 Methodisch-didaktische Analyse
2.3 Lernziele/Lernmöglichkeiten
3. Verlaufsplan des Unterrichts
4. Reflexion der Stunde Unterrichtsentwurf UB Nr. 3: Einzelteaching Marc
1. Bedingungsfelder des Unterrichts
1.1 Bemerkungen zur Lerngruppe
1.2 Räumliche und zeitliche Voraussetzungen, Bedingungen der Ausstattung
2. Entscheidungsfelder des Unterrichts
2.1 Sachanalyse
2.2 Methodisch-didaktische Analyse
2.3 Lernziele/Lernmöglichkeiten
3. Verlaufsplan des Unterrichts
4. Reflexion der Stunde

IV. Auswertung des Praktikums

V. Anhang

VI. Literatur

I. Einführung

Unsere schulpraktischen Studien im Fach Sport verbrachten wir in der Zeit vom 16. Oktober 2006 bis 19. Februar 2007 in der Gesamtschule X.. Während dieser Zeit waren wir fast ausschließlich für den Ablauf zweier Sportstunden pro Woche in der Klasse 5a verantwortlich. Die Schüler gehören alle dem gymnasialen Bereich zu.

Unsere Hospitationsphase erstreckte sich lediglich über die erste Doppelstunde, bei dem wir das Lehrer- und Schülerverhalten beobachtet haben. Ab der zweiten Woche wurden wir schon voll als Lehrpersonen eingesetzt.

II. Planung und didaktische und methodische Konstruktion der Unterrichtseinheit

Wir stiegen bei der laufenden Unterrichtseinheit „Sportartübergreifende Sportspielvermittlung“ ein. Sie ist der Bestandteil aus dem Unterrichtsvorhaben UV 4 laut Lehrplan für Mittelstufe in Hessen „Vom sportspielübergreifenden zum sportspielgerichteten Lernen“. Orientiert haben wir uns bei unseren Stunden bei der Integrativen Sportspielvermittlung von Helga Adolph und Michael Hönl. Dieses Modell wurde speziell für die Einführung von Sportspielen entwickelt, bei dem Basisqualifikationen und die Gemeinsamkeiten strukturverwandter Sportspiele im Mittelpunkt der Ausbildung stehen. Den Kindern soll somit eine kompetente Teilnahme an einer Vielzahl von Sportspielen ermöglicht werden. Das Kasseler Modell wird zur inhaltlichen Gestaltung der integrativen Sportspielvermittlung nach dem Dreistufenmodell aufgeteilt. Die erste Stufe umfasst die allgemeinen grundlegenden Lern- und Leistungsvoraussetzungen. Dabei werden die grundlegenden koordinativen Defizite im Umgang mit den unterschiedlichen Spielgeräten, fehlende spielspezifische Vorerfahrungen und eventuelle soziale Defizite (Sozialstrukturen) aufgearbeitet. Im Anschluss können in der zweiten Stufe die sportspielübergreifenden Komponenten der Spielfähigkeit auf der Grundlage der verbesserten Lern- und Leistungsvoraussetzungen in überwiegend spielerischen Formen erlernt werden. In der dritten Phase werden dann die erlernten Fähigkeiten und Fertigkeiten wie zum Beispiel die Wahrnehmungs-, Reaktions- und Antizipationsfähigkeiten in mehreren Sportspielen angewandt. Zudem werden in der Stufe durch methodische Übungsreihen, komplexen Spiel- und Übungsformen die technischen und taktischen Fertigkeiten verbessert (Adolph, H.; Hönl, M., 1998)

Wir haben uns bei der Entwicklung der Unterrichtseinheit aufgrund der Anweisungen unseres Mentors Herrn Kienzle und dem vorhandenen Leistungsstand und Interesses der Schüler grundsätzlich auf die 1. Stufe „die allgemeinen Grundlagenausbildung“ beschränkt. Weitergehend sind wir auf die einzelnen Wurfvariationen und –techniken eingegangen. Wir haben diese aber immer unter der sportspielübergreifenden Komponente, wie den Hinweis auf die Vielseitigkeit der Anwendungsbereiche von direkten, indirekten und Bogenwurf, geschult.

Tabellarischer Verlauf der Unterrichtseinheit

1. Der rollende Ball
2. Der geprellte Ball: Dribbelvariationen ausprobieren, Anwendung in spielerischer Form, Blick weg vom Ball
3. Der fliegende Ball I (Einführung): Die Schüler bauen ohne Vorgaben der Lehrpersonen unterschiedliche Schießbuden auf.
4. Der fliegende Ball II (Fortführung): Die Schüler bauen nach Vorgabe der Lehrpersonen vier unterschiedliche Schießbuden auf.
5. Der fliegende Ball: Wurf- und Laufbiathlon I
6. Der fliegende Ball: Wurf- und Laufbiathlon II

III. Dokumentation Unterrichtsentwurf UB Nr. 1 Teamteaching

Thema der Unterrichtseinheit: Die allgemeine Spielfähigkeit soll unter der Berücksichtigung des Sportspielübergreifenden Vermittlungsansatzes, dem integrativen Modell von Adolph und Hönl vermittelt werden.

Thema der Unterrichtsstunde: „Der fliegende Ball“: Die Schüler sollen nach Vorgabe der Lehrpersonen selbstständig Schießbuden nachbauen und deren Verwendung nach den drei unterschiedlichen Wurfarten herausfinden und anwenden.

Anmerkung: Aus Gründen der Kürze und Übersichtlichkeit wird im folgenden Text der Begriff Schüler geschlechtsneutral verwendet, er meint Schülerinnen und Schüler gleichermaßen.

1. Bedingungsfelder des Unterrichts:

1.1 Bemerkungen zur Lerngruppe

Die Klasse 5a der Gesamtschule X. besteht aus 33 Schülern, die alle den gymnasialen Zweig besuchen. Am Anfang des Schuljahres wurden sie bunt zusammen gemischt. Viele von ihnen kennen sich also aus der Grundschule, aber einige lernen sich in diesen Wochen zum ersten Mal kennen. Wichtig war es für uns, dass sich die Schüler durch kooperative Spiele aus den oben genannten Gründen, der Klassenneubildung, besser kennen lernen. Sonst würde schnell eine Gruppenbildung unter Freunden entstehen. Die Altersspanne liegt zwischen 10-11 Jahren. Die Mädchen sind oft schon größer und kräftiger als die Jungen. Jedoch lässt sich erkennen, dass die Großzahl der Jungen mehr als die Mädchen Vorkenntnisse im sportspielerischen Bereich, vor allem in der Technik besitzen. Darüber hinaus ist die Lerngruppe eine hoch motivierte, aufgeschlossene und freundliche Klasse, die Spaß an jeglicher sportlicher Betätigung hat. In kurzen Pausen fällt es vielen Jungen schwer ihren starken Bewegungsdrang zu zügeln. Ein Teil der Gruppe hat Schwierigkeiten längeren Ausführungen konzentriert zu folgen, deshalb werden die Gesprächsphasen im Unterricht so kurz wie möglich gehalten. Werden sie aber von der Lehrperson kurz ermahnt, kann der Unterricht wie gewohnt weitergeführt werden. Bei zwei bis drei Jungen in der Klasse ist uns aufgefallen, dass sie sich oft gelangweilt fühlen. Dies führen wir auf die Unterforderung der Jungen zurückführen. Wo sie nur ein bis zwei Wiederholungen für eine Übungsaufgabe benötigen brauchen andere mehre. Diesem Problem muss in Zukunft vorgebeugt werden. Auch gibt es ein bis zwei Jungen wie Mädchen, die sehr lange, meist einen längeren Zeitraum als vorgegeben, brauchen um die Übungen durchzuführen. Aufgrund des straffen Zeitplans bleibt dann zu wenig Zeit für Korrektur.

Im sozialen Bereich gibt es auch noch Unterschiede zwischen den Schülern. Es fällt einigen schwer sich in einer konstruierten Gruppe zu Recht zu finden. Sie strotzen dann eher vor Egoismus als kooperativem Handeln. In ein oder zwei Situationen ist uns auch das unfaire Zusammenspiel aufgefallen. Da wir die Aufwärmspiele soweit es geht als kooperativer Form auswählen, fällt es da besonders auf.

Insgesamt herrscht aber ein sehr angenehmes und produktives Lernklima. Die Schüler akzeptieren uns als Lehrpersonen und nehmen Kritiken an.

1.2 Räumliche und zeitliche Voraussetzungen, Bedingungen der Ausstattung

Die Doppelstunde Sport in der Klasse 5a findet in der 5. + 6. Stunde statt. Die Schüler haben vorher eine Pause, deshalb sind die meisten schon ein paar Minuten früher an der Sporthalle und warten auf ihren Lehrer. Die zwei Sportstunden sind aber für viele nicht die letzten beiden Stunden, die die Schüler noch vor sich haben. Viele von ihnen haben noch AG´s oder Förderunterricht. Andere gehen zum Essen in die Cafete oder nach Hause.

