Grin logo
en de es fr
Shop
GRIN Website
Texte veröffentlichen, Rundum-Service genießen
Zur Shop-Startseite › Politik - Region: USA

Die Kuba Krise - Bewertung der Handlungsoptionen

Titel: Die Kuba Krise - Bewertung der Handlungsoptionen

Hausarbeit , 1999 , 27 Seiten , Note: 1,00

Autor:in: Dr. Marc Oprach (Autor:in)

Politik - Region: USA
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Vom 14. bis 28. Oktober 1962 kam es zu einer bedeutenden Konfrontation zwischen den USA und der Sowjetunion, welche als 'Kubakrise' oder 'Raketenkrise' in die Geschichte einging. Die Enttarnung der Raketenbasen durch die USA leitete eine 13 Tage andauernde Diskussion des präsidialen Krisenstabes (Executiv Committee of National Security Council) ein, an dessen Ende die Lösung der Krise stand. Auch heute, nach mehr als drei Jahrzehnten und Ende des Kalten Krieges ist die Kuba-Krise ein positives Beispiel der Krisenbewältigung. Deshalb ist eine Analyse auch heute noch unerlässlich.
Die Klärung folgender Fragen ist Ziel dieser Ausarbeitung:
Warum entschied sich Kennedy für die Einberufung des ExComm.?
Welche Handlungsmöglichkeiten hatte die Regierung Kennedys während der Krise?
Was waren die Vor- bzw. Nachteile der verschiedenen Optionen?
Warum entschied sich Kennedy für die Blockade Kubas?

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Die Enttarnung der Rakentenbasen
  • Die Einberufung des Ex.Comm.
  • Duldung der Raketen
  • Militärische Lösungsversuche
    • Vorteile
    • Probleme
    • Invasion Kubas
  • Politische Lösungsmöglichkeiten
    • Vorteile
    • Nachteile
    • Kontaktaufnahme mit Castro
  • Blockade
    • Nachteile
    • Vorteile
  • Schlußbetrachtung.

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Die Ausarbeitung befasst sich mit der Kubakrise und untersucht die Handlungsoptionen, die der US-amerikanischen Regierung unter Präsident John F. Kennedy während dieser bedeutenden Konfrontation mit der Sowjetunion zur Verfügung standen. Ziel ist es, die Gründe für Kennedys Entscheidung, den ExComm einzuberufen, die verschiedenen Handlungsmöglichkeiten sowie deren Vor- und Nachteile zu analysieren und die Gründe für die letztendliche Wahl der Blockade Kubas zu beleuchten.

  • Die Enttarnung der sowjetischen Raketenbasen auf Kuba
  • Die Entscheidungsfindungsprozesse im ExComm
  • Die verschiedenen Handlungsoptionen der US-Regierung: militärische Intervention, diplomatische Lösung, Blockade
  • Die Vor- und Nachteile der jeweiligen Optionen
  • Die Bedeutung der Kubakrise für die Geschichte des Kalten Krieges

Zusammenfassung der Kapitel

  • Einleitung: Die Einleitung stellt die Kubakrise als bedeutende Konfrontation zwischen den USA und der Sowjetunion dar und beleuchtet die Relevanz einer Analyse dieses historischen Ereignisses.
  • Die Enttarnung der Rakentenbasen: Dieses Kapitel beschreibt die Entdeckung sowjetischer Raketenbasen auf Kuba durch US-amerikanische Spionageflüge. Es wird diskutiert, ob die Krise als \"wohl vorbereitete\" oder \"gewollte Krise\" anzusehen ist.
  • Die Einberufung des Ex.Comm.: Dieses Kapitel erläutert die Einberufung des ExComm durch Präsident Kennedy, um die Kuba-Krise zu diskutieren. Es wird die Zusammensetzung und die Arbeitsweise des ExComm sowie die Bedeutung des politischen Entscheidungsfindungsprozesses hervorgehoben.

Schlüsselwörter

Kubakrise, Kalter Krieg, Raketenbasen, ExComm, Handlungsoptionen, militärische Intervention, diplomatische Lösung, Blockade, John F. Kennedy, Nikita Chruschtschow, Spionageflüge, U2-Aufklärer, CIA, Graham Allison, Bernd Greiner, Christian Hacke, Elie Abel, Thomas Paterson.

Häufig gestellte Fragen

Welche Handlungsoptionen hatte Kennedy während der Kubakrise?

Die US-Regierung diskutierte verschiedene Optionen: die Duldung der Raketen, diplomatische Verhandlungen, eine militärische Invasion Kubas oder eine Seeblockade.

Warum entschied sich Kennedy für die Blockade?

Die Blockade (Quarantäne) galt als Mittelweg, der Stärke zeigte, ohne sofort einen nuklearen Weltkrieg auszulösen, und der Sowjetunion Zeit zum Einlenken gab.

Was war die Aufgabe des ExComm?

Das Executive Committee (ExComm) war ein Krisenstab aus Beratern, der 13 Tage lang intensiv über die Vor- und Nachteile der verschiedenen militärischen und politischen Lösungen beriet.

Welche Probleme hätte eine Invasion Kubas mit sich gebracht?

Eine Invasion hätte wahrscheinlich zu einer direkten militärischen Konfrontation mit der Sowjetunion und potenziell zu einem globalen Atomkrieg geführt.

Wie wurden die Raketenbasen entdeckt?

Die Enttarnung der sowjetischen Raketenstellungen auf Kuba erfolgte im Oktober 1962 durch hochauflösende Luftaufnahmen von US-amerikanischen U2-Spionageflügen.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die Kuba Krise - Bewertung der Handlungsoptionen
Note
1,00
Autor
Dr. Marc Oprach (Autor:in)
Erscheinungsjahr
1999
Seiten
27
Katalognummer
V87809
ISBN (eBook)
9783638030007
ISBN (Buch)
9783638928175
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kuba Krise Bewertung Handlungsoptionen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Dr. Marc Oprach (Autor:in), 1999, Die Kuba Krise - Bewertung der Handlungsoptionen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/87809
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  27  Seiten
Grin logo
  • Grin.com
  • Versand
  • Impressum
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum