Die vier Träume im "Helmbrecht" - Interpretation, Bedeutung und Erfüllung


Hausarbeit, 2005

31 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Träume
2.1. Bedeutung und Funktion von Träumen im Mittelalter
2.2. Die vier Träume im Helmbrecht

3. Die ersten zwei Träume: Blendung und Verstümmlung
3.1. Inhalt und Interpretation des ersten Traumes
3.2. Inhalt und Interpretation des zweiten Traumes
3.3. Die Verstöße gegen das 4. Gebot
3.4. Gottes Strafe für die Verletzungen des 4. Gebots
3.5. Spiegelnde Strafen

4. Der dritte Traum: Superbia und Absturz Helmbrechts
4.1. Inhalt und Interpretation des dritten Traumes
4.2. Der Ordo-Gedanke im „Helmbrecht“
4.2.1. Ordo – die göttliche Ordnung
4.2.2. Helmbrechts Legitimationen für den Ständewechsel
4.2.3. Helmbrecht, der „unechte“ Ritter

5. Der 4. Traum: Tod durch Erhängen
5.1. Inhalt und Interpretation des vierten Traumes
5.2. Helmbrechts „weltliche“ Verbrechen
5.3. Helmbrechts Todesstrafe

6. Zusammenfassung

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Aufgefallen sind mir die Träume im „Helmbrecht“, die lediglich 56 Verse einnehmen, durch ihre außergewöhnliche Position im Text. Der Meier Helmbrecht setzt sie als letztes Mittel in der Diskussion mit seinem Sohn ein, um diesen daran zu hindern den Hof zu verlassen, seinen Stand verbrecherisch zu übertreten und so nach dem Tod in der Hölle zu schmoren. Durch die Steigerung in der Argumentation des Meiers, deren Ende die Träume bilden, misst Wernher der Gartenære ihnen eine größere Überzeugungskraft zu, als dem davor stattfindenden Lehrgespräch und dem Angebot der Hofübernahme. Die Träume bilden den Höhepunkt der Argumentationsreihe, was ihnen eine besondere Bedeutung zukommen lässt und den heutigen Leser, zumindest aber mich, stutzig macht.

Für die mittelalterlichen Rezipienten deuteten die Träume die gesamte weitere Geschichte voraus. Ihr Vorwissen über spiegelnde Strafen, den Ordo-Gedanken und ihr fester Glaube an die Gerechtigkeit Gottes, ließen sie in den Träumen die Folgen für Helmbrechts Taten erkennen. In dieser Arbeit möchte ich herausarbeiten, welche Bedeutung die Träume für die Menschen im Mittelalter hatten, was die vier Träume des Meiers Helmbrecht aussagen und wie diese sich in der Geschichte erfüllen. Nach einigen allgemeinen Aussagen über Träume, gehe ich bei den vier Träumen des Meiers Helmbrecht chronologisch vor und vertiefe nach der jeweiligen Interpretation einige rechtliche und religiöse Thematiken des Traumes. Dabei stelle ich eine Verbindung zwischen Trauminhalt, Helmbrechts Verbrechen und den darauf folgenden Strafen her.

2. Träume

2.1. Bedeutung und Funktion von Träumen im Mittelalter

Eine genaue Analyse der Entwicklung der Traumtheorie und der Bedeutung und Funktion von Träumen im Mittelalter würde den Umfang dieser Arbeit sprengen. Deshalb gehe ich nur kurz auf die wichtigsten Aspekte ein.[1] Der Schlaf wurde in der mittelalterlichen Literatur nur sehr selten beschrieben.[2] Auch Werner der Gartenære erklärt nicht ausdrücklich wann, wo und wie Meier Helmbrecht geträumt hat, sondern lässt diesen lediglich die Trauminhalte erzählen.

