Internationalisierung als Wachstumsstrategie in der Globalisierung. SWOT-Analyse und Handlungsempfehlungen


Hausarbeit, 2020

23 Seiten, Note: 2,3

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1.Einleitung

2. Theoretischer Bezugsrahmen
2.1. Wachstumsstrategien
2.2 Internationalisierung
2.2.1 Formen der Internationalisierung:
2.3 Innovationen
2.4 Begriffserklärung Internationalisierung
2.5. Wettbewerbsvorteile durch Internationalisierung
2.6. SWOT-Analyse
2.6.1 Ausführliche Definition

3. Empirischer Teil ein historischer Überblicküber die Firma WÜRTH

4. Einordnung der Praxis in den theoretischen Bezugsrahmen
4.1. Forschungsfrage:
4.2. Ergebnisse der SWOT-Analyse
4.3. Übereinstimmung mit der Literatur
4.4. Abweichungen mit der Literatur

5. Handlungsempfehlungen
5.1. Markteintritt in die Länder, die aktuell vom Krieg zerstört worden sind
5.2. Qualität als Wettbewerbsvorteil als Basis nutzen, um in neue Wachstumsbranche einzutreten. Z.B Aerospace
5.3 Marktintensivierung nach Ansoff: Starke, neue Fokussierung auf Privatkunden

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1 Die Erfolgsfaktoren von Wachstumsstrategien für KMU (Quelle: wemarcon.de)

Abb. 2 Formen der Internationalisierung

Abb. 3 Formen der Internationalisierung (Quelle: Springer.de)

Abb. 4 SWOT- Matrix

Abb. 5. Sales von Würth (Quelle: Würth.de)

Abb. 6: Employees Würth (Quelle: Würth.de)

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1.Einleitung

Seit 90er Jahre hat fast keine Bilanzpressekonferenz in Deutschland stattgefunden, ohne dass der Unternehmensleitung die Bedeutung der Internationalisierung hervorhebt. Es ist üblich, auf die "zunehmende Globalisierung der Märkte" und die daraus schlussfolgernden Veränderung Notwendigkeiten des Unternehmens zu verweisen, um sowohl kurzfristig Kosten zu senken als auch Restrukturierungsprogramme sowie langfristig wirksame strategische Entscheidungen wie die Akquisition von Unternehmen im In- und Ausland oder die Übernahme von grenzüberschreitende Partnerschaften gerechtfertigt (vgl. Lamparter/Vorholz, 1998, S. 21).

Gleichzeitig haben viele Politiker den Begriff "Globalisierung" übernommen und in ihre Standardargument Tabellen aufgenommen, um die besondere Brisanz des Themas als Gebetsmotiv der deutschen Wirtschaft zu wiederholen und geeignete Maßnahmen zur Qualitätsverbesserung zu ergreifen. Standort und Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen im ausländischen Wettbewerb. In der aktuellen wirtschaftspolitischen Diskussion ist die Globalisierung (basierend auf ihren jeweiligen ideologischen Perspektiven) sowohl eine Chance als auch eine Herausforderung oder ein Risiko und damit eine Bedrohung für die deutsche Wirtschaft (vgl. Schmidt-Klingenberg 1997, S. 80).

2. Theoretischer Bezugsrahmen 2.1. Wachstumsstrategien

Die Wachstumsstrategie ist eine spezielle Form der Marketingstrategie, die für das Umsatzwachstum, die Anzahl der Mitarbeiter oder die regionale Expansion geeignet ist. Beachten Sie bei der Umsetzung einer Wachstumsstrategie die Wachstumsschwelle. Dies ist der Zeitpunkt, an dem die Kosten in die Höhe schnellen und das Wachstum begrenzen. Wachstum kann durch eine Vielzahl unterschiedlicher Strategien erreicht werden. Die sogenannte Ansoff-Matrix unterscheidet vier Methoden: Marktdurchdringung, Marktexpansion, Produktdifferenzierung und Diversifikation. Andere Wachstumsstrategien zielen darauf ab, Marktführerschaft zu erlangen, sich gezielt mit Marktführern zu messen oder in Bezug auf Preis, Kosten, Innovation oder Technologie einen Vorsprung zu erzielen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1 Die Erfolgsfaktoren von Wachstumsstrategien für KMU (Quelle: wemarcon.de)

Wachstumsstrategien für Start-ups und KMU werden häufig durch Ressourcen begrenzt, die Prioritäten für den Erfolg setzen müssen:

Kunden: Die Messung der Kundenzufriedenheit mit einer listen basierten persönlichen Umfrage bietet die besten Methoden für eine schnelle Optimierung und eine gezielte Kundenakquise.

Innovation: Die Entwicklung von Brainstorming-Ideen mit Mitarbeitern und Kunden bietet eine Möglichkeit, Angebote zu verbessern, die häufig schnell und einfach implementiert werden können.

Neue Produkte: Die Neuheit von Produkten und Dienstleistungen ist der am schnellsten angenommene Standard auf dem Markt und in den Medien. Ein "neues Produkt" muss kein wirklich neues Produkt sein, sondern seine Neuheit auf unvergessliche Weise demonstrieren.