Sie müssen also demnach pünktlich aus der Stunde entlassen werden. Das bedeutet ungefähr 10-15 Minuten vor Stundenende, damit sie noch pünktlich zur nächsten Stunde kommen. Die Sporthalle ist eine Halle, die wohl in den 70er Jahren erbaut wurde. Seit dem gab es vermutlich auch kaum Renovierungen und Verbesserungen. Die Materialien und Sportgeräte sind veraltet, teilweise kaputt und für die Menge an Schülern oftmals in zu geringer Anzahl vorhanden. Nicht desto trotz gibt es aber eine hohe Vielfalt an Geräten die verfügbar sind. Die Lehrpersonen müssen sich ggf. absprechen um einen Mangel an Materialien vorzubeugen.

2. Entscheidungsfelder des Unterrichts

2.1 Sachanalyse

Zur Unterrichtsstunde „Der fliegende Ball“: Die Schüler bauen nach Vorgabe der Lehrpersonen bauen selbstständig Schießbuden nach und sollen deren Verwendung nach den drei unterschiedlichen Wurfarten herausfinden und anwenden“ haben wir folgende Inhalte vorgesehen.

Als erstes haben wir uns für das Spiel „Burgball“ in der Erwärmungsphase entschieden. Hierbei stehen sich zwei Mannschaften gegenüber, die versuchen müssen drei Kegel innerhalb eines Kreises mit einem Ball abzuwerfen ohne den Kreis zu betreten, aber auch die eigenen Kegel zu verteidigen. Es dürfen nur drei Schritte mit Ball gemacht werden. Der Ball kann durch Passen weitergegeben werden um so die gegnerische „Burg“ zu erreichen. Das Spiel hat der gewonnen, der die Burg des Gegners dreimal erobert hat, also alle drei Kegel dreimal abgeworfen hat. Es bietet sich an auf einem Basketball Feld zu spielen, da hier schon die Kreise in der die Kegel stehen am Freiwurfpunkt vorhanden sind. Die Regeln sind ähnlich wie beim Handball, wobei durchaus Variationen und Vereinfachungen möglich sind.

Nach der Erwärmung folgte die Entwicklungsphase. Hier haben wir vier Arbeitblätter vorbereitet auf denen die Anleitung für vier verschiedene Wurfbuden steht. Die Schüler hatten die Aufgabe in Gruppen diese Wurfbuden aufzubauen, auszutesten und jemanden zu bestimmen, der den anderen die eigene Station vorstellt.

Wurfbude 1.) Diese Wurfbude diente zur Schulung des direkten Wurfes.

Die Geräte die zum Aufbau verwendet werden sollen sind: 1 Kasten, 3 kleine Reifen, 3 Medizinbälle, 1 großer Reifen, 1 Handball.

Der Aufbau dieser Wurfbude sieht folgender maßen aus: Auf den Kasten werden die 3 Medizinbälle auf/in die kleinen Reifen gelegt. Die kleinen Reifen verhindern, dass die Medizinbälle gleich vom Kasten rollen. Der große Reifen bestimmt den Punkt, von dem geworfen werden darf.

Die Aufgabe besteht darin, die Medizinbälle direkt (Schlagwurf) mit einem Handball vom Kasten zu werfen.

Wurfbude 2.) Diese Wurfbude dient zur Schulung des direkten Wurfes.

Die Geräte die zum Aufbau verwendet werden sollen sind: 1 Bank, 5 Medizinbälle, 3 große Reifen, 3 Handbälle.

Der Aufbau dieser Wurfbude sieht folgender maßen aus: Auf die Bank werden die 5 Medizinbälle gelegt. Die 3 großen Reifen werden in verschiedenen Abständen zur Bank gelegt und kennzeichnen die Punkte, von denen geworfen werden darf.

Die Aufgabe besteht darin, die Medizinbälle direkt (Schlagwurf) mit einem Handball von der Bank zu werfen.

Wurfbude 3.) Diese Wurfbude dient zur Schulung des Bogenwurfes.

Die Geräte die zum Aufbau verwendet werden sollen sind: 2 Ständer mit Basketballkörben, 2 große Reifen, verschiedene Bälle.

