Machtstrategien, Überwachungssysteme und die Intransitivität der Freiheit

Der Panoptismus von Michel Foucault im Spiegel zweier Klassiker der Soziologie


Hausarbeit (Hauptseminar), 2005

22 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

INHALT

1. Einleitung

Teil 1

2. Überwachen und Strafen: Zwei Szenarien auf dem Weg zur Disziplin

3. Ausweitung der Disziplinarinstitutionen: Strukturierende Macht

4. Akteursorientierter Machtbegriff und Machtverhältnis

Teil II

5. Michel Foucault und Anthony Giddens

6. Michel Foucault und Norbert Elias

7. Schlussbetrachtung: Kritik und Würdigung

8. Literatur

1. Einleitung

Das vorliegende Paper ist im Rahmen des Seminars „Macht, Herrschaft, Organisati­on“ erarbeitet worden und diente zunächst als Grundlage für einen zu verfassenden Kommentar nebst anregenden Diskussionen im Unterricht selbst. Im Vergleich zu einer der wissenschaftlichen Praxis nahestehenden Arbeit erhebt es keinen Anspruch auf Vollständigkeit und soll darüber hinaus lediglich als Skizze einer thematischen Abhandlung verstanden werden, die es im Folgenden vorzustellen gilt.

Michel Foucault hinterließ trotz seines frühen Todes im Jahre 1994 ein umfang­reiches und kontrovers zu verarbeitendes, d.h. zu wissenschaftlichen Diskursen füh­rendes - um nicht zu sagen provozierendes - Werk philosophischer und soziologi­scher Betrachtungen. Foucault selbst meinte einst über seine Zunft, sie sei „eine Be­wegung, mit deren Hilfe man sich nicht ohne Anstrengung und Zögern, nicht ohne Träume und Illusionen von dem freimacht, was für wahr gilt, und nach anderen Spielregeln sucht.“[1] Damit scheint, wenn auch zunächst im diffusen Licht der sprach­lichen Metaphorik, der Weg gebahnt für die Darstellung eines zentralen Begriffes mit seinerzeit neuartig definierten Kennzeichen in Michel Foucaults philosophi­schem Werk: die MACHT.

Was machen diese Kennzeichen nun aus? Wie konkret definiert bzw. was ver­steht Foucault unter Macht und was macht sie in seinen Augen so besonders? Wie grenzt er sie ein und wie erklärt er ihre primäre Erscheinungsweise? Damit soll sich der erste Teil der Seminararbeit beschäftigen. Um es knapp vorweg zu nehmen, han­delt es sich bei der Foucaultschen Analyse um die Herausarbeitung des elementaren Kennzeichens eines Macht- Verhältnisses von Subjekten zueinander. Dabei wird der Autor des vorliegenden Schriftstückes an erster Stelle über das für uns hier von pri­märer Bedeutung faktische Werk Foucaults Überwachen und Strafen. Die Geburt des Gefängnisses referieren, während erst im Folgenden die zentralen Anschauungspunk­te über Macht und ihre offenkundigen Kennzeichen in Kürze dargelegt werden sol­len.

Vor geraumer Zeit hat sich in der Soziologie die Frage ihren Weg gebahnt, ob man Foucault zu den bedeutenden Klassikern der Zunft zählen kann.[2] Wenn man Foucaults Begrifflichkeiten durch die wissenschaftliche Linse eines Norbert Elias oder Anthony Giddens betrachtet, erkennt man schnell, dass man es in der Tat mit einem wahren und kühnen Soziologen zu tun hat, der es verdient, in seinem Schaffen posthum Reputation zu erfahren. Demnach soll sich der zweite der Teil der Arbeit mit der Frage beschäftigen, wie sich in den Werken Giddens‘ und Elias‘ die Vorstel­lungen Foucaults erkennen lassen. Die Bedeutsamkeit des Foucault’schen Schaffens kristallisiert sich im Fokus dieser Wissenschaftler besonders heraus.

