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Erziehung zum Klassenkampf – Die Schulpolitik und Pädagogik der KPD in der Weimarer Republik

Titre: Erziehung zum Klassenkampf – Die Schulpolitik und Pädagogik der KPD in der Weimarer Republik

Exposé Écrit pour un Séminaire / Cours , 2007 , 13 Pages , Note: 2,0

Autor:in: Marcus Sonntag (Auteur)

Histoire de l'Allemagne - Première Guerre mondiale, République de Weimar
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Das Hauptaugenmerk dieser Arbeit liegt auf der Schulpolitik und Pädagogik der Kommunistischen Partei Deutschlands in der Weimarer Republik. Welche gesellschaftlichen Ziele verfolgte die KPD mit ihrer Pädagogik und wie hat sie versucht diese Ziele im Alltag umzusetzen? Dabei stellt sich aber nicht nur die Frage nach den eigenen bildungspolitischen Zielen der Partei, sondern auch die Frage, gegen wen bzw. gegen welche gesellschaftliche Schicht die Bildungspolitik der KPD gerichtet war. Dank zahlreich erhaltener Briefe und Zeitschriftenartikel können wir die Gedankengänge und Schlussfolgerungen der KPD-PolitikerInnen heute sehr gut nachvollziehen, so dass diese Dokumente als Quelle für die Geschichte der Pädagogik unverzichtbar sind und dementsprechend den Grundstock dieser Untersuchung bilden.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Der Kampf des Proletariats um das Menschenrecht auf Bildung während der „Novemberrevolution 1918“
  • Die Ziele der Bildungspolitik der KPD und deren Umsetzung
  • Fazit

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Arbeit untersucht die Bildungspolitik und Pädagogik der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) in der Weimarer Republik. Ziel ist es, die gesellschaftlichen Ziele der KPD mit ihrer Pädagogik zu analysieren und aufzuzeigen, wie diese im Alltag umgesetzt wurden. Dabei wird sowohl auf die bildungspolitischen Ziele der Partei als auch auf die Zielgruppe der Bildungspolitik der KPD eingegangen. Die Untersuchung basiert auf Quellen wie Briefen und Zeitungsartikeln, die Einblicke in die Gedankengänge und Schlussfolgerungen der KPD-Politiker geben.

  • Die Rolle der Bildung im Klassenkampf der KPD
  • Die Konzepte der KPD zur Erziehung und Bildung des Proletariats
  • Die Umsetzung der bildungspolitischen Ziele der KPD im Alltag
  • Die Bedeutung der „Novemberrevolution 1918“ für die Bildungspolitik der KPD
  • Die Bedeutung der „Novemberrevolution 1918“ für die Bildungspolitik der KPD

Zusammenfassung der Kapitel

  • Einleitung: Diese Einleitung führt den Leser in die Thematik der Arbeit ein. Sie definiert den Begriff „Erziehung“ und stellt den historischen Kontext der Arbeit dar, indem sie die Entwicklung der pädagogischen Ziele im Wandel des Zeitgeistes beleuchtet. Der Fokus liegt dabei auf der sozialistischen Erziehung und deren Zielsetzung im Gegensatz zur bürgerlichen Erziehung.
  • Der Kampf des Proletariats um das Menschenrecht auf Bildung während der „Novemberrevolution 1918“: Dieses Kapitel beleuchtet die politische und gesellschaftliche Situation in Deutschland im Jahr 1918, das von der „Novemberrevolution 1918“ geprägt war. Die Entstehung des Machtvakuums nach der Abdankung des Kaisers und die Entstehung der Arbeiter- und Soldatenräte werden dargestellt. Der Kampf des Proletariats um das Menschenrecht auf Bildung und die Forderungen der USPD, später KPD, nach einer einheitlichen Grundschule für alle Kinder werden diskutiert. Die Bedeutung der Trennung von Kirche und Schule und die Forderung nach freier Lern- und Bildungsfreiheit werden thematisiert.

Schlüsselwörter

Schlüsselwörter für diese Arbeit sind: KPD, Weimarer Republik, Bildungspolitik, Pädagogik, Klassenkampf, Proletariat, Bildungsfreiheit, Einheitliche Grundschule, Novemberrevolution 1918, Arbeiter- und Soldatenräte, Sozialistische Erziehung, Bürgerliche Erziehung.

Häufig gestellte Fragen

Welche Ziele verfolgte die KPD in der Schulpolitik der Weimarer Republik?

Die KPD strebte eine Erziehung zum Klassenkampf an, um das Proletariat auf den Umsturz der bürgerlichen Gesellschaft vorzubereiten und Bildungsmonopole zu brechen.

Was forderte die KPD im Rahmen der Novemberrevolution 1918?

Zentrale Forderungen waren die Trennung von Kirche und Schule, die Einführung einer einheitlichen Grundschule für alle Kinder und die Lernmittelfreiheit.

Was unterscheidet die sozialistische von der bürgerlichen Erziehung?

Während die bürgerliche Erziehung den Erhalt des Status quo anstrebte, wollte die sozialistische Erziehung das Bewusstsein für soziale Ungerechtigkeit und kollektives Handeln schärfen.

Welche Quellen geben Einblick in die KPD-Pädagogik?

Zahlreiche Briefe, Zeitschriftenartikel und politische Programme der Zeit dienen als Quellen für die Rekonstruktion der pädagogischen Ziele der KPD.

Welche Rolle spielten Arbeiter- und Soldatenräte für die Bildung?

In der Revolutionsphase versuchten diese Räte, direkten Einfluss auf die Schulverwaltung zu nehmen, um demokratische und sozialistische Strukturen zu etablieren.

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Résumé des informations

Titre
Erziehung zum Klassenkampf – Die Schulpolitik und Pädagogik der KPD in der Weimarer Republik
Université
Free University of Berlin
Note
2,0
Auteur
Marcus Sonntag (Auteur)
Année de publication
2007
Pages
13
N° de catalogue
V87194
ISBN (ebook)
9783638014007
Langue
allemand
mots-clé
Erziehung Klassenkampf Schulpolitik Pädagogik Weimarer Republik KPD Bildungspolitik Weimarer Republik
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Marcus Sonntag (Auteur), 2007, Erziehung zum Klassenkampf – Die Schulpolitik und Pädagogik der KPD in der Weimarer Republik, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/87194
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