Ernst Cassirer, Die Sprache: Nur Werkzeug zur Verständigung oder Teil eines größeren Bedeutungszusammenhanges?

Erläuterungen an Ernst Cassirers Sprachphilosophie in Gegenüberstellung zu Karl Bühlers Sprachtheorie


Hausarbeit (Hauptseminar), 2005

25 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1. Einführende Fragestellung
1.2. Argumentationsaufbau

2. Hauptteil
2.1. Die Sprache als biologische Erscheinung
2.2. Karl Bühler
2.2.1. Abwendung vom dynamischen Sprachmodell
2.2.2. Die Axiome der Linguistik
2.2.2.1. Die Sprache als universales Organon (1. Axiom)
2.2.2.2. Die Zeichennatur der Sprache (2. Axiom)
2.2.2.3. Sprechhandlung und Sprachwerk, Sprechakt und Sprachgebilde (3. Axiom)
2.2.2.4. Wort und Satz. Das S-F System vom Typus Sprache (4. Axiom)
2.3. Die Philosophie der symbolischen Formen, Ernst Cassirer
2.3.1. Der Idealismus
2.3.2. Der dynamische Seinsbegriff und die symbolischen Formen
2.3.3. Die Kontinuität der symbolischen Formen
2.4. Der (radikale) Konstruktivismus
2.5. Bühler vs. Cassirer: Funktion und Stellenwert der Sprache

3. Schluss
3.1. Zusammenfassung
3.2. Ausblick: Die symbolische Form der Religion, ein Beispiel
3.2.1. Die Sprache der Religion
3.2.2. Die Sinngebung als ein wesentliches Element des Lebens

1. Einleitung

„Goethe sucht nach der Gestalt, der Idee, dem Urphänomen in seinen naturwissenschaftlichen Forschungen. Nach ´den paar großen Formeln´, durch die im Denken alles Eins wird, ´und alles, aus Einem entspringend´, wieder zu Einem zurückkehrt.“ (Biedrzynsky 1994: 120)

1.1. Einführende Fragestellung

Eine der einflussreichsten und bedeutendsten literarischen Epochen in Deutschland ist zweifellos die Weimarer Klassik. Sie brachte Persönlichkeiten wie Friedrich Schiller, Johann Gottfried Herder, Christof Martin Wieland oder Johann Wolfgang von Goethe hervor. Der erste Gedanke an diesen großen Dichter und Denker verbindet sich nicht nur bei Literaturliebhabern sofort mit dem an seinen „Faust“. Ein Werk, womit er zweifellos ein Menschheitsdrama von weltliterarischem Rang und zeitloser Gültigkeit schuf. Doch Goethe war nicht nur Dichter und Kritiker, er war als Universalgelehrter ebenso Naturforscher. Zahlreiche Entdeckungen im Bereich der Medizin und Naturwissenschaften entstammen seinen Gedanken. Seine wissenschaftliche Arbeit enthielt gleichsam eine Naturphilosophie, welche am deutlichsten bei der Metamorphose von Pflanzen deutlich wird. Indem er von einer ursprünglichen Identität aller Pflanzenteile ausgeht (vergleichbar vielleicht mit Durkheims Ursprung aller Religionen und Gesellschaftsformen, dem Totemismus), konstatiert er damit die Existenz einer Urpflanze, aus der alle weiteren Pflanzen sich entwickelt hätten, ohne sich gänzlich von ihren Vorfahren zu unterscheiden (vgl. Biedrzynsky 1994: 124). Goethe suchte somit in der Natur ein Modell für den universalen Zusammenhang aller Erscheinungen. Dieser Ansatz entsprach im Wesentlichen seiner grundsätzlichen Überzeugung von der in Kongruenzen und Oppositionen verbundenen Vielfalt der Schöpfung. So lässt sich möglicherweise der Gedanke einer geistesgeschichtlichen Epoche gut wiedergeben, denn in der Weimarer Klassik galt es, die Welt im Symbol zu erfassen, nach harmonischem Ausgleich der Gegensätze zu streben sowie nach Vollkommenheit und Übereinstimmung von Inhalt und Form zu suchen.

Man könnte meinen, dass, zwei Menschenalter später, der Philosoph und Pädagoge Ernst Cassirer in Goethes Tradition stand. Denn er sieht im Lauf der Dinge eine alles verbindende Einheit, welche auf ein teleologisches Ziel hinausläuft, wobei die Sprache nur eine Position einnimmt. Anderer Auffassung dagegen ist ein guter Freund und Nachbar Goethes, Johann Gottfried Herder. Zeitlosigkeit ist ein zentrales Element der Weimarer Klassik. Sie wählte Gegenstände zur Betrachtung, die „über allen Einfluss der Zeiten erhaben“ sind. So auch Herders Auffassung der Sprache. Ebenso lehnt Bühler ein in dynamischen Prozessen begriffenes Modell des Phänomens Sprache ab. Sprache ist Gesetzen unterworfen und diese gelten universell.

