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Zugang von Interessengruppen zur Politik der Europäischen Union

Der Fall der Erweiterung des Europäischen Emissionshandels um den Luftverkehr

Título: Zugang von Interessengruppen zur Politik der Europäischen Union

Tesis de Maestría , 2007 , 128 Páginas , Calificación: 1,5

Autor:in: Björn Dransfeld (Autor)

Política - Tema: Unión Europea
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Die Arbeit versucht zu beantworten, wie organisierte Interessen Zugang zur Politik der EU erlangen, welche Aspekte für die Gewährung von Zugang relevant sind und worin die Gründe für die unterschiedliche Gewährung von Zugang für diffuse und spezifische Interessen liegen. Zur Beantwortung der Fragestellung wird die Logic of Access von
Pieter Bouwen herangezogen. In diesem theoretischen Ansatz werden die Interaktionen zwischen Interessengruppen und EU-Institutionen im europäischen Mehrebenensystem untersucht, um ein besseres Verständnis über die Einflussnahme von Interessengruppen zu erhalten.
Es werden Hypothesen abgeleitet, welche am Fallbeispiel der Erweiterung des Europäischen Emissionshandelssystems um den Luftverkehr überprüft werden.
Die Untersuchung erfolgt mittels einer qualitativen Inhaltsanalyse des Fallbeispiels. Dabei werden eine Dokumentenanalyse und zusätzlich qualitative Experteninterviews durchgeführt.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

