Das höfisierte Feenreich im "Wigalois"


Hausarbeit, 2006
29 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das Feenreich
2.1 Der „locus amoenus“
2.2 Das Feenreich, ein Hortus conclusus
2.2.1 Der Weg in das verschlossene Land
2.2.2 Die Entrückung
2.2.3 Der magische Gürtel
2.3 „Mirabilia mechanica“ in Anderswelten
2.4 Das höfische Feenreich

3. Die Figur der Fee
3.1 Herkunft und Entwicklung der Feenfigur in der Artusliteratur
3.1.1 Keltische Mythen
3.1.2 Der Laich Lanval der Marie de France
3.1.3 Die Vita Merlini des Geoffrey von Monmouth und ihre Nachfolger
3.2 Die höfische Fee Florie
3.3. Die Feenliebe
3.4 Die Feenjugend

4. Resumé

5. Literaturverzeichnis

Primärliteratur

Sekundärliteratur

1. Einleitung

Feen sind in vielen Erzählungen und Geschichten über Artus zu finden. Sie ziehen die Helden in ihren Reichen auf, helfen ihnen bei ihren aventiuren und planen und bestimmen schicksalhaft mitunter deren gesamtes Leben. In typischen Feengeschichten wird ein Mann erwählt, tritt in das Feenreich ein und beginnt eine konflikthaltige Beziehung zu einer Fee. Dieses Muster der Verbindung mit einer überirdischen Geliebten wird von der Forschung inzwischen als eigenes Erzählschema gesehen. Es tritt in Form des `Morgane-Typs´ im höfischen Roman auf und findet sich auch im Wigalois.[1] Doch im Gegensatz zu anderen Artusromanen geht hier nicht der Held eine Feenliebe ein, sondern Gawein, der Vater des Helden. Dieser wird in ein Feenreich gebracht, das sich von allen anderen Feenreichen der Artusliteratur unterscheidet. Die Fee an sich ist merkwürdig unfeenhaft und scheint vermenschlicht und rationalisiert. Dies geht soweit, dass sie selbst sich nicht über ihren Feenstatus im Klaren zu sein scheint. Doch was genau ist eine typische Fee und wie weit ist die Figur der Florie von ihrem Vorbild, das aus der keltischen Mythologie stammt, entfernt? Woran ist ein Feenreich zu erkennen? Und kann bei Jorams Reich noch von einem Feenreich gesprochen werden oder ist die Rationalisierung zu stark?

Um diese Punkte zu klären, stelle ich in meiner Hausarbeit die Ursprünge der Figur der Fee und ihres Feenreiches vor. Anschließend zeige ich typische Merkmale und Motive dieses Themenkomplexes in ihrer Entwicklung auf und arbeite zuerst heraus, in welchem Verhältnis das Feenreich im Wigalois, Jorams Reich, hierzu steht. Anschließend gehe ich näher auf die Gestalt der Fee ein und stelle dar, welche typischen Aspekte von Feenliebe und Feenjugend im Wigalois noch zu finden sind.

2. Das Feenreich

Viele Aspekte keltischer Mythologie, vor allem aus dem Jenseitsreich, finden sich in einem „typischen Feenreich“ der Artusliteratur wieder. So wurde von den Kelten das Jenseits als lichtvolles Land gesehen, in dem ewige Jugend und ein beständiger Frühling herrschen.[2] Diese Idee einer Totenwelt wurde auf den britischen Inseln unter dem Einfluss der Christen und ihres Glaubens mit der Vorstellung einer Feenwelt, die auf einer paradiesischen Insel hinter dem Meer liegt, vermengt. Nach dem Glauben der Kelten durfte diese Welt von besonders erwählten Helden betreten werden, eine Denkweise, die sich in der Motivik der Feenreiche in der Artuswelt wiederfindet.[3] Eine Vermischung wurde auch durch die Ansicht der Iren, der Tod sei eine Reise in die „Andere Welt“, begünstigt. So waren sie der Meinung, dass junge Menschen bei ihrem Tod von einem feenhaften Wesen in solch eine Welt entführt werden würden.[4] Die Bezeichnung Jenseitsreich für das Land der Feen erklärt sich außerdem durch die Wandlung, die das Wort „Jenseits“ erfahren hat. Bezog sich dieses zuerst nur auf die Toten- und Seelenwelt, so erfuhr es allmählich eine Erweiterung zu einem Sammelbegriff für Wohnstätten aller übernatürlicher Wesen, also auch der Fee.[5] Der direkte Bezug eines Feenreiches zum Tod findet sich z.B. im Bel Inconnu. Der Aufenthalt des Helden auf der Inselburg kann als symbolischer Gang durch den Tod interpretiert werden, da der Erzähler diese mit der Burg Limors (Limors ist ein sprechender Name und bedeutet Tod) aus Chretièns Erec vergleicht.[6] Im Gegensatz zu anderen Jenseitswelten, die in Artusromanen durch Erlösungsaventiuren wieder in die „Realität“ reintegriert werden (z.B. Korntin im Wigalois), bleibt ein Feenreich für „normale“ Menschen immer verschlossen. Im Weiteren gehe ich nun näher auf die typischen Merkmale dieser Anderswelt ein und setze sie zu dem Feenreich des Wigalois in Beziehung.

