Hieronymus Boschs Johannes auf Patmos: Versuch einer Deutung auf der Grundlage verschiedener Johannesdarstellungen und schriftlicher Quellen


Hausarbeit (Hauptseminar), 2006
24 Seiten, Note: 2,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1. Einleitende Fragestellung
1.2. Argumentationsaufbau

2. Hauptteil
2.1. Die Offenbarung an Johannes in der Bibel
2.2. Boschs Johannes auf Patmos: ein Altarfragment
2.3. Ein Vorbild Boschs: Schongauers Johannes auf Patmos
2.4. Hans Memling
2.5. James Marrow vs. Erwin Panofsky: eine Weiterentwicklung kunstgeschichtlicher Interpretationsmöglichkeiten
2.6. Versuch einer Interpretation
2.6.1. Johannes auf Patmos
2.6.2. Die sieben Todsünden: das göttliche Sonnenauge über den Sündern
2.6.2.1. Das Tondoformat auf der Rückseite der Johannestafel
2.6.2.2. Das Auge Gottes ist der Spiegel der Seele
2.6.2.2. Bosch und die Alchemie

3. Schluss
3.1. Zusammenfassung
3.2. Ausblick: Die Vorstellung eines Weltendes/ einer Erlösung in Religionen

1. Einleitung

„Wer überwindet, dem will ich zu essen geben von dem Baum des Lebens, der im Paradies Gottes ist.“ (NT Offenbarung 2,7).

1.1. Einleitende Fragestellung

Vor über zweitausend Jahren kam ein Denken auf, das die Menschen wie nie zuvor und bis heute in ihren Bann zog. Es entstand aus und neben dem Judentum und neben dem Islam, eine der größten monotheistischen Weltreligionen: das Christentum. Nie wieder sollte eine Religion so viele Menschen vereinen; heute zählt man etwa 1,8 Milliarden Christen. Ihr Stifter, Jesus von Nazareth, predigte Nächstenliebe und kündigte das Reich Gottes an.

Eines seiner zentralen Themen ist die Offenbarung an den Evangelisten Johannes: Im Namen Gottes lässt Jesus das Weltende in verschiedenen Bildern prophezeien. Die Vorstellung davon war durch Unheilserwartungen geprägt und sollte sich durch radikale innerweltliche Veränderungen vollziehen. Die Menschen, die Gott treu blieben, sollten in eine neue und vollendete Welt unter der Herrschaft Gottes geführt werden. Welche Menschen das sind, sollte durch das jüngste Gericht entschieden werden. Johannes wurde beauftragt, diese Vision von der endgültigen Zukunft der Weltgeschichte allen sieben Gemeinden in Kleinasien weiterzutragen.

Keine andere Religion ist in der europäischen bzw. abendländischen Kunst so stark vertreten wie das Christentum. Man kann sogar sagen, dass ausschließlich christliche Motive bis ins Mittelalter dominierten. Nicht zuletzt hing dies auch mit den Auftraggebern zusammen. Zahlreiche Künstler der Renaissance, wie Michelangelo, Raffael und Leonardo, erhielten ihre Aufträge meist vom Papst oder religiösen Herrscherfamilien. Dementsprechend waren die Apokalypse und das damit zusammenhängende jüngste Gericht besonders in der mittelalterlichen Kunst und auch in der Renaissance beliebte Motive, deren Darstellung es ständig zu übertreffen und weiterzuentwickeln galt.

