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"Beyond the Arsenal" - Das militärhistorische Museum in Dresden

Title: "Beyond the Arsenal" - Das militärhistorische Museum in Dresden

Project Report , 2007 , 25 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Erik Buder (Author)

Sociology - Habitation and Urban Sociology
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Die Stichworte: „Militärmuseum“, „Dresden“, „Libeskind“ sowie „Umbau“, sprechen für sich und geben dem Leser eine gewisse Vorstellung über die Architektur, welche in diesem Rahmen präsentiert und soziologisch analysiert werden soll. Die Untersuchung beschränkt sich hierbei auf das Symbolsystem, welches durch die Neugestaltung des Museums entsteht, sowie die an die Gesellschaft gerichtete Botschaft, welche dadurch vermittelt werden soll.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Der Gegenstand
    • Das Arsenal Hauptgebäude
  • Der Architekt
    • Daniel Libeskind
    • Das Felix-Nussbaum-Haus des Kulturgeschichtlichen Museums Osnabrück
    • Erweiterung des Berlin Museums mit Abteilung jüdisches Museum
  • Das Projekt
    • Beyond the Arsenal
  • Fazit

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Projektarbeit untersucht die Neugestaltung des Militärhistorischen Museums in Dresden durch den Architekten Daniel Libeskind. Dabei steht das Symbolsystem im Vordergrund, welches durch die Neugestaltung entsteht und die an die Gesellschaft gerichtete Botschaft, die durch die Architektur vermittelt werden soll.

  • Architektursoziologie und Semiotik
  • Das Symbolsystem der Architektur
  • Die Botschaft an die Gesellschaft
  • Die Absichten und Ideen des Architekten
  • Die historische Entwicklung des Dresdner Militärmuseums

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitung

Die Einleitung gibt einen Überblick über den Untersuchungsgegenstand und die Methodik der Projektarbeit. Die Arbeit konzentriert sich auf das Symbolsystem der Neugestaltung des Militärhistorischen Museums in Dresden und die damit verbundene Botschaft an die Gesellschaft.

Der Gegenstand: Das Arsenal-Hauptgebäude

Dieses Kapitel beschäftigt sich mit der historischen Entwicklung des Dresdner Militärmuseums seit seiner Errichtung 1876, insbesondere mit dem Arsenal-Hauptgebäude, das Hauptobjekt der Neugestaltung ist. Der Kontext der Albertstadt, auch „Soldatenstadt“ genannt, wird beleuchtet.

Der Architekt: Daniel Libeskind

Dieses Kapitel widmet sich der Person Daniel Libeskind, dem leitenden Architekten des Projekts. Die Autobiografie „Entwürfe meines Lebens“ dient dazu, den Autor und den Hintergrund seiner architektonischen Kunst kennenzulernen. Zwei weitere Projekte des Architekten, das Felix-Nussbaum-Haus in Osnabrück und die Erweiterung des Berlin Museums, werden vorgestellt, um das Dresdner Projekt in eine bestimmte Stilinie einzuordnen.

Das Projekt: Beyond the Arsenal

Dieses Kapitel präsentiert und erörtert das Konzept „Beyond the Arsenal“, Libeskinds Bezeichnung für die Neugestaltung des Militärhistorischen Museums in Dresden. Es wird eine architektursoziologische Analyse des Projekts durchgeführt.

Schlüsselwörter

Die zentralen Schlüsselwörter und Themen der Arbeit sind: Militärhistorisches Museum Dresden, Daniel Libeskind, Architektursoziologie, Semiotik, Symbolsystem, Botschaft, Albertstadt, Arsenal-Hauptgebäude, Neugestaltung, „Beyond the Arsenal“.

Häufig gestellte Fragen

Was ist das Besondere am Militärhistorischen Museum in Dresden?

Das Museum wurde durch den Architekten Daniel Libeskind umgestaltet, wobei ein massiver Keil das historische Arsenalgebäude durchbricht, was als starkes architektonisches Symbol fungiert.

Was bedeutet das Konzept „Beyond the Arsenal“?

Libeskinds Konzept zielt darauf ab, über die bloße Funktion eines Waffenlagers (Arsenal) hinauszugehen und die soziologischen und historischen Dimensionen von Gewalt und Krieg darzustellen.

Welche Botschaft vermittelt die Architektur des Museums?

Die Architektur soll die Brüche in der deutschen Geschichte verdeutlichen und den Betrachter zur Auseinandersetzung mit der militärischen Vergangenheit anregen.

Wer ist der Architekt Daniel Libeskind?

Libeskind ist ein international renommierter Architekt, bekannt für seine dekonstruktivistischen Entwürfe wie das Jüdische Museum Berlin, die oft tiefgehende historische und soziale Themen reflektieren.

Was war die ursprüngliche Funktion des Gebäudes?

Das Gebäude wurde 1876 als zentrales Arsenal der Dresdner Albertstadt (einer „Soldatenstadt“) errichtet und diente ursprünglich der Lagerung von Militärausrüstung.

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Details

Title
"Beyond the Arsenal" - Das militärhistorische Museum in Dresden
College
Dresden Technical University  (Soziologie)
Course
Stadt- und Architektursoziologie
Grade
1,7
Author
Erik Buder (Author)
Publication Year
2007
Pages
25
Catalog Number
V85752
ISBN (eBook)
9783638008297
ISBN (Book)
9783638914147
Language
German
Tags
Beyond Arsenal Museum Dresden Stadt- Architektursoziologie
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Erik Buder (Author), 2007, "Beyond the Arsenal" - Das militärhistorische Museum in Dresden, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/85752
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