Die unterschiedlichen Dichterintentionen in drei mittelalterlichen Dichtungen am Beispiel der Gymnosophisten-Episode


Hausarbeit (Hauptseminar), 2001

22 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Datierungen und Quellen
2.1 Straßburger Alexander
2.2 Ulrich von Eschenbach
2.3 Hartlieb

3. Der Gymnosophistenbegriff

4. Die Gymnosophistenepisode im Pseudokallisthenes

5. Die Szenen in der deutschen Alexanderrezeption
5.1 Erste Szene: Die Einführung der Gymnosophisten
5.2 Zweite Szene: Die Botschaft der Gymnosophisten
5.3 Dritte Szene: Das Gespräch mit den Gymnosophisten
5.4 Vierte Szene: Die Bitte der Gymnosophisten

6. Schluß

7. Literatur.

1. Einleitung

Nicht nur in Europa hat der Name Alexander des Großen einen Bekanntheitsgrad erreicht, der seinesgleichen sucht. Über Jahrtausende hinweg in über 35 Sprachen wurden sein Leben und Werk weltweit literarisch und historisch aufgegriffen, erzählt und verarbeitet.

So erfreute sich bereits im Mittelalter kaum ein literarischer Stoff größerer Beliebtheit und Bearbeitung. In zahlreichen Epen, Geschichtsbüchern, Romanen, Erzählungen, Legenden, religiösen Schriften und Liedern lassen sich die unterschiedlichsten Alexanderbilder finden. Einmal manifestiert sich der vorbildliche und vollendete Charakter des Königs, ein anderes Mal wird der kriegerische Welteroberer geschildert oder die superbia des Herrschers steht im Fokus der Erzählung. Jeder Dichter oder Bearbeiter fügte seiner Alexanderfigur seine eigene persönliche Interpretationen bei und veränderte, mystifizierte oder diskreditierte ihn in seinem Sinne. So erhob der eine Teil der Literaten Alexander zum Vorbild, andere wie zum Beispiel stoische oder christliche Erzähler nutzten die Alexanderfigur hingegen zur Kritikanbringung und Verurteilung seiner freizügigen, kriegerischen Lebensweise und stellten ihn als Negativexemplum dar.

Diese Verarbeitungen und Bearbeitungen in ihrer unterschiedlichen Akzentsetzung des ursprünglich übereinstimmenden Stoffes möchte ich zum Thema meiner Hausarbeit machen. Dabei werde ich mich in der folgenden Arbeit auf drei mittelalterliche literarische Bearbeitungen des Alexanderstoffes beschränken und mich mit den damit verbundenen differierenden Dichterintentionen auseinandersetzen. Die drei Werke - der Straßburger Alexander, der Alexanderroman Ulrich von Eschenbachs und das Alexanderbuch des Johann Hartliebs – beinhalten allesamt die sogenannte Gymnosophisten-Episode, die ich als Untersuchungsbasis nutze. Anhand der in dieser Episode auftretenden Gegenüberstellung von Alexander dem Großen und den Gymnosophisten formulieren und verweisen die Verfasser auf ihre persönliche Einstellung, deren Darstellung Aufgabe meiner Arbeit ist.

Beginnen werde ich mit einer kurzen Darstellung der jeweiligen Datierungen und Quellen, wobei ich lediglich einen Überblick geben möchte und keinesfalls Vollständigkeit anstrebe. Auf das in der Forschung viel diskutierten Problem der Datierungen möchte ich nicht näher eingehen, sondern verweise an den einzelnen Stellen auf die entsprechende Forschungsliteratur. Die Auftragsgeberthematik bei Hartlieb und Eschenbach sowie die Frage inwieweit Eschenbach eine Parallelisierung des Lebens Alexanders mit dem des böhmischen Königs angestrebt und gestaltet hat[1], sollen ebenfalls nicht Thema meiner Arbeit sein.. Ich werde mich bei der Gymnosophisten- oder Brahmanenthematik auch lediglich auf das sogenannte „Alexandergespräch“ beschränken und den Briefwechsel mit Dandamis, dem König der Gymnosophisten und die Briefe Alexanders an seinen ehemaligen Lehrer Aristoteles und seine Mutter Olympias außer Acht lassen.[2]

Nach der einführenden Datierungs- und Quellendarstellung folgt eine Klärung des Gymnosophistenbegriffes. Wer waren die Gymnosophisten und warum weckten sie das Interesse des großen griechischen Herrschers, sind die Fragen, die in diesem Abschnitt kurz beantwortet werden sollen. Der Pseudo-Kallisthenes als Ausgangstext und Quelle der drei Dichtungen – zumindest auf Umwegen - bildet die Grundlage für die nun folgenden textuellen Vergleiche, mit denen die unterschiedlichen Dichterintentionen in dieser einen Episode dargestellt und näher beleuchtet werden sollen.

Als Material habe ich den bereits erwähnten Pseudo-Kallisthenes, die drei Alexanderdichtungen und eine Auswahl der Sekundärliteratur herangezogen und mich besonders auf die Arbeiten von Karl Stackmann und Trude Ehlert konzentriert.

2. Datierungen und Quellen

Trude Ehlert geht in ihrem Buch „Deutschsprachige Alexanderdichtung des Mittelalters“ von vier Werken der Antike aus, „die wie eine Art Prisma fungieren. In ihnen fließt ein breiter Strom von Quellen zusammen, und sie wirken breit streuend in das Mittelalter hinein als Vermittler des Alexanderstoffs.“[3] Bei diesen vier Werken handelt es sich um: die Alexandri Magni historia des Quintus Curtius Rufus, der von Justin verfasste „Auszug aus den heute verlorenen Historiae Phillipicae des Pompejus Trogus“[4], die Historia adversus paganos des Osorius und der griechische Alexanderroman, auch als Pseudo-Kallisthenes bekannt. Über zahlreiche Umwege sind dies die Hauptwerke, auf deren Inhalt die mittelalterlichen Werke fundieren.[5] Bei den nun folgenden kurzen Datierungs- und Quelleneinführungen stütze ich mich soweit keine anderen Angaben gemacht werden auf Buntz.[6]

2.1 Straßburger Alexander

Der Straßburger Alexander ist eine Erweiterung des vom Pfaffen Lamprecht 1150 verfassten Alexanderlied, die auf 1170 datiert wird. Ein oder zwei unbekannte Fortsetzer[7] ergänzten und veränderten den von Lamprecht geschriebenen, wahrscheinlich unvollendeten Text[8] und glätteten vor allem Reim und Metrik. Lamprecht dichtete im moselfränkischen Mundartbereich und stammte möglicherweise aus Trier. Der Entstehungsort des Alexanderlied ist vermutlich Köln oder Regensburg. Als Vorlage diente das Alexanderlied des Provençalen Alberich von Bisinzo, der damit die älteste volkssprachliche Alexanderdichtung in Europa erschaffen hatte. Dies in provinçalischer Mundart gedichtete Werk, bediente sich der Form der Chason de Geste (= achtsilbige gleich reimende Laissen).

Neben dem Straßburger Alexander existieren zwei weitere auf Lamprechts Urtext zurückgehende Handschriften, einmal der Basler Alexander – bei dem es ebenfalls einen oder zwei Fortsetzer gegeben hat - und zum weiteren der sogenannte Basler Alexander, der dem Original am nächsten stehend vermutet wird.

2.2 Ulrich von Eschenbach

Der Alexanderroman Ulrich von Eschenbachs wurde laut Einleitungsverse für den böhmischen König Ottokar II gedichtet und entstand zwischen 1271 und 1286 in Prag, „einem der bedeutendsten literarischen Zentren das späteren 13. Jahrhunderts, wo Ulrich von Eschenbach als ‚Hofdichter‘ arbeitete.“[9] Eschenbach benutzte als Quelle fast ausschließlich die Alexandreis des Walter von Châtillon. Dieses lateinische Epos soll ihm in einer Handschrift vom Salzburger Erzbischof Friedrich II. durch einen Boten übermittelt worden sein.[10] Allerdings verweist Finckh darauf, dass die Alexandreis zum Standardwerk dieser Zeit gehört haben dürfte und sogar in den Schulunterricht Eingang gefunden hatte und es sich demzufolge vermutlich eher um einen Bearbeitungsvorschlag gehandelt haben wird als um die Beschaffung des Textes, aber dennoch „fast als Auftragsarbeit anzusehen war.“[11] Weiterhin spricht sie von einem Abwerbungsvorgang, den Eschenbach allerdings geschickt löste, indem er sein Werk „einerseits auf eine Initiative des Salzburgers zurückführt und andererseits ausdrücklich dem böhmischen König widmet“[12] (E 21054-60, 27730-35). Somit „konturiert er die Grenzen seiner Gruppenzugehörigkeit um so deutlicher: Seine Loyalität gehört ausschließlich seiner Heimat.“[13]

Von Eschenbach benutzte Nebenquellen sind die Historia de preliis, der Iter ad paradisum und die Bibel, sowie mündliche Überlieferungen, auf die sich Eschenbach mehrmalig berufen hat. Er behielt die Einteilung seiner Hauptquelle in zehn Büchern bei, fügte jedoch erhebliche Ergänzungen und Erweiterungen hinzu, so dass der ehemals 5500 Hexameter umfassende Text auf 28 000 Verse anwuchs und damit die längste deutsche Alexanderdichtung ist.

