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Die Zielauflösung, die Verluststruktur und der fokussierte Verbesserungsprozess innerhalb von TPM (Total Productive Management) im Produktionsprozess

Title: Die Zielauflösung, die Verluststruktur und der fokussierte Verbesserungsprozess innerhalb von TPM (Total Productive Management) im Produktionsprozess

Diploma Thesis , 2008 , 91 Pages , Grade: 2,3

Autor:in: Dipl.-Betriebswirt Thomas Koschnitzke (Author)

Business economics - Controlling
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Unternehmen befinden sich in einem komplexen wirtschaftlichen Umfeld. Dieses ist geprägt von schnelllebigen und globalisierten Märkten, einem verschärften internationalen internen und externen Wettbewerb, von nüchtern kalkulierenden und anspruchsvollen Kunden, kurzen Produkt- und Technologielebenszyklen, von Produktvielfalt, zunehmender technischer Komplexität sowie von einem steigenden Preis- und Kostendruck.
Neben einer exzellenten Qualität, hoher Flexibilität, umfassendem Service am Kunden und der Reduzierung von Durchlaufzeiten, sind vor allem Steigerungen der Effizienz Erfolgsfaktoren, damit Unternehmen Wettbewerbsvorteile erringen.

Bereits vor 30 Jahren stellte der Vater des Toyota-Produktionssystems fest, dass der Ausdruck „Effizienz“ in der Industrie insbesondere Kostenreduzierung bedeutet. Nur darüber kann ein Gewinn erzielt werden. Die Formel, Verkaufspreis = Kosten + Gewinn, hat in einer wettbewerbsorientierten Industrie keinen Platz mehr, denn sie macht den Kunden für alle Kosten verantwortlich. Doch die einzige Frage ist, ob das Produkt für den Käufer einen Wert besitzt oder nicht.

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Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

Aktualität des Themas

Zielstellung und Aufbau

2. Theoretische Grundlagen

Ziele

Hintergrund und Notwendigkeit von Zielen

Arten und Inhalte von Zielen

Kennzahlen

Bedeutung und Funktion von Kennzahlen

Klassifizierung und Grenzen von Kennzahlen

Ziel- und Kennzahlensysteme

Total Productive Management - TPM

Wertschöpfung und Verschwendung im Produktionsprozess

Absichten von Total Productive Management

Inhalte und Schritte von TPM

3. Der Einsatz von Zielen und Kennzahlen innerhalb von TPM

Bedeutung der Produktionsabteilung

Ziele für die Produktion – die Basis unternehmerischen Handelns

Abstimmung und Zielauflösung

Ziele für die Produktion auf der Werks-/Bereichsebene

Ziele auf der Gruppenebene in der Produktion

Kennzahlen im Produktionsprozess – die Potentialebene

maschinenbezogene Kennzahlen

mitarbeiterbezogene Kennzahlen

finanzielle Kennzahlen

4. Die Verbesserung im Produktionsprozess mit TPM

TPM-Maßnahmen – die Prozessebene

Ermitteln der Hauptverluste – Kennzahlencockpit

Aufgreifen der Potentiale in TPM – Maßnahmen

Das PDCA / SDCA Prinzip

Kobetsu Kaizen - fokussierte Verbesserungen

Visualisierung – die Prozessunterstützung

Hintergrund von Visualisierungen

Anforderungen und Gestaltung der Darstellung

Verbesserungen mit TPM – die Handlungsebene

Erzielen von Kostenreduzierungen

Erreichen von sichtbaren und kontrollierten Verbesserungen

Controlling von TPM – die Handlungssteuerung

Probleme und Aufgaben des Controlling

Ansätze für ein TPM–orientiertes Controlling

5. Abschließende Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht, wie ein ganzheitliches, prozessorientiertes Managementkonzept wie TPM (Total Productive Management) durch eine strukturierte Zielauflösung und den gezielten Einsatz von Kennzahlen zur Effizienzsteigerung und Kostenreduzierung im Produktionsprozess beitragen kann.

  • Grundlagen von Ziel- und Kennzahlensystemen im Unternehmen
  • Methodik des Total Productive Management (TPM)
  • Implementierung einer prozessorientierten Zielauflösung auf verschiedenen Unternehmensebenen
  • Einsatz von Kennzahlen zur Identifizierung und Beseitigung von Verlusten in der Produktion
  • Anforderungen an ein TPM-orientiertes Controlling und visuelles Management

Auszug aus dem Buch

Die Zielauflösung, die Verluststruktur und der fokussierte Verbesserungsprozess innerhalb von TPM (Total Productive Management) im Produktionsprozess

Unternehmen befinden sich in einem komplexen wirtschaftlichen Umfeld. Dieses ist geprägt von schnelllebigen und globalisierten Märkten, einem verschärften internationalen internen und externen Wettbewerb, von nüchtern kalkulierenden und anspruchsvollen Kunden, kurzen Produkt- und Technologielebenszyklen, von Produktvielfalt, zunehmender technischer Komplexität sowie von einem steigenden Preis- und Kostendruck. Neben einer exzellenten Qualität, hoher Flexibilität, umfassendem Service am Kunden und der Reduzierung von Durchlaufzeiten, sind vor allem Steigerungen der Effizienz Erfolgsfaktoren, damit Unternehmen Wettbewerbsvorteile erringen.

Bereits vor 30 Jahren stellte der Vater des Toyota-Produktionssystems fest, dass der Ausdruck „Effizienz“ in der Industrie insbesondere Kostenreduzierung bedeutet. Nur darüber kann ein Gewinn erzielt werden. Die Formel, Verkaufspreis = Kosten + Gewinn, hat in einer wettbewerbsorientierten Industrie keinen Platz mehr, denn sie macht den Kunden für alle Kosten verantwortlich. Doch die einzige Frage ist, ob das Produkt für den Käufer einen Wert besitzt oder nicht.

