Der 17. Juni 1953 im Erzgebirge


Hausarbeit (Hauptseminar), 2003

27 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitende Bemerkungen

2. Die Allgemeine Lage im Bezirk Karl- Marx- Stadt
2.1. Die Situation in Karl- Marx- Stadt
2.2. Die Streiks in Freiberg und Fraureuth
2.3. Die Frage nach dem Ausnahmezustand
2.4. Ein ruhiger Bezirk

3. Die Ereignisse im Erzgebirge
3.1. Johanngeorgenstadt
3.2. Olbernhau
3.3. Marienberg
3.4. Der Kreis Zschopau
3.5. Weitere Orte

4. Abschließende Bemerkungen

5. Literaturverzeichnis

6. Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitende Bemerkungen

„Die noch bestehende Spaltung des deutschen Volkes wird durch die amerikanischen Imperialisten dazu verwandt einen neuen Weltkrieg zu entfachen. Mit dem 17. Juni sollte der 3. Weltkrieg begonnen werden. Aber Dank der Sowjethilfe konnte dieser gemeine Anschlag schnell abgewiesen werden.“[1] So die kurze, aber politisch eindeutige Wertung eines Genossen vom Rat des Kreises Zschopau in seinem Referat über die Note der Sowjetunion auf der Gemeindevertretersitzung am 15.09.1953 in Börnichen/ Erzgebirge.

Ist der drohende Beginn des Dritten Weltkrieges das einzige Ergebnis, welches der 17. Juni in den Köpfen der Menschen im Erzgebirge hinterlassen hat? Wie hat sich in dieser Mittelgebirgslandschaft an der Grenze zur Tschechoslowakei die Bevölkerung verhalten, während Tausende in Berlin und anderen Städten am 17. Juni 1953 demonstrierten? Dieser Frage will sich die vorliegende Arbeit annähern. Zuerst soll dabei die allgemeine Situation im Bezirk Karl- Marx- Stadt beleuchtet werden. Neben den beiden Streikzentren wird die Problematik des Ausnahmezustandes genauer untersucht. Abgeschlossen wird der erste Teil der Hausarbeit mit Überlegungen, warum es insgesamt im heutigen Regierungsbezirk Chemnitz so ruhig blieb.

Dem schließt sich der Hauptteil dieser Abhandlung an – die Ereignisse in den Städten und Ortschaften des Erzgebirges. Den Schwerpunkt der Betrachtung stellt das Gebiet des jetzigen Mittleren Erzgebirgskreises dar.[2] Diesbezüglich erscheint es dem Verfasser wichtig, so oft wie möglich die Akten selbst sprechen zu lassen und - sofern datenschutzrechtlich zulässig – die Darstellung an den Personen der damaligen Zeit auszurichten.

Den Abschluss dieser Hausarbeit bilden Überlegungen zu eventuellen Ursachen eines - im Vergleich zu anderen Städten bzw. Gebieten - eher stillen Protestes.[3]

2. Die Allgemeine Lage im Bezirk Karl- Marx- Stadt

Dieser Abschnitt der Hausarbeit wird sich hauptsächlich auf das Buch von Heidi Roth Der 17. Juni 1953 in Sachsen stützen, da eine erneute Bearbeitung der von Roth gesichteten MfS- Akten einen wesentlich größeren Aufwand bedeutet hätte. Im Hinblick darauf, dass das 1999 erschienene Werk auf breiter Ebene Anerkennung gefunden hat, erscheint mir ein direkter Bezug auf Heidi Roth legitim.

