Gender Mainstreaming und Qualitätsentwicklung in personenbezogenen Dienstleistungen


Hausarbeit, 2006
36 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Gender Mainstreaming
1.1 Definition von Gender Mainstreaming
1.2 Rechtliche Grundlagen
1.3 Ziele und Umsetzung
1.3.1 Dimensionen von Gender Mainstreaming
1.4 Instrumente zur Umsetzung von Gender Mainstreaming
1.5 Kritische Anmerkungen zum Gender Mainstreaming

2. Mehr Qualität durch Gender Mainstreaming in personenbezogenen Dienstleistungsberufen
2.1 Begriffsbestimmungen
2.1.1 „Qualität“
2.1.2 „Qualitätssicherung“
2.1.3 „Qualitätsmanagement“
2.1.4 „Personenbezogene Dienstleistungen“
2.2 Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement in personenbezogenen
Dienstleistungen
2.3 Gender Mainstreaming in personenbezogenen Dienstleistungen
2.4 Gender Mainstreaming im Qualitätsdiskurs und in der Qualitätssicherung
2.5 Hindernisse bei der praktischen Umsetzung

3. Fazit

4.Literaturverzeichnis

Einleitung

Männer und Frauen sind gleichberechtigt.

So steht es zumindest im Artikel 3 des Grundgesetzes. Die Realität aber ist eine andere: in der Bundesrepublik zu Beginn des 21. Jahrhunderts existiert immer noch eine Benachteiligung und Diskriminierung auf Grund des (weiblichen) Geschlechts. Frauenrechte gelten noch immer nicht wie Menschenrechte, die Beteiligung von Frauen an politischen Entscheidungen ist marginal, vielen Frauen bleibt weiterhin eine wirtschaftliche Unabhängigkeit vorbehalten.[1]

Die ungleiche Chancenverteilung macht sich besonders deutlich im Bereich der beruflichen Ausbildung und Erwerbsarbeit, schlechter bezahlte Berufe, in denen es weniger Aufstiegsmöglichkeiten gibt, werden nach wie vor überwiegend von Frauen ergriffen. Hierzu zählen in erster Linie die personenbezogenen Dienstleistungsberufe, immer noch eine klassische Frauenbranche.

Gender Mainstreaming und Qualitätsentwicklung in personenbezogenen Dienstleistungen ist das Thema dieser Hausarbeit, die sich mit der Fragestellung beschäftigt, wie durch Gender Mainstreaming die Qualität von personenbezogenen Dienstleistungen positiv beeinflusst werden kann.

Zunächst wird das Konzept Gender Mainstreaming erläutert und in seinen Grundzügen vorgestellt werden. Hierzu werden neben einer anfänglichen Definition die rechtlichen Grundlagen, Ziele und Instrumente von Gender Mainstreaming erläutert. Abschließen wird der erste Teil mit einigen kritischen Anmerkungen, die besonders das Verhältnis von Frauenpolitik und Gender Mainstreaming betreffen.

Im zweiten Teil geht es dann um das Thema Mehr Qualität in personenbezogen Dienstleistungen durch Gender Mainstreaming. Den Anfang machen hier einige grundlegende Begriffserklärungen rund um die Schlagwörter Qualität und personenbezogene Dienstleistungen. Nach diesen grundsätzlichen Definitionen wird nun die Rolle von Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement in personenbezogenen Dienstleistungen dargestellt werden. Welche Relevanz Gender Mainstreaming für diesen Berufsbereich hat und wie durch seine Implementierung die Qualität entscheidend verbessert werden kann, wird anschließend aufgezeigt werden. Dass in der Realität oft alles ganz anders ist als auf dem Papier, zeigt letzter Teil, der sich mit den Hindernissen bei der praktischen Umsetzung von Gender Mainstreaming beschäftigt.

1. Gender Mainstreaming

Der Begriff Gender Mainstreaming taucht in den letzten Jahren immer häufiger auf, doch was genau bedeutet er eigentlich?

Zur Herkunft und Entwicklung von Gender Mainstreaming seien folgende der wichtigsten entwicklungspolitische Zusammenhänge genannt:

Gender Mainstreaming ist ein gleichstellungspolitisches Konzept, welches bereits 1985 auf der dritten Weltfrauenkonferenz der Vereinten Nationen in Nairobi diskutiert und als eine neuartige politische Strategie vorgestellt wurde.[2] Zehn Jahre später, auf der vierten Weltfrauenkonferenz 1995 in Peking, wurde dann der Begriff Gender Mainstreaming als eine neue Gleichstellungsstrategie geprägt und schließlich 1997 im Amsterdamer Vertrag zum offiziellen Ziel der EU-Politik erklärt.[3] Dieser Schritt war der entscheidende in der Entwicklung des Gender Mainstreamings und hat zu seiner großen Bekanntheit und Verbreitung geführt.