2.1 Der „locus amoenus“

Als Gawein und Joram in Jorams Land kommen, glaubt Gawein noch nie ein lant sô vreuden rîche (V. 638)[7] gesehen zu haben. Dies liegt an der unglaublichen Schönheit der Landschaft; Vögel singen (V. 643) und Blumen und Bäume blühen (V. 638, 639). Gawein fühlt sich wie im Traum (V. 640, 641), was den paradiesischen Eindruck, den das Land auf Gawein macht, und den unwirklichen Charakter der Landschaft verstärkt. Die Beschreibung des Ortes lässt darauf schließen, dass es sich bei dem Feenreich um einen locus amoenus handelt. Dieses Motiv ist in der Literatur seit der Antike zu finden.[8] Es handelt sich um die Beschreibung eines ideal schönen Naturausschnittes, der mit typischen Merkmalen ausgestattet ist. Bäume ( darunter oft drei Linden) und Blumen blühen auf wunderschönen Wiesen, es gibt eine Quelle, Bäche plätschern und Vögel singen. Oft spüren die Protagonisten auch einen Windhauch über die Szenerie wehen.[9] Doch nicht jeder locus amoenus muss dieselben und/oder alle Versatzstücke aufweisen. Die vollständigste Realisierung dieses Topos` findet sich in der Waldlebenepisode in Gottfrieds von Strassburg Tristan, (V. 16730 – 16745).[10] An diesem Ort stehen drei Linden, es gibt eine Quelle, einen Brunnen, die Vögel singen, ein Windhauch bläst und vieles mehr.

Oft ist ein locus amoenus verbunden mit Motiven des Gartens, des ewigen Frühlings oder des Paradieses.[11] Deshalb ist der Topos meiner Meinung nach gut geeignet, um ein Feenreich, in dem paradiesische Zustände herrschen, zu beschreiben. Auch typisch ist, dass die Landschaft isoliert und schwer zugänglich im Gebirge liegt.[12] Genau so ist es im Wigalois der Fall. Gawein folgt seinem Führer einen Berg hinauf, um in dessen Reich zu gelangen (V. 634, 635). Ein anderer Aspekt trifft für das Reich im Wigalois nicht zu. Ein locus amoenus kann bewirken, dass und herzeleid vergessen werden.[13] Dies ist z.B. im Iwein (V. 682 ff.)[14] und im Erec (V. 8723 ff.)[15] der Fall. Für das Feenreich im Wigalois wird diese Funktion nicht genannt. Hier ist es sogar möglich, an gebrochenem Herzen zu sterben, wie es Florie widerfährt (V. 11335 ff.). Das könnte an der starken Rationalisierung und Höfisierung des Feenhaften in Jorams Reich liegen (hierauf gehe ich später noch genauer ein) oder an der Tatsache, dass es sich um ein großes Reich handelt und nicht nur um einen kleinen Ort. Denn auch im Feenreich in Ulrichs von Zatzikhoven Lanzelet wirkt sich diese Eigenschaft des locus amoenus nicht aus. Hier werden ewig froher Mut und das Nichtvorhandensein von Schmerzen den Kräften von Edelsteinen zugewiesen, die sich an den Gebäudewänden befinden.[16]

2.2 Das Feenreich, ein Hortus conclusus

Ein hortus conclusus ist ein verschlossener Ort. Dieser ist nicht für jeden zugänglich. Um ihn zu erreichen benötigt man Hilfsmittel oder Führer.