2.3 Hartlieb

Hartlieb verfasste mit seinem prosaischen Alexanderbuch die erfolgreichste aller mittelalterlichen deutschen Alexanderdichtungen. Es entstand nach Buntz um 1444 wogegen Schnell eher 1452/1554 annimmt und das Datierungsproblem ausführlicher beleuchtet.[14] Von „einem bairischen Herzogsehepaar in Auftrag gegeben und den politischen Erwartungshorizont dieser Gönner wiederspiegelnd“[15] ist es dem Herzog und seiner Gemahlin Anna von Braunschweig gewidmet.

Hartlieb nennt als seine Hauptquelle die historia Eusebii, meint jedoch nach Buntz eindeutig Leos Nativitas et historia Alexandri Magni regis[16], der er eine frei Bearbeitung zuteil werden läßt. Um den Leser vor allem zu unterhalten[17] und zu bilden, fügte Hartlieb zahlreiche Erweiterungen und Ergänzung hinzu. Ruh führt dazu an:

„Der gelehrte Autor schreibt für Münchener Hofkreise, aber Bildung und literarischer Geschmack haben sich nunmehr derart ausgeglichen, daß die Lektüre höfischer Zirkel zugleich ‚Volksbuch‘

werden konnte.“[18]

Mit den Begriffen ‚Volksbuch‘ und ‚Fürstenspiegel‘ hat Fürbeth seine Probleme. Er bevorzugt den Begriff ‚Fürstenregel‘, welcher seiner Meinung nach exakter ist, den fürstlichen Belehrungscharakter impliziert, aber dabei die Unschärfe und Verschwommenheit des Fürstenspiegels vermeidet.[19] Abschließend trifft er die Zusammenfassung:

„Es ist nicht die Frage, wie ein angeblich als Fürstenspiegel konzipiertes Buch zum Volksbuch wurde; vielmehr hatte gerade die Einbindung der Übersetzung der Historia de preliis in eine Fürstenregel von vornherein dem nichtfürstlichen Leser die Möglichkeit offengelassen, der Regel nicht zu folgen. Nicht obwohl, sondern weil Hartlieb eine Fürstenregel voransetzte, konnte der

Alexander zum ‚Volksbuch‘ werden.“[20]

Dank des von Gutenberg erfundenen Buchdrucks erschien 1473 die erste gedruckte Ausgabe der Dichtung, was mit Sicherheit die Verbreitung und Popularität des Werkes erheblich unterstützt haben dürfte.

3. Die Gymnosophisten

„Gymno“ (griech. Gymnós = nackt) ist ein Wortbildungselement mit der Bedeutung: nackt, unbedeckt.[21] Eschenbach schreibt über das indische Volk:

„sie heizent Gîmôsophistês,

id est nûdî sapientês.

Der name bedintet alsô vil,

daz ich ze diute sagen wil,

die nacten und doch die wîsen.“ (E 22233-22237)

Das zeigt, ihm ist der Wortursprung bekannt und der Name hat gleichzeitig eine programmhafte Funktion inne.

Gymnosophisten sind indische Asketen, eine Klasse der Brahmanen, die nackt in den Wäldern leben, sich von Früchten ernähren und den Geschlechtsverkehr einschränken oder sogar ablehnen, führt der Kleine Pauly aus. Weiterhin heißt es von ihnen, dass sie eine strenge Lebensweise führen, sich dem Gebet, der Prophetie, der Verehrung der Natur widmen und Selbstverbrennung ausüben. Ihnen wird eine allgemeine Verehrung entgegengebracht, was schließlich auch das Interesse Alexanders geweckt haben dürfte.[22]

[23] Im Zusammenhang mit Alexander fällt öfters auch die Bezeichnung Brahmanen. Der Begriff ist der Kollektivname der indischen Priesterkaste. Ursprünglich war der Brahmane ein vom Volk und König auserwählter Anbeter und Lobpreiser der Götter, der auch mit den Opfergaben betraut wurde. Später bildeten sich dann ganze Beter- und Sängerfamilien heraus, in deren Händen der gesamte Götterkult lag.

Vier Hauptstadien umfassten das Leben eines Priesters: zu Beginn war er Schüler und Hörer (brahmačârin), darauf folgte das Leben im Kreise der Familie als Hausvater (gŗhastha), das dritte Stadium ist die Askese im Wald- und Einsiedlerleben (vânaprastha) und letztlich ‚Ableger aller Neigungen‘ (sanyâsin) oder ‚Bezwinger der Sinne‘(yatin). Der Begriff Gymnosophisten umfaßt dabei die letzten beiden Stadien dieses Lebens.

