Die touristische Bedeutung von Events. Die Fußball Weltmeisterschaft 2006


Studienarbeit, 2007

72 Seiten, Note: 1,20


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Vorwort

2. Events
2.1. Definition Event
2.2. Arten von Events
2.2.1. Einleitung
2.2.2. Veranstaltungsmotiv
2.2.3. Typologisierung nach charakteristischen Merkmalen.
2.3. Die Besucher und ihre Motivation von Events..
2.3.1. Einleitung
2.3.2. Besuchertypologie
2.4. Die Dimensionen von Events

3. Die Geschichte der Fußball Weltmeisterschaften von 1930 bis 2006

4. Die Fußball Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland
4.1. Einleitung
4.2. Die Organisation
4.3. Die Analyse
4.3.1. Die Einstellung der Bevölkerung
4.3.2. Investition und Umsatz
4.3.3. Euphorie in Deutschland - Zu Gast bei Freunden
4.4. Das Image Deutschlands
4.5. Die Highlights der Fußball Weltmeisterschaft in Deutschland

5. Zukunftsaspekte nach der Weltmeisterschaft

6. Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

Darstellungsverzeichnis

Anhang

1. Vorwort

Es ist vielleicht die Erfolgsstory des letzten Jahrhunderts. Fußball fasziniert, mobilisiert ein riesiges Publikum und erlangte weltweit an gesellschaftlicher Bedeutung. Keine Sportart wurde so populär, groß und einflussreich wie das Fußballspiel. Die Fußball Weltmeisterschaften verbinden die Menschheit zu Bewohnern eines globalen Dorfes. Zudem ist das Weltturnier ein Festival der internationalen Kommunikation. „Die Welt zu Gast bei Freunden.“[1] Die 18. Fußball Weltmeisterschaft präsentierte sich rund um den Globus als mediales Großereignis wie kaum ein anderes.

Das Interesse und die Faszination am Fußball veranlasst hier zu der Untersuchung des Megaevents Fußball Weltmeisterschaft. Mit der Erfahrung, aktiver Fußballer zu sein und regelmäßigen Besuchen von Heimspielen von Hertha BSC Berlin im Olympiastadion ist es nach Meinung des Verfassers eine Herausforderung, einem breiten Publikum die Effekte der Fußball-WM 2006 vertraut zu machen und es dafür zu begeistern. Mit dieser Arbeit möchte der Verfasser auch den Nichtfußballinteressierten die Möglichkeit geben, einen Eindruck von der Atmosphäre und der Anziehungskraft des Fußballs zu bekommen.

Diese Studienarbeit soll die touristische Bedeutung von Events am Beispiel der Fußball Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland verdeutlichen. Um auf die Komplexität des Themas aufmerksam zu machen wurde während der umfangreichen Materialsammlung darauf geachtet, ausschließlich seriöse Quellen zu verwenden. Dabei ist es dem Verfasser der Arbeit wichtig, von wem die Informationen stammen und in welcher Beziehung sie zum Thema stehen. Im Vorfeld der Recherchen wurden offizielle Träger der FIFA Fußball Weltmeisterschaft 2006TM in Deutschland informiert und nach Informationsmaterial angefragt, wie zum Beispiel das Bundesministerium des Innern, das Organisationskomitee und der Deutsche Fußball Bund.

Im Folgenden befasst sich die Arbeit mit einem Definitionsversuch von Events unter der Berücksichtigung verschiedener Merkmale. Im ersten Kapitel soll es im Wesentlichen um die Komplexität und die Einteilung von Events in Kategorien, die verschiedenen Besuchertypen und ihre Wahrnehmung von Events gehen, um fortlaufend die Gedankenströme und Fakten besser verstehen zu können. Dem Verfasser ist ein großes Theoriewissen wichtig, um die Basis für eine Eventanalyse, die der Fußball Weltmeisterschaft würdig ist, zu schaffen.

Um die Entwicklung des Fußballs von der kleinen Sportveranstaltung zum globalen Megaevent aufzuzeigen, befasst sich Kapitel zwei ausschließlich mit der Geschichte der Fußball Weltmeisterschaften. Es sollen die verschiedenen Etappen der notwendigen Entwicklung zum heutigen Medienereignis dargestellt werden.