2.2.1 Der Weg in das verschlossene Land

In irokeltischen Vorstellungen befanden sich Feenreiche im Berginnern, in Meergrotten oder unterirdischen Palästen.[17] Auch die Vorstellung von Feenreichen hinter dem Meer habe ich bereits angesprochen. Alle diese Reiche haben gemeinsam, nicht leicht erreichbar zu sein. Die Definition eines hortus conclusus geht aber über diese Schwierigkeit hinaus. Er ist so vor der Welt abgeschirmt, dass nur Auserwählte ihn erreichen können und auch diese werden fast immer durch einen Führer zu diesem Ort geholt. Charakteristisch ist auch ein Hilfsmittel, welches den Einlass in die verschlossene Welt ermöglicht. Doch keine „scharf gezogene Grenze trennt sie vom Diesseits, und so geht man bewusst oder unbewusst in sie über“.[18] Im Wigalois bemerkt Gawein nicht, dass er in ein geschlossenes Reich gebracht wird. Er wird von Joram, dem Herrscher des Landes, geführt und erhält von ihm zusätzlich ein Zauberutensil, welches den Eintritt in das Feenreich ermöglicht. Hierbei handelt es sich um einen Gürtel, dessen Schlüsselfunktion Gawein allerdings nicht genannt wird. Da der Gürtel auch vor Gefahr schützt, gibt Joram ihn Gawein, bevor sie ein steiles Felssims entlang reiten müssen, das auf dem Weg in sein Reich liegt (V. 602 – 612). Das Sims in der Steilwand sowie das wilde Land (V. 601) (locus terribilis), in dem es sich befindet, sind Zeichen der Abgeschlossenheit und schweren Erreichbarkeit dieses hortus conclusus. Nachdem die Hürde überwunden ist, müssen die beiden noch zwölf Tage reiten (V. 647) und einen Fluss überqueren (V. 651), bevor sie Jorams Burg erreichen. Diese ist nun wieder von tiefen Gräben, einem Baumgarten und einer starken Dornenhecke umgeben (V. 666 ff.), also erneut nach außen abgeschirmt.

Im Gegensatz zu seinem Vater weiß Wigalois, dass er aus einem unzugänglichen Land kommt. Als Artus ihn nach seinem Namen fragt, antwortet er:

,herre, daz sî getân;/ ich wilz iuch wizzen lân:/ Gwî von

Gâlois bin ich genant./ beslozzen ist daz selbe lant/ von

danne ich bin geborn.

(V. 1572 ff.)

Doch dieses Wissen kommt in der weiteren Geschichte nicht mehr zur Sprache und beeinflusst so auch ihren Verlauf nicht.

2.2.2 Die Entrückung

Auch wenn Gawein auf seiner Reise nichts Ungewöhnliches bemerkt, finden sich in dem Text viele Hinweise darauf, dass es sich bei Jorams Reich nicht um ein Land handelt, das in die Artuswelt eingegliedert ist. So braucht Gawein für die Rückkehr an den Artushof ein halbes Jahr für einen Weg, der zu dem Reich hin nur zwölf Tage gedauert hat. Dies bezeichnet Wirnt als wunder (V. 1128 ff.). Deutlich wird so eine Entrückung des Feenreiches gezeigt, denn grundsätzlich bezeichnet Entrückung „eine die physischen Fähigkeiten des Menschen übersteigende zeitliche und räumliche Entfernung unter Aufhebung aller physikalisch erklärbaren Gesetzmäßigkeiten in den jenseitigen Raum [...], in eine ferne Gegend, aber auch in eine irreale Umwelt“.[19] Die Entfernung zum Feenreich wird dementsprechend in einer nicht erklärbaren Geschwindigkeit zurückgelegt, die nur durch den (magischen) Führer ermöglicht wird. In entrückten Ländern vergeht die Zeit oft anders als in der „Realität“. Dies beruht auf einer Jenseitsvorstellung der Zeitlosigkeit.[20] Deshalb altern die Einwohner in Jenseitswelten, besonders in Feenreichen nicht. Im Lanzelet findet sich dieses Motiv bei der Beschreibung des Feenreiches wieder,[21] doch im Wigalois wird hierauf nicht hingewiesen. Die Zeitlosigkeit ist ebenso wie der ewige Frühling im Feenreich nicht mehr zu finden.