Ein wesentliches Kriterium zur Effizienzsteigerung sind Spitzenleistungen in der Produktion. Massenfertigung oder große Lose machen die Wertschöpfungsketten transparent und es bieten sich viele Ansatzpunkte für Kostenreduzierungsaktivitäten. Diese stoßen bei ansteigender Produkt- und Variantenvielfalt sowie in komplexen und hoch technisierten Produktionsprozessen jedoch an ihre Grenze. Um die Effizienz zu verbessern, müssen Verschwendungen innerhalb der Prozessketten genau identifiziert werden und Maßnahmen zu einer schrittweisen Steigerung der Effizienz abgeleitet werden. Hierfür ist ein ganzheitliches und prozessorientiertes Managementkonzept, dass die Fähigkeiten der Mitarbeiter zur Entfaltung bringt, um den Produktionsprozess nachhaltig zu optimieren, ein Schlüssel zum Erfolg des Unternehmens.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einführung: Darstellung des komplexen wirtschaftlichen Umfelds, der Relevanz von Effizienzsteigerungen in der Produktion und der Zielsetzung der Arbeit zur Unterstützung von Verbesserungsprozessen durch TPM.

2. Theoretische Grundlagen: Erläuterung der Bedeutung von Zielsystemen und Kennzahlen sowie Einführung in das TPM-Konzept unter Berücksichtigung von Wertschöpfung und Verschwendung.

3. Der Einsatz von Zielen und Kennzahlen innerhalb von TPM: Analyse der Rolle der Produktionsabteilung, die methodische Zielabstimmung und die Ableitung spezifischer Kennzahlen auf verschiedenen Ebenen.

4. Die Verbesserung im Produktionsprozess mit TPM: Konkrete Beschreibung der TPM-Maßnahmen, wie Kennzahlencockpits, PDCA/SDCA-Zyklen, visuelles Management und Ansätze für ein TPM-orientiertes Controlling.

5. Abschließende Zusammenfassung: Resümee über die Notwendigkeit einer systematischen Vorgehensweise bei TPM-Verbesserungsprozessen und die aktive Einbindung aller Mitarbeiter.

Schlüsselwörter

Total Productive Management, TPM, Produktionsprozess, Kennzahlen, Zielauflösung, Effizienzsteigerung, Kostenreduzierung, Verluststruktur, Wertschöpfung, Prozessorientierung, Controlling, Lean Management, PDCA-Zyklus, Anlageneffektivität, OEE

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit behandelt die systematische Verbesserung von Produktionsprozessen mittels Total Productive Management (TPM), wobei der Fokus auf der Verknüpfung von operativen Zielen mit finanziellen und prozessbezogenen Kennzahlen liegt.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die theoretischen Grundlagen zu Zielen und Kennzahlen, der Aufbau des TPM-Konzepts, die prozessorientierte Zielauflösung und der Einsatz eines TPM-orientierten Controllings zur Kostenreduzierung.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist die Entwicklung und Darstellung eines Problemlösungs- und Verbesserungssystems, das Mitarbeitern hilft, Verschwendungen im Produktionsprozess zu identifizieren und nachhaltig zu eliminieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine fundierte Literaturanalyse und die Darstellung theoretischer Modelle sowie praktischer Anwendungen aus dem Umfeld von TPM, insbesondere durch den Einsatz von Audits und Prozessanalysen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden der Einsatz von Ziel- und Kennzahlensystemen in der Produktion, die Identifikation von Verlusten durch TPM-Maßnahmen sowie die Anforderungen an ein modernes Controlling ausführlich erläutert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

TPM, Kennzahlen, Effizienzsteigerung, Kostenreduzierung, Wertschöpfung, Prozessorientierung und Controlling.

Warum ist eine "totale" Betrachtungsweise bei TPM so wichtig?

Eine totale Betrachtungsweise ist notwendig, um Verschwendungen in allen Bereichen – von der Instandhaltung bis zum Management – zu identifizieren und sie in finanzielle Erfolge zu transformieren, was nur durch das Zusammenspiel aller Mitarbeiter gelingt.

Welche Rolle spielt die visuelle Darstellung (Visualisierung) im TPM-Konzept?

Die Visualisierung ist entscheidend, um den aktuellen Status, Abweichungen und Fortschritte im Prozess für alle Mitarbeiter transparent zu machen, was wiederum die Motivation steigert und sofortige Gegenmaßnahmen ermöglicht.

Was unterscheidet das klassische Controlling vom prozessorientierten Controlling im TPM?

Während klassisches Controlling oft vergangenheitsorientiert und auf reine Kostenkontrolle fokussiert ist, ist ein prozessorientiertes TPM-Controlling zukunftsorientiert und steuert aktiv durch aktuelle Kennzahlen, um Verschwendungen am Ort der Wertschöpfung zu vermeiden.

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Details

Title
Die Zielauflösung, die Verluststruktur und der fokussierte Verbesserungsprozess innerhalb von TPM (Total Productive Management) im Produktionsprozess
College
University of Applied Sciences Brandenburg
Grade
2,3
Author
Dipl.-Betriebswirt Thomas Koschnitzke (Author)
Publication Year
2008
Pages
91
Catalog Number
V86939
ISBN (eBook)
9783638009157
ISBN (Book)
9783656023883
Language
German
Tags
Zielauflösung Verluststruktur Verbesserungsprozess Productive Management) Produktionsprozess
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Dipl.-Betriebswirt Thomas Koschnitzke (Author), 2008, Die Zielauflösung, die Verluststruktur und der fokussierte Verbesserungsprozess innerhalb von TPM (Total Productive Management) im Produktionsprozess, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/86939
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