Teil I - Theoretische Grundlagen zum Zugang

2. Interessengruppen und der Zugang zur EU

2.1 Zentrale Begriffe

2.1.1 Interessengruppen und Lobbying

2.1.2 Zur Rolle von Interessengruppen

2.1.3 Diffuse und spezifische Interessen

2.1.4 Definition von Zugang

2.2 Interessengruppentheorie

2.2.1 EU-Interessengruppenforschung

2.2.2 Vom Pluralismus über den Korporatismus zum Homo Oeconomicus

2.2.3 Ressourcentausch, Ressourcenabhängigkeit und Netzwerke

2.2.4 Theorie des Zugangs

3. Ein Marktmodell als Analyserahmen für Zugang

3.1 Pieter Bouwens Logic of Access

3.2 Zugangsgüter

3.3 Angebot

3.3.1 Einzelunternehmen (national oder europäisch)

3.3.2 Nichtregierungsorganisationen

3.3.3 Verbände (national oder europäisch)

3.3.4 Beratungsunternehmen (national oder europäisch)

3.3.5 Das Angebot von Zugangsgütern

3.4 Nachfrage

3.4.1 Europäische Kommission

3.4.2 Europäisches Parlament

3.4.3 Ministerrat

3.4.4 Die Nachfrage nach Zugangsgütern

3.5 Zusammenfassung

3.6 Übertragung der Logic of Access auf das Fallbeispiel - Hypothesen

Teil II - Qualitative Inhaltsanalyse des Fallbeispiels

4. Routen der Interessenvermittlung im EU-Mehrebenensystem

4.1 Interessengruppenlandschaft in Europa

4.2 Die Institutionen im europäischem Mehrebenensystem

4.2.1 Europäische Kommission

4.2.2 Europäisches Parlament

4.2.3 Ministerrat

4.2.4 Wirtschats- und Sozialausschuss und Ausschuss der Regionen

4.3 Einbeziehung der Zivilgesellschaft

4.4 Viele Faktoren bestimmen die Routenwahl

4.5 Routen der Interessenvermittlung

5. Europäischer Emissionshandel und Luftverkehr

5.1 Klimawandel auf der politischen Agenda

5.2 Klimawandel und Luftverkehr

5.3 Emissionshandel als ökonomisches Instrument

5.3.1 Konzept der Zertifikate

5.3.2 Kosteneffizienz der Zertifikate

5.3.3 Allokation der Zertifikate

5.4 Das Europäische Emissionshandelssystem

5.4.1 Das Emissionsziel

5.4.2 Allokation der Zertifikate

5.4.3 Die Akteure

5.4.4 Handelsperioden

5.4.5 Überwachung, Berichterstattung und Sanktionen

5.4.6 Zuteilungsebene

5.4.7 Die Einbettung der flexiblen Kyoto-Mechanismen

5.4.8 Ausstieg, Kooperation und Übertragbarkeit

6. Dokumentenanalyse der Entwicklung des Richtlinienvorschlags

6.1 Problemdefinition - Grundlage für den Dialog

6.1.1 Internationale Berücksichtigung der Klimaauswirkungen des Luftverkehrs (2000-2004)

6.1.2 Public Stakeholder Consultation (11.03.-06.05.2005)

6.1.3 Studie „Giving Wings to emission trading“ (Juli 2005)

6.2 Stakeholderdialog - Akteure und ihre Positionen

6.2.1 Luftfahrtbranche

6.2.2 Industrie unter dem Europäischen Emissionshandelssystem

6.2.3 Umwelt-NGOs

6.2.4 Europäische Kommission

6.2.5 Europäisches Parlament

6.2.6 Umweltministerrat der EU

6.2.7 EU-Mitgliedstaaten

6.3 Agendasetting und Politikformulierung - Die chronologische Entwicklung des Richtlinienvorschlags

6.3.1 Europäische Kommission - Mitteilung „Verringerung der Klimaauswirkungen des Luftverkehrs“ (27.09.2005)

6.3.2 Aviation Working Group - Erstes Treffen (28.11.2005)

6.3.3 Umweltministerrat - Unterstützung der Kommission (02.12.2005)

6.3.4 Europäischer Rat - Unterstützung der Kommission (15./16.12.2005)

6.3.5 Aviation Working Group - Zweites Treffen (26.01.2006)

6.3.6 Aviation Working Group - Drittes Treffen (16./17.02.2006)

6.3.7 Aviation Working Group - Viertes Treffen (11.04.2006)

6.3.8 Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss - Stellungnahme (21.04.2006)

6.3.9 Ausschuss für Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit (24.04.2006)

6.3.10 Stellungnahme Ausschuss für Verkehr und Fremdenverkehr (24.04.2006)

6.3.11 Ausschuss für Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit (29.05.2006)

6.3.12 Europäische Parlament - „LUCAS Bericht“(04.07.2006)

6.3.13 Europäisch Kommission - Richtlinienvorschlag (20.12.2006)

7. Experteninterviews mit Akteuren des Fallbeispiels

7.1 Methode der Befragung

7.2 Auswahl der Interviewpartner

7.3 Interviewleitfaden

7.4 Auswertung der Befragung

7.4.1 Kontaktaufnahme zwischen den Akteuren (Frage 2.1)

7.4.2 Kriterien des Zugangs (Frage 2.2)

7.4.3 Art der konsultierten Gruppe (Frage 2.3)

7.4.4 Legitimität und Akzeptanz einer Policy (Frage 2.4)

7.4.5 Rolle der Aviation Working Group (Frage 3.1)

7.4.6 Reichweite der Aviation Working Group (Frage 3.2)

7.4.7 Zugang zur Aviation Working Group (Frage 3.3)

7.4.8 Kriterien für den Zugang zur Aviation Working Group (Frage 3.4)

7.4.9 Persönliches Vorgehen im Fall (Frage 3.5)

7.4.10 Lobbying und EU-Politik (Frage 3.6)

Teil III - Ergebnisse: Zugang von Interessengruppen

8. Analyse des Zugangs von Interessengruppen im Fallbeispiel

8.1 Ergebnis der Dokumentenanalyse

8.2 Ergebnis der qualitativen Experteninterviews

8.3 Zugang von Interessengruppen

8.4 Zugangsgüter

8.5 Hypothesentest

9. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht den Zugang von Interessengruppen zur Politik der Europäischen Union am Fallbeispiel der Erweiterung des Emissionshandels um den Luftverkehr. Dabei soll geklärt werden, wie organisierte Interessen Einfluss auf EU-Entscheidungsprozesse nehmen, welche Faktoren den Zugang ermöglichen und worin die Unterschiede in der Partizipation zwischen diffusen und spezifischen Interessengruppen liegen.

