Berichterstattung über Ausländer

Problemzonen journalistischer Ethik


Seminararbeit, 2007

29 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2. Die Rolle der Medien im Migrantendiskurs

3. Die Theorie – Grundlagen des Pressekodex

4. Beispiel 1: Von Ausländern begangene Straftaten

5. Die Datengrundlage – Studien zur Berichterstattung über Ausländer
5.1 Das Bild der Ausländer in der deutschen Presse: Studie von Klaus Merten
5.2 Fremde als Objekt: Studie von Walter Hömberg und Sabine Schlemmer
5.3 Migranten in den Medien Studie von Georg Ruhrmann Denise Sommer

6. Die Realität – Asylrechtsdebatte Anfang der neunziger Jahre

7. Beispiel 2: Berichterstattung über Ausländer im SPIEGEL

8. Beispiel 3: Rügen des Presserates

9. Das Ideal – Verhaltensrichtlinien für Journalisten

10. Zusammenfassung: Berichterstattung über Ausländer –
Eine Problemzone journalistischer Ethik?

11. Literaturverzeichnis

12. Anhang

1 Einleitung

„Im gesamten laufenden Hauptprogramm müssen die öffentlich-rechtlichen genauso wie die privaten Sender stärker dafür sorgen, der Vielfalt unserer Bevölkerung besser gerecht zu werden.“[1]

Maria Böhmer, Integrationsbeauftragte der deutschen Bundesregierung, 2006

Diese eindeutige Forderung stellte die Integrationsbeauftragte Maria Böhmer im Dezember letzten Jahres an die Fernsehsender in unserem Land. Allerdings solle sich der Wunsch nach mehr ,Multikulti’ in den Medien nicht nur auf das Programm beschränken, „auch die Köpfe vor und hinter den Kameras und Mikrofonen“[2] seien davon betroffen. Noch immer gäbe es zu wenig Menschen ausländischer Herkunft unter den Journalisten, so Böhmer. Knapp sieben Millionen Ausländer – das entspricht einem Bevölkerungsanteil von 20 Prozent – leben in Deutschland; in der Medienlandschaft dagegen sind sie unterrepräsentiert. „Die Medien berichten über Ausländer in Deutschland in der Regel so wie sie über das Ausland berichten: im Ausnahmefall nämlich. (…) Die Ausnahme ist die Regel.“[3] Somit ist Maria Böhmer, die übrigens auch Mitglied im ZDF-Fernsehrat ist, auch nicht die Erste, die die Forderung nach mehr Repräsentation und Integration der Migranten durch die Medien stellt. ZDF-Intendant Markus Schächter reagierte auch prompt und verkündete, dass das ZDF sich in Zukunft mehr dem Thema Migration und Integration widmen wolle. „Die Darstellung des Lebensalltags von Migranten und der Integration von Menschen ausländischer Herkunft ,ist ein Querschnittsthema und muss kontinuierlicher Bestandteil in unserer gesamten Programmarbeit sein’.“[4] Zu dieser Einschätzung gelangte der ZDF-Intendant in einer Vorlage an den ZDF-Fernsehrat.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Auch andere Sender haben Böhmers Worte prompt Taten folgen lassen: wie beispielsweise der Westdeutsche Rundfunk. Seit dem 7. Januar 2007 strahlt der öffentlich-rechtliche Sender eine siebenteilige Familiendokumentation der Journalistin Ute Diehl aus, die das Leben in einer türkischen Großfamilie zeigen soll. Vorlage für ,Die Özdags’ war die Doku-Soap ,Die Fussbroichs’. „Diese ,einzig wahre Familienserie’, wie ,Die Fussbroichs’ im Untertitel hieß, umfasste 99 Folgen, berichtete von Ereignissen wie der samstäglichen Autowäsche oder einer Busreise nach Paris und wurde dafür 1991 mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet.“[5]

Das gleiche Konzept mit einer türkischstämmigen Familie in der Hauptrolle umzusetzen, sollte dem „Migrationshintergrund’ eine lebendige und sympathische Gestalt zuordnen“[6], so der Hintergedanke der WDR-Verantwortlichen.