4. Die Gymnosophisten im Pseudo-Kallisthenes

„Am Anfang steht als Urgrund der meisten Alexanderdarstellungen der Weltliteratur ein literarisches Produkt [...]: Der griechische Alexanderroman.“[24] Die Dichtung wird auf das Ende des 3. Jahrhunderts datiert[25] und irrtümlich dem 370 –327 v. Chr. lebenden Historiker Kallisthenes zugeschrieben Dabei war wie van Thiel in der Einführung schreibt,

[...]


[1] Dies kann man in der Arbeit von Finckh ‚Ein böhmisches Lehr-Stück’ sehr gut nachlesen und sich informieren.

[2] Pfister bietet zu dieser Problematik in seinem Aufsatz ‚Das Nachleben der Überlieferung von Alexander und den Brahmanen“ einen umfangreiche Ausarbeitung.

[3] Ehlert 1989, S. 13

[4] Ehlert 1989, S. 14

[5] Die jeweiligen Dependenzen der Werke mit- und untereinander lassen sich mit der Übersicht in Ehlerts Buch auf der Seite 17 sehr schnell erfassen.

[6] Ruh sowie Pfister bieten in ihren Büchern eine kurze und übersichtliche Aufzählung der wichtigsten Alexanderverarbeitungen im Mittelalter.

[7] Ehlert äußert die Vermutung, die Veränderungen des Straßburger Alexanders „nicht nur einem einzigen Bearbeiter S zuzuschreiben sind, sondern daß sie sich zwei nacheinander tätigen Bearbeitern [...] verdanken“

S. 57. Allerdings geht sie dazu über, aufgrund der Ungeklärtheit dieser Tatsache nur von einem Bearbeiter zu sprechen – diesem Beispiel möchte ich folgen.

[8] Hierüber gibt es in der Forschung zwei geteilte Meinungen: die einen vertreten die Ansicht Lamprecht habe sein Werk mit dem Tod des Königs Darius als beendet angesehen und daher einen kurzen und knappen Schluss gefunden, die anderen sehen das Werk mit einem vorzeitigen Abruch als unvollendet an.

[9] Medert 1989, S. 10

[10] Finckh 2000, S. 368

[11] Ebd. S. 369

[12] Ebd.

[13] Ebd.

[14] Schnell 1978, S. 267-268 sowie bei Fürbeth 1992, S. 70-72

[15] Schnell 1978, S. 267

[16] Buntz 1973, S. 35

[17] Ebd.

[18] Ruh 1977, S. 36

[19] Fürbeth führt auf den Seiten 153, 157 an, dass Hartlieb sein Werk selbst als Chronik bezeichnete und damit drei Aufgaben verbunden sind: erstens die Initiierung der Nachahmung des Guten beim Leser, zweitens die Vermeidung des Schlechten beim Fürsten und drittens die Schaffung von Nachruhm.

[20] Fürbeth 1992, S. 172

[21] Brockhaus-Enzyklopädie: in 24 Bd.-19.,völlig neubearb. Auflage- Mannheim: Brockhaus, S. 314

[22] aus: Der kleine Pauly: Lexikon der Antike. hrsg. v. Konrad Ziegler. München: Deutscher Taschenbuch Verlag 1979, Bd. 2 S. 892

[23] Der nachfolgende Text ist eine Zusammenfassung der Begriffserklärungen Brachmanes in: Paulys Realencyclopaedie der klassischen Altertumswissenschaft. Hrsg.v. Georg Wissowa. München: Druckenmüller 1991. 5. Halbband, S. 804-806

[24] Pfister 1976, S. 305

[25] Umfangreiche und detailierte Informationen zum Pseudo-Kallisthenes siehe van Thiel.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Die unterschiedlichen Dichterintentionen in drei mittelalterlichen Dichtungen am Beispiel der Gymnosophisten-Episode
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena  (Germanistische Literaturwissenschaft)
Veranstaltung
Alexander der Große in der deutschen Literatur des Mittelalters
Note
1,7
Autor
Jahr
2001
Seiten
22
Katalognummer
V8736
ISBN (eBook)
9783638156301
Dateigröße
604 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Dichterintentionen, Dichtungen, Beispiel, Gymnosophisten-Episode, Alexander, Große, Literatur, Mittelalters
Arbeit zitieren
Anja Frentzel (Autor), 2001, Die unterschiedlichen Dichterintentionen in drei mittelalterlichen Dichtungen am Beispiel der Gymnosophisten-Episode, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/8736

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Die unterschiedlichen Dichterintentionen in drei mittelalterlichen Dichtungen am Beispiel der Gymnosophisten-Episode



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden