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Online-Shops: Status Quo und Zukunft

Title: Online-Shops: Status Quo und Zukunft

Seminar Paper , 2007 , 30 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Christian Freitag et al. (Author)

Business economics - Information Management
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Die Technologie des Internets hat zu einer vernetzten Welt geführt. Durch das Aufeinandertreffen von Web-Technologien und Web-Anwendungen mit wirtschaftlichen Interessen ist vor einigen Jahren das E-Commerce entstanden. Wichtige Vertreter des elektronischen Handels sind beispielsweise amazon.com, ebay.com oder etwa die Seiten großer Online-Versandhäuser wie otto.de oder neckermann.de.
In der aktuellen Diskussion kann man oftmals die Meinung wieder finden, dass sich der E-Commerce im Wandel zum Social Commerce befindet.
Zielsetzung dieser Seminararbeit ist es, eine aktuelle Bestandsaufnahme dieser derzeitigen Entwicklung vorzunehmen und in einem betriebwirtschaftlichen Zusammenhang zu bringen. Als Grundlage dient dabei die Orientierung am Geschäftsmodell eines Online-Shops.
Ausgehend von der Erklärung des Web 2.0-Begriffes und den damit verbundenen neuen Funktionen innerhalb des Webs sollen diese Erkenntnisse auf Online-Shops übertragen werden. Insbesondere die Elemente des Social Shopping und deren Anwendbarkeit auf das Geschäftsmodell eines Online-Shops werden von Bedeutung sein.
Bei der ökonomischen Betrachtung von Online-Shops wird neben der Charakterisierung von Online-Shops 2.0 auch eine Erläuterung der Umsetzungsmöglichkeiten für das Geschäftsmodell Online-Shop vorgenommen. Zudem werden die bereits bekannten Bausteine und Funktionen von Shopsystemen aufgezeigt und eine Einordnung der neuen Funktionalitäten des Social Shopping in die Shopsysteme vorgenommen.
Die daran anschließenden Beispiele spreadshirt.net und etsy.com sollen den Status quo der Online-Shops 2.0 im Web 2.0 exemplarisch wiedergeben.
Der letzte Teil widmet sich den Herausforderungen und erkennbaren Trends, die aus den Neuerungen des Social Commerce resultieren.
Auf die rechtliche Dimension und auch die technische Dimension wird im Rahmen dieser Arbeit nur in soweit eingegangen, als das es für das Gesamtverständnis notwendig ist.
Es sei zuletzt noch erwähnt, dass die Begriffe Online-Shop und e-shop synonym verwendet werden.
Aus heutiger Sicht begann alles während des „Kalten Krieges“ in den 60er Jahren. Man plante eine Plattform um auch im Falle eines atomaren Angriffs Informationen weiter austauschen zu können. Das ARPANET entstand als rein U.S.-militärische Konzeption, doch wollten auch andere Länder daran teilhaben und so wurde es weiter ausgebaut.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das Web 2.0

2.1 Der Weg zum Web 2.0

2.2 Was ist das Web 2.0?

3. E-Commerce wird Social Commerce

3.1 Funktionen des Social Shopping

3.1.1 Weblogs und Online-Shops

3.1.2 Wikis, Foren und Online-Shops

3.1.3 Social Tagging und Online-Shops

3.1.4 Social Networking und Online-Shops

4. Online-Shops 2.0

4.1 Business Model

4.2 Geschäftsmodelle des E-Commerce

4.2.1 Geschäftsmodell e-shop

4.3 Charakterisierung Online-Shop 2.0

5. Shopsysteme

5.1 Umsetzungsmöglichkeiten

5.2 Bausteine und Funktionen

5.2.1 Basisfunktionen

5.2.2 Mehrwertfunktionen

5.2.3 Marketingfunktionen

6. Online-Shops 2.0 im Web 2.0

6.1 Ausgewählte Beispiele

6.1.1 Spreadshirt.net

6.1.2 Etsy.com

7. Herausforderungen und Zukunft

7.1 Trends

8. Schlussbetrachtung

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit nimmt eine aktuelle Bestandsaufnahme der Entwicklung vom E-Commerce hin zum Social Commerce vor. Das Ziel ist es, den betriebswirtschaftlichen Wandel von Online-Shops zu untersuchen, wobei der Fokus auf der Integration neuer Web 2.0-Funktionalitäten und dem Nutzer als aktivem Akteur liegt.

  • Der Wandel vom klassischen Online-Shop zum Social Commerce.
  • Die Rolle neuer Social-Software-Funktionen (Weblogs, Wikis, Social Networking).
  • Ökonomische Betrachtung und Charakterisierung von Online-Shops 2.0.
  • Anforderungen an moderne Shopsysteme und deren technische Umsetzung.
  • Herausforderungen und Zukunftstrends im Online-Handel.

