Hot-House: Mutter und Tochter im Generationenkonflikt

In Martin McDonaghs "The Beauty Queen of Leenane"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2006

26 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung in die Thematik

2. McDonaghs Frauen
2.1 Mag als einsame, egoistische Mutter
2.2 Maureen als gewalttätige Tochter und frustrierte Jungfer
2.3 Patos Brief als Wendepunkt im Mutter-Tochter-Konflikt
2.3.1 Eine kleine Chance bleibt bestehen
2.3.2 Die Katastrophe nimmt ihren Lauf
2.4 Frauen kämpfen mit anderen Waffen

3. Jung und alt: Gemeinsam einsam
3.1 Moral und Männer
3.2 Trostloses Leenane
3.3 Irland – das sinkende Schiff
3.4 Isolation durch Medien

4. Irisches in-yer-face theatre ist eben anders
4.1 Ein Fall für sich: In-yer-face
4.2 The Beauty Queen of Leenane als Teilmenge

5. Abschließende Betrachtung

Bibliographie

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Sekundärliteratur:

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1. Einführung in die Thematik

Dass Martin McDonagh 1996 überhaupt sein mittlerweile weltbekanntes Drama The Beauty Queen of Leenane schrieb, ist nur einem kuriosen Zufall zu verdanken: „In seinem Handbuch folgte auf das Kapitel zur Hörspieldramaturgie eines über das Verfassen von Theaterstücken.“[1] Wer weiß, wo „the Tarantino of Theatre“[2] sonst gelandet wäre. Eines ist allerdings sicher: „McDonagh arrived at a time when the appetite of European audiences for the macabre and the grotesque combined with extreme violence and vulgarity has been whetted by ‘in-yer-face theatre’“.[3] Mit seinem Erstlingswerk traf er also genau das Gefühl der Zeit, denn „The Beauty Queen of Leenane is a deeply disturbing play. It is an alarming blend of hysterical comedy, grand melodrama, horrifying violence, and the most bleak tragedy.“[4]

In der vorliegenden Arbeit soll auf einige Hauptthematiken des vielschichtigen Dramas genauer eingegangen werden. Allem voran liegt das Augenmerk auf dem dominierenden Mutter-Tochter-Konflikt, wobei den Hauptfiguren, Mag und Maureen Folan, separate Beachtung geschenkt wird. Über die Bedeutung des Briefes als Wendepunkt in der Beziehung beider Frauen, sowie über die Küche als Ort der Handlung soll darüber hinaus genauer eingegangen werden. Hierbei wird auch gezeigt, dass McDonagh „eine große Genauigkeit der Beobachtung [hat], was die kleinen Gemeinheiten betrifft, mit denen sich eng zusammenlebende Menschen gegenseitig das Leben schwer machen“.[5] Im folgenden Kapitel soll die Irlanddarstellung im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen, wobei nicht nur die zwischenmenschliche Isolation, sondern auch die globale Problematik von Arbeitslosigkeit und Auswanderungsmentalität berücksichtigt wird. Des Weiteren rückt die Rolle der Medien in diesem Zusammenhang in den Fokus der Betrachtung. Abschließend soll The Beauty Queen of Leenane mit anderen Dramen des in-yer-face theatre in Verbindung gebracht und seine Zugehörigkeit zu dieser Gruppierung verdeutlicht werden.

2. McDonaghs Frauen

2.1 Mag als einsame, egoistische Mutter

Martin McDonagh zeichnet seine beiden weiblichen Hauptfiguren sehr stereotypisch, womit er den Fokus auf den Frauen verstärkt und ihre Bedeutung für das gesamte Stück hervorhebt. So nimmt Mag Folan nicht nur die Rolle der hilflosen Mutter in The Beauty Queen of Leenane ein, sondern auch die eines regelrecht egoistischen „Hausdrachens“, dessen einziger Lebensinhalt darin zu bestehen scheint, ihrer Tochter Maureen das Leben schwer zu machen.

Mit ihren 70 Jahren verbringt Mag die meiste Zeit des Tages in ihrem Schaukelstuhl, an den sie aufgrund ihrer altersbedingten Gebrechen gefesselt ist. Doch anstatt sich sinnvoll und abwechslungsreich zu beschäftigen, zieht sie es vor, sich das gesamte Fernsehprogramm anzusehen, immer unter dem Vorwand „Just waiting for the news I am“.[6] Somit isoliert sie sich nicht nur komplett von der Außenwelt, zu der sie bereits jeglichen sinnvollen sozialen Kontakt verloren hat, sondern verfällt auch in ein eintöniges, langweiliges und vor allem einsames Leben. Auf die weitreichende Bedeutung der Medien für das Leben der Folans soll allerdings in Kapitel 3.4 im Zusammenhang mit der Darstellung Irlands noch genauer eingegangen werden.

Verstärkt wird Mags Isolation durch die Tatsache, dass ihre anderen beiden Töchter, Annette und Margo, ihr eigenes Leben, verheiratet und weit entfernt von Leenane, führen und außer verspäteter Geburtstagsgrüße keinen Kontakt zu ihrer Mutter unterhalten. Somit bleibt Maureen als einzige Bezugsperson für Mag. Unter diesen Aspekten erscheint ihre Situation daher als durchaus bedauernswert und ihre Angst, die letzte Tochter auch noch zu verlieren, als absolut nachvollziehbar. Doch in ihren egoistischen und hinterlistigen Versuchen, Maureen an sich zu binden, offenbart sich die dunkle Seite der scheinbar hilflosen Mutter. So lässt sie bereits von Beginn der Handlung an keine Gelegenheit aus, ihre Gebrechlichkeit manipulativ einzusetzen. Ob „urine infection“, „bad back“ oder „bad hand“ (alle BQ, 364), Mag zieht alle Register, um ihre Abhängigkeit und Pflegebedürftigkeit unter Beweis zu stellen, was ihr sogar den Ruf eines „hypochondriac“ (BQ, 364) einbringt.

Anstatt sich also vernünftigerweise um ein möglichst konfliktloses, harmonisches Zusammenleben zu bemühen, verhält sie sich stets bewusst zu Maureens Verärgerung. Es bleibt allerdings nicht bei dem „harmlosen“ Meckern über klumpigen Tee oder kalten Porridge. Mag geht vielmehr soweit, aktiv in das Leben ihrer Tochter einzugreifen. Den Startschuss für ihre Doppelzüngigkeit stellt hierbei die von Ray überbrachte Einladung dar, die sie sofort verbrennt. Diehl sieht darin „a gesture which implicitly reveals how deeply-rooted Mag’s feelings of codependence and her desire to control Maureen’s life are.“[7] Ihre Angst womöglich in ein „oul folks’ home“ (BQ, 415) abgeschoben zu werden ist so groß, dass sie ihrer Tochter noch nicht einmal einen vergnüglichen Abend in Gesellschaft gönnt. Die große Sorge, Maureen könnte dort einen Mann zum Heiraten kennen lernen und aus Leenane wegziehen wollen, bewahrheitet sich ja auch im Folgenden.

An dieser Handlung zeigt sich also deutlich Mags besitzergreifender, eigennütziger Charakter. Ihre einzige Angst ist: „But who’ll look after me, so?“ (BQ, 414). Mit allen Mitteln versucht sie den gegenwärtigen Zustand zu erhalten, denn sie braucht ihre Tochter nicht nur als Bedienung und Pflegerin, sondern mehr als alles andere auch als sozialen, menschlichen Kontakt. Aufgrund dieser egoistischen Motive schreckt Mag auch im Verlauf der Handlung nicht vor weiterer Unehrlichkeit und ungeheuerlicher Manipulation zurück.