Ein weiteres Zeichen für die Entrückung des Landes aus der Artuswelt ist Gaweins vergeblicher Versuch, in das Land und zu Florie zurückzukehren. Gawein sucht ein ganzez jâr (V. 1190) nach Jorams Reich, ohne es zu finden. Als er erfährt, dass das Land auf Grund hoher Berge unerreichbar ist, gibt er schließlich auf. Dieser Grund scheint fadenscheinig zu sein, da Gawein die Berge bereits einmal überwunden hat. Doch es muss eine Ursache für das Ende seiner Suche in der Geschichte genannt werden. Da er nichts von der Verschlossenheit weiß, ist die geographische Lage anscheinend ein guter Grund. Hieran zeigt sich noch einmal, dass das Land nicht wie andere Feenreiche gänzlich außerhalb der Artuswelt liegt, sondern in „Nähe“ des Artusreiches. Am Ende der Geschichte erkennt Wigalois einen Boten, der aus dem Feenreich geschickt wurde, an seiner Aussprache und identifiziert ihn als Bretonen (V. 11325-38). Wirnt entrückt das Feenland nicht hinter das Meer, sondern lässt das Meer erst hinter dem Reich beginnen (V. 673 ff.). Die typische Entrücktheit der Feenreiche hinter das Meer ist im Wigalois also relativiert worden.

2.2.3 Der magische Gürtel

Das Feenreich im Wigalois kann nur mit Hilfe eines besonderen Gürtels betreten werden. Nur Joram, der Herrscher des Landes, ist auch ohne Gürtel dazu in der Lage. Der Gürtel besitzt magische Kräfte, die sich auf Frauen und Männer unterschiedlich auswirken. Legt ein Mann ihn um, verleiht er ihm durch seine Edelsteine zehant/ vil grôze sterke und manheit (V. 633). Dies ermöglicht Joram über Gawein am Artushof zu siegen. Frauen erfüllt er mit Stärke und Weisheit. So kann Ginover durch ihn alle Sprachen verstehen (V. 329 ff.). Als Wigalois das Feenreich verlässt, gibt ihm Florie diesen Gürtel zum Schutz mit, da ihr dies von seinem Vater aufgetragen worden sei (V. 1362 ff). Hier findet sich eine Unstimmigkeit im Text , da davon vorher nichts erzählt wird. Es scheint das Motiv der Vatersuche anhand eines Gnorismas ins Spiel zu kommen. Allerdings bleibt dieses Motiv blind, da der Gürtel im weiteren Verlauf für die Erkennung von Gawein und Wigalois keine Rolle spielt. Erkennbar wird aber noch einmal, dass Gawein nichts von der Bedeutung des Gürtels und seiner Unentbehrlichkeit für die Rückkehr zu Florie weiß. Allerdings scheint sich auch Florie selbst hierüber nicht im klaren zu sein, worauf ich später noch genauer eingehe.

Nicht nur als Erkennungszeichen, auch im Ganzen verliert der Gürtel im weiteren Verlauf der Geschichte seine Bedeutung. Bei der Ausbildung zum Ritter am Artushof helfen nicht durch den Gürtel verliehene Stärke und Mut Wigalois, sondern das Glück, welches ihm widerfährt, da er Gott stets hêt vor ougen (V. 1620). Später wird der Gürtel dem Helden sogar von einer Fischerin gestohlen, als er bewusstlos an einem Seeufer liegt (V. 5349 ff.). Hier verschwindet der Gürtel ganz aus der Handlung der Geschichte. Wigalois findet sich schnell mit seinem Verlust ab, indem er beschließt, die Aventiure durch Gottes Beistand zu bestehen (V. 5990 ff.). Diese Wendung hat in der Forschung zu einer regen Diskussion um Wigalois als „ miles Christi“[22] geführt, auf die ich hier nicht weiter eingehen kann. Festzuhalten bleibt, dass durch den Bedeutungsverlust des Gürtels erkennbar ist, dass dem Feenreich in diesem Roman nur eine untergeordnete und zeitlich begrenzte Bedeutung zukommt.

[...]


[1] Jutta Eming: Funktionswandel des Wunderbaren. Studien zum `Bel Inconnu´, zum `Wigalois´und zum `Wigoleis vom Rade´. [Diss. Berlin FU 1996] Trier: Wissenschaftl. Verl. 1999 (= Literatur, Imagination, Realität 19). S. 7.