Einer der wohl geheimnisvollsten und faszinierendsten Maler des ausgehenden Mittelalters, der sich mit diesem Thema auseinandersetzte, war der niederländische Maler Hieronymus Bosch (1450-1516). Er hinterließ kaum schriftliche Dokumente, so dass sich viele seiner Werke bis heute jeder eindeutigen Interpretation entziehen. Der Übergang vom 15. zum 16. Jahrhundert war durch zahlreiche Umbrüche gekennzeichnet und beeinflusste auch Bosch stark: Die institutionalisierte Kirche verlor immer mehr an Einfluss, der Buchdruck beschleunigte die Verbreitung von Wissen und nicht zuletzt war die Entdeckung Amerikas durch Christoph Columbus ein bedeutendes Ereignis. In vielen seiner Werke prangerte Bosch die bestehende Welt an, die sich zunehmend in ökonomischem Aufbruch befand und unter dem Einfluss fürstlicher Machtpolitik stand. Elemente und Symbole des Auf- oder Umbruchs finden sich ebenfalls in der Berliner Johannestafel wieder, ein Triptychon, deren (wahrscheinlich) rechter Flügel auf der Vorderseite Johannes auf Patmos und auf der Rückseite ein Tondoformat der Passion Christi zeigt. Jeder Künstler, der etwas malt, baut immer auf bestimmten Traditionen auf, entwickelt diese weiter, versucht, etwas Neues zu etablieren oder sich gar zu verewigen, denn es darf nicht vergessen werden, dass die meisten Werke Auftragswerke waren und somit meist in der Öffentlichkeit standen oder ihr zugänglich waren.

In dieser Arbeit soll unter diesen Aspekten Boschs Werk betrachtet werden. Dazu werden zwei weitere Künstler herangezogen, die ebenfalls das Thema der Offenbarung bearbeitet haben, um zu klären, inwieweit sich Bosch auf Traditionen stützt bzw. neue Elemente einbringt. Die Bildtradition, aber auch verschiedene schriftliche Quellen, sollen schließlich zu einer Deutung des so kontrovers diskutierten Werkes verhelfen. Dazu sollen Martin Schongauers Werk des Johannes auf Patmos, das des Meisters BM und ES und das Altargemälde von Hans Memling besprochen werden.

Dies soll das Thema meiner Arbeit sein.

1.2. Argumentationsaufbau

Für eine Auseinandersetzung mit Boschs Bild, soll zunächst die apokalyptische Erzählung der Bibel genauer betrachtet werden. Um Hieronymus Boschs Johannes auf Patmos vorzustellen, um den es hier hauptsächlich gehen soll, wird die Tafel in einem Überblicksteil kurz vorgestellt und deren Funktion bestimmt. Denn bevor ein Kunstwerk interpretiert werden kann, muss seine Verwendung bekannt sein. Anschließend werden verschiedene Johannesdarstellungen betrachtet, die Bosch als Vorbild oder Inspiration gedient haben könnten. Dabei sollen vor allem die Bilder des Meisters ES, Martin Schongauers und Hans Memlings besprochen werden. In einem deskriptiven Teil sollen diese miteinander verglichen beziehungsweise gegenübergestellt werden.

Um nun Boschs Johannestafel interpretieren oder deuten zu können, sollte der Ansatz von James Marrow kurz dargestellt werden, welche von ihm als eine Weiterentwicklung zur ikonologischen Interpretationsmethode Panofskys angesehen wird. Diese wird zwar von ihm anerkannt, jedoch auch revidiert und schließlich verworfen. Der Ansatz Marrows und Boschs sieben Todsünden sollen als Ausgangspunkt einer Deutung dienen.

In einem Ausblickspunkt wird anschließend die Idee der Erlösung in verschiedenen Religionen erörtert.

2. Hauptteil

2.1. Die Offenbarung an Johannes in der Bibel

Um zu einer Deutung des Johannes auf Patmos gelangen zu können, ist es unerlässlich, die Quelle zu betrachten, an der sich sowohl Hieronymus Bosch als auch seine Vorgänger orientierten: die Offenbarung in der Bibel, das letzte und zugleich einzig prophetische Buch des Neuen Testaments.

