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Java-Implementation eines Werkzeugs zur Dienstplanerstellung im Rechenzentrum eines Bankenverbundes

Title: Java-Implementation eines Werkzeugs zur Dienstplanerstellung im Rechenzentrum eines Bankenverbundes

Diploma Thesis , 2002 , 52 Pages , Grade: 1,5

Autor:in: Saskia Knäblein (Author)

Computer Science - Commercial Information Technology
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Der technische Support in einem modernen Rechenzentrum eines Bankenverbundes muss sich nach dem Bedarf der ihm angeschlossenen Banken richten. Das heißt im Regelfall, dass Supportzeiten von mindestens 7 Uhr morgens bis 19 Uhr abends abgedeckt werden müssen. Diese Zeitspanne ist jedoch länger als die tariflich zulässige Arbeitszeit. Als Konsequenz muss ein Schichtenmodell eingeführt werden. Die anfallenden Dienste möglichst gerecht auf alle Mitarbeiter zu verteilen, ist eine zeitintensive Beschäftigung, wenn es manuell durchgeführt wird.

Inhalt dieser Arbeit ist es, den Lebenszyklus eines in Java implementierten Programmes zur automatischen Dienstplanerstellung zu zeigen.
„In Analogie zu dem in der Konsum- und Investitionsgüterindustrie gebräuchlichen Begriff „Produktlebenszyklus“ wird bei Anwendungssystemen der gesamte Zeitraum von der Begründung und Planung über die Entwicklung, Einführung und Nutzung bis zur späteren Ablösung durch ein neues System als Software-Lebenszyklus (software life cycle) bezeichnet.“
Lediglich die Ablösung des Systems wird in dieser Arbeit nicht dargestellt, da sie erst in Zukunft geschehen wird und derzeit nicht vorhersehbar ist.
Hauptteil und Ziel dieser Arbeit ist die Erstellung eines in Java implementierten Programms zur automatischen Dienstplanerstellung.

Am Anfang steht die Analyse der momentane Situation bezüglich der Dienstplanerstellung. Im weiteren wird eine „Make-Or-Buy-Entscheidung“ herbeigeführt. Darüber hinaus behandelt dieser Abschnitt die der eigentlichen Programmierung vorgelagerten Aufgaben, insbesondere das Definieren bestimmter Leitsätze.

Der Abschnitt Implementierung behandelt detailliert die verwendeten zentralen Klassen und Algorithmen. Anhand von Auszügen aus dem Programm wird seine Funktionsweise erläutert. Ein weiterer Bestandteil des Themengebietes Implementierung ist die Dokumentation von Software.

Im Abschnitt „Zusammenfassung und Ausblick“ wird ein Einblick in die zukünftige Entwicklung des Programmes gegeben und abschließend ein Fazit gezogen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

I Einleitung

II Analyse

A Ausgangssituation

1 Problembeschreibung

1.1 Ist-Analyse

1.2 Soll-Konzept

2 „Make-Or-Buy“-Entscheidung

2.1 Buy-Option

2.2 Make-Option

B Grundlagen der Programmierung

1 Die Programmiersprache Java

2 Einführung in die Objektorientierung

2.1 Objekte

2.2 Klassen

2.3 Vererbung

3 Datenorganisation

4 Guter Stil / Programmierkonventionen

III Implementierung

A Klassenmodell

1 Vorstellung verwendeter Klassen

1.1 Menüklassen

1.2 Hilfsklassen

1.3 Objektklassen/ operative Klassen

B Algorithmen

1 Vorstellung zentraler Algorithmen

1.1 Traversierung von Vektoren

1.2 Die Klasse Kalenderblatt

1.3 Die Methode erstellen() der Klasse Dienstplan

C Dokumentation

IV Zusammenfassung und Ausblick

A Zukunftsperspektiven

1 Erstellung einer GUI

2 Anbindung an eine Datenbank

3 Realisierung eines Client-Server Modells

4 Einführung des Programmes

B Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, den Software-Lebenszyklus eines in Java implementierten Programms zur automatischen Dienstplanerstellung im Rechenzentrum eines Bankenverbundes zu dokumentieren. Dabei steht die Lösung der komplexen Anforderungen an eine faire und effiziente Dienstverteilung unter Berücksichtigung von Mitarbeiterabwesenheiten im Fokus der Untersuchung.

  • Entwicklung und Implementierung eines automatisierten Dienstplan-Tools mittels Java.
  • Analyse des Ist-Zustands und Durchführung einer Make-Or-Buy-Entscheidung zur Systementwicklung.
  • Anwendung objektorientierter Prinzipien und Datenstrukturen (Vector-Klasse) zur effizienten Problemlösung.
  • Dokumentation des Implementierungsprozesses, der Klassenmodellierung und der verwendeten Algorithmen.
  • Zukunftsperspektiven wie GUI-Entwicklung, Datenbankanbindung und Client-Server-Architektur.