Obwohl man hier und dort des Öfteren gut gemeinte Versuche findet, dem Bevölkerungsanteil der Ausländer im Programm Rechnung zu tragen oder Integration und Migration zum Medienthema zu machen, darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass Ausländer im Mediendiskurs immer noch sträflich vernachlässigt werden. Tauchen sie dennoch als Thema auf, ist dieses entweder negativ besetzt – da meist über kriminelle Handlungen von Migranten berichtet wird – oder es handelt sich um die Berichterstattung über fremdenfeindlich motivierte Gewalttaten gegen Ausländer. Manchmal sind sogar die Äußerungen diverser Journalisten in ihrer Berichterstattung hochgradig rassistisch.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Diese Arbeit soll deshalb einen kurzen Überblick über die Berichterstattung in bundesdeutschen Medien über Ausländer und Migranten bieten. Zunächst wird dabei die enorm wichtige Rolle von Fernsehen, Rundfunk und der Presse beim Abbau von Fremdenangst und Fremdenhass aufgezeigt werden, woraufhin auch die Bestimmungen des Presserates zur Berichterstattung über Ausländer näher erläutert werden sollen. Anschließend geben die Daten aus einigen Studien der vergangenen 20 Jahre Aufschluss darüber, wie über Migranten in deutschen Medien berichtet wird und was sich in der Berichterstattung über die Jahre hinweg verändert hat. Anhand dieser Ergebnisse sollen dann einige Verhaltensrichtlinien für Journalisten im Umgang mit dem Thema Ausländer zusammengetragen werde. Des Weiteren wird die gesamte Arbeit von diversen Beispielen aus der journalistischen Praxis durchsetzt sein, um einen besseren Einblick in die Thematik bieten zu können. Abschließend soll diskutiert werden, ob es sich bei der Berichterstattung über Ausländer tatsächlich um eine Problemzone journalistischer Ethik handelt.

2. Die Rolle der Medien im Migrantendiskurs

Im Zusammenhang mit der Ausländerberichterstattung geraten die Medien immer wieder in die Kritik. Tragen sie durch ihre Berichterstattung die Mitschuld an der fremdenfeindlichen Stimmung im Land? Führen die Schlagzeilen und Bilder von rechtsradikalen Jugendlichen, die Asylantenheime anzünden zu mehr Gewaltbereitschaft gegenüber Migranten in der Bevölkerung?

„Der aus dem Iran stammende […] Mehran Saberi, der selbst ausländerfeindlichen Attacken ausgesetzt war, kommt zu folgendem Urteil: ,Der Funke der Ausländerfeindlichkeit wird von den Medien, von den Politikern und Intellektuellen dieser Gesellschaft übertragen. Die Medien spielen dabei eine ganz besonders zwielichtige Rolle. Sie sind es, die sich an der Meinung der Masse orientieren. Es geht um Einschaltquoten und Verkaufszahlen, es geht ganz banal ums Geld, nicht etwa darum, auf objektive Art Meinungsbildung zu ermöglichen; Meinungsmache ist angesagt.’“[7]

Dabei könnten Journalisten durch eine objektive, selbstbewusste und umfassende Berichterstattung dazu beitragen, die Angst bei ihren Hörern, Lesern und Zuschauern vor dem Fremden abzubauen. Es geht hier aber in erster Linie um die Frage, worüber und wie berichtet wird. Indem die Medien das Zusammenleben von Ausländern und Deutschen zum Thema machen, können sie Einstellungen und Meinungen bei allen Beteiligten beeinflussen. „Die Frage, wie weit und in welcher Richtung das Ausländerbild der Bevölkerung, ihre Einstellungen zu den Ausländern von den Medien vermittelt wird, läßt sich nicht beantworten.“[8] Aber die Medien konstituieren die Realität mit! Medien spielen bei der Wahrnehmung von Ausländern eine wichtige Rolle, da es sich hierbei in der Regel um einen Lebensbereich handelt, in den die eigenen Erfahrungen und Anschauungen der Rezipienten nicht vordringen. Es bietet sich somit die einmalige Chance in den Medien für mehr Verständnis und ein friedliches Miteinander zu werben.