Im Mittelpunkt der Apokalypse (griechisch = Enthüllung, Offenbarung) steht die baldige Erwartung des Zusammenbruchs der jetzigen Welt. Diese wird anschließend von einer neuen und veränderten unter der Herrschaft Gottes abgelöst. Damit bewahrt das Urchristentum die Zukunftsdeutung des Judentums: das Heil der Welt, welches trotz geschehener Erlösung noch aussteht. Zeuge dieses Geschehens ist Johannes, dem die prophetischen Worte eines Engels, gesandt von Jesus Christus, als Vision auf der Insel Patmos erschienen, einem Verbannungsort in römischer Zeit. Den Auftrag, die Worte aufzuschreiben und somit den Menschen zu übermitteln, bekam er ebenfalls von Jesus. In zahlreichen Bildern wird vom Eingreifen Gottes in das Weltgeschehen berichtet, indem Gott die Menschen auf die Probe stellt. Er unterzieht sie einer Glaubensprüfung, vernichtet Besitz und Leben Ungläubiger oder Götzenanbeter durch Naturkatastrophen oder quält sie. All diejenigen, die Gott verschont und die ihm trotzdem keine Treue erwiesen, werden ebenfalls gequält. Ewiges Leben dagegen schenkt er den Menschen, die trotz Tod, Qualen oder Katastrophen ihrem Glauben an Gott nicht abschworen. Das ist die erste Prüfung. Daraufhin folgt eine zweite. Denn die Menschen hörten nicht auf zu töten, anderen gegenüber unrecht zu handeln und verehrten weiterhin Götzen. Dieses Mal schickt Gott den Menschen einen Drachen, den Teufel. Und wieder verfallen Menschen dem Bann dieses Götzen. In einer dritten und letzten Prüfung verbreitet Gott erneut Katastrophen über die Erde. Nun wird über Babylon gerichtet: All diejenigen, die unrecht handelten, finden den Tod und der Teufel wird von Gottes Engeln gefesselt.

Das Buch endet mit der Vision eines neuen Jerusalem. Zwar würde nach tausend Jahren der Teufel wieder einige Menschen in seinen Bann ziehen, dann jedoch würde Gott endgültig über die Menschen richten. Alle würden nach diesen tausend Jahren das gerechte Urteil empfangen. Erst dann wandelt sich die Erde von Grund auf und es entsteht das neue Jerusalem in voller Pracht: Seine gotttreuen Bewohner würden von nun an ohne Ängste, Sorgen oder Qualen leben, alles Schlechte wird verbannt und ihnen wird ewiges Leben geschenkt. Recht häufig illustriert in Gemälden oder Stichen wird das Erscheinen der Jungfrau Maria mit ihrem Kind, das, wie Johannes in der Offenbarung erfährt, „alle Völker der Erde mit eisernem Zepter regieren wird“ und „sofort nach der Geburt entrückt und zum Thron Gottes“ gebracht wird (NT Offenbarung 12,5).

Zunächst aber soll Boschs Johannes auf Patmos kurz vorgestellt werden, um anschließend ähnliche Offenbarungsdarstellungen zu betrachten, die Bosch eventuell als Vorbild oder Inspiration gedient haben könnten. Vor allem die Kupferstiche von Martin Schongauer und dem Meister ES sowie das Altargemälde von Hans Memling werden genutzt, um meiner Argumentation Anhaltspunkte einer Interpretation zu liefern.

2.2. Boschs Johannes auf Patmos: ein Altarfragment

Die Gemäldegalerie in Berlin besitzt eine der weltweit bedeutendsten Kunstsammlungen europäischer Malerei des 13. bis 18. Jahrhunderts, worunter sich auch zahlreiche niederländische Gemälde befinden, jedoch nur eines von Hieronymus Bosch: Johannes auf Patmos (Abb. 1). Die Offenbarung wurde besonders um 1500 gern dargestellt, da einige Maler (Botticelli) und der Priester Savonarola die baldige Ankunft des Messias und das Strafgericht Gottes erwarteten.