Teil I

2. Überwachen und Strafen: Zwei Szenarien auf dem Weg zur Disziplin

Es scheint zunächst sinnvoll, dass man auf zwei Szenarien eingeht, die Foucault im 3. Kapitel in Überwachen und Strafen skizziert. Seine Ansichten über die Entwick­lung einer Ordnungsmacht können so einem klaren Verständnis zugeführt werden. Mit einer detailgetreuen Schilderung beginnt Foucault zuvörderst, über die gouver­nementale Methodik zur Bekämpfung der Pest im 17. Jahrhundert zu sprechen. Im Falle des Ausbruchs der lebensbedrohlichen Krankheit wird eine Stadt in bis dato nicht existente Verwaltungssegmente (Viertel) untergliedert, die einem Intendanten unterstellt werden, welchem wiederum zahlreiche Straßenaufseher (Syndikus) nach­geordnet sind. Zudem wird eine Ausgangssperre verhängt. Das öffentliche Leben wird total (i.e.S.) eingeschränkt. Lebensmittel werden an die Bewohner der Häuser zugeteilt, persönlicher Kontakt durch bestimmte Techniken bis auf das Äußerste vermieden. Kommunikation findet nur durch eine Öffnung statt, welche beim Ver­kleiden der Häuser mit Holzbrettern gelassen wurde. Die Häuser dürfen, wenn über­haupt, nur turnusmäßig verlassen werden. Rationszuteilung, Kontaktaufnahme und gesundheitliches Wohlergehen, welches in etwa in den Kategorien Leben, Anste­ckung, Tod erfasst wird, wird protokollarisch festgehalten und in Form von Berich­ten an das Rathaus, die zentrale Organisationseinheit, weitergeleitet. Die Desinfekti­on der Häuser beginnt außerdem zeitversetzt. Grob kann man davon sprechen, dass der „Raum zu einem Netz von Zellen erstarrt“,[3] die keinerlei Zusammenhang mehr bilden. Gesellschaftliches Leben hört auf zu existieren. Jeder Bürger ist an seinen Platz gebunden. „Wer sich rührt, riskiert sein Leben: Ansteckung oder Bestrafung.“[4] Kennzeichnend sind die totale Überwachung der Stadt durch einen bis auf die unters­te Ebene gegliederten Polizeiapparat und die unbedingte Autorität der Verwaltung, denn jeder Bewohner der Stadt bleibt in seinem Haus, „seinem Käfig eingesperrt“.[5] Das Überwachungssystem stützt sich auf die lückenlose Registrierung, eine Art ,Bürgerverzeichnis‘.

Wie Foucault es schildert, antwortet auf die Pest die Ordnung in Form eines auf den Ausnahmezustand gerichteten kompakten Modells einer Disziplinierungsanlage.[6] Die Einführung eines jenen Systems stellt historisch gesehen ein Novum dar, denn das Auftreten der Lepra-Krankheit hatte man nur mit einer strikten Trennung der Bevölkerung in die Lager der Infizierten und der Gesunden beantwortet. Die Abson­derung, der Ausschluss und damit die Stigmatisierung der kranken Bevölkerungsteile einerseits und die neuerliche zwanghafte Einstufung und disziplinierende Aufteilung der Bevölkerung im Falle der Pest anderseits symbolisieren die zwei durchaus kom­binierbaren Formen eines Traums von der reinen bzw. disziplinierten Gesellschaft. Es handelt sich hierbei um den ersten Machttyp der Ausschließung. Weiter unten wird ersichtlich werden, weswegen diese detailliert geschilderten Erscheinungsfor­men von Nutzen sein können.

Von der Beschreibung dieser sich in einer Ausnahmesituation befindlichen, nahe­zu „vollkommenen“ Gesellschaft stellt Foucault den Abriss des panoptischen Gebäu­des (Panopticon), ursprünglich auf Bentham zurückgehend, nach. Dieses Gefängnis ist kreisrund konstruiert und mit einem Turm in der Mitte versehen. Sowohl an der Innen- als auch an der Außenseite sind ganzflächig Glasscheiben angebracht, sodass der Insasse einer Einzelzelle stets gesehen werden kann, während der abgedunkelte Turm des Aufsichtspersonals nicht eingesehen werden kann. Mit dem Zweck der vollkommenen Überwachung wird ein Komplex errichtet, der ein asymmetrisches Verhältnis der Macht architektonisch manifestiert. Die Isolation der Einzelhäftlinge machen sie zu einem Objekt der Information innerhalb einer „sparsamen Geometrie eines Gewissheitshauses“.6[7] Der hier relevante und besondere geistige bzw. psychi­sche Faktor des Status der Gefangenschaft verschafft der Institution mittels dieser Automatisierung der Macht den Vorteil einer „Internalisierung des Machtverhältnis­ses“.[8] Der zweite Machttyp ist demnach der der „transformierenden Integration“.[9] Wohl bemerkt handelt es sich hierbei nicht nur um die Einrichtung eines Gefängnis­ses, sondern auch um eine vielseitig einsetzbare Anstalt, ein „Laboratorium der Macht“,[10] indem kein physisches Instrument zur Disziplinierung notwendig scheint, denn „es gibt dem Geist Macht über den Geist.“[11] Und wenngleich die Totalität der Anstalt sich aufdrängt, bleibt an die Außengestaltung des Gebäudes zu erinnern. Die internen Geschehnisse sind stets extern zu begutachten. Das Funktionieren des Labo­ratoriums wird jederzeit demokratisch kontrolliert, das heißt dem Panopticon wird eine Legitimation zuteil.[12] Vergleicht man nun die Konstruktion des Panopticons mit der Zergliederung der Stadt während der großen Epidemien, so wird der dichotome Kontrast von einerseits Macht in der Ausnahmesituation (Ausschließung) und ande­rerseits der Beziehung der Macht zum alltäglichen Leben sichtbar.