2.1. Die Situation in Karl- Marx- Stadt

Wenn man davon ausgeht, dass die Stadt Chemnitz erst am 10. Mai des Jahres 1953 in Karl- Marx- Stadt umbenannt wurde, lässt sich daran ein gewisser Anspruch der SED- Bezirksleitung an das Verhalten der mittlerweile Karl- Marx- Städter ableiten. „Es hätte nun ganz und gar nicht in das Bild der SED- Führung gepasst, wenn nach dieser Namensverleihung die angeblichen Herren der Betriebe den Aufstand gegen die SED geprobt hätten.“[4] Aus diesem Grund waren die Funktionäre der SED- Bezirksleitung Karl- Marx- Stadt sehr früh bemüht, jegliche Aufstände, Unruhen und Demonstrationen in Stadt und Bezirk zu verhindern. Zahlreichen Dokumenten des MfS zufolge muss es bereits 14 Tage vor den Großereignissen in Berlin verschiedene Streiks und Arbeitsniederlegungen mit einer Dauer von bis zu viereinhalb Stunden in Karl- Marx- Stadt gegeben haben.[5] Dadurch motiviert – und durch die Ereignisse in Johanngeorgenstadt[6] sensibilisiert - überlegten die leitenden Staats- und Parteifunktionäre bereits in der Nacht vom 16. zum 17. Juni 1953, wie öffentliche Proteste zu vermeiden wären. Heidi Roth stellt hier besonders heraus, dass im Gegensatz dazu die Spitzenfunktionäre in Leipzig und Dresden erst am frühen Morgen des 17. Junis durch einen Telefonanruf aus Berlin geweckt wurden.[7]

Wenn man den Schilderungen bei Roth folgt, leiteten die Verantwortlichen der Staatsorgane sowie der Partei sofort zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen ein. Neben dem Schutz ihrer eigenen Machtbasen, wie der SED- Bezirksleitung und dem Rat des Bezirkes, schickte man zu Beginn der Frühschicht am 17. Juni eigene Mitarbeiter und sogenannte „Instrukteure“ in die Schwerpunktbetriebe. Bereits in der Nacht liefen die Vorbereitungen für eine massive Machtpräsentation durch Polizei und Militär im gesamten Bezirk. Damit wollte man größeren öffentlichen Demonstrationen und Streiks von Anfang an entgegnen. So wurde am 17.06.1953 um 2.30 Uhr die Bezirksbehörde der Volkspolizei Karl- Marx- Stadt von Berlin aus fernmündlich informiert, die im Bezirk stationierten Wacheinheiten unverzüglich zu mobilisieren. Bereits 45 Minuten später kam es zur Bildung einer Einsatzleitung bei der Volkspolizei. Nachdem diese ihre eigenen Wacheinheiten in Karl- Marx- Stadt, Aue und Plauen in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt hatte, begann die Einsatzleitung ein weitreichendes Netzwerk aufzubauen. Dabei ging es der Volkspolizei, und allen voran dem Chef der Bezirksdirektion, VP- Inspekteur Paul Schwager, um eine zentrale Koordination der Einsatzkräfte sowie dem Schutz „gesellschaftlich wichtiger Einrichtungen“. Dazu gehörten seinerzeit Eisenbahnanlagen, Betriebe der Nahrungsmittelindustrie, alle Elektrizitäts-, Wasser- und Umspannwerke sowie Telegraphenämter. Um darüber hinaus noch einen zuverlässigen Schutz der eigenen Objekte und denen der SED zu erreichen, nahm die Einsatzleitung der VP schnell Kontakt mit der SED- Bezirksleitung auf. Es kam weiterhin zu einer verstärkten Kommunikation und Zusammenarbeit mit der Staatssicherheit, den sowjetischen Dienststellen, dem in der Bezirksstadt ansässigen Betriebsschutz der Wismut, der Grenzbereitschaft Karl- Marx- Stadt sowie den Dienststellen der Kasernierten Volkspolizei in Bärenstein und Frankenberg.[8]

Obwohl es in Karl- Marx- Stadt selbst – im Vergleich zu den beiden anderen sächsischen Bezirksstädten – am 17. Juni 1953 sehr ruhig blieb, scheint innerhalb der Bevölkerung jeder etwas von den Ereignissen in Berlin gehört zu haben.