Träume spielten im Mittelalter eine wichtige Rolle. Schon immer schrieben die Menschen ihnen hellseherische und prophetische Kräfte zu[3] und auch heute ist dies bei einigen Menschen noch der Fall. Die Schwierigkeit sah man im Mittelalter darin, zu erkennen, welche Träume diese Kräfte besitzen. Um das Jahr 400 entwickelte Macrobius in einem Kommentar zu „Somnium Scipionis“ von Cicero eine Theorie, auf die fast alle weiteren Traumtheorien des Mittelalters aufbauten. Er teilte die Träume in fünf Kategorien ein: insomnium, phantasma, oraculum, visio und somnium.[4] Nicht mantischer Art sind das somnium, welches durch menschliche Vorgänge wie z.B. Hoffnung, Sorgen und Übermaß an Essen und Trinken hervorgerufen wird und das phantasma, ein wirrer Albtraum, der zwischen Wachen und Schlafen entsteht. Die drei anderen Kategorien bestehen in weissagenden Träumen. Wird bewusst nach einer göttlichen Botschaft gesucht, heißt der Traum oraculum. Erhält der Träumende eine Ankündigung, die real so eintrifft, handelt es sich um eine visio. Ist der Inhalt des Traumes hingegen verschlüsselt, spricht man von dem somnium. Dieser Traum muss erst noch interpretiert werden.[5]

Hatte man die mantischen Träume identifiziert, bestand weiterhin die gefahrbringende Frage ihrer Herkunft. Sie konnten nämlich sowohl von Gott, als auch vom Teufel geschickt sein.[6] Herbert Gottschalk sieht diese Schwierigkeit für den Menschen des Mittelalters nicht. Er negiert dieses Problem, indem er das Wissen über den „Absender“ des Traumes von seinem Inhalt abhängig und somit für die Träumenden leicht zu erkennen macht: positive Ankündigungen kommen von Gott und negative Ankündigungen vom Teufel.[7] Doch so leicht war es meiner Meinung nach sicher nicht. Dagegen spricht die umfangreiche Beschäftigung im Mittelalter mit dieser Unterscheidungsproblematik. Die Kirche stand, auf Grund dieser, den Träumen skeptisch gegenüber. Nach Meinung der Geistlichen konnten nur sie die Herkunft der Träume richtig deuten.[8] Dem einfachen Volk sei dies gar nicht möglich. Papst Gregor der Große (von 590 bis 604) erlaubte deshalb nur Geistlichen, bzw. Heiligen die Traumdeutung und auch diese beschränkte sich auf die göttlichen Offenbarungsträume. „Die Traummantik [...] [wurde] ansonsten zum Götzendienst herabgesetzt.[9]. Als Götzendienst befand sie sich auf einer Stufe mit Augurien und Wahrsagern und wurde deshalb von der Kirche verboten. Doch die magische Einstellung der Menschen, selbst der Kleriker, Träumen gegenüber, saß zu tief und so konnten sich Traumdeutungsverbote, trotz ständiger Wiederholungen,[10] nicht durchsetzen.

Im 12.Jh. änderte sich die Einstellung zu den Träumen. Sie wurden nicht mehr so misstrauisch, sondern objektiver betrachtet.[11] Auch verlor die Kirche einen Teil ihrer Vormachtstellung die Träume betreffend, da nun jedem Christen, Frauen und Männern, die Fähigkeit, deutungswürdiger Träume zu haben, zugesprochen wurde.[12] Diese Privatpersonen maßen den Träumen große Bedeutung zu, denn sie sahen in ihnen Ratschläge, Ermahnungen und Warnungen. Um sie richtig zu deuten und zu verstehen, erfreuten sich Traumbücher großer Beliebtheit. Hiervon gab es drei Sorten. Die Bücher mit den zufälligsten Deutungen waren die Traum-Losbücher.[13] Sollte die Botschaft des Traumes entschlüsselt werden, wurde nach einem Gebet im Psalter, z.B. mit dem Finger, wahllos ein Buchstabe getippt, der mit der alphabetischen Interpretationsliste des Losbuches verglichen wurde. Wissenschaftlicher ging es mit den Mondtraumbüchern, auch Traumlunare[14] genannt, zu. Hiermit wurde anhand des Mondstandes zur Traumzeit gedeutet, ob und wann sich ein Traum erfüllen würde. Diese Lunare wurden oft mit der dritten Art der Traumbücher zusammen verwendet. In diesen Traumlexika waren verschiedene Traummotive und ihre Bedeutungen aufgeführt. Das älteste Fragment eines Traummotivbuches findet sich auf einer ägyptischen Papyrusrolle aus dem Jahr 2000-1750 v.Chr.[15]. Später, im 2.Jh. n.Chr., schrieb der Grieche Artemidoros Daldianos ein bedeutendes Traumbuch.