Auszug aus dem Buch

2.1. Objekte

Um Objekte zu verstehen, können sie als Individuen gesehen werden, wobei einige von ihnen aktiver sind als andere. Manche Objekte werden selber aktiv und andere warten nur darauf, von anderen Objekten genutzt zu werden.

Jedes Objekt hat ein Gedächtnis, welches durch seine Attribute dargestellt wird. Die Attribute merken sich den Zustand des Objektes.

Die bereits beschriebene Kapselung, die auch „information hiding“ genannt wird, verhindert aber, dass ohne weiteres auf diese Attribute von außen zugegriffen werden kann. Denn nur dadurch, dass kein direkter Zugriff auf die Attributwerte möglich ist, kann ein Objekt seine innere Konsistenz wahren und beschützen. Und nur ein System in dem sich alle Einheiten in einem konsistenten Zustand befinden, kann im Ganzen fehlerfrei arbeiten.

Objekte können sich aus anderen Objekten zusammensetzen und werden häufig als Instanzen bezeichnet. Als Instanz deswegen, weil sie eine konkrete Ausprägung einer Klasse darstellen.

Zusammenfassung der Kapitel

I Einleitung: Diese Einleitung beschreibt die Notwendigkeit eines automatisierten Schichtenmodells im Rechenzentrum und skizziert den Aufbau der Diplomarbeit.

II Analyse: In diesem Kapitel wird die Ausgangssituation analysiert, die manuelle Dienstplanung bewertet und die Begründung für eine Eigenentwicklung („Make-Option“) geliefert.

III Implementierung: Hier werden das Klassenmodell des Programms sowie die zentralen Algorithmen zur Dienstplanerstellung detailliert erläutert und mit Quellcodeauszügen belegt.

IV Zusammenfassung und Ausblick: Der Abschnitt bietet einen Rückblick auf die erzielten Ergebnisse und einen Ausblick auf künftige Erweiterungen wie die GUI-Realisierung.

Schlüsselwörter

Java, Dienstplanerstellung, Objektorientierung, Klassenmodell, Algorithmen, Vektoren, Kapselung, Software-Lebenszyklus, Make-Or-Buy-Entscheidung, Rechenzentrum, GUI, Datenhaltung, Client-Server-Modell, Implementierung, Dokumentation

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Entwicklung und Implementierung eines Java-basierten Software-Werkzeugs, welches den manuellen und zeitaufwendigen Prozess der Dienstplanerstellung in einem Bankenrechenzentrum durch eine automatisierte Lösung ersetzt.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die zentralen Themen umfassen die Systemanalyse, den Entwurf objektorientierter Softwarestrukturen, die algorithmische Umsetzung der Dienstplanlogik sowie die zukünftige Architekturplanung der Anwendung.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage der Arbeit?

Das primäre Ziel ist die Erstellung eines effizienten Programms zur automatischen Dienstplanerstellung, das als Eigenentwicklung kostengünstiger und präziser als die bisherige manuelle Planung agiert.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird ein Vorgehen basierend auf dem Software-Lebenszyklus angewandt, welches eine Ist-Analyse, die Erstellung eines Soll-Konzepts (Pflichtenheft) und eine objektorientierte Implementierung beinhaltet.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden die Modellierung der Software-Klassen (Klassenmodell), die Implementierung der zentralen Logik zur Dienstverteilung und die algorithmische Behandlung von Datenstrukturen innerhalb der Java-Umgebung ausführlich dargelegt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich maßgeblich durch Begriffe wie Java, objektorientierte Programmierung, Dienstplan-Automatisierung, Vektor-Datenstrukturen und Software-Engineering definieren.

Warum wurde Java als Programmiersprache gewählt?

Java wurde aufgrund seiner Plattformunabhängigkeit, der Eignung für verteilte Client-Server-Systeme und der konsequenten Unterstützung objektorientierter Designansätze gewählt.

Wie löst das Programm das Problem des Schichttauschs und der Abwesenheiten?

Das System verwaltet Abwesenheiten durch spezielle Mitarbeiter-Objekte und Vektoren, wobei Algorithmen bei der automatischen Dienstplanerstellung prüfen, ob ein Mitarbeiter zum gewünschten Zeitpunkt verfügbar ist, bevor er in eine Schicht eingeteilt wird.

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Details

Title
Java-Implementation eines Werkzeugs zur Dienstplanerstellung im Rechenzentrum eines Bankenverbundes
College
Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Osnabrück-Emsland
Grade
1,5
Author
Saskia Knäblein (Author)
Publication Year
2002
Pages
52
Catalog Number
V8613
ISBN (eBook)
9783638155434
Language
German
Tags
Java-Implementation Werkzeugs Dienstplanerstellung Rechenzentrum Bankenverbundes
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Saskia Knäblein (Author), 2002, Java-Implementation eines Werkzeugs zur Dienstplanerstellung im Rechenzentrum eines Bankenverbundes, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/8613
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