Das dritte Kapitel beinhaltet detailliert die Fußball Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland. Von den einzelnen Organen und Ebenen der Organisation, über die Analyse bis hin zum neu geschaffenen Image Deutschlands möchte der Verfasser ein interessantes Abbild der Fußball-WM aufzeigen. Getreu dem Motto „Die Welt zu Gast bei Freunden“ sollen die Highlights des WM-Monats 2006 in Deutschland dem Leser dieser Arbeit eine emotionale Reise in seine Erinnerung bereiten.

Das vierte Kapitel zeichnet die zukünftigen Aspekte für Deutschland auf, es soll Trends und Tendenzen verdeutlichen und touristisch bedeutende Theorien aufstellen.

Eine Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse reflektiert das letzte Kapitel dieser Arbeit und gibt Auskunft, ob die gewünschten Ergebnisse während des Bearbeitungsprozesses der Arbeit erzielt worden sind.

Der Verfasser wünscht jedem Leser der Studienarbeit viel Freude und hofft, die Emotionen und den Zauber der Fußball Weltmeisterschaft erwecken zu können.

2. Events

2.1. Definition Event

Der Begriff Event ist ein allgegenwärtiger, zeitgeistlicher Modebegriff, der aus dem Lateinischen stammend (eventus oder eventum) mit Ereignis, Vorfall, Begebenheit oder Veranstaltung übersetzt werden kann. Der Verfasser definiert ein Event mit einer außergewöhnlichen, erlebnisorientierten Veranstaltung, welche Emotionen auslöst und die man nicht jeden Tag erlebt.

In der heutigen Fachliteratur findet man kein allgemeingültiges Verständnis von Events. Ein Ansatz stammt von Thomas Inden:

„Überall da, wo durch ein Unternehmen oder eine Institution zum Zwecke der Werbung, Verkaufsförderung, Public Relations oder der internen Kommunikation eine Botschaft in Form eines direkt erlebbaren Ereignisses vermittelt wird, findet ein Marketing-Event statt.“[2]

Ein Groß-Event ist eine größere einmalige oder auch wiederkehrende Veranstaltung begrenzter Dauer mit touristischer Ausstrahlung, das hauptsächlich entwickelt wird, um das Bewusstsein, die Anziehungskraft und die Rentabilitätsverhältnisse eines touristischen Zielgebietes kurz- und / oder langfristig zu erhöhen. Dabei bauen Events ihren Erfolg auf ihre Einzigartigkeit, ihren Rang oder ihre Aktualität, Interesse zu wecken und die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.[3]

Die folgenden Merkmale von Events helfen, sich besser mit der Thematik auseinander zu setzen:

- Events sind Massenereignisse und Veranstaltungen von kurzer Dauer (Tage, Wochen, wenige Monate)
- Events sind Gegenstand nationalen und internationalen Interesses und verfügen über eine Besonderheit, durch diese sie sich von gewöhnlichen Veranstaltungen abheben
- ein Groß-Event (z. B. die Fußball Weltmeisterschaft) besitzt ein überregionales Einzugsgebiet, manchmal ein bundesweites Einzugsgebiet oder es verfügt sogar über ein globales Einzugsgebiet
- die lange An- und Abreise des Publikums ist ein wichtiges Element für die Vorfreude und das Gemeinschaftserlebnis
- die An- und Abreise ist mit dem Beginn und dem Ende der Veranstaltung eng verbunden und wird zu einem Teil des Events
- Groß-Events finden in der Regel an Orten statt, die für Massenbewegungen ausgelegt wurden
- der Massencharakter ist Teil des Events
- Events sind zielgerichtete, vorhersehbare und geplante Ereignisse
- ein wesentliches Merkmal von Events ist das Übermitteln einer Botschaft
- Groß-Events bilden einen wesentlichen Faktor in den Marketing-Strategien von Bund und Ländern, Regionen, Städten
- sowohl für die gastgebenden Institutionen (Verwaltungen, Länder, Städte) als auch für die Teilnehmer bilden Events außergewöhnliche Ereignisse und damit Gelegenheiten für Identität, Anregungen und Erneuerungen
- Events erfordern die körperliche Anwesenheit der Teilnehmer
- aus der Sicht der Teilnehmer sind Events meist erwünscht und ihre Teilnehmer kommen freiwillig
- durch das besondere Erlebnis rufen Events Emotionen hervor, die den Teilnehmern etwas Einmaliges, etwas Unwiederholbares geben
- Events motivieren, aktivieren und bestärken die Teilnehmer in ihren Auffassungen
- typisch für Events ist ihre Inszenierung als Gesamtkunstwerk, das einen großen Erinnerungswert bei allen Teilnehmern hervorruft
- Events dynamisieren durch Rückkopplungen, verändern Perspektiven, Identität und Image der Gastgeber
- Groß-Events sind von sehr hohem ökonomischem Nutzen, bilden zeitlich begrenzte Höhepunkte im Tourismusgeschäft
- Groß-Events sind eng verbunden mit einer hohen Besucherzahl, hohen Ausgaben und hohen externen Effekten
- Events schaffen eine hohe Nachfrage nach Unterbringung, Essen und Trinken, Verkehr und Unterhaltung
- Events begründen überzeugend Infrastruktur- und Imageverbesserungen
- einheimische Güter und Dienstleistungen besitzen durch Groß-Events verbesserte Absatzmöglichkeiten, da die Gäste eine zusätzliche Kaufkraft von außerhalb mit sich bringen

Der außergewöhnliche Charakter aufgrund der Eigenschaften von Events ist zusammenfassend hervorzuheben:

- Events sind Dienstleistungsgüter, die den Kunden eine besondere Erlebnisqualität bieten
- Events sind als Projekt eine komplexe Aufgabe für ihre Planungsträger

Die Klärung des Eventbegriffes und Hervorhebung der wichtigsten Kriterien ist wesentliche Voraussetzung und Grundlage für den folgenden Teil der Arbeit, indem nun die verschiedenen Events in Kategorien eingeteilt werden sollen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb.1: Fanmeile in Berlin, Fußball Weltmeisterschaft 2006[4]

Die Fanmeilen in deutschen Städten bildeten die Grundlage für die Emotionen und die Atmosphäre während der WM und dienen in ihrer Gesamtheit als Beispiel für Großevents.

2.2. Arten von Events

2.2.1. Einleitung

Eine Gliederung von Events kann in mannigfaltiger Weise erfolgen.

Um die Vielfalt von Events darzustellen, werden die verschiedenen

Eventarten in 2 Kategorien im Folgenden aufgezählt. Dabei handelt es sich zum Einen um das Veranstaltungsmotiv und zum Anderen um die Typologisierung nach charakteristischen Merkmalen von Events.

2.2.2. Veranstaltungsmotiv

Man kann die Events nach dem Veranstaltungsmotiv im Folgenden unterteilen.

- Zuschauerorientierte Sportevents:

Fußball (Weltmeisterschaft, Europameisterschaft, Champions League)

Motorsport (Formel 1, Flugschau)

Tennis (Davis Cup)

Andere (Olympische Spiele, Skispringen)

- Teilnehmerorientierte Sportevents:

Marathon (New York City Marathon, Berlin Marathon)

Oldtimer- und Bikertreffen

- Straßen- und Volksfeste:

Straßenfeste (Silvester, Karneval, Fasching, Fastnacht)

Volksfeste, Stadtfeste, Weihnachtsmärkte

- Kulturelle Großveranstaltungen:

Jugendkulturelle Szene-Events (Love Parade, Christopher Street Day)

Open Air-Konzerte, Pop-Konzerte

Musicals, Theaterfestivals (Festspiele, Händel-Festspiele in Halle/Saale)

Medienevents (Buchspektakel „Harry Potter“)

Museen („Lange Nacht der Museen“ in Berlin)

Andere (Reichstagsverhüllung)

- Religiöse Feste:

Katholikentag, Kirchentag

Wallfahrt

Papst-Messe

- Ausstellungen/ Messen:

Kunstschau, Museen, Ausstellungen

Freizeitausstellungen, Informationsveranstaltungen, Messen (ITB, CeBIT)

Gartenschauen (wie BUGA)[5]

- Staatsbesuche:

J.F. Kennedy, Gorbatschow 1989[6]

Papstreisen

- Politische Events:

Menschenkette gegen Rassismus

Demonstration gegen Atomtransporte

Demonstration gegen Rechts

2.2.3. Typologisierung nach charakteristischen Merkmalen

Im Gegensatz zu der Einteilung von Events nach dem Veranstaltungsmotiven der Teilnehmer geht es im Folgenden um die Präzisierung und Ausprägung von Events. Dabei stehen die charakteristischen Merkmale eines Events im Vordergrund. Die Grundlage dieser Typologisierung bildet die Ausführung von Prof. Dr. Fritz Scheuch:[7]

- Thema des Events:

traditionelle-, historische-, kulturelle- und aktuelle Events

- Regelmäßigkeit:

einmalig stattfindende-, unregelmäßig stattfindende-, regelmäßig stattfindende Events

- Nutzen für die zentralen Akteure bzw. Teilnehmer:

Auszeichnungen
Honorare und Startgelder
Gewinn von Wettbewerben
Einnahmen durch Eintrittsgelder

- Zweck des Events:

kommerzielle- (z.B. PR-Aktionen, Messen)
soziale- (z.B. Welt AIDS Tag)
private- (z.B. Geburtstage, Hochzeiten)
sportliche- (z.B. Weltmeisterschaft, Olympische Spiele)
kulturelle- (z.B. Kunstausstellungen)
wissenschaftliche- (z.B. Tagungen nach Berufsgruppen, Fachgebieten)

politische (z.B.

2.3. Die Besucher und ihre Motivation von Events

2.3.1. Einleitung

Anhand von Stellungnahmen und Ansichten der Besucher von Events entstehen Besuchertypen mit spezifischen Erwartungshaltungen gegenüber einem Event. Mit Hilfe einer Einteilung der Besucher in Gruppen kann der Veranstalter eines Events gezielte Management- und Marketingmaßnahmen zur Unterstützung seiner Ziele herleiten. Bei der Besuchertypologisierung geht es um die tendenzielle Zuordnung der Besucher in eine oder mehrere Gruppen. Es wird eine Grundhaltung (ein Leitbild) verdeutlicht, mit der sich die Besucher eines Events identifizieren können. Im Folgenden werden die Besuchertypen vorgestellt und mit Hilfe von Merkmale erläutert.

2.3.2. Besuchertypologie

Eine Langzeitstudie ergab 5 verschiedene Besuchertypen. In der Fachliteratur findet man auch häufig die Bezeichnung Leitbilder.[8]

(1) Der hedonistische, affektive Erlebnistypus

Der hedonistische, affektive Erlebnistypus erlebt ein Event als ein ganz besonderes Gemeinschaftsgefühl. Es öffnet sich ihm eine neue Welt, welche seiner realen Alltagswelt nicht entspricht. Dabei geht es ihm besonders um die Atmosphäre vor, während und nach dem Event und die damit hervorgerufenen Emotionen, den Spaß und das zeitlich begrenzte Erlebnis der Abwechslung.

Die Unterhaltungsfunktion des Publikums durch ein aufwendiges (Rahmen-) Programm oder durch eine entsprechende Stimmungskulisse spiegelt für ihn die Aufgabe eines Events wieder.

(2) Der sachlich-aktive, zielorientierte, instrumentelle Typus

Bei dem sachlich-aktiven, zielorientierten, instrumentellen Typus steht das große Informationsinteresse im Vordergrund. Er versteht das Event als ein Instrument der Kommunikation, das in sehr kurzer Zeit auf begrenzter Eventfläche gezielt sehr viele Informationen mit Hilfe von Experten und Informationsmaterialien durch Ansprechpartner anbietet. Wichtig für ihn auf der aktiven Suche nach Informationen ist die Erhaltung seriöser Sachinformationen, wobei er die Möglichkeit schätzt, Fragen stellen zu können. Ohne das Event (z.B. eine Messe) ist es sehr schwierig, gezielt an eine konzentrierte Ansammlung von Informationen zu gelangen. Der sachlich-aktive Typus schätzt es sehr, das Event auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen zu können.

