Kindheitserinnerungen zwischen Wahrheit und Interpretation

Ein Vergleich der Autobiographien „Als ich ein kleiner Junge war“ von Erich Kästner und „Das entschwundene Land“ von Astrid Lindgren


Hausarbeit, 2007

32 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

1. Einleitung

2. Biographien
2.1 Biographie Kästners
2.2 Biographie Lindgrens

3. Inhaltliche Darstellung der Autobiographien .
3.1 ‚Als ich ein kleiner Junge war’
3.2 ‚Das entschwundene Land’

4. Struktureller und stilistischer Vergleich der Autobiographien
4.1 Allgemeines
4.2 Die Reflexionen über Erinnerung und Zeit

5. Schlussbetrachtung Und zum Schluss ein Nachwort

6. Literaturverzeichnis

Vorwort

„In der Autobiographie geht es primär um die Darstellung des gelebten Lebens […]“[1]. Sie ist in der Regel eine echte Wirklichkeitsaussage[2]. Da es in dieser Hausarbeit um die Autobiographien und Biographien von Erich Kästner und Astrid Lindgren gehen soll, wird im Folgenden die generelle Problematik von Biographien und Autobiographien kurz skizziert.

Das Nachzeichnen des Lebens eines anderen oder auch des eigenen sowie eine objektive Beurteilung der Lebensakte ist nur eingeschränkt möglich. Die verschiedenen historischen Hintergründe sowie die unterschiedlichen Phasen, die ein Mensch in seinem Leben durchläuft, müssen unbedingt bedacht werden[3]. In der Biographie wie auch in der Autobiographie können „Ereignis und Interpretation […] weit auseinandergehen“[4]. Die aus der Retroperspektive geschriebene Autobiographie gibt nicht nur das wieder, was tatsächlich erlebt wurde. Der Grund hierfür liegt zum einen darin, dass nur ein Teil in der Erinnerung haften bleibt, und zum anderen darin, dass das Geschehene bereits einer Interpretation durch gemachte Erfahrungen unterliegt. Die Diskrepanz zwischen authentisch und autobiographisch muss berücksichtigt werden[5]. Auch die Kindheitserinnerungen, um die es in dieser Hausarbeit gehen soll, entsprechen nicht vollständig der Wahrheit, sondern sind persönliche Bilder, die ein Mensch von seiner Kindheit erzeugt[6].

Ferner ist in der Autobiographie das Aussagesubjekt gleichzeitig Aussageinhalt. Die Gattungskonvention der Autobiographie setzt einerseits eine Identität von erzählendem und erzähltem Ich voraus und weist andererseits eine zeitliche Differenz zwischen der Erfahrung und dem Wissen auf. Die Schwierigkeit des Autobiographen liegt darin, dass er an die Wahrheit der Wirklichkeit gebunden ist[7]. Er „[…] kann keine Fakten fiktionalisieren und sie damit zum Roman machen, eine Abweichung von der Wahrheit wird bei ihm zur Lüge“[8].

1. Einleitung

Die meisten Menschen denken an ihre Kindheit mit erwachsenen Augen zurück. Die Verbindung zur Kindheit ist durchtrennt. Es gibt aber auch Erwachsene, die die Verbindung zu ihrer Kindheit nie unterbrochen haben[9]. „Die entscheidende Voraussetzung für den Jugendschriftsteller ist nicht, dass er Kinder, sondern dass er seine Kindheit kennt. Was er leistet, verdankt er nicht der Beobachtung, sondern der Selbsterinnerung“[10]. Dieses Zitat ist für Erich Kästner sowie auch für Astrid Lindgren sehr prägend[11]. Ihre Bücher entstanden vor allem auf der Basis ihrer Selbsterinnerung an ihre Kindheit[12]. Doch wie beschreiben die Autoren ihre Kindheit aus ihrer Erinnerung?

Im Mittelpunkt der Hausarbeit steht die Frage, wie Erich Kästner und Astrid Lindgren ihre Kindheit aus der Retroperspektive darstellen. Eine besondere Betrachtung soll hinsichtlich der Reflexion über Erinnerung und Zeit erfolgen, um zu überprüfen, wie die Autoren mit der Besonderheit bzw. der Problematik der Autobiographie umgehen. Der Schwerpunkt soll im Hinblick auf das Seminar auf dem Autor Erich Kästner liegen. Um seine Schaffensweise zu verdeutlichen, wird sein Werk Lindgrens gegenübergestellt. So lässt sich das Besondere an Kästners Schreiben gut herausstellen.

Da in der Hausarbeit die Kindheitserinnerungen der Autoren analysiert werden, soll vorerst deren gesamte Biographie vorgestellt werden, um die Kindheit in ihr Leben einordnen zu können. Somit wird ein Überblick über ihr Schaffen, ihre Lebensgeschichte sowie über den geschichtlichen Hintergrund gegeben.

Im darauffolgenden Abschnitt wird der Inhalt der Autobiographien ‚Als ich ein kleiner Junge war’ von Erich Kästner und ‚Das entschwundene Land’ von Astrid Lindgren dargestellt. Anhand von konkreten Textstellen vor allem bezüglich der Reflexion über Erinnerung und Zeit werden daraufhin die Darstellungsweisen und der Stil der beiden Autoren analysiert und gegenübergestellt. Es werden stilistische und strukturelle Unterschiede sowie Gemeinsamkeiten der Schreibweisen herausgestellt. Abschließend wird überprüft, wie die Kindheit beider Autoren aus der Retroperspektive dargestellt wurde.

2. Biographien

Zur Einordnung der Kindheit in den gesamten Lebensablauf sollen in diesem Abschnitt die Biographien von Erich Kästner und Astrid Lindgren vorgestellt werden.

2.1 Biographie Kästners

Erich Kästner hat sich nie groß über sich selbst geäußert. Schneyder wies 1982 darauf hin, dass es „eine Biographie Erich Kästners, auf die man mit gutem Gewissen verweisen kann“, nicht gibt. „Die Gründe dafür liegen in seiner Biographie“[13]. Auch Kästner hat in seiner Autobiographie ‚Als ich ein kleiner Junge war’ darauf hingewiesen, dass „zwischen unseren Erinnerungen und fremden Ohren […] mancherlei Mißverständisse möglich“[14] sind. Das Vermeiden von Missverständnissen und seine Biographie mögen Gründe dafür gewesen sein, dass er nicht so viel von sich preisgab. Er präsentierte sich der Öffentlichkeit so, wie sie ihn sehen sollte. Sein Nachlass wurde von seinem Sohn Thomas Kästner vor einigen Jahren an das Deutsche Literaturarchiv in Marbach am Neckar gegeben. Seitdem ist der Nachlass für die Wissenschaft zugänglich und brachte unter anderem biographische Details ans Licht, die bisher von ihm bewusst verschwiegen wurden[15].

Das Leben Erich Kästners lässt sich grob in „vier geographische Stationen“[16] unterteilen. Seine Kindheit und Jungend verbrachte er während dem Wilhelminischen Imperialismus in Dresden. In den Jahren 1919 bis 1925 studierte er in Leipzig. 1927, zur Zeit der Weimarer Republik, zog er nach Berlin, wo er während der Zeit des Dritten Reiches blieb. 1945 zog er dann nach München. In dieser Zeit engagierte er sich in der Phase des ,Wiederaufbaus’ für den Wiederbeginn des literarischen Lebens[17].

Emil Erich Kästner wurde am 23. Februar 1899 in der Königsbrücker Straße 66 in Dresden-Neustadt in einer Mansardenwohnung geboren[18]. Es war die Zeit des Deutschen Kaiserreiches unter Kaiser Wilhelm II[19]. Er blieb das einzige Kind von Ida und Emil Kästner, die keine besonders glückliche Ehe führten[20]. Nach Erich Kästners Tod kam das Gerücht auf, dass der Sanitätsrat und Hausarzt der Familie Kästner, Emil Zimmermann, der leibliche Vater sei. Da Emil Zimmermann Jude war, würde dies erklären, warum Erich Kästner während des Dritten Reiches nicht emigrierte. In Kästners Privatnotizen lassen sich allerdings keine eindeutigen Hinweise zu dieser Vermutung finden[21].

Erich Kästner hat es in seiner Kindheit nicht immer einfach gehabt. „Der sensible Junge erfährt Elternliebe nur als einen von Eifersucht geprägten Konkurrenzkampf zwischen Mutter und Vater“[22]. Seine Mutter investierte all ihre Liebe in ihren einzigen Sohn und arbeitete, wie auch der Vater Kästners, sehr viel, um die kostspielige Ausbildung ihres Sohnes finanzieren zu können; denn Kästner wollte Lehrer werden[23]. Doch erst besuchte er in Dresden ab 1905 die IV. Bürgerschule an der Tieckstraße. Seine Leistungen waren in fast allen Fächern überdurchschnittlich gut. Während seiner Schulzeit war er ein eifriger Turner sowie Mitglied der Dresdner Arbeiterjugend[24]. Insgesamt lässt sich Erich Kästners Kindheit „zwischen Kleinbürgertum und Proletariat, sozialem Aufstieg und psychischem Zusammenbruch“[25] ansiedeln.