[2] Vgl. Claude Lecouteux: Zur anderen Welt. In: Diesseits- und Jenseitsreisen im Mittelalter. Voyages dans l`ici-bas et dans l`au-dela au moyen âge. Hrsg. von Wolf-Dieter Lange. Bonn, Berlin: Bouvier 1992 (= Studium Universale 14). S. 88.

[3] Vgl. Hans-Dieter Mauritz: Der Ritter im magischen Reich. Märchenelemente im französischen Abenteuerroman des 12. und 13. Jahrhunderts. Bern, Frankfurt am Main: Herbert Lang, Peter Lang 1974 (= Europäische Hochschulschriften. Reihe XIII 23). S. 137.

[4] Vgl. ebd., S. 233.

[5] Vgl. Lecouteux 1992, S. 80.

[6] Vgl. Ricarda Bauschke: Auflösung des Artusromans und Defiktionalisierung im `Bel Inconnu´. Renauts de Beaujeu Auseinandersetzung mit Chretièn de Troyes. In: Fiktionalität im Artusroman. Hrsg. von Volker Mertens und Friedrich Wolfzettel. Tübingen: Max Niemeyer 1993. S. 101,102.

[7] Wirnt von Grafenberg: Wigalois. Übersetzt, erläutert und mit einem Nachwort versehen von Sabine Seelbach und Ulrich Seelbach. Berlin: de Gruyter 2005. Im Folgenden stehen die Stellennachweise der Verse des Wigalois in Klammern im laufenden Text.

[8] Vgl. Dagmar Thoss: Studien zum Locus Amoenus im Mittelalter. Wien, Stuttgart: Wilhelm Braumüller, Universitätsbuchhandlung 1972. (= Wiener romanistische Arbeiten X). S. 4.

[9] Vgl. ebd., S. 2.

[10] Vgl. ebd,. S. 13.

[11] Vgl. ebd,. S. 3.

[12] Vgl. ebd,. S. 24.

[13] Vgl. ebd., S. 88.

[14] Zitiert nach Hartmann von Aue:Iwein. Text der siebenten Ausgabe von G.F. Benecke, K. Lachmann und L. Wolff. Übersetzung und Nachwort von Thomas Cramer. 4., überarbeitete Auflage. Berlin, New York: Walter de Gruyter 2001.

[15] Zitiert nach Hartmann von Aue: Erec. Mittelhochdeutscher Text und Übertragung von Thomas Cramer. 25. Auflage. Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch 2003.

[16] Vgl. Ulrich von Zatzikhoven: Lanzelet. Übersetzer: Wolfgang Spiewok. Greifswald: Reineke 1997. (= Greifswälder Beiträge zum Mittelalter 58. Serie Wodan 71.). V. 234 ff..

[17] Vgl. Friedrich Wolfzettel: Fee, Feenland. In: Enzyklopädie des Märchens. Band 4. Hrsg. von Kurt Ranke. Berlin, New York: Walter Gruyter 1984. Sp. 959.

[18] Lecoutex 1992, S. 82.

[19] Christoph Daxelmüller: Entrückung. In: Enzyklopädie des Märchens. Band 4. Hrsg. von Kurt Ranke. Berlin, New York: Walter de Gruyter 1984. Sp. 43.

[20] Vgl. ebd., Sp. 43.

[21] Ulrich von Zatzikhoven, V. 227, 228.

[22] Vgl. Rolf Bräuer u.a. 1990, S. 251.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Das höfisierte Feenreich im "Wigalois"
Hochschule
Universität Bielefeld
Veranstaltung
Der Ritterroman "Wigalois" von Wirnt von Grafenberg, ein verkannter Klassiker?
Note
1,7
Autor
Jahr
2006
Seiten
29
Katalognummer
V86887
ISBN (eBook)
9783638022040
ISBN (Buch)
9783638924924
Dateigröße
506 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
"Das Feenreich als Schwundstufenreich wird deutlich durch den Vergleich mit keltischen Quellen und Lanval und Merlini, genaue Beobachtung des Textes. Florie als Fee, die nicht weiß, welche Funktion sie haben könnte, eine Reduktionsstufe, gut herausgearbeitet. Sehr genaue, gut abwägende Aufarbeitung, die deutlich macht, dass Wirnt die Feenliebe auslagert...." (Kommentar des Professors).
Schlagworte
Feenreich, Wigalois, Ritterroman, Wirnt, Grafenberg, Klassiker
Arbeit zitieren
Katrin Grebing (Autor), 2006, Das höfisierte Feenreich im "Wigalois", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/86887

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