Bevor ich mit der Deutung beginne, soll die Funktion der Tafel bestimmt werden:

Die meisten Wissenschaftler, bis auf Wilhelm Fraenger, nehmen an, dass die Tafel ein Teil eines Triptychons ist. Nicht nur die beidseitige Bemalung, sondern auch das Vorhandensein eines unbemalten Bildrandes und die Ausrichtung der Bildkomposition weisen daraufhin (vgl. De Tolnay 1973: 287). Während die eine Seite ist grau in grau gehalten ist und auf dunklem Hintergrund in einem Tondoformat die Passionsszenen Christi mit Ausblick auf einen Felsen mit Pelikansymbol zeigt, ist auf der anderen Seite eine farbenprächtige Darstellung des Johannes auf Patmos zu sehen. Vermutlich ist die Tafel, deren Maße 62 cm in der Höhe und 41 cm in der Breite betragen, das Gegenstück zu Boschs Bild Johannes der Täufer (Abb.5), das sich in Madrid befindet. Denn das Zusammenspiel von Vita contemplativa (Evangelist) und Vita activa (Täufer)[1] entsprach der Tradition und war besonders in der Spätgotik üblich.

Die Johannesdarstellung zeigt folgendes Geschehen: Von der Welt abgeschieden sitzt Johannes auf einer Bodenerhöhung der Insel Patmos, auf der er die Offenbarung empfängt, die später als letztes Buch ins neue Testament eingeht. Als eine Art Mittler zwischen Himmel und Erde dient ein Engel, der Johannes auf das Geschehen im Himmel aufmerksam macht: auf die Jungfrau mit ihrem Kinde. Im Vordergrund rechts schielt ein Ungeheuer mit Brille und Harke auf das Tintenfass des Johannes, welches vom Adler links bewacht zu werden scheint. Vorder- und Mittelgrund sind in warmen und kräftigen Farben gehalten, während der Hintergrund - ein Meer, brennende oder sinkende Schiffe und eine Stadt in der Ferne - durch kühle und schwache Farben neblig und recht zurückhaltend gestaltet ist.

Fraenger dagegen hält das Gemälde für „eine Umwendtafel für den Meditationsgebrauch“ (Fraenger 1975:247): „Solch eine Zweibildtafel war dazu bestimmt, dass andächtige Menschen außerhalb der Kirche sich davor geistig sammelten und zur inneren Schau der Kontemplation erheben sollten. Die monochrome Vorderseite diente der vorbereitenden Konzentration. Wurde die Tafel umgedreht, trat sie in den Geheimzustand einer Wandlung ein, aus der sie in leuchtkräftiger Polychromie hervorging und dem Meditanten die Erfüllung brachte, den heiligen Gegenstand von Angesicht zu Angesicht zu sehen“ (Fraenger 1975: 251-252). Denn gänzlich ungeeignet für einen Kirchenaltar sei die Tafel, so Fraenger, da der Teufel im Vordergrund eine „antikirchliche“ Figur darstelle. Da für die folgende Argumentation Fraengers These der Meditationstafel jedoch nicht weiter von Bedeutung sein wird, wird sie auch nicht weiter ausgeführt.

Bevor nun genauer auf die Rück- bzw. Innenseite der Tafel eingegangen wird, wende ich mich verstärkt der traditionellen Johannesdarstellung zu.