1913 tritt Kästner in das Internat des Freiherrlich von Fletcherschen Lehrerseminars ein. Hier geht es allerdings besonders darum, „fügsame Untertanen“[26] heranzuziehen[27]. 1914 brach der Erste Weltkrieg aus, und auch Kästner musste 1917 „[…] als ,Einjährig-Freiwilliger’ zur Fußartillerie einrücken“[28]. Er kam zu einem Ausbilder, der seine Zöglinge bis „[…] an den Rand ihres Gehorsams und die Grenzen ihrer Physis […]“[29] trieb. Durch diese anstrengende Ausbildung verschlimmerte sich sein Herzleiden. Im Januar 1919 wurde er entlassen. Die Zeit im Militär hat Kästner so stark geprägt, dass er sich gegen den Lehrerberuf entschied. Er holte nun das Abitur nach, um studieren zu können. Aufgrund seiner sehr guten Leistungen erhielt er ein Stipendium, das ihn verpflichtete, in Sachsen zu studieren. Somit kam nur Leipzig als einzige Universitätsstadt in Frage, wo er ab dem Wintersemester 1919 die Fächer Germanistik, Geschichte, Philosophie, Zeitungskunde und Theaterwissenschaften studierte[30]. Kurz bevor Kästner nach Leipzig ging, lernte er Ilse Julius, seine erste Freundin, kennen. 1926 trennten sich die beiden[31]. Neben seinem Studium hatte Kästner seit 1924 eine Redakteurstelle bei der ,Neuen Leipziger Zeitung’[32]. 1925 promovierte er. Sein erstes Promotionsthema die ,Hamburgische Dramaturgie’ erwies sich als zu umfangreich, sodass er sich für das enger umgrenzte Thema ,Friedrich der Große und die deutsche Literatur’ entschied. Aufgrund dieser sehr guten Dissertation wurde Erich Kästner im August 1925 der Doktortitel verliehen[33]. In seiner Leipziger Zeit lernte er Luiselotte Enderle, seine spätere Lebensgefährtin, sowie Erich Knauf und Erich Ohser kennen, mit denen er eine Zeit lang zusammenarbeitete[34].

1927 zog Erich Kästner nach Berlin. Hier traf er auf die Verlegerin Edith Jacobsohn sowie den Illustrator Walter Trier. Edith Jacobsohn schlug ihm vor, für ihren Verlag ein Jugendbuch zu schreiben. Und so erschien 1928, nach dem Gedichtband ,Herz auf Taille’[35], der nunmehr weltberühmte Roman für Kinder, ,Emil und die Detektive’[36]. „Als der zweite Gedichtband Lärm im Spiegel folgte, war Kästner als moderner Deutscher Lyriker bereits anerkannt“[37]. Die kommenden Jahre gehören zu seiner produktivsten Zeit. „[…] Er schrieb, publizierte, lebte und liebte in einer Intensität, die für mehr als ein Leben in dieser Zeit gereicht hätte“[38]. Neben dem 1930 veröffentlichten Gedichtband ,Ein Mann gibt Auskunft’ entstanden 1931 unter anderem der Roman ,Fabian’, der Kinderroman ,Pünktchen und Anton’ sowie 1932 das Kinderbuch ,Der 35. Mai’[39]. Er machte ferner die Bekanntschaft mit Hermann Kesten, der ein Freund auf Lebenszeit geworden ist[40].

1933 kam Hitler an die Macht. Ein Machtwechsel, den Kästner spätestens seit 1931 konkret vor sich sah, und dem er mit großer Angst entgegenblickte. Kästner emigrierte nicht wie viele andere Autoren, sondern blieb in Deutschland. Ein Grund könnte vermutlich gewesen sein, dass er seine Mutter nicht allein zurücklassen wollte[41]. Seine Bücher verschwanden zunehmend aus den Bibliotheken. Der Roman ,Fabian’ sowie Kästners Gedichtsbände wurden am 10. Mai 1933 in Berlin verbrannt. Kästner sah sich die Verbrennung selbst an. Im Dritten Reich galt er als verbotener Autor. Er schaffte es dennoch einige Bücher zu publizieren. Hierunter gehören unter anderem der 1933 sogar noch in Deutschland publizierte Roman für Kinder ,Das fliegende Klassenzimmer’ sowie der Roman ,Drei Männer im Schnee’ (1934) und ,Die verschwundene Miniatur’ (1936), die im Ausland veröffentlicht wurden[42]. „Wer die Chronologie des Jahres 1933 verfolgt, der sieht, wie konsequent dieser Schriftsteller aus dem Literaturbetrieb entfernt wurde, der sieht aber auch, wie verzweifelt sich ein Autor bemühte weiterschreiben zu dürfen“[43]. Ab 1943 durfte Kästner auch im Ausland nicht mehr publizieren. 1944 brannte seine Wohnung mit all den Büchern und Manuskripten ab.