3. Ausweitung der Disziplinarinstitutionen: Strukturierende Macht

Nicht nur haben sich die Disziplinen in ihrer Funktion grundlegend verkehrt, wie oben illustriert wurde, auch sind ihre Mechanismen bereichsübergreifend ausgeweitet worden. Man könnte soweit gehen, an dieser Stelle von funktionaler Integration, von einem spill-over-Effekt zu sprechen. Die Schule z.B. griff nicht nur in die direkte Erziehung der Schüler während ihrer physischen Anwesenheit innerhalb der Institu­tion ein, sondern ließ sich über die familiären Umstände berichten und übte damit ebenso auf die familiären Gepflogenheiten Einflüsse aus.[13] In einem weiteren Schritt wurden nach Foucault die Disziplinarmechanismen aus privaten Händen in staatliche Trägerschaft überführt. Ganz besonders ist dabei der Polizeiapparat hervorzuheben. Als intersystematische Institution fungiert jene sogar inter- und metadisziplinär. Sie schafft ein Verbindungsnetz, vor allem von generellen Informationen.[14]

Davon abgesehen beginnt Foucault nun (endlich) den Begriff der Disziplin ge­genständlicher zu erfassen. Er schreibt, die Disziplin sei ein „Typ Macht, eine Moda­lität der Ausübung von Gewalt, ein Komplex von Instrumenten, Techniken,[15] Proze­duren, Einsatzebenen, Zielscheiben. Sie kann von spezialisierten Institutionen einge­setzt werden oder von Institutionen, die sich ihrer zur Erreichung ganz bestimmter Ziele bedienen.“[16] Disziplinen sind Technologien, die durch Formen der Strukturie­rung, der Konformisierung von Körperverhalten bestimmte Verhaltensweisen erzeu­gen. Durch einen neuen Zeitrhythmus, durch Kontrolle der Gesten, Haltungen, usf. werden Individuen umerzogen.[17] Kurzum, und damit dem Historismus folgend, for­miert sich die Gesellschaft als „Disziplinargesellschaft... in der Bewegung, die von den geschlossenen Disziplinen, einer Art gesellschaftlicher Quarantäne‘, zum endlos verallgemeinerungsfähigen Mechanismus des ,Panoptismus‘ führt.“[18]

Aus welcher historischen Notwendigkeit heraus ergab sich die zunehmende Dis­ziplinierung der Gesellschaft? Foucault nennt zwei recht plausible Gründe: Bevölke­rungsexplosion und aufkommender Kapitalismus. Ganz im Sinne eines sozioökono- mischen, wenn nicht marxistischen Paradigma schlussfolgert Foucault die Entwick­lung der Machtmechanismen zum Zweck der Wertschöpfung aus der Veränderung der Ökonomie, von der Gewalt und Beraubung hin zu Milde, Produktion und Profit. Neue Techniken der Disziplin waren erforderlich, um den veränderten Umständen gerecht zu werden. Nebst den Techniken der Überwachung, Beurteilung, Registrie­rung und Klassifizierung, wie eingangs in den Szenarien veranschaulicht, formiert sich eine subversive, unsichtbare (Disziplinar-) Macht in einem Prozess von der mo­ralischen Normativität zur Normalisierung, um ,ertragreiche‘ und effektiv einsetzba- re Individuen ,herzustellen‘.[19] Das moderne Individuum ist das herausragende Pro­dukt moderner Macht. Denn die Disziplinarwelt erzeugt durch gelehrige Körper in­dividuelle Innenwelten mittels der permanenten Überwachungssituation (vgl. Inter­nalisierung).

4. Akteursorientierter Machtbegriff und Machtverhältnis

Die eigentlich zentrale Frage bezüglich der Macht wird bei Foucault wie folgt deut­lich (vgl. dazu oben): „Wie kann die Macht durch Vermehrung ihrer Kräfte die Kräf­te der Gesellschaft stärken, anstatt sie zu enteignen oder zu fesseln?“[20] Foucault ana­lysiert demnach die Genese einer produktiven Disziplin, eines neuen Machttyps.

