Die perfekte totalitäre Herrschaft.

Elemente des Totalitarismus nach Orwells „1984“


Hausarbeit (Hauptseminar), 2006

21 Seiten, Note: 1.0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Elemente der perfekten totalen Herrschaft
2.1. Die Ideologie
2.2. Die Partei
2.3. Terror

3. Das Ende der Geschichte

4. Résumé

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Das das wirkliche Böse ist das, was bei uns sprachloses Entsetzen verursacht, wenn wir nichts anderes sagen können als: Dies hätte nie geschehen dürfen“.[1] Dieses Zitat von Hannah Arendt lässt sich gut als Einleitung in einer Arbeit über George Orwells „1984“ gebrauchen, da Orwells Dystopie das Ende als Anfang hat. Die Handlung beginnt in einer Welt, die von drei großen Superstaaten beherrscht wird: Eurasien, Ozeanien und Ostasien. Diese liegen – wahrscheinlich – in einem ständigen Krieg um wenige Länder, die man als „Niemandsland“ bezeichnen könnte. Bezeichnend für diesen „Krieg“ ist, dass er sich auf wenige Scharmützel mit wenigen, spezialisierten Truppen begrenzt. Ein „konventioneller“ Krieg ist in dieser Welt nicht mehr möglich, die drei Superstaaten sind autark und in etwa gleich stark – keiner kann endgültig gewinnen und keiner kann endgültig verlieren. Allerdings sind auch diese Informationen mit Vorsicht zu betrachten, da es in der von Orwell beschriebenen Welt keine objektiven, unabhängigen Informationen mehr gibt. So wird nicht nur die Gegenwart durch Propaganda bestimmt, auch die Vergangenheit wird laufend umgeschrieben und verändert, so dass kaum noch klar ist, was „wirklich“ passiert ist und was reine Fantasie der Partei ist: „Die Vergangenheit ist ausgelöscht, das Auslöschen vergessen, die Lüge wurde zur Wahrheit“.[2]

Diese Unsicherheit, die einem (Alb-)Traum gleichend (denn nie ist man sicher, was wirklich ist und was nicht) ist kennzeichnend für fast alle Elemente des Romans. Worüber jedoch kaum Zweifel herrschen können, ist die Staatsform, die wohl allen drei Staaten inne ist: Der perfekte Totalitarismus. Orwells Dystopie ist hier sicherlich eines der bedeutendsten Werke des 20. Jahrhunderts, denn es zeigt auf, wozu es nie hätte kommen dürfen. Es ist klar, dass – wenn sich ein System wie das von Orwell geschilderte erst einmal etabliert hat – es kein Zurück mehr gibt, keine Hoffnung auf „bessere Zeiten“. Ein perfektes totalitäres System beherrscht in dem von Orwell geschilderten Stadium die Gegenwart und die Vergangenheit und – folglich – die Zukunft: „Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft: wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit“.[3]

Die Frage, wie es zu einem so perfekten System gekommen ist, beantwortet die Dystopie selbst nur unzureichend. Da keine Aufzeichnungen aus der Vergangenheit existieren (zumindest keine authentischen), können nur die lückenhaften und sporadisch geschilderten Erinnerungen des Protagonisten Winston dazu dienen, Informationen über die Welt vor 1984 zu erhalten. Diese bleiben allerdings verschwommen und bis auf Weniges (zum Beispiel Schießereien in den Straßen von London) gibt es keine konkreten Anhaltspunkte für die Frage nach dem „wie“ oder „warum“.

Es bleibt also „nur“ die Frage, wie sich – nach Orwell – ein perfektes totalitäres System verhalten muss, welche Institutionen und welche Menschen es braucht, um das Ende der Geschichte einzuläuten, jeglichen Fortschritt zum Erliegen zu bringen und die Menschheit in ihr schlimmstes (und letztes?) Kapitel einzuführen.

Um die gewählte Fragestellung zu analysieren, wurde das Orwellsche System in die kennzeichnensten Elemente aufgeteilt, die als Säulen eines perfekten Totalitarismus betrachtet werden können; dabei wurden auch Analysen (unter anderem) von Hannah Arendt und dem Institut für Totalitarismusforschung der TU Dresden verwendet, um auch Referenzen zur realen Totalitarismusforschung herzustellen. Die herausgearbeiteten Elemente stellen den zweiten und wichtigsten Teil dieser Hausarbeit dar. Eine zusammenfassende Betrachtung der gesamten Thematik wird anschließend den Abschluss bilden, dabei soll ansatzweise auch die Fragestellung verfolgt werden, in wie weit der von Orwell geschilderte Totalitarismus eine reale Bedrohung der heutigen Zivilisation darstellen könnte, also in wieweit die Warnung Orwells ernst genommen werden muss.