Leider hat „die Art und Weise der Darstellung von Migrationsprozessen und -problemen [in den vergangenen Jahren] in [den] Medien maßgeblich dazu beigetragen (…), daß das Bild eines von ,Ausländern’ bedrohten Deutschlands in den Köpfen der bundesrepublikanischen Gesellschaft entstehen konnte.“[9]

3. Die Theorie – Grundlagen des Pressekodex

Der Deutsche Presserat hat die Aufgabe Missstände im deutschen Pressewesen festzustellen und sie zu beseitigen, so wie Beschwerden über diverse Presseorgane zu bearbeiten und im gegebenen Fall Rügen oder Missbilligungen auszusprechen. Außerdem geben sie im so genannten Pressekodex Empfehlungen und Richtlinien für die journalistische Arbeit.[10]

Natürlich hat der Presserat darin auch Empfehlungen zur ethisch einwandfreien Berichterstattung über Ausländer ausgesprochen. Für diesen Themenkomplex relevant ist die Ziffer 12 des Pressekodex. Darin wird festgehalten, dass in der Berichterstattung der deutschen Presse „niemand (…) wegen seines Geschlechts, einer Behinderung oder seiner Zugehörigkeit zu einer ethnischen, religiösen, sozialen oder nationalen Gruppe diskriminiert werden“[11] darf. Diese Vorgabe wird durch die Richtlinie 12.1 erweitert; die Grundsätze der vorangegangenen Ziffer werden hier noch zusätzlich für die Berichterstattung über Straftaten genauer erläutert.

Die Richtlinie 12.1 des Pressekodex besagt: „In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründeter Sachbezug besteht.“[12] Der Presserat trägt damit der Tatsache Rechnung, dass eine unnötige Herausstellung und Betonung der rassischen Zugehörigkeit eines Straftäters bestehende Vorurteile in der Bevölkerung noch zusätzlich anschüren könnte. Daher sollte nur in Fälle, in denen die Staatszugehörigkeit der Täter zum Verständnis des Tathergangs unbedingt notwendig ist, diese auch explizit erwähnt werden. In allen anderen Fällen ist auf die Nennung der Nationalität oder der Rasse ausdrücklich zu verzichten.

Doch gerade diese eben zitierte Richtlinie wird in den Medien selten ernst genommen, wie im Anschluss folgende Beispiele aus der journalistischen Praxis verdeutlichen sollen.

4. Beispiel 1: Von Ausländern begangene Straftaten

Wie sich in den weiteren Ausführungen dieser Arbeit noch herausstellen soll, ist Berichterstattung über Ausländer in Deutschland in erster Linie Berichterstattung über kriminelle Handlungen, die von ausländischen Straftätern verübt wurden. Diese sehr negative Medienpräsenz trägt aber nicht zum Abbau von Vorurteilen und Fremdenangst bei. Im Gegenteil. Nicht ohne Grund rät der Presserat deshalb in Fällen, in denen die explizite Nennung der Nationalität zum Verständnis des Sachverhaltes nicht zwingend notwendig ist, darauf zu verzichten. Die Medien halten sich aber eher selten an diese Richtlinie wie der folgende Fall zeigen soll:

Im Jahr 2002 berichtete die Berliner Zeitung (BZ) in Wort und Bild über einen Halb-Kongolesen, der verdächtigt wurde, einen Mann in dessen Villa ermordet und dessen Frau schwer verletzt zu haben. Unter dem Titel „Kongo-Killer vom Weißensee“[13] nennt das Boulevardblatt nicht nur den vollen Namen des Verdächtigen, sondern auch Details aus dessen krimineller Vergangenheit. Außerdem wird dem Halb-Kongolesen in dem Artikel unterstellt, wegen der hübschen Tochter in das Haus des Ehepaares eingebrochen zu sein und somit noch eine weitere Straftat geplant zu haben.[14]

In Folge der Veröffentlichung gingen zwei Beschwerden beim Deutschen Presserat ein. Die Beschwerdeführer sahen in dem vorliegenden Bericht den „Tatbestand der Volksverhetzung und des Rassismus“[15], vor allem der fragwürdige Titel schüre Vorurteile und verleite dazu, in allen Farbigen potentielle Mörder zu sehen.