Gender Mainstreaming ist weit mehr als ein Begriff, vielmehr verbirgt sich hinter Gender Mainstreaming eine Strategie, ein Prinzip, eine Orientierung. So bedeutet Gender Mainstreaming den Versuch, bei allen gesellschaftlichen Vorhaben die unterschiedlichen Interessen von Frauen und Männern von vornherein zu berücksichtigen sowie die Gleichstellung der Geschlechter auf allen gesellschaftlichen Ebenen durchzusetzen.[4] Die Gleichstellung ist als Staatsaufgabe im Grundgesetz (Art.3 Abs.2 GG) festgelegt und Gender Mainstreaming stellt das Mittel dar, mit dem dieses Ziel verwirklicht werden soll. Gender Mainstreaming zielt also auf die Gleichstellung von Mann und Frau ab, versteht sich aber nicht als Variante der Frauenförderung sondern unterscheidet sich von der Frauenpolitik indem beide Geschlechter in das Konzept mit einbezogen werden.

1.1 Definition von Gender Mainstreaming

Gender Mainstreaming wird von der Europäischen Union als „Einbindung der Chancengleichheit in sämtliche politische Konzepte und Maßnahmen der Gemeinschaft[5] definiert. Eine umfassendere Definition, in der der Gleichstellung ein zentraler Stellenwert zukommt, stammt vom Europäischen Rat: „Gender Mainstreaming besteht in der (Re-) Organisation, Verbesserung, Entwicklung und Evaluierung der Entscheidungsprozesse, mit dem Ziel, dass die an politischer Gestaltung beteiligten AkteurInnen den Blickwinkel der Gleichstellung zwischen Frauen und Männern in allen Bereichen und auf allen Ebenen einnehmen.“[6]

Um diese Definition genauer zu verstehen, werden die Begriffe zunächst einzeln betrachtet:

Gender: dieser englische Begriff meint weit mehr als das deutsche Äquivalent „Geschlecht“, so bezeichnet Gender die gesellschaftlich, sozial und kulturell geprägten Geschlechtsrollen von Männern und Frauen.[7] Diese Geschlechterrollen sind - im Gegensatz zu dem biologischen Geschlecht- erlernt und damit auch veränderbar. Der Aspekt der Veränderbarkeit von Geschlechterrollen spielt im Konzept des Gender Mainstreamings eine wesentliche Rolle, so wird versucht, Geschlechterrollen zwar wahrzunehmen, sie aber nicht als tradierte Rollenzuweisungen zu verfestigen.[8] Obwohl sich Gender Mainstreaming auf Geschlechterrollen und –differenzen bezieht, bedeutet dies nicht die stereotype Übernahme dieser Rollen („die Frau“ und „der Mann“). Vielmehr wird versucht, Menschen in ihrer Individualität wahrzunehmen, bei gleichzeitigem Wissen um die Geschlechterdifferenzen. Und mehr noch: Gender Mainstreaming will Rollenstereotype und Geschlechterklischees verändern.

Mainstreaming:“Mainstream“ kann wörtlich als „Hauptstrom“ übersetzt werden. Inhaltlich meint der Begriff „Mainstreaming“, dass eine bestimmte inhaltliche Vorgabe, die bisher nicht das Handeln bestimmt hat, nun zum zentralen Bestandteil bei allen Entscheidungen und Prozessen gemacht wird.[9] Auf den Begriff Gender Mainstreaming bezogen bedeutet dies, dass sich nicht mehr nur wenige auswählte Personen mit der Aufgabe der Gleichstellung befassen, sondern dass alle gefordert sind, die Gleichstellung von Frauen und Männern umzusetzen um Diskriminierungen zu verhindern. Dies ist wiederum eng an den die oben erläuterten Differenzen von Geschlechterrollen geknüpft, nur wer ständig die unterschiedlichen Lebenslagen von Frauen und Männern berücksichtigt, kann Ausgrenzungen vermeiden und im Sinne des Gender Mainstreaming handeln. „In den Mainstream bringen“ heißt hier soviel wie bei jedem Vorhaben stets die Folgen abzuschätzen, die sich daraus für Frauen und Männer ergeben.[10]

Gender Mainstreaming bedeutet also, bei allen gesellschaftlichen Vorhaben die unterschiedlichen Interessen von Frauen und Männern von vornherein zu berücksichtigen und Folgen für die unterschiedlichen Lebenssituationen abzusehen.