Eine generell geschlechterspezifische Formulierung findet im Allgemeinen nicht statt, in der Arbeit wird das generische Maskulinum verwendet.

2. Elemente der perfekten totalen Herrschaft

2.1. Die Ideologie

So unscharf der Begriff der Ideologie in der Politikwissenschaft auch ist, so eignet er sich besonders gut als Überbegriff für das Handeln „der Partei“ und das der von ihr terrorisierten Gesellschaft. Der für diese Arbeit gebrauchte Ideologiebegriff definiert Ideologien als

„[…] Gedankengebilde […], die […] als allgemeine Orientierungsraster bei der Interpretation der sozialen Wirklichkeit dienen, Machtansprüche […] im politischen Leben legitimieren und neben echten wissenschaftlichen Einsichten, offenen Wertungen, Normen und Handlungsappellen auch krypto-normative und falsche Vorstellungen enthalten und deren ungerechtfertigte Wahrheitsansprüche und Unwahrheiten auf eine interessenbedingte Befangenheit ihrer Produzenten und Verfechter zurückzuführen sind“.[4]

Wahrheit

Kennzeichnend ist also insbesondere, dass sich in der Ideologie der Partei „echte“ und „unechte“ Wahrheiten vermengen und eine dritte „Wahrheit“ ergeben, die dann an das Volk weitergegeben wird. Charakteristisch für diese Wahrheits-Partikel ist vor allem die bereits angesprochene Vermengung von historischer Vergangen und der Vergangenheit, die von der Partei erschaffen wird. Ohne Dokumente und authentische Beweise wird die konstruierte Wahrheit der Partei zur einzig gültigen Wahrheit überhaupt – es entsteht ein Wahrheitsmonopol: „Was immer die Partei für Wahrheit erachtet, ist Wahrheit“.[5] Dieses Monopol ist daher auch von elementarer Bedeutung für ein totalitäres System, da es vollständige Kontrolle und Beherrschung verheißt und erlaubt, Tatsachen zu verachten und Lügen in die Wirklichkeit umzusetzen.[6]

Das diese Parteiwahrheit sogar reale, naturwissenschaftliche Gesetze scheinbar verbiegen kann, wird während der Folterung des Protagonisten Winston deutlich. Wiederholt wird er zum Beispiel aufgefordert, statt vier ausgestreckten Fingern fünf zu sehen: „Und wenn die Partei sagt, es sind nicht vier, sondern fünf – wie viele dann?“[7] Ein Vortäuschen der Glaubens der Parteiwirklichkeit ist nicht möglich, der „Inquisitor“ O’Brien ertappt Winston bei jeder Lüge und bestraft ihn durch noch furchtbarere Folterung. Irgendwann ist es dann soweit: Winston weiß wirklich nicht mehr, wie viele Finger vorgehalten werden, der erste Schritt seiner „Heilung“ ist vollendet.[8]

Diese Textstellen können als Exempel für eine weitere, wichtige Facette der perfekten totalitären Ideologie dienen: Die totale Vernichtung von Opposition. Mit Opposition ist hier keine Widerstandgruppe wie die Bruderschaft gemeint, es geht vielmehr um die Opposition in Form von Gedanken oder kurzem Nicht-Glaubens der Parteidoktrin. Die Vernichtung solcher Gegner erfolgte in der bisherigen Menschheitsgeschichte ganz „klassisch“ durch ihre körperliche Exekution, mal mit mehr, mal mit weniger verbundenem Leiden. Problematisch dabei ist, dass der oppositionelle Gedanke an sich so nicht getötet werden kann. Es wurde ein Märtyrer erschaffen, die „ganze Schande traf den Inquisitor“.[9] Das System in „1984“ hat daher das Vernichtungssystem perfektioniert, da keine Märtyrer mehr erschaffen werden können. Dies wird durch zwei Methoden erreicht: Einerseits das vollständige Brechen eines Menschen, seiner vollständigen „Neuprogrammierung“ und andererseits durch das vollständige und lückenlose Auslöschen seiner Existenz. Nicht nur Hinweise wie Personalakten oder Artikel der betreffenden Person werden getilgt, auch die Erinnerung der nächsten Verwandten wird entweder durch Exekution oder durch Angst automatisch gelöscht oder zumindest unterdrückt. Gerade die zweite Methode ist natürlich nur dann möglich, wenn es einem System gelungen ist, alle Zeiten zu kontrollieren und ständig umzuschreiben. Als Beispiel hierfür kann auch das Foto angeblicher Dissidenten dienen, die von der Partei vor einiger Zeit erst mit Orden ausgezeichnet worden waren.