1945 zog der Schriftsteller mit Enderle nach München, wo er Feuilletonleiter der ,Neuen Zeitung’ wurde. Außerdem erlaubte ihm der ausgehandelte Vertrag die Jugendzeitschrift ,Pinguin’ herauszugeben. 1951 wurde er Präsident der neuen westdeutschen Schriftstellervereinigung P.E.N.-Zentrum (Poets, Essayists, Novelists). Nach der Arbeit als Journalist wurden auch die ersten Werke wieder veröffentlicht. Unter ihnen die Epigramme ‚Kurz und bündig’ (1948), und im Jahr 1949 neben dem Kinderroman ,Die Konferenz der Tiere’, der Kinderroman ,Das doppelte Lottchen’. 1951 starb seine Mutter Ida Kästner an einer Nervenkrankheit. Die Korrespondenz zu Kästner übernahm ab 1947, als sich die Nervenkrankheit seiner Mutter verschlimmerte, sein Vater. 1949 lernte Kästner die Schauspielerin Friedhilde Siebert kennen. Enderle merkte, dass dies kein üblicher Seitensprung war, und dies bewahrheitete sich auch. 1957 bekam Kästner mit Siebert einen Sohn namens Thomas. In diesem Jahr starb auch Erich Kästners Vater, der ihm für seine Autobiographie ,Als ich ein kleiner Junge war’ (1957) noch alle Fragen beantwortet hatte. Seit dem Tod seiner Mutter hatte Kästner zu seinem Vater eine enge Beziehung, welcher ihn 1956 auch noch für einen Monat in München besuchte[44]. Nach der Komödie ,Die Schule der Diktatoren’ (1956), den Tagebuchnotizen ,Notabene 45’ (1961) und anderen, wurde 1967 sein letztes Buch veröffentlicht. In dem Kinderroman ,Der kleine Mann und die kleine Miss’ schloss er mit einem Gruß an den Leser: „Keine Angst, ich fange nicht wieder von vorne an, sondern schreibe, mit kühnem Schwung, das Wörtchen Ende“[45]. Die Ausgabe der ,Gesammelten Schriften für Erwachsene’ (1969) sollte sein Schaffen beenden. Im Februar 1974 wurde bei Kästner Speiseröhrenkrebs diagnostiziert. Er starb am 29. Juli 1974 im Krankenhaus Neuperlach[46].

[...]


[1] Steck-Meier, Esther (1999): Erich Kästner als Kinderbuchautor : Eine erzähltheoretischen Analyse. Bern/Berlin/Frankfurt am Main/New York/Paris/Wien: Peter Lang, Band 14 (= Tarot, Rolf (Hrsg.): NARRATIO : Arbeiten zur Geschichte und Theorie der Erzählkunst), S. 331.

[2] vgl. ebd., S. 324

[3] vgl. Doderer, Klaus (2002): Erich Kästner : Lebensphasen – politisches Engagement – literarisches Wirken. Weinheim und München: Juventa Verlag, S. 29.

[4] ebd., S. 153

[5] vgl. ebd., S. 153

[6] vgl. Strömstedt, Margareta (2001): Astrid Lindgren : Ein Lebensbild. Hamburg: Verlag Friedrich Oetinger, S. 101.

[7] vgl. Steck-Meier 1999, S. 325f.

[8] ebd., S. 326

[9] vgl. Strömstedt 2001, S. 26f.

[10] Kästner, Erich (1998b): Reden und Vorreden : Zur Naturgeschichte des Jugendschriftstellers. In: Görtz, Franz Josef (Hrsg.): Erich Kästner : Werke. München/Wien: Carl Hanser Verlag, Band VI (= Kästner, Erich: Splitter und Balken : Publizistik), S. 662.