Exzellenz: Viele Unternehmen legen ihre Prioritäten auf die Reduzierung entdeckter Schwächen und geraten dabei ins Stocken. Es ist effektiver, die Stärken zu stärken, um in einem Bereich Spitzenleistungen gegenüber dem Wettbewerb zu erzielen.

Führung: Der Erfolg eines Unternehmens hängt maßgeblich davon ab, wie es geführt wird. Um die Qualität der Führung zu verbessern, reicht es oft aus, Verantwortung zu delegieren, anstatt nur zu arbeiten.

Organisation: In vielen Unternehmen ist dies ein zufälliges Produkt, das um Menschen gewachsen ist. Eine Verbesserung wird erreicht, indem ein Plan für eine optimale Organisationsstruktur für ein neues Unternehmen ausgearbeitet und dann auf Ihr eigenes Unternehmen angewendet wird.

Strategie: Langfristiges Wachstum kann nur mit einer gut entwickelten Strategie erreicht werden, die als ständig erneuerbarer Kreislauf aufgebaut werden muss.

Aktionsplan: Einzelmaßnahmen, die nicht genau delegiert sind und klare Ziele und Fristen haben, führen in den meisten Fällen nicht zu den erwarteten Ergebnissen. Gleiches gilt für die Überwachung der Fertigstellung und die Einhaltung von Fristen. (vgl. https://www.wemarcon.de/de/beratung/wachstumsstrategien/ )

2.2 Internationalisierung

Wenn eine Produktionsstätte im Ausland betrieben wird, kann dies im engeren Sinne als international bezeichnet werden (vgl. Ernst-Siebert 2008, S. 41; Glaum 1996, S. 10). Zum anderen beinhaltet der weit gefasste Begriff der Internationalisierung keine Einschränkung der Produktionstätigkeit, sondern behandelt die Internationalisierung als "jede Tätigkeit im Ausland" (vgl. Schmitt, 1997, S. 185). Art und Umfang der Geschäftstätigkeit sind nicht ausschlaggebend (vgl. Ernst-Siebert, 2008, S.41). Das Überschreiten von Grenzen ist wichtig. Eine Liste verschiedener Formen der Internationalisierung im Mittelstand finden Sie in Wallau (vgl. Wallau 2008, S.484).

2.2.1 Formen der Internationalisierung:

Der Internationalisierungsgrad eines Unternehmens hängt maßgeblich von den externen Umwelteinflüssen auf die Risikobereitschaft der Unternehmensführung ab Die Internationalisierung eines Unternehmens bedeutet nicht nur eine unternehmenspolitische schwieriger und möglicherweise langwieriger Entscheidungsprozess, der viele Hügel mit sich bringt auch ein unwesentliches finanzielles Risiko für das jeweilige Unternehmen. Die Tatsache ob die Kreditgeber und das Management dazu neigen, Risiken zu vermeiden oder Risiken zu vermeiden Risiko Liebhaber sind zu bezahlen, der Rahmen für die Internationalisierung gemessenes verfügbares Risikokapital. Es ist nur aus diesem empirischen Grund Vernünftigerweise sind die verschiedenen Formen der möglichen Internationalisierung je nach Abschluss unterschiedlich das erforderliche Kapital zu arrangieren und zu berücksichtigen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2 Formen der Internationalisierung

Die Vorteile einer geringen Kapitalbindung ergeben sich im Gegenzug natürlich auch aus dem Verzicht auf größere Eigenverantwortung durch höhere Kapitalbindung und Steuerbarkeit der "bezahlten" ausländischen Tätigkeiten. Auch hier gibt es keine empfehlenswerte, international empfohlene Alternative zur Internationalisierung, sie muss sich auch auf den Einzelfall beziehen Alternative Entscheidungen werden in Betracht gezogen. Es kann jedoch so viel gesagt werden Unternehmen, die aktiv sind oder sich im Internationalisierungsprozess befinden haben in der Regel den Weg von niedriger zu höherer Kapitalbindung so lange gewählt haben, bis sie das für ihr. Internationalisierungsziel angemessene Niveau erreicht haben Kapital gebunden haben.

Formen der Internationalisierung

- Export
- Lizenzvergabe
- Franchising
- Joint Venture
- Auslandsniederlassung
- Auslandsproduktion
- Tochtergesellschaft

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 3 Formen der Internationalisierung (Quelle: Springer.de)

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Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Internationalisierung als Wachstumsstrategie in der Globalisierung. SWOT-Analyse und Handlungsempfehlungen
Hochschule
Hochschule der Wirtschaft für Management
Veranstaltung
Mittelstand und Konzern Ökonomie
Note
2,3
Jahr
2020
Seiten
23
Katalognummer
V882762
ISBN (eBook)
9783346202215
Sprache
Deutsch
Schlagworte
globalisierung, handlungsempfehlungen, internationalisierung, swot-analyse, wachstumsstrategie
Arbeit zitieren
Anonym, 2020, Internationalisierung als Wachstumsstrategie in der Globalisierung. SWOT-Analyse und Handlungsempfehlungen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/882762

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