O’Brien behauptet an einer Stelle: „Alle hier abgelegten Geständnisse sind echt. Dafür sorgen wir“.[10] Mag dieser Gedanke noch so absurd erscheinen, so wird er in „1984“ doch furchtbare Realität. Nach monatelanger Folterung (sowohl physisch wie auch psychisch) ist Winston „geheilt“, er wird sogar „entlassen“. Er ist wieder vollständig sozialisiert, wartet auf den Tod und stellt fest: „Aber jetzt war es gut, es war alles in Ordnung, der Kampf war zu Ende. Er hatte sich selbst überwunden. Er liebte den Großen Bruder.“.[11] Erst jetzt ist die totale Vernichtung auch wirklich erfolgreich gewesen.

Fortwährender Krieg

Ein weiterer wichtiger Aspekt der totalitären Ideologie ist der fortwährende Krieg. Im Roman selbst äußert er sich durch gelegentliche Raketeneinschläge in Wohngebieten, endlose Propaganda wichtiger Siege und Eroberungen, (wechselnder) Allianzen und öffentliche Hinrichtungen (angeblicher) Kriegsverbrecher. Bedeutsam dabei ist, dass der Krieg zwischen den drei Mächten keine materiellen, territorialen oder ideologischen Gründe hat.[12] Das Wesen des perfekten totalitären Systems ist die vollständige Kontrolle der Menschen und was eignet sich besser, als eine ständige Bedrohung durch Krieg? Verkörpert wird dieser Umstand durch die Partei selbst, insbesondere ihr Slogan „Krieg ist Frieden“; konkret bedeutet dies: Ständig herrschende Kriegshysterie, Taten wie Notzucht, Plünderungen, Folterungen von Kriegsgefangenen.[13] Der eigentliche Zweck des Krieges ist der ständige Mangel an Konsumgütern und „maschinelle Produkte zu verbrauchen, ohne den Lebensstandard zu heben“.[14] Die Parteipropaganda sorgt dann anschließend dafür, dass sich der Hunger und die Angst der Bevölkerung gegen den (imaginären) Feind richtet, also den gerade aktuellen Kriegsgegner – als besondere Manifestation dieses Umstandes kann die „Hasswoche“ gelten. Das Ergebnis ist so perfide wie effizient: Die Menschen klammern sich an ihr System, das ja gegen den Feind kämpft und dafür sorgt, dass „herrliche Zeiten“ zukünftig erwartet werden können. Da Kriege in ihrer klassischen Definition nicht mehr existieren, kann also durchaus behauptet werden, dass Krieg Frieden ist.

Der neue Mensch

Die Totalitarismusforschung geht davon aus, dass totalitäre Systeme nicht statisch sind, sondern einer ständigen Evolution (oder permanenten Revolution[15]) unterworfen sind:

„Wir gehen nicht davon aus, dass totalitäre Systeme fixierte und statische Gebilde sind, sondern im Gegenteil davon, dass sie eine ständige Evolution durchgemacht haben und noch durchmachen, die wohl gleichermaßen Wachstum und Entartung [umfasst]“[16]. Dieser Umstand wird auch in Orwells Dystopie deutlich; die Partei versucht, einen neuen – in ihrem Sine perfekten – Menschen zu schaffen. Ziel ist ein völlig bindungsloser Mensch, der ohne jegliche Kompetenz zu kritischem, reflektiertem oder gar kritischem Denken ist. Dabei werden zwei Wege verfolgt: Zu einem die Neuschaffung einer „perfekten“ Sprache und zu einem das Abschaffen zwischenmenschlicher Bindungen.

Die neue perfekte Sprache in „1984“ heißt „Neusprech“ und hat nur ein Ziel: „[…] den Gedankenspielraum einzuengen[.] Zu guter Letzt werden […] Gedankendelikte buchstäblich unmöglich [gemacht], weil es keine Wörter mehr geben wird, um sie auszudrücken.“ Eine kritische Auseinandersetzung des Einzelnen mit der Wirklichkeit wird dadurch unmöglich, selbst die Sprache wird von Denkschemata der Partei dominiert und gibt so (Denk-)Wege vor, in denen sich die Mitglieder bewegen müssen:[17] „Zusammen mit Sprache und Literatur ist auch der Mensch selbst und alles, was seine Menschlichkeit ausmacht – Freiheit, Individualität, kritisches Denkvermögen und Phantasie – zum Untergang verurteilt.“[18]