In dieser Arbeit soll es um die unterschiedlichen Positionen der Sprachtheorie Cassirers und der Bühlers gehen. Zwei Standpunkte, welche recht unterschiedlich, aber dennoch gemeinsam diskutierbar und vergleichbar sind. Zwei konträre Positionen treffen hierbei aufeinander: Ist die Sprache nur ein Werkzeug, mit dessen Hilfe wir kommunizieren und Dinge der uns umgebenden Welt oder Wirklichkeit beschreiben oder ist sie womöglich mehr als das? Ist Sprache (außerdem) Teil eines größeren Bedeutungszusammenhanges, einer umfassenderen Entwicklung mit teleologischem Ziel, das heißt mit einem für uns nicht beeinflussbarem Verlauf? Weiterhin: spiegelt sie die Wirklichkeit wider oder ist Sprache Kultur, also eine Erscheinung, welche die Welt mit einer Art verzerrender Brille sieht? Dies soll das Thema meiner Arbeit sein.

1.2. Argumentationsaufbau

Um sich in diesem Sinne mit der Sprachtheorie auseinander zu setzen, muss Bühlers Ansatz in seinen Grundzügen erläutert werden. Was genau ist seine Intension beziehungsweise wie sieht das Sprachmodell nach Bühler aus und welche Axiome stellt er auf? Anschließend wird auf Ernst Cassirers Phänomenologie der symbolischen Formen eingegangen und es werden Vergleiche gezogen, aber auch tief greifende Unterschiede festgestellt. Außerdem soll zum besseren Verständnis die Philosophie des Idealismus herangezogen werden. Immer wieder wird der Begriff „Wirklichkeit“ auftauchen. Um diesen näher zu bestimmen, wird noch etwas zum (neueren) Sozialkonstruktivismus zu sagen sein. Schließlich wird die Fragestellung vom Anfang wieder aufgegriffen und eine Antwort formuliert.

Im Ausblick wird eine symbolische Form herausgegriffen und ein wenig näher bestimmt. Gemeint ist eine Form, dessen Denk- und Anschauungsformen den Ursprung der Gesellschaft begründen: die Religion.

Zunächst aber folgen einige einleitende Worte zur Sprache allgemein.

2. Hauptteil

2.1. Die Sprache als biologische Erscheinung

Die Sprache ist nicht nur ein Phänomen, welchem zahlreiche Philosophen, Soziologen und Linguisten auf den Grund gehen, sondern vor allem auch eine naturwissenschaftliche, speziell eine biologische Erscheinung. Nur menschliche Wesen sind einer Sprache mächtig, mit der man derart differenzieren kann und die folglich eine Anpassung an alle denkbaren Lebensumstände ermöglicht. Es wird angenommen, dass sich die moderne menschliche Sprache beim heutigen homo sapiens vor 30 000 bis 40 000 Jahren entwickelte, da dessen Schädel und Kehlkopf dann besser zur Spracherzeugung geeignet waren. Ohne dieses Medium hätten Menschen niemals raffinierte Waffen und Werkzeuge anfertigen können und folglich nicht überleben können. Insgesamt existieren zwischen 3000 und 5500 verschiedene Einzelsprachen, eine genaue Zahlt lässt sich nicht ausmachen. Gewiss, Tiere benutzen ebenso Zeichen, sie haben ebenfalls eine eigene Sprache. Es gibt keine Gemeinschaft ohne Zeichenverkehr, aber niemals so differenziert, so weit reichend wie beim Menschen. Tiere haben beispielsweise keine Grammatik, können keine Zeitformen unterscheiden und die Sprache kann nicht erlernt werden, sie ist vielmehr mit Instinkten vergleichbar.

Der französische Philosoph Henri Bergson konstatiert, der Mensch sei weniger Homo sapiens als homo faber. Demnach eher ein Wesen, welches seine Umwelt weniger durch seine Klugheit als durch seine Fähigkeiten unter Kontrolle hat und auf diese einwirken kann. Dazu fertigt der Mensch Werkzeuge an. Nach Max Scheler jedoch nur ein Surrogat für die Stagnation der vitalen Fortentwicklung, für die fehlende Organbildung. Dass der Mensch Werkzeuge anfertigen kann, ist demnach nur eine Art Behelf für seine Unfähigkeit, sich körperlich weiterzuentwickeln. Ebenso kann auch die Sprache als ein Werkzeug, als ein Organon gesehen werden. Die Sprache ist jedoch kein Mittel, welches auf materielle Dinge einwirkt, sondern vielmehr ein geformter Mittler, auf den menschliche Wesen reagieren. Die Sprache dient demnach der Verständigung und der Informationsvermittlung (jedenfalls behandelt Bühler die Sprache nur unter diesem Aspekt), sie ist ein Mittler zwischen Sprecher und Empfänger. In den nächsten Punkten wird diese These genauer beleuchtet.

