Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Publish your texts - enjoy our full service for authors
Go to shop › Business economics - Business Management, Corporate Governance

Performance-Messung in der Unternehmungsführung

Title: Performance-Messung in der Unternehmungsführung

Term Paper (Advanced seminar) , 2002 , 24 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Christian Kuntze (Author)

Business economics - Business Management, Corporate Governance
Excerpt & Details   Look inside the ebook
Summary Excerpt Details

Ziel dieser Arbeit ist es, die Konzepte zur Performance-Messung zu erörtern sowie die Vor- und Nachteile der verschiedenen Möglichkeiten darzustellen. Hierbei wird auf das innovative Konzept der Leistungsmessung mittels Balanced-Scorecard das Hauptaugenmerk gelegt werden. Daher werden zunächst die klassischen Kennzahlen und Kennzahlensysteme, und hier insbesondere das Return-On-Investment-Konzept, diskutiert.
Anschließend wird das System der wertorientierten Unternehmungsführung dargelegt.
Abschließend bildet die Betrachtung der Balanced-Scorecard den Kern der vorliegenden Arbeit.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. klassische Kennzahlen und Kenzahlensysteme

2.1. ausgewählte klassische Kennziffern

2.2. Das Return-On-Investment-Konzept als Kennzahlensystem

3. Das moderne Konzept des Wertmanagement

4. Die Balanced-Scorecard als integriertes Kennzahlensystem

4.1 Die Perspektiven der Balanced-Scorecard

4.2. Kritische Würdigung der Balanced-Scorecard

5. Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die verschiedenen Konzepte der Performance-Messung in der Unternehmungsführung und analysiert deren Eignung im modernen Wettbewerbsumfeld. Im Fokus steht dabei die Gegenüberstellung klassischer Kennzahlensysteme mit modernen wertorientierten Ansätzen sowie der Balanced-Scorecard, um eine ganzheitliche Steuerungsgrundlage zu identifizieren.

  • Kritische Analyse klassischer Kennzahlen und ROI-Systeme
  • Einführung in moderne Konzepte des Wertmanagements
  • Detaillierte Untersuchung der Balanced-Scorecard als strategisches Führungsinstrument
  • Bewertung der Anwendbarkeit, Vorteile und Grenzen der verschiedenen Messmethoden

Auszug aus dem Buch

4. Die Balanced-Scorecard(BSC) als integriertes Kennzahlensystem

„Die Balanced -Scorecard ist ein ausgewogenes, mehrdimensionales, strategisches Meß und Managementinstrument, das geeignet ist, das Wertmanagement zu unterstützen.“ Sie entstand 1992 aus einer Studie von David Norton und Robert Kaplan, in der ein „Management Framework“ entwickelt wurde, welches die Anforderungen der Performance-Messung in Zukunft erfüllen sollte. In ihr wurden die wesentlichen Kritikpunkte vor allem der zu starken Vergangenheitsorientiertheit traditioneller Kennzahlen aufgegriffen. Neben finanziellen Gesichtspunkten sollen finanziellen Wert schaffende Faktoren ebensoviel Gewicht bekommen. Alle für den Unternehmungserfolg wichtigen Faktoren, wie die Leistung der Mitarbeiter, die Innovationsstärke, die interne Abläufe und die finanziellen Entwicklungen werden daher abgebildet.

Voraussetzung für die Entwicklung einer Scorecard ist eine festgelegt Strategie eines Unternehmens. Darauf baut die BSC auf und bringt die Strategie einer Geschäftseinheit durch Ableitung von Kennzahlen aus den Zielen der Strategie zum Ausdruck. Anhand von Soll-Ist-Vergleichen läßt sich in der Kontrollphase die Zielerreichung messen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Beschreibt die gestiegene Notwendigkeit einer modernen Performance-Messung aufgrund veränderter wirtschaftlicher Rahmenbedingungen.

2. klassische Kennzahlen und Kenzahlensysteme: Analysiert traditionelle, meist finanzorientierte Kennzahlen und deren begrenzte Aussagekraft im heutigen Umfeld.

2.1. ausgewählte klassische Kennziffern: Detaillierte Darstellung einzelner Kennzahlengruppen wie Liquiditäts-, Kapitalstruktur- und Rentabilitätskennzahlen.