Der neue – perfekte – Mensch hat nach dieser Ideologie auch keine zwischenmenschlichen Beziehungen mehr, die über den Sinn der Fortpflanzung hinausgehen. Dies betrifft zu einem die Familie selbst; durch Verrat und Denunziantentum müssen Eltern selbst vor ihren Kindern Angst haben: „[…] nichts [steht] so sehr im Vordergrund wie der Verrat. Wer verrät da nicht, und wer wird da nicht verraten?“.[19] Während seiner Haft trifft Winston beispielsweise auf Parson, der von seiner Tochter im Schlaf belauscht worden ist und nun seiner Verurteilung als Gedankenverbrecher (dankbar) erwartet.[20] Aber auch die Liebe zwischen Mann und Frau ist der Partei zu gefährlich, als dass diese bestehen bleiben könnte. So werden Ehen nur dann erlaubt, wenn erkennbar ist, dass beide Partner keinerlei Gefühle füreinander hegen, Sex ist auf bloße Reproduktion beschränkt. Außerehelicher Sex (mit anderen Parteimitgliedern) zieht schwerste Strafen nach sich. Nicht ohne Grund stellt Winston fest:

„Heute gab es weder reine Liebe noch reine Lust. Kein Gefühl war mehr rein, denn alles war mit Angst und Hass vermischt. [Julias] Umarmung war eine Schlacht gewesen, der Orgasmus ein Sieg. Es war ein gegen die Partei geführter Schlag gewesen. Ein politischer Akt.“[21]

Die Beziehung (bzw. Liebe) zu einem anderen Menschen stellt meist den letzten

Hort des Privaten dar, einen Ort der Erholung und (evtl.) auch des Nachdenkens. Beides wohnt eine „revolutionäre Sprengkraft“[22] inne, über die der neuen Menschen verständlicherweise nicht verfügen darf.

[...]


[1] S. Arendt, Hannah: Über das Böse. München: Piper Verlag, 2006. S. 45

[2] S. Bracher, Karl Dietrich: Die totalitäre Erfahrung. München: Pieper Verlag, 1987. S. 61.

[3] S. Orwell, George: 1984. München: Ullstein Verlag, 2003 (24. Auflage). S. 298.

[4] S. Nohlen, Dieter: Lexikon der Politik. Band 1. Berlin: Directmedia, 2003. S. 192.

[5] Vgl. Orwell, George: 1984. S. 300.

[6] Vgl. Arendt, Hannah: Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft. München: R. Pieper GmbH & Co. KG, 1986. S. 558.

[7] S. Orwell, George: 1984. S. 300.

[8] Vgl. Ebd. S. 304.

[9] Vgl. Orwell, George: 1984. S. 305.

[10] Vgl. Ebd.

[11] Vgl. Ebd. S. 357.

[12] Vgl. Ebd. S. 224.

[13] Vgl. Orwell, George: 1984. S. 224f.

[14] Verl. Ebd. S. 227.

[15] Vgl. Arendt, Hannah: Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft. S. 610.

[16] Vgl. Friedrich, Carl Joachim; Brzezinski, Zbigniew: Die allgemeinen Merkmale der totalitären Diktatur. In: Jesse, Eckhard (Hrsg.): Totalitarismus im 20. Jahrhundert. Eine Bilanz der internationalen Forschung. Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung, 1996. S. 227.

[17] Zech, Stefanie: Warnung vor dem übermächtigen Staat. Die Zerstörung von Sprache und Literatur in Orwells „Nineteen Eighty-Four“ und Bradburys „Fahrenheit 451“. In: Schriftenreihe und Materialien der Phantastischen Bibliothek Wetzlar. Wetzlar: Förderkreis Phantastik in Wetzlar e.V., 1995. S. 51.

[18] Vgl. Ebd. S. 62.

[19] S. Plank, Robert: Orwells 1984. Eine psychologische Studie. Frankfurt a.M.: Suhrkamp Taschenbuch Verlag, 1983. S. 98.

[20] Vgl. Orwell, George: 1984. S. 282.

[21] Vgl. Ebd. S. 155.

[22] Vgl. Henrich, Rolf: Der vormundschaftliche Staat. Vom Versagen des real existierenden Sozialismus. Hamburg: Rowohlt Verlag GmbH, 1989. S. 267.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Die perfekte totalitäre Herrschaft.
Untertitel
Elemente des Totalitarismus nach Orwells „1984“
Hochschule
Justus-Liebig-Universität Gießen  (Institut für Politikwissenschaft)
Veranstaltung
Utopien und Dystopien des 20. Jahrhunderts
Note
1.0
Autor
Jahr
2006
Seiten
21
Katalognummer
V87393
ISBN (eBook)
9783638027731
ISBN (Buch)
9783638927628
Dateigröße
480 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Herrschaft, Utopien, Dystopien, Jahrhunderts
Arbeit zitieren
Carl Sulz (Autor), 2006, Die perfekte totalitäre Herrschaft., München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/87393

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