Von Artemidoros Werk sind nicht nur die im Mittelalter zirkulie-

renden Traumbücher, sondern sogar die heute angebotenen Traum-

lexika und Deutungsratgeber direkt oder indirekt abhängig.[16]

Die weite Verbreitung von Traumbüchern lässt sich an der sehr guten Quellenlage der vielen erhaltenen Manuskripte und Handschriften aus dem Mittelalter erschließen.[17] Deshalb glaube ich, dass Wernher der Gartenære Traumbücher kannte und durch sie vielleicht zu den Träumen im „Helmbrecht“ inspiriert wurde. Allerdings kann ich nichts genaues über die Traumdeutung bei Bauern sagen. Hierüber gibt es keine Informationen, was wohl an der Tatsache liegt, dass dieser Stand nicht lesen und schreiben konnte. So konnten auch keine schriftlichen Quellen erhalten bleiben.

2.2. Die vier Träume im Helmbrecht

Nicht nur im „Helmbrecht“, auch in vielen anderen Werken des Mittelalters, sind Träume zu finden. So gibt es z.B. im Nibelungenlied den berühmten „Falkentraum“

(13,1 ff.)[18] und einen weiteren Traum, als Kriemhild Siegfried von der Jagd abhalten will (921,1 ff.)[19]. Im Rolandslied träumt Kaiser Karl, dass Genelun ihm eine Lanze entreißen will, welche daraufhin zerbricht (V. 3030 ff.)[20]. Er sieht Geneluns Treuebruch voraus. Später träumt er von einem Bären, der seine Ketten zerreißt und ihn angreift. Da die anschließende Textstelle fehlt, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen, was dieser Traum zu bedeuten hat. Seit dem 12.Jh. wurden Träume in der Literatur formalisiert. Sie bildeten eine feste Einrichtung, um den Verlauf der weiteren Handlung vorauszudeuten.[21]

Doch der Traum ist nicht nur ein Mittel um Zukünftiges zu zeigen, er kann auch als Warnung vor diesen Zukunftsmöglichkeiten eingesetzt werden. So wurden im Mittelalter Mitmenschen mit Traumanweisungen zu bestimmten Handlungen angeregt oder von ihnen abgebracht. Auf diese Weise soll die Mutter des Abtes Wibert von Nogent diesen in dessen Kindheit und Jugend durch instrumentalisierte Traumerzählungen beeinflusst haben.[22]

Wernher macht sich diese Möglichkeit zu nutze und lässt den Meier Helmbrecht seinem Sohn vier Träume erzählen, um ihn von dem Verlassen des Hofes abzuhalten. Die Träume zeigen, welche Dinge Helmbrecht erleiden muss, sollte er versuchen ein Ritter zu werden. Da er sich dabei auf verschiedenste Weise an Gott versündigt, werden die Strafen Gottes -direkt, durch Bauern oder die Gerichtsbarkeit ausgeführt- verschlüsselt gezeigt. Die Traumbilder mit symbolischem Charakter steigern sich von der Blendung Helmbrechts bis zu seinem Tod.