Doch für wen gelten diese Forderungen überhaupt? An wen richtet sich Gender Mainstreaming? Laut Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ist Gender Mainstreaming ein Auftrag an die Spitze einer Verwaltung, einer Organisation, eines Unternehmens und an alle Beschäftigten, die unterschiedlichen Interessen und Lebenssituationen von Frauen und Männern in der Struktur, in der Gestaltung von Prozessen und Arbeitsabläufen, in den Ergebnissen und Produkten, in der Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit und in der Steuerung von vornherein zu berücksichtigen, um das Ziel einer Gleichstellung von Frauen und Männern effektiv zu verwirklichen.[11] Gender Mainstreaming ist also vor allem ein Prinzip und eine Richtlinie für die öffentliche Verwaltung, beansprucht aber auch Gültigkeit in der privaten Wirtschaft und im Alltag.

1.2 Rechtliche Grundlagen

Gender Mainstreaming als eine aktive Gleichstellungspolitik ist sowohl im internationalen Recht als auch im nationalen Verfassungsrecht und in Bundesgesetzen verankert.

Auf EU-Ebene wurde Gender Mainstreaming erstmals im Amsterdamer Vertrag, der am 1. Mai 1999 in Kraft trat, rechtlich verbindlich festgeschrieben.[12] Hier werden die Mitgliedsstaaten zu einer effektiven Gleichstellungspolitik verpflichtet, so heißt es in den Artikeln 2 und 3 des Amsterdamer Vertrages:

„Aufgabe der Gemeinschaft ist es, durch die Errichtung eines gemeinsamen Marktes und einer Wirtschafts- und Währungsunion sowie durch die Durchführung der in Artikeln 3 und 4 genannten gemeinsamen Politiken und Maßnahmen in der ganzen Gemeinschaft (…) die Gleichstellung von Männern und Frauen (…) zu fördern.“[13]

„Bei allen in diesen Artikel genannten Tätigkeiten wirkt die Gemeinschaft darauf hin, Ungleichheiten zu beseitigen und die Gleichstellung von Männern und Frauen zu fördern.“[14]

Doch nicht nur auf EU-Ebene, auch im deutschen Verfassungsrecht wird die Gleichstellung von Frauen und Männern gesetzlich geregelt, so postuliert der Artikel 2 Absatz 3 des Grundgesetzes: „Männer und Frauen sind gleichberechtigt“ und bestimmt als Aufgabe für den Staat „die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern“ zu fördern und „auf die Beseitigung bestehender Nachteile“ hinzuwirken.[15]

Wie dies allerdings geschehen soll, bleibt offen und es finden sich keinerlei Hinweise auf die praktische Umsetzung oder konkretisierte Zielformulierung.

In den Bundesgesetzen wird ebenfalls auf eine Gleichstellung im Sinne des Gender Mainstreaming hingewiesen, so wird im achten Sozialgesetzbuch die Gleichberechtigung von Mädchen und Jungen geregelt: „Bei der Ausgestaltung der Leistungen und der Erfüllung der Aufgaben (der Kinder- und Jugendhilfe) sind die unterschiedlichen Lebenslagen von Mädchen und Jungen zu berücksichtigen, Benachteiligungen abzubauen und die Gleichberechtigung von Mädchen und Jungen zu fördern.“[16]

Gender Mainstreaming als Mittel zur Gleichstellung von Frauen und Männern basiert auf verschiedenen rechtlichen Grundlagen und ist demnach eine gesetzlich vorgeschriebene Aufgabe, die vom Staat wahrgenommen werden muss. Welche Ziele hierbei verfolgt werden und wie eine Umsetzung dieser Aufgabe aussehen kann, wird im Folgenden aufgezeigt.

1.3 Ziele und Umsetzung

Gender Mainstreaming hat als oberstes Ziel die Sicherstellung und Verwirklichung der Gleichstellung von Frauen und Männern und die Vermeidung von Diskriminierung. Erreicht werden kann dies nur über die Veränderung im Geschlechterverhältnis, und zwar indem Unterschiede identifiziert und sich daraus ergebende Nachteile beseitigt werden können.[17] Gender Mainstreaming bedeutet also auch ein kritisches Hinterfragen und Überprüfen von Maßnahmen hinsichtlich ihrer Folgen für die Lebenslagen von Frauen und Männern. Ziel ist die Chancengleichheit, was aber nicht die Schaffung von Sondermaßnahmen für Frauen bedeutet, sondern vielmehr die Verwirklichung der Gleichberechtigung durch allgemeine politische Konzepte und Maßnahmen. Besonders wichtig für diese Zielsetzung ist die Planungsphase, denn hier gilt es bereits Folgen der Maßnahmen für die Situationen von Frauen und Männern abzuschätzen und in das Konzept zu integrieren. Im Gender Mainstreaming wird von der Unterschiedlichkeit der Lebenssituationen, Lebensverhältnisse und Bedürfnisse von Frauen und Männern ausgegangen, und eben diese Unterschiede sollen bei allen Politik- und Aktionsfeldern der Gemeinschaft berücksichtigt werden.