2.2 Maureen als gewalttätige Tochter und frustrierte Jungfer

Im Gegenzug erscheint Maureen Folan als Stereotyp der verbitterten Jungfer und gnadenlosen Tochter, die für ihren Traum von einem unabhängigen, glücklichen Leben letztlich auch über Leichen geht. Bereits 40-jährig lebt sie immer noch zuhause bei ihrer Mutter, um die sie sich zu ihrem eigenen Verdruss „from now and ’til doomsday“ (BQ, 365) kümmern muss. Von deren Manipulationen unter Druck gesetzt, führt Maureen daher ein ebenso eintöniges und einsames Leben fernab jeglicher gesellschaftlicher Beziehungen wie Mag. Verstärkend kommt hinzu, dass sie trotz ihres Alters noch Jungfrau ist und bisher nicht mehr getan hat „but kissed two men“ (BQ, 378). Nicht verwunderlich also, dass Maureen „Of anything. Other than this.“ (BQ, 378) träumt. Doch gefangen in der Beziehung zu ihrer Mutter, die laut Peters durchaus als „love-and-hate relationship“[8] bezeichnet werden kann, sieht sie keinen Ausweg aus ihrer Frustration: „For Maureen, the struggle is to break free from her mother’s incessant demands and from the monotony of servitude and spinsterhood.“[9]

Doch sie fühlt sich Mag gegenüber scheinbar auch in einer gewissen Verantwortung, zumal ihre beiden Schwestern „wouldn’t have the bitch“ (BQ, 415). Maureen stellt somit, wie schon erwähnt, die einzige Bezugsperson für ihre Mutter dar, die aufgrund ihres Alters nicht mehr alleine zu Recht kommen würde. Das Ende ihrer Rolle als Pflegerin ist daher zeitlich mit Mags Tod identisch. Dieser Ausweglosigkeit bewusst, bleiben ihr vorläufig also nur ihre Träume von der großen Liebe, einem Leben unabhängig von ihrer Mutter und befreit aus der Isolation Leenanes.

Einerseits als „Opfer“ von Mags egoistischen Manipulationsversuchen und genervt von deren täglichen subtilen Schikanen, entwickelt Maureen andererseits aber auch ihre eigenen Mittel, ihre Verbitterung an der zumindest körperlich hilflosen Mutter auszulassen. So wird bereits zu Beginn der Handlung auf Mags „shrivelled hand“ (BQ, 364) und Maureens irritierte und einlenkende Reaktion hingewiesen, die einen ersten Verdacht auf eventuelle Gewalttaten im Hause Folan aufkommen lässt. Genauso wird auch der „heavy black poker“ (BQ, 363), der später zum Mordinstrument wird, gleich in der ersten Regieanweisung erwähnt.

Während Mag sich also mehr auf psychische Gemeinheiten versteht, um ihrer Tochter das Leben schwer zu machen, scheint Maureen ihrer Frustration eher auf physische Art und Weise Luft zu machen, was letztlich im Mord an ihrer Mutter kulminiert. Doch auch wenn Grene mit seinem Ausspruch „with a mother like Mag, with a home like Leenane, matricide is all but justified“[10] auf eine mögliche Lesart des Stücks hinweist, bleibt festzuhalten, dass der Mord zwar aufgrund der genannten Umstände nachvollziehbar, aber dennoch nicht moralisch gerechtfertig ist.

2.3 Patos Brief als Wendepunkt im Mutter-Tochter-Konflikt

Aufgrund dieser stark typisierten Frauenfiguren und dem ausgeprägten Fokus auf ihren unterschiedlichen Erwartungen an das Leben, scheint der turbulente Konflikt zwischen Mutter und Tochter unausweichlich. Beide Frauen sind in ihrer Abhängigkeit aneinander gebunden, doch die Beziehung bleibt das gesamte Drama hindurch unfunktional, spannungsgeladen und zum Scheitern verurteilt. Patos Brief in Szene 5 ist hierbei als Höhe- und Wendepunkt anzusehen, denn er bildet nicht nur genau die Mitte des Stücks, sondern dient auch als Katalysator für die anschließende Katastrophe. Mit welcher Bedeutung er die Handlung in zwei Teile separiert und die Gewalt sich, damit verbunden, von bloßen verbalen Angriffen bis hin zum endgültigen Mord an Mag steigert, soll im Folgenden genauer untersucht werden.