Wie der Zeitzeuge Lutz Kümmerling berichtete, erlebte er damals als 14jähriger am Chemnitzer Theaterplatz die Machtdemonstration der Sowjetischen Streitkräfte. So ist er am 17. Juni, 14.00 Uhr nach der Schule mit Freunden vom Kaßberg in Richtung Hauptbahnhof gelaufen, um zu sehen, ob an den Gerüchten von Streik und Umbruch etwas Wahres sei. In Höhe des heutigen Hotels „Chemnitzer Hof“ kam ihnen ein sowjetischer Konvoi – vermutlich aus der Kaserne am Zeisigwald – mit einem Jeep sowie 12 T34- Panzern entgegen. Die Kolonne bog dann direkt in die Carolastraße, dem Sitz der sowjetischen Kommandantur, ein.[9] Menschenansammlungen oder selbst Streiks waren in der Industriestadt nicht wahrzunehmen. Überliefert sind lediglich kurzzeitige Arbeitsniederlegungen in den vier volkseigenen Betrieben VEB Vereinigte Gießereien, VEB Büromaschinenwerk I, VEB Schleifmaschinenbau sowie VEB Textima Spinnerei- und Zwirnmaschinenbau.[10]

2.2. Die Streiks in Freiberg und Fraureuth

Zwei größere Ereignisse gab es in der Region, in den Kreisen Freiberg und Werdau.

So war aus Sicht des MfS die Baustelle der Bauunion Dresden an der Zinkhütte Freiberg eines von zwei Streikzentren im Bezirk Karl- Marx- Stadt.[11] Insgesamt waren 1300 Personen an der Zinkhütte mit schweren, teilweise gesundheitsschädigenden Arbeiten beschäftigt. Da ein Großteil der Arbeiter nicht aus der Gegend kam, wohnten viele in Unterkunftsbaracken unweit der Baustelle. Das MfS beschreibt in seinen nachträglichen Untersuchungen die dort vorherrschenden schlechten sanitären und hygienischen Bedingungen. So mussten die Arbeiter für einen Platz in den Baracken ohne Licht, Wasser und Abortanlagen eine monatliche Miete in Höhe von 50,- DM zahlen.[12] Neben diesen schlechten Unterkunftsbedingungen sorgten die bevorstehenden Normerhöhungen sowie Ungerechtigkeiten in Lohn- und Urlaubsfragen für weiteres Konfliktpotenzial. Hinzu kommt, dass es seit sechs Monaten keine Belegschaftsversammlung mehr zur Diskussion der Probleme gegeben hatte.

Nachdem es bereits am 17. Juni zu einzelnen Diskussionen unter den Arbeitern über die Vorgänge in der Berliner Stalinallee gekommen war, forderten am Morgen des 18. Juni einige Brigaden eine Betriebsversammlung. Da dies ein Vertreter der Bauleitung ablehnte – inzwischen war auch über Freiberg der Ausnahmezustand verhängt worden – drohte die Belegschaft der Baustelle mit Streik. Die SED- Kreisleitung erlaubte schließlich die Versammlung, und die Arbeiter konnten damit ihrem angestauten Ärger Luft machen. Dabei bemängelten diese nicht nur ihre schlechte Unterbringung, sondern stellten gleichzeitig auch politische Forderungen, wie die Bildung einer Streikleitung, Rücktritt der Regierung und freie Wahlen. So kam es direkt im Anschluss an die Belegschaftsversammlung zur Bildung einer Kommission, welche die Forderungen der Arbeiter vertreten sollte. Gleichzeitig war es damit der SED- Kreisleitung gelungen, die größten Streikführer durch die Mitarbeit in der Kommission von den übrigen Arbeitern zu isolieren und zu kontrollieren. Die Kommission, die am Ende des Nachmittags zwischen 35 und 40 Personen umfasste, beriet die von der Belegschaft vorgebrachten Probleme. Die anwesenden Parteifunktionäre erkannten aber nur die – im Hinblick auf die Baracken – sozialen Forderungen an und versprachen Abhilfe. Dagegen wurden jegliche politischen Forderungen entschieden abgelehnt. In der Nacht vom 18. zum 19.06. erfuhren die Bauarbeiter der Zinkhütte, dass man in Dresden ebenfalls streikte. Sie sahen es deshalb als ihre Aufgabe an, sich mit ihren Kollegen in Berlin und Dresden zu solidarisieren. Aus diesem Grund bereitete man bereits in derselben Nacht eine erneute Belegschaftsversammlung für den Morgen des 19.06. vor. Gleichzeitig versuchte man Kontakte zu anderen Bauarbeitern in Freiberg herzustellen. Diese Aktionen blieben den Bezirksspitzen von SED und MfS nicht verborgen, und so wurde die geplante Versammlung verboten. Davon ließen sich die Arbeiter an der Zinkhütte nicht einschüchtern und versammelten sich dennoch um 7.00 Uhr an der Kulturbaracke. Als der Vorsitzende der Kommission bzw. Streikleitung mitteilte, dass die Betriebsleitung die am Tag zuvor aufgestellten Forderungen nicht erfüllen würde, begann, den Schilderungen bei Heidi Roth zufolge, die Situation zu eskalieren. Nun konnten selbst die Agitatoren der SED- Kreisleitung Freiberg die versammelten Bauarbeiter nicht mehr zur Wiederaufnahme der Arbeit überzeugen. Kurze Zeit später fuhren sowjetische Militäreinheiten auf. Diesen gelang es, die streikende Belegschaft auseinander zu treiben. Dennoch ließen 90 Prozent der Belegschaft am 19.06. die Arbeit ruhen. Nach den Berichten der MfS- Bezirksverwaltung nahmen die letzten Streikenden erst am 21.06. ihre Arbeit wieder auf.[13]