Die Chefredaktion der Berliner Zeitung jedoch war um keine Ausrede verlegen: „[Sie] erklärte in ihrer Stellungnahme, dass man es vielleicht bedauern möge, aber seit längerem sei bei der Kennzeichnung bestimmter Täter und Tätergruppen in Verbindung mit ihrer Nationalität üblich geworden. (…) Insofern könne die Chefredaktion die Bezeichnung ,Kongo-Killer’ weder als nazistisch noch anderweitig diskriminierend empfinden. Sie sei vielmehr eine Bezeichnung, die dem mittlerweile allgemeinen Sprachgebrauch entlehnt sei.“[16]

Diese Meinung teilte der Presserat jedoch nicht und sprach dem Blatt eine öffentliche Rüge aus, da jener Artikel sowohl gegen Ziffer 8 (Persönlichkeitsrecht) als auch gegen oben genannte Ziffer 12 des Pressekodex verstoße. Die Bezeichnung ,Kongo-Killler’ wurde als hochgradig diskriminierend eingestuft. Außerdem handelte es sich im vorliegenden Fall eindeutig nicht um einen Tatbestand, in dem ein Zusammenhang zwischen dem Delikt und der Herkunft des Täters erkennbar sei. Die Kennzeichnung des Täters als Halb-Kongolesen hätte die Zeitung somit eigentlich unterlassen müssen.[17]

Es gibt allerdings auch andere Fälle, in denen ein Journalist nicht umhin kommt, die rassischen Hintergründe der Straftat oder der Täter offen zu legen. Wie im Fall der Berichterstattung über den Ehrenmord an Hatun Sürücü .

Am 7. Februar 2005 wurde die 23-Jährige an einer Bushaltestellte im Berliner Stadtteil Tempelhof von ihrem Bruder niedergeschossen. Die Staatsanwaltschaft erhebt daraufhin Anklage gegen den Todesschützen sowie seine beiden Brüder wegen Mordes aus Heimtücke und niedern Beweggründen. Da die junge Frau aus einer sunnitischen Kurdenfamilie aus Ostanatolien stammt, glaubten die Ermittler einem so genannten Ehrenmord auf der Spur zu sein. Ein gefundenes Fressen für die deutschen Medien. Im Herbst desselben Jahres beginnt unter großem Medieninteresse der Prozess vor dem Berliner Landgericht gegen die Sürücü-Brüder. Der Todesschütze wird zu neun Jahren und drei Monaten Haft verurteilt, die anderen beiden werden freigesprochen.

Würde man den kulturellen Hintergrund sowohl des Täters als auch des Opfers in der Berichterstattung hier außer Acht lassen, würde der Bericht – drastisch formuliert – wohl folgendermaßen lauten: „Eine Frau wurde von ihren Brüdern erschossen. Wer das Opfer ist, wer die Täter sind und warum sie ihre Schwester exekutierten, dürfen wir aber nicht mitteilen.“[18] Daher liegt es natürlich auf der Hand, dass die Erwähnung der ethnischen Zugehörigkeit der Beteiligten hier publiziert werden muss, da ein Verständnis des Tathergangs für die Rezipienten anderenfalls nur schwer möglich wäre. Es ist allerdings fraglich, ob die Dramatik, der die Medien sich bei der Berichterstattung in diesem speziellen Fall bedient haben, unbedingt angebracht war, wie folgende Zitate aus der Süddeutschen Zeitung verdeutlichen sollen.