2.2. Das Return-On-Investment-Konzept als Kennzahlensystem: Erläutert den Aufbau und die Zielsetzung des ROI-Systems als klassisches Kontrollinstrument.

3. Das moderne Konzept des Wertmanagement: Stellt zukunftsorientierte Ansätze wie Shareholder-Value, EVA und CFROI zur Unternehmensbewertung vor.

4. Die Balanced-Scorecard als integriertes Kennzahlensystem: Führt die BSC als multidimensionales Instrument zur strategischen Unternehmensführung ein.

4.1 Die Perspektiven der Balanced-Scorecard: Erläutert die Struktur der BSC anhand der vier Perspektiven Finanz-, Kunden-, interne Prozess- sowie Lern- und Entwicklungsperspektive.

4.2. Kritische Würdigung der Balanced-Scorecard: Diskutiert Vorteile wie Komplexitätsreduktion und Kommunikation, benennt aber auch Implementierungshürden.

5. Zusammenfassung: Fasst die Ergebnisse der Arbeit zusammen und betont die Notwendigkeit einer zukunftsgerichteten, kombinierten Nutzung quantitativer und qualitativer Kennzahlen.

Schlüsselwörter

Performance-Messung, Unternehmungsführung, Kennzahlensysteme, Return-On-Investment, Wertmanagement, Shareholder-Value, Balanced-Scorecard, Strategische Kontrolle, Kundenzufriedenheit, Innovationsprozess, Mitarbeiterpotentiale, Effizienzsteigerung, Unternehmenssteuerung, Finanzielle Kennzahlen, Qualitative Erfolgsfaktoren.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Seminarhausarbeit befasst sich mit der Entwicklung und Eignung verschiedener Konzepte zur Messung der Unternehmensperformance, ausgehend von traditionellen Finanzkennzahlen bis hin zu modernen integrierten Systemen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf klassischen Kennzahlen, dem Wertmanagement (Shareholder-Value-Ansatz) und der Balanced-Scorecard als integriertem Steuerungsinstrument.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, die verschiedenen Konzepte der Leistungsmessung zu erörtern sowie deren jeweilige Vor- und Nachteile gegenüberzustellen, um die Eignung für eine moderne Unternehmungsführung zu bewerten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine literaturbasierte Analyse und den Vergleich theoretischer Konzepte zur Unternehmenssteuerung unter Berücksichtigung praxisorientierter Anforderungen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil behandelt die kritische Betrachtung klassischer Kennzahlen, die theoretischen Grundlagen des wertorientierten Managements sowie eine tiefgehende Analyse der Balanced-Scorecard und ihrer Perspektiven.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Performance-Messung, Kennzahlensysteme, Wertmanagement, Balanced-Scorecard und strategische Unternehmenssteuerung.

Warum reicht eine rein finanzielle Kennzahlensteuerung laut Autor nicht mehr aus?

Laut Autor sind finanzielle Kennzahlen meist vergangenheitsorientiert, bilden immaterielle Werte (wie Mitarbeiterwissen oder Innovationskraft) nicht ab und fördern teilweise eine kurzfristige Gewinnmaximierung zu Lasten der langfristigen Entwicklung.

Wie löst die Balanced-Scorecard das Problem der reinen Ergebnisorientierung?

Sie ergänzt finanzielle Ergebniskennzahlen durch Frühindikatoren und Leistungstreiber aus anderen Perspektiven (Kunden, interne Prozesse, Mitarbeiter), um so eine ausgewogene und zukunftsorientierte strategische Steuerung zu ermöglichen.

Excerpt out of 24 pages  - scroll top

Details

Title
Performance-Messung in der Unternehmungsführung
College
University of Rostock  (Institut für Betriebswirtschaftslehre)
Course
Hauptseminar SBWL Unternehmungsführung
Grade
1,7
Author
Christian Kuntze (Author)
Publication Year
2002
Pages
24
Catalog Number
V8589
ISBN (eBook)
9783638155229
Language
German
Tags
Performance-Messung Unternehmungsführung Hauptseminar SBWL Unternehmungsführung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Christian Kuntze (Author), 2002, Performance-Messung in der Unternehmungsführung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/8589
Look inside the ebook
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
Excerpt from  24  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Shipping
  • Contact
  • Privacy
  • Terms
  • Imprint