2.2. Karl Bühler

2.2.1. Abwendung vom dynamischen Sprachmodell

Als Mediziner, Philosoph und Psychologe war Karl Bühler eigentlich kein klassischer Sprachwissenschaftler; jedoch kreisten seine Interessen um das Phänomen der Sprache, seit er wissenschaftlich zu denken begann. Bühler gilt neben de Saussure, Jakobson und Chomsky als einer der wichtigsten und einflussreichsten Sprachtheoretiker des 20. Jahrhunderts, seine Sprachtheorie entwickelte sich zu einem Grundlagentext der Sprachwissenschaften.

In seiner Auseinandersetzung mit zahlreichen Philosophen und Linguisten, welche sich mit dem Phänomen der Sprache beschäftigten, beruft sich Bühler in seinen Ausführungen einerseits auf Humbold, Husserl, Paul oder Kant, andererseits jedoch werden verschiedene Positionen kategorisch abgelehnt. So stimmt er Kant in der Hinsicht zu, dass Begriffe ohne Anschauungen leer sind und Anschauungen ohne Begriffe blind. Von einer Sprachtheorie jedoch systematisch abgelehnt werden müsse eine derartige „Stoffentgleisung“ wie der radikale Nominalismus. Diese mittelalterliche Scholastik räume Abstraktionen oder Universalien keine essentielle Existenz oder Realität ein und halte ausschließlich die Existenz einzelner Objekte für unbestreitbar, die sinnlich wahrgenommen werden können. Bühler jedoch erkennt in Abstraktionen wie Kreis, Schönheit oder Nation keine bloßen Benennungen, sondern schreibt diesen Begriffen ein eigenes Dasein zu.

Bühlers Modell jedoch weist etwas Neues auf, was seinen Vorgängern wie Paul gänzlich fehlte. Er wendet sich von einem idiographischen Modell einer Sprachtheorie ab, welches die speziellen Eigentümlichkeiten einer bestimmten Sprache beschreibt. Stattdessen postuliert er ein eher statisches Modell der Linguistik. Denn nicht alles scheint einem Wandel unterworfen zu sein. Es gibt zumindest eine Gegenposition, welche nicht vollkommen abgewiesen werden kann: „Die restfreie Einordnung der Linguistik in die Gruppe der idiographischen Wissenschaften, wenn es überhaupt solche gibt, ist unbefriedigend und muß einer Revision unterzogen werden“ (Bühler 1982: 6). Es gibt bestimmte Elemente und Strukturen der Sprache, die konstant gültig und allen Sprachen eigen sind, folglich Gesetze bilden können. Die Frage ist nur, wo genau angesetzt wird, welches der kleinste gemeinsame Nenner ist. Im nächsten Abschnitt sollen diese gemeinsamen Strukturen nun betrachtet werden. Da Bühler selbst keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt, sollen auch nur einige Punkte angesprochen werden.

2.2.2. Die Axiome der Linguistik

2.2.2.1. Die Sprache als universales Organon (1. Axiom)

Die Linguistik ist für Bühler eine reine Beobachtungswissenschaft. Die Axiome sind nicht einfach nur dogmatische Sätze. Vielmehr sind sie aus dem Bestand der Forschung selbst durch Reduktion zu gewinnen. Sie fassen demnach Erfahrbares und Beobachtbares zusammen, sind nicht a priori. Bühler formuliert im Folgenden nun Grundsätze der Sprache, „die für alle Zungen gültig sind“ (vgl. Bühler 1982: XXII), aber keineswegs erschöpfend sind. Er konstatiert eine wesenhafte Strukturgleichheit aller bekannten und untersuchten Menschensprachen. Ferner sollten die Leitsätze weit und präzise genug sein, „und einen Gleichheitsrahmen fixieren in welchen alle wirklichen Verschiedenheiten systematisch eingezeichnet werden können“ (vgl. Bühler 198: XXII).

