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Die Fernsehübertragung als zweiseitiger Markt

Wohlfahrtsauswirkungen einer Satellitengebühr

Titel: Die Fernsehübertragung als zweiseitiger Markt

Seminararbeit , 2007 , 19 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Ingo Fiedler (Autor:in)

Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Arbeit untersucht die Bedingung unter denen eine Satellitengebühr wohlfahrtssteigernd ist. Hierzu werden zweiseitige Märkte definiert und der Fernsehübertragungsmarkt als einer identifiziert. Dieser wird daraufhin anhand des „canonical model“ zweiseitiger Märkte von Rochet und Tirole (2004) mathematisch dargestellt. Dabei wird herausgearbeitet, dass eine Satellitengebühr solange die Wohlfahrt steigert, bis die Semi-Elastizität der Anzahl der Konsumenten bezüglich ihres „per-interaction-prices“ der der TV-Sender gleicht.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • 1. Einleitung
  • 2. Zweiseitige Märkte
    • 2.1 Eigenschaften und Definition zweiseitiger Märkte
    • 2.3 Das „canonical model“ zweiseitiger Märkte
  • 3. Die Satellitengebühr im zweiseitigen Fernsehübertragungsmarkt
    • 3.1 Modellierung des Fernsehübertragungsmarktes
    • 3.2 Wohlfahrtsauswirkungen einer Satellitengebühr
  • 4. Fazit, Kritik und Ausblick

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Die Seminararbeit untersucht die Wohlfahrtseffekte einer Satellitengebühr im Fernsehübertragungsmarkt. Sie fokussiert auf die Bedingungen, unter denen eine solche Gebühr die gesamtgesellschaftliche Wohlfahrt steigert.

  • Definition und Eigenschaften zweiseitiger Märkte
  • Anwendung des "canonical model" von Rochet und Tirole auf den Fernsehübertragungsmarkt
  • Analyse der Wohlfahrtsauswirkungen einer Satellitengebühr
  • Bedingungen für eine wohlfahrtssteigernde Satellitengebühr
  • Kritik und Ausblick auf die Implikationen der Forschungsergebnisse

Zusammenfassung der Kapitel

Kapitel 1 stellt die Thematik der Satellitengebühr und deren Relevanz für den Fernsehübertragungsmarkt vor. Es beleuchtet die unterschiedlichen Perspektiven auf die Einführung einer Satellitengebühr und führt die wissenschaftliche Fragestellung ein.

Kapitel 2 definiert und erläutert das Konzept zweiseitiger Märkte. Es beschreibt die Eigenschaften dieser Märkte und stellt das "canonical model" von Rochet und Tirole vor, welches als theoretisches Grundgerüst für die Analyse des Fernsehübertragungsmarktes dient.

Kapitel 3 wendet das "canonical model" auf den Fernsehübertragungsmarkt an. Es modelliert die Interaktionen zwischen Fernsehsendern, Zuschauern und dem Satellitennetzbetreiber und untersucht die Wohlfahrtsauswirkungen einer Satellitengebühr.

Schlüsselwörter

Zweiseitige Märkte, Fernsehübertragung, Satellitengebühr, Wohlfahrt, "canonical model", Rochet und Tirole, Netzwerkeffekte, Preisbildung, Digitalisierung.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die Fernsehübertragung als zweiseitiger Markt
Untertitel
Wohlfahrtsauswirkungen einer Satellitengebühr
Hochschule
Universität Hamburg  (Lehrstuhl für WIrtschaftspolitik)
Veranstaltung
Seminar zur Sport- und Medienökonomie
Note
1,3
Autor
Ingo Fiedler (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2007
Seiten
19
Katalognummer
V88331
ISBN (eBook)
9783638024228
ISBN (Buch)
9783638924252
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Fernsehübertragung Markt Seminar Sport- Medienökonomie
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Ingo Fiedler (Autor:in), 2007, Die Fernsehübertragung als zweiseitiger Markt, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/88331
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Leseprobe aus  19  Seiten
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