Wesentlich aktiver wurde am 19. und 20.06. die Freiberger Kreisdienststelle des MfS. Entgegen dem Wort des 1. SED- Kreissekretärs vom 18.06.[14] wurden nun 9 Personen verhaftet. Dass MfS schreibt dazu: „Da innerhalb der Streikleitung sehr negative Elemente verankert waren, die die Arbeiter aufputschten, mussten 9 Provokateure in Haft genommen werden.“[15] Darunter befand sich auch der Zschopauer Bürger Fritz Freitag, welcher als Elektriker auf der Baustelle der Bauunion in Freiberg tätig war. Freitag wurde zusammen mit einem Kollegen am 20.06.1953, 2.00 Uhr festgenommen und um 6.30 Uhr nach Karl- Marx- Stadt gebracht.[16] Da Fritz Freitag nicht verheiratet war und auch keine Nachkommen bekannt sind, lässt sich sein weiterer Lebensweg nicht recherchieren. Stellt man Vergleiche zu den anderen in Freiberg festgenommenen Personen her, so scheint der im Vogtland geborene, und 1927 nach Zschopau gezogene Freitag mit seinen fast 53 Lebensjahren der Älteste gewesen zu sein.[17]

Der zweite Streikschwerpunkt im Bezirk Karl- Marx- Stadt war das VEB Wälzlagerwerk Fraureuth im Kreis Werdau.[18] Dort wurde eine Versammlung zur Bekanntgabe des Ausnahmezustandes zum Ausgangspunkt für einen Streik mit rund 1500 Metallarbeitern. Bereits zu Beginn der Nachtschicht vom 17. zum 18.06. dachten die Beschäftigten über eine Arbeitsniederlegung nach. Die Betriebsparteifunktionäre überlegten nun, wie dem zu entgegnen sei. Als erstes wurde der Sekretär der SED- Kreisleitung in den Betrieb beordert. Im Laufe der Nachtschicht versammelten sich die Arbeiter mehrerer Abteilungen. Neben heftigen Diskussionen wurden Bilder und Transparente von den Wänden gerissen, sich mit den Streikenden in Berlin solidarisiert sowie die Aufhebung des Ausnahmezustandes gefordert. Langsam begann sich ein Streik zu formieren. Als die Arbeiter der Frühschicht im Werk eintrafen, begann die Belegschaft im Kultursaal eine eigene Versammlung mit etwa 1000 Beschäftigten durchzuführen. Neben sozialen, die betriebliche Belange betrafen, wurden auch Forderungen politischer Natur gestellt. Wie in Freiberg, so bildete man auch hier am Ende der Versammlung eine Kommission mit Vertretern aller Abteilungen. Deren Aufgabe war die Zusammenfassung der Belegschaftsforderungen sowie eine sofortige Klärung der innerbetrieblichen Fragen mit der Werkleitung. Weiterhin wollte die Belegschaft des Wälzlagerwerkes nach Werdau vor die sowjetische Kommandantur ziehen und damit die Aufhebung des Ausnahmezustandes erreichen. Daraufhin wurden sogleich die Ausgänge des Werkes durch angeforderte sowjetische Soldaten und Volkspolizisten besetzt. Die Belegschaft musste bleiben und das MfS kam mit weiteren Mitarbeitern in den Betrieb, um die Rädelsführer der Aktion ausfindig zu machen. In den folgenden Tagen wurden neun Arbeiter durch das MfS verhaftet.