Dass Wernher genau vier Träume verwendet, ist meiner Meinung nach kein Zufall. Im Mittelalter war die Vier ein Ausdruck der Vollkommenheit und der göttlichen Ordnung. „Die Vier fungiert auch als Zeichen des von Gott geschaffenen räumlich-dinglichen Ordo in der Welt“[23]. Genau diese ordo würde Helmbrecht überschreiten, wenn er versucht, zum Ritter aufzusteigen. Auf der Erde findet sich die Zahl Vier der göttlichen Ordnung z.B. in den vier Jahreszeiten, den vier Himmelsrichtungen, den vier Evangelisten usw. .[24] Die Vier kommt in Wernhers Werk noch öfter vor. So muss Helmbrecht bei seiner ersten Heimkehr dem Vater als Erkennungszeichen die Namen der vier Ochsen nennen „‚ez ist wâr! ‛, so nennet mir/ mîne ohsen alle viere!‛“ (V. 814 ff.)[25], auf seiner Haube befinden sich vier Kämpfer „ez stuont gegen der winstern hant/ wie künec Karle und Ruolant,/ Turpîn und Oliviere,/ die nôtgestalden viere“ (V. 61 ff.)[26], usw. . Doch auf weitere Ausführungen zu dieser Zahlensymbolik verzichte ich aus Platzgründen, da sie mit den Träumen nichts direkt zu tun hätten.

Im weiteren Verlauf meiner Arbeit arbeite ich heraus, für welche Teile der Vergehen Helmbrecht wie und von wem bestraft wird. Dieses analysiere und ordne ich anhand der vier vorausdeutenden Träume.

3. Die ersten zwei Träume: Blendung und Verstümmlung

3.1. Inhalt und Interpretation des ersten Traumes

Im ersten Traum sieht Meier Helmbrecht seinen Sohn mit zwei hellen Lichtern in der Hand stehen, die über das ganze Land leuchten. Es handelt sich um ein somnium.

mir troumte ein troum, [...].

dû hêtest zwei lieht in der hant,

diu brunnen, daz si durch diu lant

lûhten mit ir schîne.

V. 580 ff.[27]

Diesen deutet der Meier direkt danach selbst als mögliche Erblindung Helmbrechts. Er träumte dies schon einmal von einem anderen Mann, der nun blind ist. Obwohl diese Tatsache die zukünftige Bedrohung noch verstärkt, tut Helmbrecht sie als „mære“ (V. 589)[28] ab. Nach Petra Menke zeigt sich Helmbrechts „Blindheit“ bereits in der positiven Deutung des nächsten Traumes.[29] Eine ähnliche Interpretation stellt Ulrich Seelbach an. Er sieht in der Blindheit Helmbrechts eine Verblendung, die Helmbrecht sein zukünftiges Schicksal nicht erkennen lässt.[30] In eine ganz andere Richtung geht die Interpretation von Jacques Le Goff. Er sieht die Blendung als eine Strafe für die superbia Helmbrechts. Die Blindheit ist

die Bestrafung für die Eitelkeit des jungen Bauern [...], der in

den Augen der anderen »leuchten« wollte (zum Beispiel mit

seiner Haube, seinen Kleidern), der »sie verblüffen« wollte.[31]

Dem ist entgegen zusetzen, dass Wernher, als die Blendung stattfindet, eindeutig sagt, sie wäre die Rache für die Vergehen an Helmbrechts Vater. Auf die Ordoüberschreitung weist außerdem der dritte Traum hin, auf den ich später genauer eingehe.

[...]


[1] Ausführliche Informationen zu diesem Thema finden sich in dem Buch: Maria Elisabeth Wittmer-Butsch.: Zur Bedeutung von Schlaf und Traum im Mittelalter. Krems: 1990 (=Medium Aevum Quotidianum Sonderband 1).

[2] Vgl. Wittmer-Butsch: Zur Bedeutung von Schlaf und Traum im Mittelalter. Krems: 1990 (=Medium Aevum Quotidianum Sonderband 1). S. 14.

[3] Vgl. Lauer, Hans H.: Traum. In: Lexikon des Mittelalters. Bd. 8. Hrsg. von Norbert Angermann u.a. München: LexMA 1997. Sp. 962.

[4] Zur Traumerklärung gab es andererseits noch die Vier-Säftelehre, doch diese hat keinen Bezug zu Helmbrecht. Deshalb lasse ich sie außen vor.(Näheres dazu in Wittmer-Butsch. S. 145 ff.).