2.3. Ein Vorbild Boschs: Schongauers Johannes auf Patmos

Ebenfalls in der Gemäldegalerie zu Berlin findet man den Kupferstich Johannes auf Patmos von Martin Schongauer (1450-1491, Abb. 2). Dass Bosch dieses Blatt gekannt und geschätzt hat, gilt auf Grund ihrer Ähnlichkeit als relativ sicher. Auch wenn man die Arbeiten des Anonymus BM (Abb. 7), vermutlich ein Schüler Schongauers, und des Meisters ES (um 1420 geboren, Abb. 6) betrachtet, fällt auf, dass Boschs Johannestafel der traditionellen Bearbeitung dieses Themas, zumindest kompositionell, zu entsprechen scheint: „Sie schildern die apokalyptische Vision nach einem Schema, das die Bildfläche diagonal halbiert, indem quer durch die Szenerie des Felseneilands eine optische Achse in den Himmel zielt“ (Fraenger 1975: 248). In den Werken von Meister ES, Schongauer und Bosch blickt Johannes direkt zum Geschehen hin. Auf diese Weise wird auch die Aufmerksamkeit des Betrachters direkt auf die leuchtende Jungfrau (stellvertretend für die apokalyptische Vision) gelenkt, während die Landschaft und der Begleiter des Johannes, der Adler, etwas mehr in den Hintergrund rücken. Durch Boschs Engel, welcher als Vermittler zwischen Himmel und Erde fungiert, wird dieser Effekt noch verstärkt, das Augenmerk gilt in erster Linie der Vision. Der Monogrammist BM. dagegen stellt seinen Johannes vertieft in die ihm von Gott übertragene Aufgabe dar. Interessant an allen vier Darstellungen ist die Jungfrau, die nicht, wie in der Bibel, kurz vor der Geburt steht und vor Schmerzen schreit, sondern mit dem schon geborenen Kinde am Himmel erscheint. Natürlich ist es legitim von dem genauen Wortlaut der Bibel abzuweichen, erstaunlich ist aber trotzdem eine solche Einigkeit zwischen den Malern. Im Abschnitt 2.4. soll darauf noch genauer eingegangen werden.

Vermutlich, so schreibt zumindest Charles Cuttler (vgl. Cuttler 1991: 138), kannte auch Schongauer das Werk des Meisters ES, welches ihn wohl geprägt hat: Der Evangelist blickt erstaunt zur Jungfrau mit den zwölf Sternen in der Krone hinauf. Um anschließend das Gesehene niederzuschreiben, taucht er seine Feder in ein Tintenfass, welches er mit der linken Hand hält. Neben ihm befindet sich der Adler und in der Ferne eine Stadt, in der eine Kirche zu erkennen ist. Die Katastrophe symbolisierenden Elemente der apokalyptischen Vision wurden weggelassen, sie würden von der Ruhe und der Einsamkeit, in der sich Johannes befindet, ablenken. Schongauer gestaltet seine Johannesvision ganz ähnlich. Denn auch hier unterbricht Johannes sein Schreiben, um die übernatürliche Erscheinung der Jungfrau Maria mit ihrem Kinde zu erfassen. Auch der Adler befindet sich direkt neben Johannes und auf dem Meer treiben Schiffe, ebenso eliminiert er die einzelnen Schreckensvisionen. Doch während Schongauer den Evangelisten im Profil zeigt, ist er beim Meister ES. etwas mehr dem Betrachter zugewandt.

[...]


[1] (Vgl. auch Memlings Johannes-Tryptichon) Vita activa und Vita contemplativa sind zwei Arten, Gott zu dienen. Während Johannes der Täufer, der sich ähnlich wie Christus für seinen Glauben opferte, die erstere verkörpert, steht Johannes der Evangelist für die zweite Lebensart: „The Baptist`s fearless confrontation of secular authority made him a model for christians seeking to serve the church while actively living in the public sphere, whereas the Evangelist´s devout retirement from the world offered an example for those seeking to serve the church from within (vgl. Dixon 2004: 159).

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Hieronymus Boschs Johannes auf Patmos: Versuch einer Deutung auf der Grundlage verschiedener Johannesdarstellungen und schriftlicher Quellen
Hochschule
Technische Universität Dresden  (für Kunst- und Musikwissenschaft)
Veranstaltung
Hieronymus Bosch
Note
2,3
Autor
Jahr
2006
Seiten
24
Katalognummer
V85703
ISBN (eBook)
9783638015936
Dateigröße
2253 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Hieronymus, Boschs, Johannes, Patmos, Versuch, Deutung, Grundlage, Johannesdarstellungen, Quellen, Bosch
Arbeit zitieren
Uta Beckhäuser (Autor), 2006, Hieronymus Boschs Johannes auf Patmos: Versuch einer Deutung auf der Grundlage verschiedener Johannesdarstellungen und schriftlicher Quellen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/85703

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