[11] vgl. von Schönborn, Felizitas (1995): Astrid Lindgren – Das Paradies der Kinder. Freiburg/Basel/Wien: Herder, S. 156.

[12] Verwiesen sei hier z. B. auf die Bücher ‚Emil und die Detektive’ von Erich Kästner und ‚Die Kinder aus Bullerbü’ von Astrid Lindgren, die viele Hinweise auf ihre eigene Kindheit und Biographie enthalten.

[13] Schneyder, Werner (1982): ERICH KÄSTNER : Ein brauchbarer Autor. München: Kindler Verlag, S. 17.

[14] Kästner, Erich (1998): Als ich ein kleiner Junge war. In: Görtz, Franz Josef (Hrsg.): Erich Kästner : Werke. München/Wien: Carl Hanser Verlag, Band VII (= Kästner, Erich: Parole Emil : Romane für Kinder I), S. 149f.

[15] vgl. Hanuschek, Sven (2004): Erich Kästner. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt Taschenbuch Verlag, S. 8.

[16] Kiesel, Helmuth (1981): Erich Kästner. München: Beck, S. 28.

[17] vgl. ebd., S. 28

[18] vgl. Enderle, Luiselotte (1987): Erich Kästner : mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt Taschenbuch Verlag, S. 13.

[19] vgl. Hanuschek 2004, S. 10.

[20] vgl. Görtz, Franz Josef/Sarkowicz, Hans (1999): Erich Kästner : Eine Biographie. 4. Auflage München/Zürich: Piper, S. 12f.

[21] vgl. Hanuschek 2004, S. 14

[22] Schikorsky, Isa (1999): Erich Kästner. 2. Auflage München: Deutscher Taschenbuch Verlag, S. 14

[23] vgl. ebd., S. 14ff.

[24] vgl. Görtz/Sarkowicz 1999, S. 21ff.

[25] Schikorsky 1999, S. 16

[26] ebd., S. 18

[27] vgl. ebd., S. 16ff.

[28] Hanuschek 2004, S. 24

[29] ebd., S. 24

[30] vgl. ebd., S. 24ff.

[31] vgl. Hanuschek, Sven (1999): Keiner blickt dir hinter das Gesicht : Das Leben Erich Kästners. München/Wien: Carl Hanser Verlag, S. 98ff. Eine ausführliche Beschreibung der Beziehung zwischen Kästner und Julius ist in Hanuschek 1999, S. 98-117 nachzulesen.

[32] vgl. Hanuschek 2004, S. 32

[33] vgl. Hanuschek 1999, S. 84ff.

[34] vgl. Schikorsky 1999, S. 30f.

[35] Es werden nur einige der bekanntesten Werke Kästners und Lindgrens vorgestellt. Eine vollständige Liste ist den verschiedenen Biographien zu entnehmen.

[36] vgl. Enderle 1987, S. 51f.

[37] ebd., S. 54

[38] Hanuschek 2004, S. 52

[39] vgl. ebd., S. 52ff.

[40] vgl. Kordon, Klaus (1994): Die Zeit ist kaputt : Die Lebensgeschichte des Erich Kästners. Weinheim und Basel: Beltz Verlag, S. 69.

[41] vgl. Görtz/Sarkowicz 1999, S. 165ff.

[42] vgl. Hanuschek 2004, S. 67ff.

[43] Görtz/Sarkowicz 1999, S. 181

[44] vgl. Hanuschek 2004, S. 69ff.

[45] Kästner, Erich (1998a): Der kleine Mann und die kleine Miss. In: Görtz, Franz Josef (Hrsg.): Erich Kästner : Werke. München/Wien: Carl Hanser Verlag, Band VIII (= Kästner, Erich: Eintritt frei! Kinder die Hälfte! Romane für Kinder II), S. 660.

[46] vgl. Görtz/Sarkowicz 1999, S. 315ff.

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Kindheitserinnerungen zwischen Wahrheit und Interpretation
Untertitel
Ein Vergleich der Autobiographien „Als ich ein kleiner Junge war“ von Erich Kästner und „Das entschwundene Land“ von Astrid Lindgren
Hochschule
Technische Universität Dortmund
Note
1,0
Autor
Jahr
2007
Seiten
32
Katalognummer
V86024
ISBN (eBook)
9783638008495
ISBN (Buch)
9783656510581
Dateigröße
464 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kindheitserinnerungen, Wahrheit, Interpretation
Arbeit zitieren
Janine Pollert (Autor), 2007, Kindheitserinnerungen zwischen Wahrheit und Interpretation, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/86024

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