[5] Vgl. Lecoutex, Claude: Geschichte der Gespenster und Wiedergänger im Mittelalter. Köln und Wien: Böhlau 1987. S. 113.

[6] Vgl. Wittmer.Butsch M.E.: Zur Bedeutung von Schlaf und Traum. S. 116.

[7] Vgl. Gottschalk, Herbert: Reich der Träume. Kulturgeschichte, Erforschung, Deutung. Gütersloh:C. Bertelsmann 1963. S. 209.

[8] Vgl. Wittmer-Butsch M.E.: Zur Bedeutung von Schlaf und Traum. S. 106.

[9] Lecouteux, C.: Geschichte der Gespenster und Wiedergänger. S. 113.

[10] Vgl. Wittmer-Butsch, M.E.: Zur Bedeutung von Schlaf und Traum. S. 109, 110.

[11] Vgl. Ebd. S. 115.

[12] Vgl. Le Goff, Jacques: Phantasie und Realität des Mittelalters. Stuttgart: Klett-Cotta 1990. S.325.

[13] Vgl. Wittmer-Butsch, M.E.: Zur Bedeutung von Schlaf und Traum. S. 174.

[14] Vgl. Ebd. S. 174.

[15] Vgl. Ebd. S. 175.

[16] Ebd. S. 175.

[17] Vgl. Ebd. S. 177.

[18] Das Nibelungenlied. Hrsg. von Helmut de Boor. 20. revidierte Auflage. Wiesbaden: F.A. Brockhaus 1972. S. 6.

[19] Ebd. S. 154.

[20] Das Rolandslied des Pfaffen Konrad. Hrsg. von Dieter Kartschoke. Bd.1. München: Wilhelm Fink

1971. S.134.

[21] Vgl. Lauer, Hans H.: Traum. In: Lexikon des Mittelalters. Bd. 8. Hrsg. von Norbert Angermann u.a. München: LexMA 1997. Sp. 963.

[22] Vgl. Wittmer-Butsch, M.E.: Zur Bedeutungg von Schlaf und Traum. S. 361.

[23] Englisch, Brigitte: Ordo orbis terrae. Die Weltsicht in den Mappae mundi des frühen und hohen Mittelalters. Berlin: Akademie 2002. (= Vorstellungswelten des Mittelalters 3). S. 104.

[24] Vgl. Ebd. S. 103.

[25] Wernher der Gartenære: Helmbrecht. Hrsg. Von Friedrich Panzer und Kurt Ruh. 10. Auflage. Tübingen: Max Niemeyer 1993 (= Altdeutsche Textbibliothek 11). S. 34.

[26] Ebd. S. 3.

[27] Ebd S. 25.

[28] Ebd. S. 25.

[29] Vgl. Menke, Petra: Recht und Ordo-Gedanke im Helmbrecht. Frankfurt am Main: Peter Lang 1993 (= Germanistische Arbeiten zu Sprache und Kulturgeschichte 24). S. 209.

[30] Vgl. Selbach, Ulrich: Kommentar zum ”Helmbrecht” von Wernher dem Gartenære. Göppingen: Kümmerle 1987 (= Göppinger Arbeiten zur Germanistik 469). S. 99.

[31] Le Goff, J.: Phantasie und Realität des Mittelalters. S. 327.

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Die vier Träume im "Helmbrecht" - Interpretation, Bedeutung und Erfüllung
Hochschule
Universität Bielefeld
Veranstaltung
Wernher der Gartenaere: Helmbrecht
Note
2,0
Autor
Jahr
2005
Seiten
31
Katalognummer
V86749
ISBN (eBook)
9783638021739
ISBN (Buch)
9783638924900
Dateigröße
533 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Träume, Helmbrecht, Interpretation, Bedeutung, Erfüllung, Wernher, Gartenaere, Helmbrecht
Arbeit zitieren
Katrin Grebing (Autor), 2005, Die vier Träume im "Helmbrecht" - Interpretation, Bedeutung und Erfüllung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/86749

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