  • Analyse theoretischer Ansätze der Interessengruppenforschung (Logic of Access)
  • Untersuchung der institutionellen Routen der Interessenvermittlung im EU-Mehrebenensystem
  • Qualitative Analyse des politischen Prozesses von der Problemdefinition bis zum Richtlinienvorschlag
  • Evaluierung der Rolle von Expertengremien wie der Aviation Working Group
  • Überprüfung der Hypothesen zur Ressourcenabhängigkeit und zum Zugang von Interessengruppen

Auszug aus dem Buch

3.1 Pieter Bouwens Logic of Access

Auf Seite der EU werden alle drei relevanten EU-Institutionen nicht isoliert, sondern simultan betrachtet. Als Analyseeinheit auf Seite der Interessengruppen dient die Organisationsform. Hierfür werden die Kategorien Einzelunternehmen, europäische und nationale Verbände sowie Beratungsunternehmen geschaffen. Allerdings konzentriert sich Bouwen ausschließlich auf spezifische Interessen (Bouwen 2002:365ff). Vor dem Hintergrund, dass die vorliegende Arbeit Ursachen für den unterschiedlichen Zugang von diffusen und spezifischen Interessen erklären will, wird der Ansatz hier um die Organisationsform der Nichtregierungsorganisationen (NGOs) erweitert. Bouwen selbst merkt an, dass es sinnvoll wäre, den Ansatz für diffuse Interessen zu überprüfen (Bouwen 2002:384). NGOs repräsentieren nachfolgend als Organisationsform diffuse Interessen.

Der Ansatz erklärt die Interaktionen von Interessengruppen und Institutionen über das individualistische Erklärungsmodell der NPÖ. Der Austauschtheorie folgend nimmt Bouwen an, dass öffentliche und private Akteure, also EU-Institutionen und Interessengruppen, Ressourcen tauschen. Daraus folgt, in Anlehnung an die Resource-Dependence Theorie, dass öffentliche und private Akteure in der EU aufgrund der gegenseitigen Ressourcennachfrage in einem Abhängigkeitsverhältnis zueinander stehen. Die von den privaten Akteuren nachgefragte Ressource ist Zugang zu den öffentlichen Institutionen. Auf der anderen Seite benötigen diese so genannte Zugangsgüter, um zu funktionieren (Bouwen 2002:368f). Das konstruierte Marktmodell über Angebot und Nachfrage von Zugangsgütern versteht die Interessengruppen als Anbieter, die Institutionen als Nachfrager der Informationsressourcen. Zugang kommt nur dann zustande, wenn die angebotenen Zugangsgüter simultan von den öffentlichen Institutionen nachgefragt werden. Bouwen konstatiert daher, dass für eine zuverlässige Aussage über den Zugang der Interessengruppen sowohl Angebot als auch Nachfrage nach Zugangsgütern betrachtet werden müssen (Bouwen 2002:372).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in die Forschungsfrage ein, die sich mit dem Zugang von Interessengruppen zur Politik der EU und den Faktoren für deren Einflussnahme beschäftigt.

2. Interessengruppen und der Zugang zur EU: In diesem Kapitel werden zentrale Begriffe wie Lobbying und Interessengruppen definiert und der theoretische Hintergrund der Interessengruppentheorie sowie Pluralismus und Korporatismus beleuchtet.

3. Ein Marktmodell als Analyserahmen für Zugang: Hier wird Pieter Bouwens "Logic of Access" als theoretischer Analyserahmen vorgestellt, um Angebot und Nachfrage von Zugangsgütern zu untersuchen.

4. Routen der Interessenvermittlung im EU-Mehrebenensystem: Dieses Kapitel beschreibt die institutionelle Struktur der EU und wie Interessengruppen über verschiedene Routen in diesen Mehrebenenprozess eingebunden werden.

5. Europäischer Emissionshandel und Luftverkehr: Es erfolgt eine detaillierte Betrachtung der Policy-Dimension, inklusive der Grundlagen des Klimawandels, des Emissionshandels und des spezifischen Systems des EU-EHS.