2.3.1 Eine kleine Chance bleibt bestehen

Schon im ersten Dialog des Dramas offenbart sich die ganze Ernsthaftigkeit des stets präsenten, dominierenden Mutter-Tochter-Konflikts:

Mag Wet, Maureen?

Maureen Of course wet. (BQ, 363)

Denn, wie an anderer Stelle dieser Arbeit noch erläutert werden wird, scheint es in Leenane jeden Tag zu regnen. Mags Frage ist daher rein rhetorischer Natur und dient nur dem Zweck, ihre Tochter zu reizen und den Konflikt zu schüren. Dies funktioniert auch, denn „Maureen’s answer is both fatalistic and angry: fatalistic towards the world and the weather, but angry towards her mother on account, perhaps, of it all.“[11] Doch anstatt es dabei zu belassen, nutzt Mag diese Art der Schikane scheinbar regelmäßig, denn zu einem späteren Zeitpunkt begrüßt sie ihre Tochter mit der Frage „Cold, Maureen?“, worauf diese wiederum antwortet „Of course cold“ (BQ, 375). Wie Raab bemerkt, haben beide Frauen also „im Laufe der Zeit […] ein ganzes Repertoire gegenseitiger Provokationen entwickelt“[12], das von solch beiläufigen Sticheleien bis hin zu wüsten Beleidigungen wie z.B. „daft oul bitch“ (BQ, 382) reicht. Allerdings bleibt es keineswegs bei diesen relativ harmlosen Gemeinheiten und dem verbalen Schlagabtausch zwischen Mutter und Tochter, denn „in a play that opens with such festering hatred between the two principal characters, the escalation of explicit violence is sickening but certainly not surprising.“[13]

So wird der Leser bereits in der ersten Szene mit Maureens Phantasien über einen unnatürlichen Tod Mags konfrontiert. Als ihre Mutter ihr von einem Frauenmörder aus Dublin erzählt, möchte Maureen diesen gerne mit nach hause bringen, unter der grausamen Bedingung, „if he likes murdering oul women.“ (BQ, 368) Für einen solchen Mord an Mag würde ihre Tochter sogar den eigenen riskieren. Ein weiteres Indiz für Maureens potenzielle Mordpläne stellt auch ihr Traum von Mags Beerdigung dar: „I have a dream sometimes there of you, dressed all nice and white, in your coffin there, and me all in black looking in on you“ (BQ, 379). Ihre Mutter scheint für Maureen eine solch unerträgliche Last zu sein, dass nur deren Tod ein besseres Leben bringen könnte.

Alle Möglichkeiten Maureens, soziale Kontakte zu schließen oder am Leben der Gemeinschaft Leenanes teilzunehmen, werden von Mag vereitelt. So verbrennt sie die bereits erwähnte Einladung mit dem Vorsatz, ihre Tochter nicht von dem Fest in Kenntnis zu setzen. Maureen, die Ray zufällig getroffen hat, weiß allerdings bescheid und „immediately instigates a psychologically brutal game of cat-and-mouse whereby she traps Mag in a series of lies about having had no visitors.“[14] Einerseits ist ihre Verärgerung über das intrigante Verhalten ihrer Mutter durchaus verständlich, doch ihre Mittel sind andererseits fragwürdig. So bereitet sie z.B. den Complan zu, „stirs it just twice to keep it lumpy“ (BQ, 376f.) und zwingt ihre Mutter, nur aus der puren Lust an Rache, das klumpige Getränk herunterzuwürgen, um ihr eine Lektion über die herrschenden Machtverhältnisse im Hause Folan zu erteilen.

Die beiden Frauen scheinen also in einem grausamen Verhaltensmuster von ständigem Angriff und Gegenangriff gefangen zu sein, „each act of meanness elicting ever greater meanness in response“[15]. Kurzfristiger Waffenstillstand tritt lediglich ein, wenn die hasserfüllten Gemeinheiten zu dominant werden, wie z.B. nach der erwähnten Teeszene, als Maureen Mag einen Ausflug nach Westport vorschlägt. In Anbetracht des durchweg schlechten Wetters in Leenane, trübt der Zusatz „if it doesn’t rain“ (BQ, 381) den harmonischen Eindruck allerdings umgehend wieder. Dennoch scheinen sich die Böswilligkeiten bis zu diesem Punkt der Handlung in einer Art Gleichgewicht zu halten. Es bleibt größtenteils bei einem verbalen Schlagabtausch, der teilweise zwar durch physische Gewalt ersetzt wird, aber noch nicht zu einer lebensbedrohlichen Situation eskaliert.