Die Umsetzung dieser Ziele hängt von einer Reihe von Faktoren ab, die eng miteinander verbunden sind. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sieht die erfolgreiche Umsetzung von Gender Mainstreaming an folgende Faktoren geknüpft:[18]

Gender Mainstreaming funktioniert, wenn:

- die Leitung sich politisch auf die Strategie des Gender Mainstreaming verpflichtet und die Zuständigkeit für die Umsetzung in ihre Führungsverantwortung integriert hat
- alle Beschäftigten den Auftrag akzeptieren und sich in der Umsetzung des Gender Mainstreaming engagieren
- die für die Umsetzung von Gender Mainstreaming notwendigen personellen und finanziellen Ressourcen zur Verfügung stehen
- das Personal sich auf allen Handlungsebenen der Verwaltung in Fortbildungen die notwendige Gender Kompetenz angeeignet hat
- Erkenntnis leitende und auf die Facharbeit zugeschnittene Instrumente entwickelt werden und zur Verfügung stehen
- Gender Kompetenz in allen Politikbereichen umfassend aufgebaut und durch Fortbildungen vermittelt wird
- Gender Mainstreaming als Aufgabe organisatorisch in den Verwaltungsstrukturen verankert ist
- die Sprache in allen Dokumenten geschlechtergerecht ist und Frauen und Männer gleichermaßen angesprochen werden.

[...]


[1] Vgl. Lühring, M./Stiegler, B.: Thesenpapier zum Thema Chancengleichheit durch Gender Mainstreaming in Bildung und Beruf. Aus: Forum II: Chancengleichheit und berufliche Bildung,. (www.chancengleichheit.org)

[2] Vgl. Meuser, M./Neusüß, C.: Gender Mainstreaming - eine Einführung. In: dies. (Hrsg.):

Gender Mainstreaming. Konzepte-Handlungsfelder-Instrumente. Bonn 2004 S.9

[3] Vgl. ebd..

[4] Vgl. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg.):

Gender Mainstreaming-was ist das? Berlin 2002 S.1

[5] Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: Website des Ministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zum Gender Mainstreaming: was ist Gender Mainstreaming?

http://www.gender-mainstreaming.net

[6] Krell/ Mückenberger/Tondorf zit. n. Frey,R./Kuhl, M.: Wohin mit Gender Mainstreaming? Zum Für und Wider einer geschlechterpolitischen Strategie. 2003 Download als PDF (http://fuberlin.de/gpo/frey_kuhl.htm/)

[7] Vgl. ebd.

[8] Vgl. ebd.

[9] Vgl. ebd.

[10] Vgl. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg.): Gender Mainstreaming-was ist das? a.a.O., S.1

[11] Vgl. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: Website des Ministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: Definition. a.a.O.

[12] Vgl. Meuser, M./Neusüß, C.: Gender Mainstreaming - eine Einführung. a.a.O., S.9

[13] Artikel 2 des Amsterdamer Vertrages, in Kraft getreten am 1.Mai 1999

[14] Artikel 3 des Amsterdamer Vertrages, in Kraft getreten am 1.Mai 1999

[15] Artikel 2 Abs. 3 GG

[16] § 9 Nr.3 SGB VIII

[17] Vgl. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: Website des Ministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: was ist Gender Mainstreaming? a.a.O.

[18] Vgl. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: Website des Ministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: Wie funktioniert Gender Mainstreaming? a.a.O.

Ende der Leseprobe aus 36 Seiten

Details

Titel
Gender Mainstreaming und Qualitätsentwicklung in personenbezogenen Dienstleistungen
Hochschule
Leuphana Universität Lüneburg
Note
2,0
Autor
Jahr
2006
Seiten
36
Katalognummer
V86489
ISBN (eBook)
9783638021180
Dateigröße
502 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gender, Mainstreaming, Qualitätsentwicklung, Dienstleistungen
Arbeit zitieren
Clara Haubold (Autor), 2006, Gender Mainstreaming und Qualitätsentwicklung in personenbezogenen Dienstleistungen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/86489

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