In seinem Modell greift Bühler die Bezeichnung Organon auf. Der Begriff wurde bereits von Platon eingeführt und dient der Umschreibung für Sprache, mit deren Hilfe jemand dem anderen etwas über Dinge der Außenwelt mitteilen kann. Er hat seinen Ursprung im Griechischen und bedeutet Werkzeug oder Hilfsmittel. Bühler entwickelte diese Idee nun weiter und schuf ein einfaches Grundmodell der Kommunikation:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Im Mittelpunkt steht das Organon, das sinnlich wahrnehmbare, meist akustische Phänomen. Es steht in Relation zu drei Komponenten: dem Einen (Sender), dem Anderen (Empfänger) und den Dingen (Gegenstände oder Sachverhalte). Indem der Sender ein Schallphänomen erzeugt, wirkt es auf den Empfänger als Reiz. Das Produzieren des Phänomens im Sender wird dabei angeregt durch einen zeitlich vorausgehenden (Sinnes)Reiz. In einem zweiten Schritt erweiterte Bühler sein Modell, indem er davon ausgeht, dass Sender und Empfänger unterschiedliche psychophysische Systeme haben. Psychophysische Systeme sind Selektoren als Empfänger und Formungsstationen als Sender. Das bedeutet nichts anderes als, dass jeder individuell eigene Positionen inne hat und diese den Sender beziehungsweise Empfänger bewusst oder unbewusst beeinflussen. Gleichsam arbeiten beide nach dem „Prinzip der abstraktiven Relevanz“: Das Zeichen vertritt nur diejenigen Eigenschaften, die als wesentlich, das heißt als relevant für seine Funktion vereinbart worden sind. Dabei werden alle anderen (unwesentlichen) Eigenschaften abstrahiert. Bei einer Ampelanlage beispielsweise sind nur die Farben rot, gelb und grün wichtig. Alles andere, aus welchen Einzelteilen sie sich zusammensetzt oder wie genau sie funktioniert, interessiert den Straßenverkehr nicht. Noch ein drittes Mal erweitert Bühler sein Modell und konstatiert: „Dreifach ist die Leistung der menschlichen Sprache, Kundgabe, Auslösung und Darstellung“ (Bühler 1982: 28).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten Bühler 1982

Im Mittelpunkt steht wieder das sprachliche Zeichen. Das Dreieck symbolisiert das Prinzip der abstraktiven Relevanz, während der Kreis darauf hindeutet, dass das sinnlich Gegebene eine apperzeptive Ergänzung erfährt. Sie sind umgeben von Sender, Empfänger und den Gegenständen beziehungsweise Sachverhalten. Das Sprachzeichen ist also „Symbol kraft seiner Zuordnung zu Gegenständen und Sachverhalten, Symptom (Anzeichen, Indicum) kraft seiner Abhängigkeit vom Sender, dessen Innerlichkeit es ausdrückt, und Signal kraft seines Appells an den Hörer, dessen äußeres oder inneres Verhalten es steuert wie andere Verkehrszeichen“ (Bühler 1982: 28). Die Linienscharen symbolisieren die semantische Funktion des so vielseitigen Sprachzeichens, dessen Inhalte auf Konventionen beruhen. Wie schon einmal erwähnt, haben sowohl Sender als auch Empfänger eigene Positionen inne, sie sind Austauschpartner. So kommt es auch, dass je nach Situation der Ausdruck, der Appell oder die Darstellung im Vordergrund steht. Bei der Werbung beispielsweise soll an einen potentiellen Käufer appelliert werden. Bühler jedoch konstatiert, dass die Darstellungsfunktion der Sprache in den meisten Fällen dominiert, vor allem in der Wissenschaft. Mit Hilfe des Werkzeugs Sprache wird demnach die Wirklichkeit in den unterschiedlichen Disziplinen beschrieben: Die Sprachphänomene selbst sind eingebettet in die Wirklichkeit; man darf sie in diesem entscheidenden Punkte nicht für abgeleiteter, wirklichkeitsferner ansehen als die Phänomene des Physikers“ (Bühler 1982: 36).

[...]

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Details

Titel
Ernst Cassirer, Die Sprache: Nur Werkzeug zur Verständigung oder Teil eines größeren Bedeutungszusammenhanges?
Untertitel
Erläuterungen an Ernst Cassirers Sprachphilosophie in Gegenüberstellung zu Karl Bühlers Sprachtheorie
Hochschule
Technische Universität Dresden  (Institut für Soziologie)
Veranstaltung
Ernst Cassirer, zu einer Phänomenologie und Soziologie symbolischer Formen
Note
1,7
Autor
Jahr
2005
Seiten
25
Katalognummer
V85700
ISBN (eBook)
9783638043366
ISBN (Buch)
9783656263777
Dateigröße
630 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Ernst, Cassirer, Sprache, Werkzeug, Verständigung, Teil, Bedeutungszusammenhanges, Phänomenologie, Soziologie, Formen
Arbeit zitieren
Uta Beckhäuser (Autor), 2005, Ernst Cassirer, Die Sprache: Nur Werkzeug zur Verständigung oder Teil eines größeren Bedeutungszusammenhanges?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/85700

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