Auszug aus dem Buch

3.1.2 Wikis, Foren und Online-Shops

Da Selbstverwirklichung auch immer mit einer sehr subjektiven Sichtweise verbunden ist und die Allgemeingültigkeit von Beiträgen auf Blogs stets hinterfragt werden sollte, gibt es mit den Wikis und Foren zwei Instrumente, welche im Schwerpunkt darauf abzielen, Fachwissen zu vermitteln. Dabei lässt sich ein Wiki als „...eine im World Wide Web verfügbare Seitensammlung, die von den Benutzern nicht nur gelesen, sondern auch online geändert werden kann…“ beschreiben.

Das wohl bekannteste Beispiel ist die Online-Enzyklopädie Wikipedia, die jedem Nutzer erlaubt, zu einem bestimmten Stichwort einen Beitrag zu verfassen. Die englische Ausgabe umfasst über 1.800.000 Artikel und in deutscher Sprache existieren bereits um die 605.400 Artikel. (Stand: Juli 2007)

Obwohl sich bei Wikis im Allgemeinen und Wikipedia im Speziellen ebenso die Frage nach dem Aussagegehalt der Beiträge stellt, vertraut man hier dem Prinzip der gegenseitigen Kontrolle. Die Benutzer sollen sich also gegenseitig kontrollieren und gegebenenfalls auch korrigieren.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Einführung in das Thema der Transformation vom E-Commerce zum Social Commerce und Darstellung der Zielsetzung.

2. Das Web 2.0: Erläuterung der technologischen Entwicklung des Internets vom Web 0.5 bis zum Web 2.0 und dessen Bedeutung für den Nutzer.

3. E-Commerce wird Social Commerce: Detaillierte Analyse der Funktionen wie Weblogs, Wikis, Social Tagging und Networking in Bezug auf Online-Shops.

4. Online-Shops 2.0: Einordnung in ökonomische Modelle und Gegenüberstellung von klassischen Online-Shops zu modernen Online-Shops 2.0.

5. Shopsysteme: Untersuchung der technischen Grundlagen und Anforderungen an Shopsysteme, unterteilt in Basis-, Mehrwert- und Marketingfunktionen.

6. Online-Shops 2.0 im Web 2.0: Exemplarische Fallstudien anhand von Spreadshirt.net und Etsy.com.

7. Herausforderungen und Zukunft: Analyse von Sicherheitsaspekten, Komplexitätssteigerungen und Trends wie dem Long Tail und Live Shopping.

8. Schlussbetrachtung: Zusammenfassendes Fazit über die Bedeutung des Social Commerce und den zukünftigen Fokus auf den Nutzer.

Schlüsselwörter

Social Commerce, Web 2.0, Online-Shop, Social Shopping, Social Software, E-Commerce, Weblogs, Wikis, Social Networking, Social Tagging, Shopsysteme, Geschäftsmodelle, Wertschöpfung, Internet-Trends, Online-Handel.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt den betriebswirtschaftlichen Wandel von klassischen Online-Shops hin zum Social Commerce, basierend auf den Möglichkeiten des Web 2.0.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Im Zentrum stehen die Integration von Social-Software-Funktionen, die Veränderung von Geschäftsmodellen sowie die technischen Anforderungen an moderne Shopsysteme.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist eine Bestandsaufnahme der aktuellen Entwicklung, bei der der Kunde nicht mehr nur Käufer, sondern aktiv an der Wertschöpfung beteiligt ist.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit verfolgt einen betriebswirtschaftlichen Ansatz, der technologische Web-Entwicklungen auf das Modell des Online-Shops überträgt und durch Beispiele in der Praxis illustriert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert Funktionen wie Weblogs, Wikis und Social Tagging, vergleicht Geschäftsmodelle und beleuchtet die technische Umsetzung sowie Herausforderungen im Social Commerce.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit charakterisieren?

Die Arbeit lässt sich primär über Begriffe wie Social Commerce, Web 2.0, Wertschöpfung, Online-Shops und soziale Vernetzung definieren.

Warum spielt der "User" eine so zentrale Rolle bei Online-Shops 2.0?

Weil der User im Social Commerce zum Bewerter und Mitgestalter wird, was Unternehmen neue Wege der Kundenbindung und dezentralen Vermarktung eröffnet.

Welche Rolle spielen "Tag Clouds" bei der Kundenführung?

Sie dienen der Visualisierung beliebter Suchbegriffe und Trends, was es Betreibern ermöglicht, Kaufverhalten besser zu verstehen und Kunden gezielt zu leiten.

Was bedeutet der Begriff "perpetual beta" in diesem Kontext?

Er beschreibt den Zustand, dass moderne Online-Shops niemals als "fertig" gelten, sondern sich in einer ständigen Phase der Weiterentwicklung befinden.

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Details

Title
Online-Shops: Status Quo und Zukunft
College
University of the Federal Armed Forces München  (Professur für Wissensmanagement)
Course
Social Commerce im Web 2.0
Grade
1,7
Author
Christian Freitag et al. (Author)
Publication Year
2007
Pages
30
Catalog Number
V87466
ISBN (eBook)
9783638031615
ISBN (Book)
9783638929301
Language
German
Tags
Online-Shops Status Zukunft Social Commerce
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Christian Freitag et al. (Author), 2007, Online-Shops: Status Quo und Zukunft, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/87466
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