Mitten in diesen angespannten Mutter-Tochter-Konflikt tritt nun die männliche Hauptfigur Pato. Dass dieses Störmotiv durchaus typisch ist, erklärt Wandor wie folgt:

[...]


[1] [1] Raab, Michael. Erfahrungsräume: Das englische Drama der neunziger Jahre. CDE Studies 4. Trier: Wissenschaftlicher Verlag, 1999. 123.

[2] McDonagh, John. „It’s surprised I am how sane I’ve turned out: Martin McDonagh and the Construction of Connacht.“ In: Irish Studies (2003): 1-7. 5.

[3] Pilný, Ondřej. „Martin McDonagh: Parody? Satire? Complacency?“ In: Irish Studies Review 12:2 (2004): 225-32. 229.

[4] http://myvanwy.tripod.com/companies/ghent/leenane.html (09.03.2006).

[5] Raab. 1999. 127.

[6] McDonagh, Martin. „The Beauty Queen of Leenane.“ In: The Methuen Book of Modern Drama: Plays of the ’80s and ’90s. Ed. Graham Whybrow. London: Methuen, 2001. 361-425. 375. [Im Folgenden: BQ].

[7] Diehl, Heath A. „Classic Realism, Irish Nationalism, and a New Breed of Angry Young Men in Martin McDonagh’s The Beauty Queen of Leenane.“ In: A Journal of the Midwest Modern Language Association 34:2 (2001): 98-117. 100.

[8] Peters, Susanne. „The Anglo-Irish Playwright Martin McDonagh: Postmodernist Zeitgeist as Cliché and a (Re)Turn to the Voice of Common Sense.“ In: Beyond Postmodernism: Reassessments in Literature, Theory and Culture. Ed. Klaus Stierstorfer. Berlin: de Gruyter, 2003. 291-302. 293.

[9] Diehl. 2001. 100.

[10] Grene, Nicholas. „Ireland in Two Minds: Martin McDonagh and Conor McPherson.“ In: Yearbook of English Studies 35 (2005): 298-311. 302.

[11] Waters, John. „The Irish Mummy: The Plays and Purpose of Martin McDonagh.“ In: Druids, Dudes and Beauty Queens: The Changing Face of Irish Theatre. Ed. Caroline Williams. Dublin: New Island, 2001. 30-54. 47.

[12] Raab. 1999. 123.

[13] Harris, Peter. „Sex and Violence: The shift from Synge to McDonagh.“ In: Hungarian Journal of English and American Studies 10:1-2 (2004): 51-59. 58.

[14] Diehl. 2001. 100.

[15] http://www.culturevulture.net/theater/beautyqueen.htm (09.03.2006).

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Hot-House: Mutter und Tochter im Generationenkonflikt
Untertitel
In Martin McDonaghs "The Beauty Queen of Leenane"
Hochschule
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn  (Englisches Seminar)
Veranstaltung
British Drama of the 1990s: In-Yer-Face Theatre
Note
1,7
Autor
Jahr
2006
Seiten
26
Katalognummer
V85853
ISBN (eBook)
9783638018494
Dateigröße
515 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Eine gut strukturierte und recherchierte, inhaltlich sehr überzeugend argumentierende Arbeit zu McDonaghs Stück, die neben thematischen Aspekten auch funktionale Aspekte dramengeschichtlich einzuordnen weiß.
Schlagworte
Hot-House, Mutter, Tochter, Generationenkonflikt, British, Drama, In-Yer-Face, Theatre
Arbeit zitieren
Janine Gruschwitz (Autor), 2006, Hot-House: Mutter und Tochter im Generationenkonflikt, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/85853

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