Der Aufbau an dieser Wurfbude sieht folgender maßen aus: Die Ständer können frei stehend oder an einer Wand aufgebaut werden. Die 2 großen Reifen werden jeweils in 3 Meter Entfernung von den Körben gelegt und kennzeichnen den Punkt, von dem auf die Körbe geworfen werden darf.

Die Aufgabe besteht darin, mit verschiedenen Bällen aus einer Entfernung von 3 Metern in den Korb zu treffen.

Wurfbude 4.) Diese Wurfbude dient dem indirekten Wurf.

Die Geräte die zum Aufbau verwendet werden sollen sind: 1 Kasten ohne Oberteil, verschiedene Bälle.

Der Aufbau dieser Wurfbude sieht folgender maßen aus: Der Kasten ohne Deckel wird mit einem Abstand von mindestens 30 cm vor eine Wand aufgestellt.

Die Aufgabe an dieser Wurfbude ist es, die Bälle aus einer variierenden Entfernung so an die Wand zu werfen (Schlagwurf), dass sie danach in den Kasten springen.

In der Präsentationsphase sollten die Wurfbuden jeder Gruppe präsentiert werden. Hierzu sollte ein Schüler aus der jeweiligen Gruppe seine Wurfbude den anderen erklären und die Bewegung vorzeigen. In der darauf folgenden Übungsphase sollte nun Gruppenweise an den einzelnen Wurfbuden ausprobiert und trainiert werden.

2.2 Methodisch-didaktische Überlegungen und Entscheidungen

Das Thema der Unterrichtsstunde „Der fliegende Ball – Weiterentwicklung und Festigung der Wurftechniken der großen Sportspiele…“ passt sehr gut in die Unterrichtseinheit „…“. Außerdem knüpft diese Stunde an die vorhergehende Unterrichtsstunde gut an, da wir hier ebenfalls mit Hilfe von Wurfbuden schon die verschieden Würfe, die charakteristisch für die großen Sportspiele sind, vorgestellt haben.

Als ersten Punkt unserer Unterrichtsstunde stand die Begrüßung der Klasse, womit die Stunde auch für die Schüler offiziell anfing. Als nächstes schilderten wir der Klasse den Stundenverlauf, sodass sich die Schüler auf das Kommende schon einstellen können. Nun legten wir die Mannschaften für unser Aufwärmspiel fest. Wir teilten jedem Schüler die Nummer eins oder zwei zu um zwei Mannschaften zu bekommen. Außerdem konnten wir so gewährleisten, dass die Mannschaften in etwa gleich stark waren. Es war nicht notwendig den Schülern das Spiel zu erklären, da wir es in der vorhergehenden Unterrichtsstunde eingeführt haben. Das Spiel Burgball dient zur allgemeinen Erwärmung und Mobilisierung des Körpers, beansprucht aber speziell die Arm- und Schultermuskulatur. Durch die Komplexität des Spiels werden ebenfalls die Orientierung im Raum, zum Ball, zu den Kegeln dem Kreis und zu den Mitspielern, sowie das Umschalten, die Koordinierung von Angriff und Abwehr geschult. Hinzu kommt, dass das Werfen und Fangen gleichermaßen trainiert wird. Um die Intensität des Spiels zu erhöhen gaben wir nach etwa fünf Minuten einen zweiten Ball hinzu. Die Bälle sind aus Schaumgummi um Verletzungen zu vermeiden. Zudem sind diese Bälle für jeden Schüler der fünften Klasse aufgrund seines geringen Umfangs leicht zu händeln.

[...]

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Details

Titel
Bericht zum Schulpraktischen Studium im Bereich Sport - Planung, Durchführung und Auswertung einer Unterrichtseinheit
Hochschule
Universität Kassel  (Sport- und Sportwissenschaft FB 5)
Veranstaltung
Schulpraktische Studien Sport
Autoren
Jahr
2007
Seiten
39
Katalognummer
V85564
ISBN (eBook)
9783638032643
Dateigröße
772 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Bericht, Schulpraktischen, Studium, Bereich, Sport, Planung, Durchführung, Auswertung, Unterrichtseinheit, Schulpraktische, Studien
Arbeit zitieren
Franziska Maresch (Autor)Marc Schlotzhauer (Autor), 2007, Bericht zum Schulpraktischen Studium im Bereich Sport - Planung, Durchführung und Auswertung einer Unterrichtseinheit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/85564

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