6. Dokumentenanalyse der Entwicklung des Richtlinienvorschlags: Dieses Kapitel rekonstruiert den chronologischen Prozess der Politikformulierung von der ersten öffentlichen Anhörung bis zum finalen Richtlinienvorschlag.

7. Experteninterviews mit Akteuren des Fallbeispiels: Die qualitativen Experteninterviews mit beteiligten Akteuren werden vorgestellt, um zusätzliche Einblicke in formelle und informelle Netzwerke zu gewinnen.

8. Analyse des Zugangs von Interessengruppen im Fallbeispiel: Die Ergebnisse aus Dokumentenanalyse und Experteninterviews werden zusammengeführt, um die aufgestellten Hypothesen zu testen.

9. Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und bewertet die Aussagekraft der angewandten Theorie sowie das Forschungsdesign der Arbeit.

Schlüsselwörter

Europäische Union, Interessengruppen, Lobbying, Zugang, Logic of Access, EU-Emissionshandel, Luftverkehr, Klimaschutz, Politikformulierung, Mehrebenensystem, Interessenvermittlung, Fachexpertise, Richtlinienvorschlag, Stakeholder, Interessengruppentheorie.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit befasst sich mit der Frage, wie Interessengruppen in der EU Zugang zu politischen Entscheidungsträgern erhalten und welche Faktoren diesen Prozess beeinflussen.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Zentrale Themen sind die Theorie der Interessenvertretung, das EU-Mehrebenensystem, der Europäische Emissionshandel sowie die Rolle von Stakeholdern im Politikformulierungsprozess.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, anhand des Falls der Einbeziehung des Luftverkehrs in den EU-Emissionshandel zu prüfen, ob die "Logic of Access" von Pieter Bouwen als Erklärungsmodell für den Zugang von Interessengruppen dient.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit verwendet eine Kombination aus einer qualitativen Dokumentenanalyse des Politikentwicklungsprozesses und einer qualitativen Expertenbefragung unter Beteiligten.

Was deckt der Hauptteil inhaltlich ab?

Der Hauptteil analysiert theoretische Grundlagen, beschreibt die EU-Institutionen, erläutert das Instrument des Emissionshandels und wertet den politischen Prozess der Richtlinienentwicklung aus.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind "Logic of Access", "Zugangsgüter", "Interessenvermittlung", "EU-EHS", "Politikformulierung" und "Repräsentativität".

Welche Rolle spielt die "Aviation Working Group"?

Die Aviation Working Group fungiert als zentrale Arena für den Austausch zwischen der EU-Kommission und den betroffenen Stakeholdern im untersuchten Fallbeispiel.

Warum ist die Unterscheidung zwischen diffusen und spezifischen Interessen so wichtig?

Sie ist zentral, da nach der Neuen Politischen Ökonomie unterschiedliche Barrieren bei der Organisation dieser Interessen bestehen, was den Zugang zur Politik massiv beeinflusst.

Was ist das Ergebnis bezüglich der "Logic of Access"?

Das Modell ist zwar in der Lage, die grundsätzlichen Austauschprozesse zu beschreiben, weist jedoch Defizite in der differenzierten Abbildung der komplexen EU-Strukturen auf.

Final del extracto de 128 páginas  - subir

Detalles

Título
Zugang von Interessengruppen zur Politik der Europäischen Union
Subtítulo
Der Fall der Erweiterung des Europäischen Emissionshandels um den Luftverkehr
Universidad
University of Hamburg  (Institut für politische Wissenschaft)
Calificación
1,5
Autor
Björn Dransfeld (Autor)
Año de publicación
2007
Páginas
128
No. de catálogo
V86358
ISBN (Ebook)
9783638906715
ISBN (Libro)
9783638906784
Idioma
Alemán
Etiqueta
Zugang Interessengruppen Politik Europäischen Union
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Björn Dransfeld (Autor), 2007, Zugang von Interessengruppen zur Politik der Europäischen Union, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/86358
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