[...]


[1] WM 2006 Deutschland: Merkel, Angela - Motto der Fußball Weltmeisterschaft 2006 unter http://wm2006.deutschland.de/DE/Content/WMAktuell/UnsereThemen/2006/07-06-06-merkel-fifa.html vom 23.03.2007

[2] Inden, Thomas: Alles Event? Erfolg durch Erlebnismarketing, 6. Auflage, Landsberg/Lech, Moderne Industrie, 1999, S.29

[3] Vgl. Berg, Waldemar: Tourismusmanagement, 1. Auflage, Ludwigshafen, Friedrich Kiehl Verlag GmbH, 2006, S.531f

[4] Quelle: Mein Berlin, unter http://www.meinberlin.de/fototouren/tour/?Tour=793&Bild=43

[5] Die ITB Berlin ist die führende Fachmesse der internationalen Tourismus-Wirtschaft und jährlicher Branchentreffpunkt. Das Rahmen- und Kongressprogramm zeigt das gesamte Produktspektrum der Tourismus-Wirtschaft und bildet die Basis für die Entwicklung neuer Ideen, für globales Denken und zielorientiertes Handeln. Mit 10.000 Ausstellern aus 180 Ländern, von Reiseveranstaltern, Buchungssystemen, Zielgebieten, Airlines, bis hin zu Hotels sind alle touristischen Anbieter präsent.

Vgl. Messe Berlin GmbH: ITB Berlin, in: ITB Quickfinder, Ausgabe 2007, Darmstadt, Travel One, T&M Media GmbH &. Co.KG, Redaktionsschluss 09.02.2007, S.6ff

Die CeBIT Hannover ist die weltweit größte Messe zur Darstellung digitaler Lösungen aus der Informations- und Kommunikationstechnik für die Arbeits- und Lebenswelt.

Vgl. CeBIT 2007: Geschichte der CeBIT unter http://www.cebit.de/7585 vom 23.03.2007

Die BUGA 2007 in Gera und Ronneburg ist erste Bundesgartenschau in Thüringen und ist ein außergewöhnliches Fest der Sinne. Von April bis Oktober 2007 werden neu geschaffene Parks und Landschaften zu sehen sein, deren Architektur die Natur respektiert.

Vgl. BUGA 2007: Bundesgartenschau unter http://www.buga2007.de/www/buga/buga07/ vom 23.03.2007

[6] Am 7. Oktober 1989 besuchte der sowjetische Staats- und Parteichef Michail Gorbatschow anlässlich der Feierlichkeiten zum 40jährigen Bestehen der DDR Ostberlin.

Vgl. Ullmann, Hans-Peter: Chronik der Weltgeschichte, 1. Auflage, Stuttgart, Verlag Das Beste GmbH, 1996, S.398ff

[7] Vgl. Scheuch, Prof. Dr. Fritz: Eventmarketing, in: Der Markt, Nr. 165, Februar 2003, 42. Jahrgang, S.98

[8] Vgl. Eventkultur: Leitbilder von Eventbesuchern, Download Besuchertypologie unter http://www.megaloop.de/kunden/eventkultur_lab/doc/index_inet.php?action=detail&id=115&dId=394 vom 23.03.2007

Ende der Leseprobe aus 72 Seiten

Details

Titel
Die touristische Bedeutung von Events. Die Fußball Weltmeisterschaft 2006
Hochschule
Karlshochschule International University
Veranstaltung
Tourismuspolitik
Note
1,20
Autor
Jahr
2007
Seiten
72
Katalognummer
V87268
ISBN (eBook)
9783638032773
ISBN (Buch)
9783638929509
Dateigröße
3152 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Bedeutung, Events, Beispiel, Fussball, Weltmeisterschaft, Tourismuspolitik
Arbeit zitieren
Christian Berger (Autor), 2007, Die touristische Bedeutung von Events. Die Fußball Weltmeisterschaft 2006, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/87268

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