So titelte die Tageszeitung am Vortag der Urteilsverkündung: „Aus der Welt geschafft! Hatun Sürücü wollte ihr eigenes Leben und endete tot auf dem Straßenpflaster mitten in Berlin – der Prozess führt in die Abgründe einer türkischen Familie.“[19] Bereits ein Jahr davor griff dieselbe Autorin in ihren Artikeln über den Ehrenmord in Berlin zu ähnlich drastischen Worten: „In den Fängen einer türkischen Familie! Muslimische Dorfmoral in der Berliner Moderne: Schon wieder haben türkische Männer eine Frau mit dem Tod bestraft. Die Geschichte eines brutalen Zusammenpralls der Kulturen.“[20] Eine derartige Berichterstattung stellt aber keine Ausnahme dar. Nur zu gerne sprach die Süddeutsche Zeitung von deutschen Ausländern im Zusammenhang mit dem „Schlachtfeld Frau“[21] und sah in der Tat eine Form der Selbstausgrenzung von radikalen Islamisten, die nicht bereit waren, sich der modernen, emanzipierten westlichen Welt anzupassen.[22]

[...]


[1] Gangloff, Tilmann P: Böhmer will mehr Ausländer im TV-Programm.

Unter: http://www.netzeitung.de/deutschland/471443.html

[2] ebd.

[3] Tsapnaos, Georgios: Die Ausnahme ist die Regel. Anmerkungen zum Thema Ausländer in den Medien. In: Winkler, Beate (Hrsg.): Was heißt denn hier fremd? Thema Ausländerfeindlichkeit: Macht und Verantwortung der Medien. München 1994. Seite 65

[4] Krei, Alexander: Intendant Schächter: Mehr Integration im ZDF.

Unter: http://www.quotenmeter.de/print.php?newsid=17787

[5] Wick, Claudia: „Wie eine türkische Großfamilie den Weg ins Fernsehen fand“. In: Die Welt, 07. Januar 2007

[6] ebd.

[7] Hömberg, Walter/Schlemmer, Sabine: Fremde als Objekt. Asylberichterstattung in deutschen Tageszeitungen. In: Media Perspektiven 1/95, Seite 11

[8] Janke, Hans: Vermittelte Fremde: Ausländer in den Medien. In: Bundeszentrale für politische Bildung: Ausländer und Massenmedien. Bestandaufnahme und Perspektiven. Bonn 1987. Seite 59

[9] Rosenthal, Claudius: Zur medialen Konstruktion von Bedrohung. Die Rolle der Medien im Migrationsdiskurs. In: Schatz, Heribert/Holtz-Bacha, Christina/Nieland, Jörg-Uwe (Hrsg.): Migranten und Medien. Neue Herausforderungen an die Integrationsfunktion von Presse und Rundfunk. Wiesbaden 2000. Seite 196

[10] vgl. Satzung des Presserates unter www.presserat.de

[11] Der Deutsche Presserat: Publizistische Grundsätze – Pressekodex. Richtlinien für die publizistische Arbeit nach den Empfehlungen des Deutschen Presserates. Bonn 2006. Ziffer 12

[12] ebd., Richtlinie 12.1

[13] Deutscher Presserat (Hrsg.): Jahrbuch 2003. Mit der Spruchpraxis des Jahres 2002. Konstanz 2003. Seite 108

[14] vgl. Deutscher Presserat (2003): a.a.O., Seite 108

[15] ebd., Seite 108

[16] ebd. ,Seite 108f

[17] vgl. ebd., Seite 109

[18] Stoldt, Till: Amoklauf eines Antirassisten. In: Welt am Sonntag vom 26. März 2006

[19] Von Bullion, Constanze: Aus der Welt geschafft. In: Süddeutsche Zeitung vom 12.April 2006

[20] Von Bullion, Constanze: In den Fängen einer türkischen Familie. In: Süddeutsche Zeitung vom 26. Februar 2005

[21] Schiffauer, Werner: Schlachtfeld Frau. In: Süddeutsche Zeitung vom 25. Februar 2005

[22] vgl. ebd.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Berichterstattung über Ausländer
Untertitel
Problemzonen journalistischer Ethik
Hochschule
Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
Veranstaltung
Ethik der öffentlichen Kommunikation
Note
1,7
Autor
Jahr
2007
Seiten
29
Katalognummer
V87847
ISBN (eBook)
9783638033947
ISBN (Buch)
9783638932417
Dateigröße
1112 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Berichterstattung, Ausländer, Ethik, Kommunikation
Arbeit zitieren
Nina Köstler (Autor), 2007, Berichterstattung über Ausländer, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/87847

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Titel: Berichterstattung über Ausländer



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