2.3. Die Frage nach dem Ausnahmezustand

Einige Publikationen, welche anlässlich des 50. Gedenktages des 17. Juni in diesem Jahr erschienen sind, kommen zu sehr unterschiedlichen Aussagen hinsichtlich des Ausnahmezustandes. So ist in dem Werk von Thomas Flemming eine nicht genauer datierte Karte des Bundesministeriums für gesamtdeutsche Fragen abgedruckt.[19] Folgt man dieser, so haben im Bezirk Karl- Marx- Stadt lediglich Stadt und Kreis Zwickau sowie Stadt und Kreis Karl- Marx- Stadt unter Ausnahmebefehl gestanden. Eine 1963 vom Ministerium für gesamtdeutsche Fragen publizierte Karte beschreibt zusätzlich noch die Kreise Werdau, Plauen (mitsamt der Stadt), Oelsnitz /V., Klingenthal und Zschopau als Gebiete mit Ausnahmezustand.[20]

[...]


[1] Kreisarchiv Marienberg, EA 6088, RdK.

[2] Recherchiert wurde dazu im Stadtarchiv sowie Kreisarchiv Marienberg, der BStU- Außenstelle Chemnitz und dem Archiv der „Freien Presse“ Chemnitz. Ergänzt wird dies durch zahlreiche Telefonate mit weiteren Einrichtungen, wie dem Militärarchiv der Bundesrepublik oder dem Hamburger Institut für Sozialforschung, sowie den Ortschronisten der Region. Aufgrund der dadurch erhaltenen Kenntnisse soll versucht werden, ein möglichst nah am historischen Geschehen orientiertes Bild über die Ereignisse um den 17. Juni herum zu zeichnen.

Wenn in dieser Hausarbeit nur vom „17.Juni“ geschrieben wird, so sind damit die Ereignisse um selbiges Datum im Jahre 1953 gemeint. Gleichzeitig wird dieser Ausdruck als Eigenname verwendet. Alle anderen Tagesangaben erfolgen stets im gebräuchlichen Datumsformat TT.MM.(JJ).

[3] Verweisen möchte ich in diesem Zusammenhang auf das sich am Schluss dieser Hausarbeit befindliche Abkürzungsverzeichnis.

[4] Roth, S. 321.

[5] Vgl. Roth, S. 324.

[6] Vgl. Abschnitt 3.1. dieser Arbeit.

[7] Vgl. Roth, S. 334.

[8] Vgl. Roth, S. 334 – 336.

[9] Vgl. Telefonat mit dem heutigen Zschopauer Einwohner Lutz Kümmerling am 15.06.2003.

[10] Vgl. Roth, S. 343.

[11] Vgl. BStU, Ast. Chemnitz, XX-301, Bl. 1.

[12] Vgl. BStU, Ast. Chemnitz, XX-301, Bl. 8.

[13] Vgl. Roth, S. 356 – 362.

[14] Vgl. Roth, S. 358, Anm. 224.

[15] BStU, Ast. Chemnitz, XX-301, Bl. 8.

[16] Vgl. BStU, Ast. Chemnitz, XX-304, Bl. 51.

[17] Vgl. Roth, S. 362.

[18] Vgl. BStU, Ast. Chemnitz, XX-301, Bl. 1.

[19] Vgl. Flemming, S. 119.

[20] Vgl. Bundesministerium für gesamtdeutsche Fragen (Karte).

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Der 17. Juni 1953 im Erzgebirge
Hochschule
Universität Leipzig  (Historisches Seminar)
Note
1,7
Autor
Jahr
2003
Seiten
27
Katalognummer
V87128
ISBN (eBook)
9783638012942
ISBN (Buch)
9783638916943
Dateigröße
452 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Juni, Erzgebirge
Arbeit zitieren
Stefan Vogler (Autor), 2003, Der 17. Juni 1953 im Erzgebirge, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/87128

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