Am Beispiel des Panopticons wurde bereits offenkundig, inwiefern Macht entper- sonalisiert werden kann. Die Schlussfolgerung liegt nahe, dass es sich um eine Praxis handelt, die Macht nicht mehr von einem Verhältnis der sichtbaren Souveränität, wie in dem Fürsten symbolisiert, sondern von einer Beziehung der Disziplin herleitet und somit deren Nützlichkeit erhöht. Foucault macht an dieser Stelle also einen histori­schen Sprung von einer grundlegenden Form der Disziplin zur nächsten. Erstere in Form der juridischen Blockade, der Unterbrechung der menschlichen Beziehungen, also mit negierender Funktion, wie im Falle der Abwehr des Übels von Pest oder Lepra, wird abgelöst von einer Form der Disziplin, die sich eher mit dem Merkmal des panoptischen Betriebes, also eines Funktionszusammenhanges, fassen lässt. Der Begriff der Macht wird somit in eine wesentlich positivere Konnotation überführt, obschon subtile, d.i. zu Internalisierung führende psychische Zwangsmittel zu ge­steigerter Effektivität der Macht verhelfen.[21] „In Wirklichkeit ist Macht produktiv, und sie produziert Wirkliches.“[22]

Darüber hinaus - und dies hebt Foucault in Anbetracht seines speziellen Ver­ständnisses von Macht explizit hervor - muss Macht an sich von folgenden politi­schen und ökonomischen Postulaten losgelöst werden.[23]

(1) Zunächst von der Frage des Besitzes. Das heißt, dass Macht in Kategorien der Aneignung gedacht wird, sich als Gut oder Substanz vorgestellt wird.

[...]


[1] Fink-Eitel, Hinrich, Foucault zur Einführung, 2. Aufl., Hamburg 1992, S. 154.

[2] Vgl. Thomas Lemke, Max Weber, Norbert Eilas und Michel Foucault über Macht und Subjekti- vierung, in: Berliner Journal für Soziologie 11 (2001) 1, S. 77-95 (77).

[3] Foucault, Michel, Überwachen und Strafen. Die Geburt des Gefängnisses, Frankfurt 1992, S.

251.

[4] Ebd.

[5] Ebd., S. 252.

[6] Vgl. ebd., S. 253.

[7] Foucault, Überwachen und Strafen, S. 259.

[8] Ebd., S. 260.

[9] Vgl. Fink-Eitel, Foucault zur Einführung, S. 73.

[10] Vgl. die Beispiele zur universellen Nutzbarkeit des Panopticons für Arbeiter, Kriminelle, Kinder, etc. in: Foucault, Überwachen und Strafen, ab Seite 262.

[11] Ebd., S. 265.

[12] Dem Begriff des Laboratoriums wird zudem noch die wissenschaftliche Nutzbarkeit vorteilig angehaftet. Hier taucht zum ersten mal der von Foucault später erläuterte Zusammenhang von Macht und Wissen auf.

[13] Man stelle sich hier ganz illustrativ die Hausbesuche der Lehrer oder schlicht die Einzelgesprä­che zu Elternabenden vor.

[14] Vgl. zur Prozesshaftigkeit der Ausweitung der Disziplinarinstitutionen Foucault, Überwachen und Strafen, S. 270-276.

[15] Neu ist bei Foucault, dass er, wie man sieht, den Begriff der Technologie von einem technolo­gisch-naturwissenschaftlichen Verständnis herauslöst.

[16] Foucault, Überwachen und Strafen, S. 276f.

[17] Vgl. Kögler, Hans Herbert, Michel Foucault, Stuttgart und Weimar 1994, S. 92.

[18] Ebd., S. 277.

[19] Vgl. Fink-Eitel, Foucault, S. 77.

[20] Ebd., S. 267.

[21] Vgl. dazu insgesamt Foucault, Überwachen und Strafen, S. 267ff.

[22] Ebd., S. 250.

[23] Vgl. dazu im Folgenden primär die Übersichten in: Foucault, Michel, Die Macht und die Norm, in: ders., Mikrophysik der Macht. Michel Foucault über Strafjustiz, Psychatrie und Medizin, Ber­lin 1976, S. 114, sowie in: Lemke, Thomas, Eine Kritik der politischen Vernunft. Foucaults Ana­lyse der modernen Gouvernementalität, Berlin und Hamburg 1997 (Argument Sonderband, 251), S. 99.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Machtstrategien, Überwachungssysteme und die Intransitivität der Freiheit
Untertitel
Der Panoptismus von Michel Foucault im Spiegel zweier Klassiker der Soziologie
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena  (Institut für Soziologie)
Veranstaltung
Hauptseminar "Macht, Herrschaft, Organisation"
Note
1,0
Autor
Jahr
2005
Seiten
22
Katalognummer
V86676
ISBN (eBook)
9783638027014
ISBN (Buch)
9783638925822
Dateigröße
456 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Uneingeschränktes Prädikat. Die Verknüpfung zu den Werken Giddens' und Elias' ist bemerkenswert, jedoch diskutabel.
Schlagworte
Machtstrategien, Intransitivität, Freiheit, Hauptseminar, Macht, Herrschaft, Organisation
Arbeit zitieren
Matthias Heise (Autor), 2005, Machtstrategien, Überwachungssysteme und die Intransitivität der Freiheit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/86676

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